Medienkritik und Medienwirkung. Erstellt im Seminar bei Prof. Stang (WS 06/07)
Historische Medienkritik
Buchkritik im Laufe der Jahrhunderte
von Susanne Häusler
1. Einleitung: Ein Buch ist ein Buch ist ein Buch ist ein Buch
»Bücher sind mehr als Bücher. Sie sind das Leben, der Wesenskern vergangener Zeiten, das wofür Menschen gelebt und gearbeitet haben und gestorben sind – die Essenz und Quintessenz ihres Daseins.« (Korduan Seminare)
Diese Ansicht, der die meisten zustimmen werden, vertrat Amy Lowell, eine amerikanische Lyrikerin des beginnenden 20. Jahrhunderts. Derartiger Respekt gegenüber Büchern war und ist in der Geschichte des Buches nicht immer selbstverständlich gewesen. Im Kontext zu Bestsellerlisten, die es erst seit dem 20.Jahrhundert im deutschsprachigen Raum gibt, steht die Kritik am Buche, die es untrüglich schon länger gibt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden Bücher kritisiert, verschmäht, zensiert, verboten und verbrannt.
Bevor man sich der Buchkritik im Einzelnen zuwendet, muss man sich jedoch die Frage stellen, welche Medien eigentlich unter die Buchkritik fallen. Denn „die Geschichte des Buchs beginnt oftmals irrtümlicherweise mit Gutenberg, als hätte es vorher kein Buch gegeben.“ (Faulstich 1998, S. 250)
Der Brockhaus definiert das Buch als ein Schriftstück mit einer „meist größeren Anzahl von bedruckten, beschriebenen oder leeren Blättern bzw. Bogen, die den Buchblock bilden, in einem Umschlag oder Einband durch Bindung […] zusammengefasst und von nicht periodischer Erscheinungsweise.“ (Munzinger Archiv. Brockhaus 2006)
Vor Gutenbergs Druck mit beweglichen Lettern gab es in China seit dem 7. Jahrhundert bereits den Druck mittels Holzschnitten. Um ca. 1400 stellte man so in Europa Einblattdrucke auf Papier her, darunter Andachts- und Wallfahrtsbilder, Kalenderblätter oder Ablasszettel. Die Dominanz von Bildern entwickelte sich langsam hin zum Bild mit Text. So gab es bereits ab 1430 bzw. 1440 so genannte „Blockbücher“, deren Seiten aus ein oder zwei Holzschnitten bestanden. Nachdem die Biblia pauperum (Armenbibel) zunächst ab 1350 in handschriftlichen Kopien verbreitet wurde, wurde sie später zur häufigsten Ausgabe der Blockbücher. Bis ins 15. Jahrhundert wurden Bücher fast ausschließlich in mühsamer Schreibarbeit hergestellt. Während des Mittelalters schrieben oder kopierten Mönche, Nonnen und Lohnschreiber in Klöstern, an Höfen und in Städten per Hand religiöse und weltliche Texte auf Pergament, seit dem 14. Jahrhundert auch auf Papier (vgl. Munzinger Archiv. Brockhaus 2006). Auch ephemeres Schrifttum, wie Flugblätter und Flugschriften, Bilderbögen, Kalender und Verordnungen, lassen sich unter das Thema Buchkritik einordnen; ebenso die im 19. Jahrhundert aufkommenden Groschen- und Kolportageromane.
2. Das Buch unter geistlicher Kritik
Am lautesten mit ihrer Kritik an Büchern waren zunächst die kirchlichen Instanzen. So fand beispielsweise die erste offizielle Verdammung einer Schrift auf dem Kirchenkonzil von Nicea im Jahre 325 statt. Die Thalia-Schrift des Arius wurde wegen der darin enthaltenen „Irrlehren“ verdammt. Sie wurde öffentlich verbrannt und das Verstecken von Kopien mit der Todesstrafe belegt. Weit vor der Erfindung des Drucks und der Schrift gab es jedoch Zensur in Form von Beschädigung bzw. Zerstörung von Bildern und Skulpturen. Die römisch-christliche Kirche befasste sich seit ihren Anfängen mit der Propagierung guter und der Bekämpfung schlechter Lesestoffe. Interessant ist, dass sie sich dabei auf Schriftenverbote- und Verbrennungen im Alten Testament beriefen und somit ihre Haltung legitimierten. Besonders die neutestamentlichen Passagen in den Briefen des Apostel Paulus und der Apostelgeschichte kamen dem Klerus entgegen. (vgl. Nagl 2003, S. 40)
»Auch ungewöhnliche Wunder tat Gott durch die Hand des Paulus. [...] Viele, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten offen, was sie getan hatten. Und nicht wenige, die Zauberei getrieben hatten, brachten ihre Zauberbücher herbei und verbrannten sie vor aller Augen. [...] So wuchs das Wort des Herrn mit Macht und wurde stark.« (Apostelgeschichte, 19, 11-20)
Die erste Liste verbotener Bücher wurde von Papst Gelasuius im Jahre 496 herausgegeben und ist unter dem Namen index librorum prohibitorum romanum (römische Liste verbotener Bücher) bekannt. Der Index war ein Verzeichnis verbotener Bücher, der in drei Kategorien unterteilt war. Einmal die ketzerischen Schriften, die ketzerischen Werke und schließlich die verbotenen Schriften, die ohne den Namen des Verfassers erschienen waren. Die historischen Epochen spiegeln sich in der Anzahl der Bücher, die auf die Liste gesetzt wurden (vgl. Tab. 1). So steigt die Anzahl zu Zeiten der Revolution in Frankreich um ca. 20 %. Mit der Zunahme der Lesefähigkeit steigt die Anzahl um eine vergleichbare Menge.
| 1600 – 1649: | 469 | 1800 – 1849: | 567 | |
| 1650 – 1699: | 862 | 1850 – 1899: | 778 | |
| 1700 – 1749: | 723 | 1900 – 1949: | 255 | |
| 1750 – 1799: | 463 |
Vor der Erfindung des Buchdruckes im 15. Jahrhundert hatten nur wenige Theologen Zugang zu Büchern. Dennoch wurden auch während des Mittelalters immer wieder Schriften zur Prüfung nach Rom geschickt oder Universitäten mit der Prüfung beauftragt. Verboten wurden dabei hauptsächlich Texte, die im Entstehungsprozess der Bibel nicht in deren Kanon aufgenommen wurden, Schriften, die Irrlehren und Ketzerei beinhalteten sowie abergläubische Schriften, gefälschte Fälle von Märtyrertum und Bekehrung (vgl. Nagl 2003, S. 41). Auch Schriften anderer Religionen wie z.B. der Talmud oder der Koran wurden verboten.
Mit dem Druck von Büchern und der damit verbundenen Möglichkeit schneller Verbreitung einer hohen Zahl von Kopien wurde die Kontrolle der Lesestoffe seitens der Kirche schwieriger.
Die Kirche fürchtet um ihren Einfluss durch die Infragestellung des Weltsystems, in dem sie nicht mehr den zentralen Mittelpunkt stellte. So wurden wissenschaftliche Schriften, die dem kirchlichen Weltbild widersprachen ungern gesehen. Deshalb musste unter anderem Galileo Galilei unter Androhung von Folter die Inhalte seines Buches Dialogo widerrufen und wurde von der Kirche unter Arrest gestellt. (vgl. Wikipedia. Galileo Galilei)
3. The other way 'round – Buchkritik zu Zeiten der Reformation
Ein Mann versuchte mit der Reformation die Medaille umzudrehen und nun Kritik an den Büchern der Kirche zu üben: Martin Luther. Er leitete die Reformation ein und beanstandete die von der Kirche erlaubten und verbreiteten Bücher. Genauer beanstandete er besonders den Aspekt, dass die Bibel, lediglich in Latein publiziert, vom einfachen Volk, wenn dieses überhaupt lesefähig war, nicht gelesen werden konnte. Des Weiteren kritisiert Luther den Ablasshandel, mit dem sich die Kirche unmoralisch bereicherte. Luther veröffentlichte daraufhin seine 95 Thesen und ließ auf Drohungen der Kirche die kanonischen Rechtsbücher und die päpstliche Bannandrohungsbulle verbrennen. Als Vogelfreier Junker übersetzt er auf der Wartburg die Bibel ins Deutsche.
4. Die zunehmende Lesefähigkeit als Auslöser für Buchkritik
Der Dreißigjährige Krieg bedeutete für die Entwicklung der literarischen Kultur einen epochalen sowie zerstörerischen Einschnitt. Nach dem Ausbau des städtisch-kirchlichen Schulwesens nach der Reformation und dem Wachstum der Druckmedien, ging die Alphabethisierung der Landbevölkerung nur sehr langsam voran. Solange der gemeine Mann auf dem Land und in der Stadt nicht lesen konnte, sich also nicht bilden konnte, waren Aspekte wie Auflehnung oder Revolution von Seiten der Obrigkeit nicht zu befürchten.
| 1770: | 15 % | 1870: | 75 % | |
| 1800: | 25 % | 1900: | 90 % | |
| 1830: | 40 % |
Erst das Zeitalter der Aufklärung, das im 18. Jahrhundert das geistige Leben in ganz Europa bestimmte, brachte die Lesefähigkeit in alle Schichten der Bevölkerung.
Die Geschehnisse des Dreißigjährigen Krieges ließen in Deutschland jedoch eine Alphabetisierung und Lesefähigkeit aller Schichten sowie das Phänomen des Buches als Massenmedium erst im 19. Jahrhundert zu. (vgl. Nagl 2003, S. 56)
5. Von der Bücherverschlingung
Mit der Lesefähigkeit der Bevölkerung stellte sich eine Begebenheit ein, die unter dem Stichwort der „Lesewut“ bzw. „Lesesucht“ besser bekannt ist. Darunter verstand man die im ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert aufkommende Auseinandersetzung und Diskussion um falsche oder gefährliche Literatur.
Einen konkreten Kritikpunkt der Gegner der Lesewut an dem Medium Buch gab es in dem Sinne nicht. Kritisiert wurde die Expansion des Buchmarktes, die dem Leser ein immenses Angebot an Lesestoff bot und ihm somit die Fähigkeit nahm, das Gelesene zu reflektieren. Man war der festen Überzeugung, dass der Lesestoff lediglich verschlungen und unverdaut im Geiste des Rezipienten hängen bliebe. Daraus wiederum würde eine „Unfähigkeit zu logischem Denken und ein Unwille zum Gebrauch des Verstandes“ (Wikipedia. Lesesucht) resultieren. Daneben würde der Leser den Bezug zur Realität durch das eintauchen in fiktionale Sphären verlieren und somit seine alltäglichen Pflichten vernachlässigen und letztlich seine Existenz gefährden.
6. Schund und Schmutz
Ein Gesetz zur Bewahrung der Jugend vor Schund- und Schmutzschriften wurde am 18.12.1926 in der Weimarer Republik verabschiedet und dementsprechend eine Prüfstelle für Schund- und Schmutzliteratur eingerichtet. Das Gesetz verbot den Verkauf von indizierten Schriften an Personen unter 18 Jahren, zu denen vor allem Groschenhefte und erotische Literatur zählten. Das Gesetz wurde 1935 durch die Nazis aufgehoben, doch damit begann erst die Einschränkung des Bürgers in der Wahl seines Lesestoffes.
7. Die Buchverfolgung
„Das Zeitalter der geistigen Dekomposition ist zu Ende“ verkündete Reichsminister Dr. Goebbels am 06.04.1933 vor internationaler Presse (vgl. Carlsson 1969, S. 316). Bald darauf, am 10.05.1933, verbrannte man in Berlin auf dem Opernplatz bereits die ersten Bücher bekannter deutscher Autoren. Neben deutscher Literatur wurde auch volksfremdes Schrifttum rasch aussortiert, jedoch vernichtete man mehr als nur Bücher. Schon Heinrich Heine stellte im Jahre 1820 fest: „Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ (Mahnmal zur Bücherverbrennung auf dem Bebelplatz Micha Ullmans Bibliothek). In ahnender Voraussicht beschrieb er genau das, was die Nazis im 20. Jahrhundert umsetzten. Man kritisierte letztlich nicht nur den Inhalt von Büchern, sondern auch die Menschen, die diese verfasst hatten. Unerwünschte Autoren wurden kaltgestellt.
Buchhandlungen und Bibliotheken erhielten eine Liste verbotener Bücher, zu denen etwa 12.400 Titel sowie die Gesamtwerke von 149 Schriftstellern zählten (vgl. Czapla 2000). Wer volksschädliches Schrifttum vertrieb, verlor sein Recht auf Berufsausübung.
Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches und den gemachten Erfahrungen ging man mit Kritik umsichtiger als zuvor um.
8. Buchkritik in der DDR
Die Buchkritik in der DDR maß jede Art von Literatur ausschließlich an den Normen des Sozialismus. Im sozialistischen System versuchte man die Spreu vom Weizen zu trennen. Mit der Partei nicht konforme Bücher wurden bereits ab 1946 auf die Liste auszusondernder Literatur gesetzt. Im Gegensatz zu den Verbotslisten der Nationalsozialisten wurde diese jedoch offen verlegt. Erstellt wurde diese Liste von der Deutschen Bücherei in Leipzig, die bereits im Dritten Reich mit der Erstellung der Positivliste nationalsozialistischen Schrifttums betraut war.
Viele Bücher waren offiziell in der DDR zwar nicht verboten, aber die Bücher wurden schlichtweg nicht verlegt, aus Bibliotheken ausgesondert und vom Zoll beschlagnahmt. Die Obrigkeit übte quasi eine „stille“ Kritik aus, die von der Bevölkerung als solche nicht wahrgenommen wurde.
9. Neu definierte Buchkritik
Seit dem Aufkommen von Film und Hörfunk in den 1920er-Jahren diskutiert man ebenfalls über den Stellenwert des Mediums Buch. Machen die neuen Medien das Buch als Unterhaltungsmedium und Wissensvermittler letztendlich unbrauchbar? Radio, Kino und Schallplatten konnten den Stellenwert des Buches in der Gesellschaft nur gering beeinflussen, jedoch mit dem Aufkommen des Fernsehens stellte sich die Frage nach dem (Mehr-)Wert des Buches erneut.
Seit der 1962 von McLuhan formulierten These vom Ende der Gutenberg-Galaxis ist die Diskussion über die Zukunftsfähigkeit des Mediums Buch nicht abgerissen. Die Zunahme elektronischer Medien macht dem Buch erhebliche Konkurrenz. Mit den Möglichkeiten des World Wide Web kann das Buch heute nicht mehr konkurrieren. Anlass für Diskussionen geben auch eine veränderte Medienkompetenz jüngerer Generationen, die den Aspekt „Buchkompetenzen“ nur noch bedingt impliziert. (vgl. Munzinger Archiv. Brockhaus 2006)
10. Buchkritik in Büchern als Lobeshymne auf das Buch
Auch einige literarische Werke thematisieren den Sachverhalt der Buchkritik, so z.B. Fahrenheit 451 von Ray Bradbury. In seinem utopischen Roman gilt es als Verbrechen Bücher zu lesen, geschweige denn derartige zu besitzen. Dabei wurde diese Einschränkung nicht von der Obrigkeit eingeführt, „es fing nicht mit Verordnungen und Zensur an, nein! Technik, Massenkultur und Minderheitendruck brachten es gottlob ganz von allein fertig.“ (Bradbury 2000, S. 67). Selbstständiges Denken gilt als unheilvoll, da es die Gesellschaft destabilisiert und zu anti-sozialem Verhalten führt. Einerseits werden Bücher tabuisiert, anderseits jedoch von einer kleinen Minderheit heimlich als geistige Grundessenz hochgehalten. Bradbury verweist mit seinem Werk auf die Bedeutsamkeit des Buches in unserer Gesellschaft und versucht dies mit der utopischen Vorstellung, dass der Mensch keinen Zugriff mehr auf das Medium Buch hat, quasi die Kritik mit der Kritik ausschalten.
11. Fazit: Eigene Bewertung
Zunächst diente die Kritik am Buche der Machtsicherung der Obrigkeit. Im Laufe der Jahre sollte sie einen allzu schnellen Wandel der Moralvorstellungen bremsen. Heute soll die Kritik am Medium Buch auf Missstände in der Gesellschaft aufmerksam machen. Doch kritisiert man Bücher heute in der Öffentlichkeit, räumt man ihnen oft ungewollt einen gewissen Grad an Popularität ein und macht sie somit attraktiv für gewisse Zielgruppen. Im heutigen medialen Zeitalter steht die Buchkritik allein nicht mehr im Fokus der Medienkritik. Andere Medien werden stärker diskutiert und auf ihre Eignung hin geprüft. Dennoch ist heute manch einer der Überzeugung, dass Internetseiten zu sperren dem Verbrennen von Büchern gleichkommt.
Nach wie vor werden Bücher verboten und verbrannt, nicht nur in kommunistisch geführten Regimes oder islamischen Staaten – wie man meinen könnte. Im Sommer 2006 verbrannten rechte Jugendliche in Deutschland öffentlich das Tagebuch der Anne Frank.
12. Quellenhinweise
Literatur:
1. Bradbury, Ray (2000): Fahrenheit 451. Zürich.
2. Carlsson, Anni (1969): Die deutsche Buchkritik von der Reformation bis zur Gegenwart. München.
3. Czapla, Ralf Georg (2000): Die NS-Vergangenheit deutscher Autoren und Verlage. In: literaturkritik.de.
Nr. 10, 2000 (2. Jg).
4. Faulstich, Werner (1998): Medien zwischen Herrschaft und Revolte. Göttingen.
5. Jekeli, Ina (1997): Erregte Zeiten. Schmutz und Schund im Kaiserreich. In: parapluie. Elektronische
Zeitschrift für Kulturen, Künste, Literaturen. Nr. 3, 1997.
6. Nagl, Manfred (2003): Mediengeschichte. Stuttgart.
Internet:
7. Korduan Seminare: Sinnsprüche. Online unter: http://www.korduan.de/sinnsprueche/daten/
s123Seite2.htm (Zugriff 27.03.2007)
8. Mahnmal zur Bücherverbrennung auf dem Bebelplatz Micha Ullmans Bibliothek. Online unter:
http://userpage.fu-berlin.de/~sampras/buecher/home.htm (Zugriff 08.12.2006)
9. Munzinger Online-Archiv. Brockhaus 2006.
10. Newsware.de: Tagesschau. Online unter. http://www.newsware.de/Artikel/2006-07-06/
Pretzien_Buchverbrennung_B_rgermeister_a80365.html?LANGUAGE=d (Zugriff 07.01.2007)
11. Wikipedia: Index Librorum Prohibitorum. Online unter: http://de.wikipedia.org/wiki/
Index_Librorum_Prohibitorum (Zugriff 27.03.2007)
12. Wikipedia: Galileo Galilei. Online unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei (Zugriff 27.03.2007)
13. Wikipedia: Lesesucht. Online unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Lesesucht (Zugriff 27.03.2007)







