Wissen als Medienereignis. Erstellt im Seminar bei Prof. Dr. Stang (SS 2007)
Wissensmagazine im Fernsehen
Zusammenfassung der Ergebnisse
Von Torsten Beißwenger, Christian Fietze, Marina Kilk, Tanja Linke, Melanie May, Stephanie Metzger und Lena Rettenmaier
Im Allgemeinen weisen die verschiedenen Wissensmagazine im Fernsehen eine gute Qualität auf. Sie greifen unterschiedlichste Themen aus dem Alltag auf und decken nahezu alle Bereiche ab.
Die gute Qualität wird durch eine Glaubwürdigkeit der Fakten herbeigeführt. Es werden z.B. Experten befragt, Sachverhalte mit Grafiken oder Animationen verdeutlicht, Experimente verwendet. Wissenschaft wird interessant, abwechslungsreich und unterhaltend gestaltet. Verweise auf Zusatzinformationen im Internet oder andere Quellen geben dem Zuschauer die Möglichkeit, sich mit den dargestellten Themen näher zu befassen.
Nichts desto trotz haben die Sendungen nicht den Anspruch komplexes Fachwissen zu vermitteln. Dieses kann in der Kürze eines Beitrags und im Hinblick auf Rezipienten mit unterschiedlichsten wissenschaftlichen Hintergründen oft nur stark vereinfacht dargestellt werden.
Wissenssendungen ersetzen keinesfalls Fachliteratur, die geeigneter ist, den speziellen Wissensbedarf Einzelner zu befriedigen.







