Veranstaltungen 2010
4. IfaK-Crashkurs: Crashkurs zu Sprachspielen
Geschichten bewegen - Sprachspielerische Impulse für die Praxis im Kindergarten und in der Bibliothek
Hans-Jürgen Hinnecke:
Hans-Jürgen Hinnecke wurde am 15.11.1956 in Tauberbischofsheim geboren. Nach einer Ausbildung zum Technischen Zeichner und einem Studiengang zum Jugendreferenten auf der Karlshöhe Ludwigsburg, ist er seit 1984 in der kirchlichen Freizeit-, Bildungs-, und Jugendkulturarbeit in Titisee-Neustadt und Stuttgart tätig. 1988 begann er sich autodidaktisch mit dem Figurenspiel und verwandten Künsten zu beschäftigen. Von 1995-2002 erfolgte berufsbegleitend die Ausbildung zum Spiel- und Theaterpädagogen in Schmie und Gelnhausen.Hauptamtlich ist Herr Hinnecke als Jugendreferent bei der „Evangelischen Jugend Stuttgart“ und als Fachberater für Kindergärten in Religionspädagogik tätig.
Herr Hinnecke hat zahlreiche Workshops und Projekte im Bereich der Spiel- und Theaterpädagogik konzeptioniert und durchgeführt:
- 1989: „Der Mann auf dem Baum“ – Ein Puppenspiel zur Zachäusgeschichte
- 1990: „Die Angst des Baron von Snob“ – Eine Bearbeitung des Gleichnisses vom Feigenbaum
- 1992: Schattenspiel zur Josefsgeschichte
- 1994: „Käse Speck und Mäusedreck“ – Aus dem Leben zweier Kirchenmäuse
- 1996: „Große Freiheit 10“ – Ein traumatisches Figurenspiel zu den 10 Geboten
- 1997: Papierperformance zur Schöpfungsmesse
- 1998: Krieg und KAIN Ende - Ein musikalisches Maskenspiel
- 2004: „Jona“ – Figurenspiel zur gleichnamigen, biblischen Geschichte
- 2005: „Franziskus – Ein Traum von Kirche“ - Figurenspiel
- 2007: „Die Bremer Stadtmusikanten“ - Ein Theaterprojekt für Kinder mit und ohne Behinderung
- 2007: „Die Zauberflöte“ – Bau und Spiel von/mit Flachfiguren
- 2007: „HANDSCHATTEN“ - Ein phantastisches Spiel mit den Handschatten
Im Rahmen eines Lehrauftrags an der Hochschule der Medien, hat Herr Hinnecke seit dem Jahr 2002 diverse Projekte mit Studierenden durchgeführt.
Seit 2005 arbeitet er bei Projekten des Figurentheater Hibiskus mit. Daneben gehörte er zum Vorbereitungskreis des „1. Württembergischen Playing Arts Symposium“. 2006 arbeitete er bei dem Projekt „Puppenalarm“ mit, zur Eröffnung des Kunstmuseums Stuttgart. Bei Kirchentagen war er mit Figurenspielen zum jeweiligen Kirchentagsmotto vertreten, so z.B. 2009 in Bremen mit den Inszenierungen „Fledermaus und Holzwurmmehl“. Gemeinsam mit der Stadtbücherei Stuttgart entwickelte er im Rahmen der Sprachförderung das Konzept „Reimzauberer und Wörterhexe“, ein interaktives Kindertheaterstück.
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