Jüngere Reporterinnen und Reporter aus dem öffentlich-rechtlichen oder privaten Hörfunk und Fernsehen mit erster Berufserfahrung.
Interessenten jeglicher Fachrichtung, die über eine journalistische Ausbildung oder Moderationserfahrung bei Veranstaltungen oder in den elektronischen Medien verfügen.
Masterstudenten der Hochschule der Medien mit journalistischen Kenntnissen. Moderationserfahrung wäre wünschenswert, ist aber nicht zwingend.
Ja. Das Qualifikationsprogramm arbeitet das Themenfeld „Moderation“ in Theorie und Praxis systematisch und umfassend auf und wird Talente fördern und individuell weiterbilden.
Insgesamt umfasst das QPM 25 Präsenztage im Jahr. Die Termine liegen meist geblockt am Freitag/Samstag (Zwei-Tages-Workshops) - das gilt für ca. 15 der 25 Tage. Im Mai, Juni und Juli finden zudem 2,5-tägige Workshops von Do-Sa statt (ca. zehn Tage der 25 Tage). Dazu kommt die Vor- und Nachbereitungszeit, plus individuelle Coaching-Termine und Werkstattgespräche mit prominenten Moderatoren aus Fernsehen und Hörfunk.
Jede besuchte Veranstaltung wird auf einem Hochschulzertifikat ausgewiesen. Der Absolvent erhält nach dem Besuch der relevanten Kurse den im Zertifikat ausgewiesenen Titel „Moderator (HdM)“.
Das Angebot ist bimedial ausgelegt. Es gibt Kurse für den Bereich Hörfunk, den Bereich Fernsehen und den Bereich „Event“. Grundsätzlich gilt immer: Hörfunker können Fernsehen trainieren und umgekehrt. Der Teilnehmer kann sich eigene Schwerpunkte im jeweiligen Medium legen.
Nein. Die Reisekosten zum Castingtermin in Stuttgart können nicht erstattet werden – auch nicht, wenn Sie einen Platz im Qualifikationsprogramm bekommen.
Ja. Das imo hilft jedoch bei der Organisation einer günstigen Übernachtungsgelegenheit.