Medienkritik und Medienwirkung. Erstellt im Seminar bei Prof. Stang (WS 06/07)
Theorien der Medienwirkung
Kultivierungsthese und Habitualisierungsthese
von Yvonne Kottner
1. Kultivierungsthese
1.1 Einleitung: Die These
Bei der Kultivierungsthese wird anhand eines kulturwissenschaftlichen Ansatzes davon ausgegangen, dass Fernsehen soziale Verhaltensmuster und Stereotype verbreitet, stabilisiert und dadurch die Menschen sozialisiert. Das Weltbild formt sich immer mehr Richtung Fernsehrealität.
Zuschauer mit hohem Fernsehkonsum ("Vielseher") nehmen die Realität verzerrter und ängstlicher wahr als Wenigseher.
1.2 Hintergrund und Entstehung
Anfang der 1970er-Jahre wurde von Gerbner und seinem Forschungsteam an der Annenberg School of Communications in Philadelphia eine Kultivierungs-Hypothese etabliert. Diese entstand damals aus der aktuellen Diskussion über Gewalt in den Unterhaltungsmedien. Sie unterstellt dem Fernsehen Homogenisierungseffekte, indem es die Wahrnehmungen, Perspektiven und Erwartungen befördert (vgl. Gerbner/Gross 1976; Gerbner 2000; Gerbner u.a. 2002, zitiert in: Bonfadelli 2004, S. 261). Der Ansatz beruht auf folgenden zwei Elementen:
Zum einen die Analyse von Medieninhalten als Message-System-Analysis bzw. Cultural-Indicators-Analysis sowie die Analyse der Mediennutzung bzw. Medienwirkung als Cultivation Analysis.
Bei Erstgenannter wurde seit 1967 bis Mitte der 1980er-Jahre jährlich eine Woche TV-Programm inhaltsanalytisch untersucht. Die Ergebnisse wurden in einem Gewalt- bzw. Mean-World-Index zusammengefasst und daraus eine "TV-Realität" ermittelt. Zudem wurden für diverse Bevölkerungsgruppen Risikoraten berechnet, Opfer von Gewalt zu werden bzw. selbst Gewaltverbrechen zu begehen (vgl. Bonfadelli 2004, S. 263). Später wurden dann auch Stereotypen und weitere Gesellschaftsbilder untersucht. Als Ergebnis konnten bei diesen stereotypischen Gesellschaftsbildern häufig systematische Abweichungen von der Alltagsrealität festgestellt werden, was Gerbner als so genannte Mainstream-Ideologie der Gesellschaft bezeichnete. (vgl. ebd., S. 262)
Bei der Cultivation Analysis liegt der Schwerpunkt auf der Befragung von repräsentativen Querschnitt-Stichproben. Es werden Fragen zur Gesellschaft sowie zum TV-Konsum und der Nutzung der Genres gestellt. In Auswertungen wird das Kultivierungsdifferential untersucht. Hierbei wird geprüft, ob Vielseher gesellschaftliche Vorstellungen, die in Cultural-Indicators als TV-Realität ermittelt worden sind, betonen. Hier wird z.B. der Anteil der Fernsehprotagonisten, die Opfer von Fernsehgewalt werden im Unterschied zum tatsächlichen Risiko aufgrund täglichen Risiko aufgrund von Kriminalitätsstatistiken ermittelt. Das Resultat der Untersuchungsergebnisse war, dass Vielseher im Gegensatz zu Wenigsehern häufiger die "TV-nahe" Antwort wählten. Daraus leitete das Gerbner-Team folgendes Fazit: „Vielseher nehmen die Umwelt als gewalthafter wahr, als diese in Wirklichkeit ist. Sie äußern entsprechend mehr Angstgefühle, erwarten häufiger, in Gewalttätigkeiten verwickelt zu werden, was entsprechend auch ihre Bereitschaft steigert, selbst aggressiv in als bedrohlich empfundenen Situationen zu reagieren.“ (Gerbner u.a. 1976; Hawkins/Pingree 1982, zitiert in: Bonfadelli 2004, S. 265)
Dies löste eine kontroverse Diskussion in den Kommunikationswissenschaften aus. Hierbei wurden theoretische und methodische Mängel kritisiert. Es wurde unter anderem beklagt, dass die Operationalisierung von Viel- bzw. Wenigsehern nicht eindeutig sei und teilweise eher willkürlich gehandhabt wurde. Hinzu kommt, dass Drittvariabeln nicht ausreichend berücksichtigt werden und noch keine ausreichenden Untersuchungen existieren welche psychologischen Prozesse bei der Kultivierung überhaupt ablaufen. Des Weiteren wurden Ansätze zur subjektiven Bedeutung von Gewalt gefordert.
Daraufhin erweiterte, differenzierte und modifizierte Gerbner sein Kultivierungs-Modell.
Er führte unter anderem den Prozess Resonance ein. Dieser besagt, je identischer die subjektive Lebenserfahrung mit den Fernsehbotschaften ist, desto stärker ist der Einfluss des Fernsehens. Der Prozess Mainstreaming ist eine weitere Ergänzung, die vorliegt, „wenn das Fernsehen die Ansichten von abweichenden Gruppen auf die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung hin anpasst“. (Bonfadelli 2004, S. 268)
1.3 Kritik und Aktualität
Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 300 empirische Studien, die mehrheitlich die Kultivierungsthese bekräftigen. Auch in einer Meta-Analyse von Kultivierungsstudien kommen James Shanahan und Michael Morgan zu deren breiten Bestätigung.
Kritikpunkte wie die ungenügende Betrachtung von Drittvariablen und deren Zusammenhang untereinander empfinden sie nach wie vor als noch nicht ausreichend geklärt. Generell fehlt es bei der Kultivierungsforschung an Untersuchungen mit einem Mehrmethodenansatz, die gegenseitig aufeinander aufbauen. Diese Feststellung gilt für die Wirkungsforschung allgemein.
Die Kultivierungsanalyse gehört heute zum Kernbestand der Medienwirkungsforschung. Gerbner selbst sieht diese als Ergänzung der traditionellen Ansätze der Wirkungsforschung, nicht als Ersatz. (vgl. ebd. S. 262)
In späteren Studien wurden die Befunde differenzierter betrachtet: „Beispielsweise ist der Zusammenhang zwischen dem Ausmaß zwischen dem an TV-Konsum und wahrgenommener realer Gewalt programmspezifisch.“ (Gleich 2004, S. 602). Es ist also nicht ausschlaggebend wie viel man schaut, sondern was. Hinzu kommt, dass das „Gesehene als realistische und glaubwürdige Darstellung der Wirklichkeit interpretiert“ (ebd.) werden muss.
Eine weitere wichtige Frage ist auch, ob sich die Gewalteinschätzung der befragten Personen auf die Gesellschaft oder das eigene Individuum beziehen. Vorstellungen der Befragten von einem größeren Gewaltausmaß in der Gesellschaft können auf einen erhöhten Medienkonsum zurückgeführt werden. Bei einem erwarteten Gewaltrisiko gegenüber der eigenen Person sind die Ursachen eher in persönlichen Erfahrungen zu suchen.
Problematisch ist auch, dass sich die durchgeführten Inhaltsanalysen immer nur auf einen bestimmten Ausschnitt des Fernsehprogramms beziehen und das restliche nicht berücksichtigen. Sie geben auch keinerlei Rückschlüsse über den eigentlichen Wirkungsprozess. Mittlerweile hat sich die Forschung auch immer mehr der Wirkung von Informationsverarbeitungsprozessen bei der Kultivierung zugewandt.
Zusammenfassend bemängelt Kunczik, dass nach wie vor noch simple Korrelationsstudien durchgeführt werden, sieht aber einen Trend dass moderierende Variablen wie Genre, Kriminalitätserfahrung, Informationsverarbeitungsprozesse stärker berücksichtigt werden. Durch die Frage nach der Kultivierung von Emotionen wurde das Forschungsfeld erweitert, wobei sich die Ergebnisse bisher nur auf Vermutungen stützen. (vgl. Kunczik 2006, S. 88)
1.4 Fazit: Eigene Bewertung
Bei der Kultivierungsthese findet sich wahrscheinlich jeder selbst ein Stück wieder. Manchmal schaut man einen Film, bei dem es um ein Gewaltverbrechen geht, und macht sich danach Gedanken, ob einem das auch zustoßen könnte. Da Fernsehen zunehmend nicht mehr als die Quelle wahrgenommen wird, die es eigentlich ist, erhält es einen immer größeren Einfluss auf unser Denken. Ein Beispiel hierfür wäre auch die Berichterstattung in den Fernsehnachrichten.
Studien belegen, dass die These sicherlich ihre Berechtigung hat. Man muss jedoch wie bei fast allen anderen Untersuchungen der Gewalt- Medien- und Wirkungsforschung berücksichtigen, dass persönliche und individuelle Einflussfaktoren beinahe unbeachtet bleiben. Da jeder Mensch aber seine eigene Persönlichkeit und jeweils individuelle Erfahrungen hat, wird er Medieninhalte auch dementsprechend individuell rezipieren und verarbeiten.
Der Rezeptionsprozess und der Wirkungsprozess sind so komplex und subtil, dass Auswirkungen im Grunde gar nicht nachweisbar geprüft werden können. Die Untersuchungsergebnisse werden auch zu pauschal interpretiert. Deshalb sollten diese immer mit Vorbehalt betrachtet werden.
2. Habitualisierungsthese
2.1 Einleitung: Die These
Die Habitualisierungstheorie besagt, dass sich durch konstanten, längerfristigen Konsum von Fernsehgewalt ein Effekt der Desensibilisierung gegenüber Gewalt einstellt. Häufige Beobachtung violenter Medieninhalte hat eine abnehmende bzw. ausbleibende intensive emotionale Reaktion als Folge. Diese werden schließlich als normales Alltagsverhalten betrachtet. Diese kognitive und emotionale Gewöhnung wird als Gefahr gesehen auch gegenüber realer Gewalt abzustumpfen und gelernte Gewaltmuster auch auszuführen. Durch die Gewöhnung an Mediengewalt sinkt das Spannungsgefühl beim Rezipieren, was ein Bedürfnis nach stärkeren Gewaltstimuli impliziert.
2.2 Hintergrund
Grundlagen der Habitualisierungsthese lassen sich im Bereich der Wahrnehmungspsychologie finden. Unter Habitualisierung wird hier das Nachlassen einer Orientierungsreaktion bei wiederholter Reizdarbietung verstanden. Das Individuum lernt, ständig vorhandene Reizmuster aus der Wahrnehmung auszublenden und darauf nicht mehr zu reagieren. Es handelt sich somit um einen erfolgreichen Anpassungsmechanismus bezüglich längerfristiger Reize.
Von der Habitualisierung nicht betroffen ist die intuitive Bewertung. Diese Instanz im Wahrnehmungsprozess ist abhängig von Erfahrungen und verantwortlich für eine bestimmte emotionale Bedeutung. Sie besitzt also im Gegensatz zur Orientierungsreaktion eine emotionale Komponente. (vgl. Fröhlich 1988, zitiert in: Bleh 1993)
Es entsteht also erst durch kognitive Prozesse wie Reizklassifikation und Situationsbewertung aus einem physiologischen Alarmzustand eine spezifische, qualitative Empfindung.
Eines der häufigsten Argumente bei der Habitualisierungsthese ist das Nachlassen der Reaktion bei Gewalt im Alltag. Dies bezieht sich hauptsächlich auf die Wahrnehmungsbereitschaft, schließt aber auch Konsequenzen im Verhaltensbereich nicht aus. Als Beispiele hierfür werden unter anderem Unterlassen von sozial positiven Handlungen wie nachlassende Bereitschaft zur Hilfeleistung beziehungsweise erhöhte Bereitschaft zu eigenem aggressivem Verhalten genannt. Des Weiteren wird eine Gefahr in der Veränderung individueller Akzeptanz von Normen befürchtet.
Ein weiterer Interpretationsansatz ist die Gewöhnung der Rezipienten an die gewaltsamen Inhalte, welche somit immer gewaltsamer werden müssen um Aufmerksamkeit erregen zu können. (vgl. Bleh 1993)
2.3 Kritik und Studien
Grimm führte 1992/1993 ein Experiment zur Faszination von Horror und Grauen im Film durch. Daran nahmen 38 Frauen und 43 Männer im Alter zwischen 18 und 75 Jahren teil, wobei 60 % davon Studierende waren. Es wurden ihnen Filmausschnitte eines Horrorfilms gezeigt. Währenddessen wurde ihnen der Puls- und Hautwiderstand gemessen. Nach einem Ängstlichkeitstest im Vorfeld und zum Abschluss sowie eines offenen Gesprächs kam Grimm zu folgender Aussage: „Intensiver Horrorkonsum führt dazu, dass der Unterhaltungswert mit der Zeit unwiederbringlich an Intensität verliert. Damit verliert auch die Angstkonfrontation im Horrorfilm ihren Reiz.“ (zitiert in: Bonfadelli 2004, S. 270)
Myrtek und Scharff führten eine Studie bei 11- und bei 15-Jährigen durch, die in Viel- und Wenigseher unterteilt wurden. Auch hier wurde die Herzfrequenz gemessen, dessen Erhöhung sie als „Reaktion auf bedrohliche Situationen“ (Kunzcik/Zipfel 2004, S. 73) interpretierten. Daraus ergaben sich folgende Befunde: Es wurde eine höhere physiologische Beanspruchung beim Fernsehen gemessen als während der Schulzeit. Zudem konnte eine höhere Beanspruchung bei den jüngeren, als bei den älteren Schülern festgestellt werden (vgl. ebd.). „Es zeigt sich, dass Vielseher durch das Fernsehen emotional signifikant weniger beansprucht wurden als Wenigseher.“ (ebd.). Eine erhöhte Beanspruchung während der Schulzeit spiegelte sich nicht bezogen auf den Altersunterschied, sondern eher bei den Vielsehern wieder.
Dass viele physiologische Messverfahren Interpretationsprobleme mit sich bringen wird durch die Untersuchungen von Roland Mangold deutlich. Er weißt die Möglichkeit nach, „dass zwar die Hautleitfähigkeit als Zeichen für Erregung ansteigt, die Herzfrequenz jedoch gleich bleibt oder sogar abnimmt“ (zitiert in: Kunzcik/Zipfel 2004, S. 74). Als Ursache dafür sieht er, dass sich der Erregungszustand nur teilweise in diesen Faktoren wieder spiegelt sowie die Anfälligkeit für Störeinflüsse (z.B. Raumtemperatur) bei der Untersuchung.
Als Beispiel für die Widerlegung der These wäre die Langzeitstudie von William A. Belson zu nennen. In dieser fand er keine Beweise für ein Abstumpfen gegenüber Gewalt, oder dass „Gewalt als geeignetes Konfliktlösungsinstrument angesehen wird und der Glaube herrscht, Gewalt sei unvermeidlich“. (Kunczik/Zipfel 1998, S. 180)
In der Meta-Analyse Habituation an Mediengewalt - eine Metaanalyse von Werner Fröhlich und Michael Kunczik wurden Forschungsbefunde von insgesamt 30 Studien der Jahre 1983 bis 1992 zur Habitualisierung untersucht. Die Analyse kam zu dem Schluss, dass die Habitualisierungsthese noch der empirischen Untersuchung bedarf - ein Urteil, das auch heute noch gültig ist.
Es liegt bisher eine noch zu geringe Zahl an Untersuchungen vor. Zudem gibt es meist methodische Mängel bei der Interpretation physiologischer Messdaten vorzuweisen (Kunzcik/Zipfel 2004, S. 76). Hinzu kommt die „unterschiedliche Interpretation der emotionalen Qualität der gemessenen Erregung“ (ebd.). Neuere Verfahren befinden sich noch im Anfangsstadium.
2.4 Fazit: Eigene Bewertung
Desensibilisierung kennt jeder aus dem Alltag. Man hat einen Spielplatz mit schreienden Kindern vor der Tür, wo anfangs der Krach noch auffällig störend war. Nach einigen Tagen hat man sich an ihn gewöhnt und realisiert ihn fast nicht mehr. Würde sich ein Kind verletzen und vor Schmerz kreischen, würde es einem wahrscheinlich gar nicht mehr auffallen, da man dem Lärm gegenüber schon leicht abgestumpft ist. An anderen Tagen macht einen das Geschrei rasend und ist ein unerträglicher Zustand, obwohl es einen die letzten Wochen nicht gestört hat. Hier wird deutlich, dass soziales und emotionales Empfinden stark von der "persönlichen Tagesform" abhängen. Manchmal ist man leichter reizbar als sonst.
Wenn ein Experiment durchgeführt wird, bedeutet es also nicht, dass es an anderen Tagen unter anderen persönlichen Voraussetzungen die gleiche Gültigkeit hat. Wie bereits erwähnt können auch physische Messdaten nicht eindeutig interpretiert werden. Noch viel weniger kann auf emotionale, kognitive und soziale Verhaltensweisen geschlossen werden.
Nicht ausreichende Untersuchungen sowie gegensätzliche Forschungsbefunde bieten genügend Anlass zu berechtigten Zweifeln, was die Richtigkeit der These anbelangt. Auch bei dieser These gilt, dass keine Pauschalaussagen über das kognitive und soziale Verhalten als Folge von Rezeption von Mediengewalt gemacht werden können. Bei jeder Person laufen diese Prozesse schließlich individuell verschieden ab.
6. Quellenhinweise
Literatur:
1. Bonfadelli, Heinz (2004): Medienwirkungsforschung I. Grundlagen. Konstanz
2. Bonfadelli, Heinz (2004): Medienwirkungsforschung II. Anwendungen. Konstanz
3. Faulstich, Werner (2004): Medienpsychologie. In: Faulstich, Werner (Hrsg.): Grundwissen Medien.
Paderborn
4. Gleich, Uli (2004): Medien und Gewalt. In: Mangold, Roland; Vorderer, Pater; Bente, Gary (Hrsg.):
Lehrbuch der Medienpsychologie. Göttingen, S. 588ff
5. Kunczik, Michael; Zipfel, Astrid (2004): Medien und Gewalt. Befunde der Forschung seit 1998. Berlin
6. Kunczik, Michael; Zipfel, Astrid (1998): Wirkungen von Gewaltdarstellungen. In: Dichanz, Horst (Hrsg.):
Handbuch Medien: Medienforschung. Konzepte, Themen, Ergebnisse. Bonn
Internet:
7. Bleh, Wolfgang (1993): Medien und Gewalt. Zum Zusammenhang zwischen gezeigter Gewalt im Fernsehen
und Gewalt in der Gesellschaft. In: Wissenschaft und Frieden. Nr. 3, 1993, 11. Jg. Online unter:
http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wuf/wf-93/9330701m.htm (Zugriff 14.03.2007)
8. Kunczik, Michael; Zipfel, Astrid (2002): Gewalttätig durch Medien? In: Bundeszentrale für politische
Bildung (Hrsg.): Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament. B 44/2002.
Bonn. S. 29ff. Online unter: http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/kunczik_gewalttaetig/
kunczik_gewalttaetig.pdf (Zugriff 14.03.2007)







