Wissen als Medienereignis. Erstellt im Seminar bei Prof. Dr. Stang (SS 2007)


Wissensmagazine im Fernsehen

Kennzeichen der medialen Aufbereitung


Von Torsten Beißwenger, Christian Fietze, Marina Kilk, Tanja Linke, Melanie May, Stephanie Metzger und Lena Rettenmaier

Die Aufbereitung von Informationen im Fernsehen ist durch verschiedene Merkmale gekennzeichnet, die nachfolgend kurz dargestellt werden sollen.

  • Bessere und effizientere Verarbeitung im Vergleich zu anderen Medien, weil zwei Wahrnehmungskanäle angesprochen werden (Dual-Code-Theorie)
  • Animierte Bilder, wodurch reale Objekte abgebildet und bekannt gemacht, Emotionen und Stimmungen vermittelt, aber auch abstrakte Sachverhalte strukturiert werden können
  • Nachteil zeitlich eingeschränkter Verfügbarkeit (Sendezeiten)
Als speziell für Wissensmagazine geltende Merkmale sind zu nennen:
  • Die Mitwirkung von Experten, entweder im Vorfeld oder während der Sendung
  • Moderation als wichtiger Bestandteil
  • Zunehmende Unterhaltungsorientierung unter Zuhilfenahme von Bildern, Kamerabewegungen, Moderation, Musik, Dramaturgie oder Spannungsaufbau

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