Renaissance der Hörmedien. Erstellt im Seminar bei Prof. Dr. Stang (SS 2007)


Renaissance der Hörmedien


Übersicht

  • Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (PDF, ca. 91 kB)

    Als Geburtsstunde des Rundfunks in Deutschland gilt der 29. Oktober 1923. Die nachfolgende Arbeit bietet einen Streifzug durch die Rundfunkgeschichte, beschreibt die gegenwärtige öffentlich-rechtliche Senderlandschaft in Deutschland mit ihren rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen und wirft einen Blick auf die Rundfunkrezeption. Abschliessend werden Organisation, Programme und Zielgruppen des SWR genauer untersucht.

    Ein Beitrag von Sabrina Dorsch, Natalie Kensche und Stefanie Kocher.



  • Privater Hörfunk (PDF, ca. 87 kB)

    Der private Hörfunk ist aus unserer alltäglichen Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Die Entstehung des dualen Rundfunksystems bedurfte diverser politischer Entscheidungen und technischer Innovationen. Auch heute verändern neue Entwicklungen wie Digital Audio Broadcasting (DAB) die Rundfunklandschaft nachhaltig. Neben den üblichen Formatradios bieten werbefinanzierte Privatsender auch Raum für weltanschauliche und musikalische Spartensender.

    Ein Beitrag von Rebecca Frey, Michael Münzing, Jakob Thibaut und Miriam Wahl.



  • Kinderhörspiele: Entwicklung, Marktübersicht und Problemfelder (PDF, ca. 45 kB)

    Hörspiele und Hörbücher gehören zu den wichtigsten und beliebtesten Medien für Kinder. Das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut, der Markt zusehends unübersichtlich.
    Die Geschichte der Hörmedien, ihre Rezeption, eine Marktübersicht mit Auswahlkriterien, sowie die Chancen und Probleme der Hörmediennutzung durch Kinder werden im folgenden Text erläutert.

    Ein Beitrag von Wibke Henrichs und Miriam Horst.



  • Hörbücher (PDF, ca. 72 kB)

    Zur Zeit stehen Hörbücher bei Jung und Alt hoch im Kurs und stellen einen boomenden Markt dar. Nahezu alle Arten und Genres von Literatur sind heute auch als Hörbuch verfügbar. Die technische und historische Entwicklung reicht jedoch Jahrhunderte zurück. Die Geschichte des Hörbuchs, aktuelle Problematiken, sowie Gründe für die immense Popularität werden im folgenden Text thematisiert.

    Ein Beitrag von Katja Hahn, Maria Hartwig und Mareike Kosber.



  • Musiktauschbörsen und -portale im Internet (PDF, ca. 236 kB)

    Musiktauschbörsen und Filesharing-Portale wie Napster sind seit einigen Jahren beim Nutzer äußerst beliebt, bei den Musikschaffenden jedoch umstritten. Wie funktionieren Tauschbörsen technisch, wie sicher sind sie und welche rechtlichen Bestimmungen gilt es zu beachten? Wie sieht der typische Nutzer aus? Welche Auswirkungen haben Portale wie i-Tunes auf die Künstler und wie werden sie die Musikindustrie der Zukunft verändern?

    Ein Beitrag von Maja Benz, Christian Fausel, Anouk Hammelmann und Alexander Jörg.



  • Podcast (PDF, ca. 284 kB)

    Unter Podcasting versteht man das Produzieren und Anbieten von Audio- oder Videodateien im Internet. Podcasts sind in der Regel kostenlos downloadbar und zeitversetzt, ganz nach Nutzerwunsch, konsumierbar. Auch die Bundeskanzlerin spricht seit einiger Zeit via Podcast zum Volk. Dieses neue und rasant wachsende Medienformat bietet vielfältige neue Möglichkeiten, bringt aber auch Probleme mit sich. Geschichte und technische Grundlagen, der Stellenwert auf dem aktuellen Medienmarkt und die Verbreitung von Podcasts werden im Folgenden dargestellt.

    Ein Beitrag von Marina Kilk, Luise Likow, Verena Mies und Anika Stephan.


Die Autor/inn/en haben ihre eigenen Sichtweisen zu den einzelnen Themen ausgewählt, es konnten dabei nicht alle Aspekte aufbereitet werden. Trotzdem bieten die Texte einen guten Überblick über den Bereich "Hören und Hörmedien" und wir hoffen, damit Materialien zur Verfügung zu stellen, die eine erste Orientierung liefern. Über Hinweise, Anmerkungen und Anregungen freuen wir uns.


An dieser Stelle möchte ich den Studierenden für Ihre Mitarbeit danken und besonders Frau Christina Reul, die durch die redaktionelle Überarbeitung der einzelnen Beiträge zur Qualität der Texte beigetragen hat.


Projektleitung:
Prof. Dr. Richard Stang
stang@hdm-stuttgart.de



Redaktion: Peter Marus/Christina Reul/Richard Stang
Stand: Juni 2008