Area Mapping
Die Google-Maps-Mashup-Technologie wird verwendet, um raumbezogene Informationen auf flächenhaften Geoobjekten (z.B. Verwaltungseinheiten) darzustellen. Als Anwendungsbeispiel dient unter anderem die räumliche Verteilung von Studienbewerbern auf die verschiedenen Studiengänge der HdM. Die Anzahl der Studienbewerber aus einer bestimmten Region wird durch eine entsprechende Einfärbung von flächenhaften Geoobjekten in Google Maps sichtbar
Team: Christopher Frühwirth
Betreuer: Prof. Dr. Wolf-Fritz Riekert, Belmondo Kovac
Studiengang: Wirtschaftsinformatik
Raum: Foyer vor Audimax
Data Mining im Fußball
Fußball ist deshalb so spannend, weil niemand weiß, wie das Spiel ausgeht. (Sepp Herberger)
Für das Projekt setzen wir uns mit den Ergebnissen der ersten Bundesliga auseinander und versuchen Regelmäßigkeiten zu erkennen, mit welchen man Zukunftsprognosen wagen kann. Auf Basis einer Datenbank untersuchen wir verschiedene Fußballmythen auf ihren Wahrheitsgehalt, z.B. der oft zitierte "Bayerndusel".
Ferner entwickeln wir ein Modell, das mit Hilfe eines neuronalen Netzes eine Bundesligasaison simulieren soll.
Team: Katharina Eggensperger,Matthias Feurer
Betreuer: Prof. Dr. Johannes Maucher
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
events.mi
events.mi bietet eine einfache Möglichkeit, die MI Video-Streaming-Ausrüstung zu verwenden. Nach ein paar Klicks läuft das Streaming und das Video wird automatisch aufgezeichnet. Am nächsten Tag ist die Aufzeichnung automatisch online und kann direkt im Webbrowser angeschaut werden. Dort können auch einzelne Vorträge markiert und Präsentationen sowie andere Downloads hinterlegt werden.
Team: Stephan Soller
Betreuer: Prof. Walter Kriha, Christoph Lindenmüller
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
GSMdump
Mit Hilfe eines USRP (Universal Software Radio Peripheral, eine Hardware Plattform, die es ermöglicht per Software auf verschiedenen Funk-Frequenzen empfangen und senden zu können) wird ein Blick auf den unverschlüsselten Teil der GSM-Kommunikation geworfen. Dazu zählen z.B. periodisch von den Basisstationen ausgesandte Informationen, die etwa deren Fähigkeiten beschreiben, oder die Meldung an ein Handy zur Vorbereitung eines eingehenden Anrufs.
Team: Nils Beyrle
Betreuer: Prof. Dr. Johannes Maucher, Moritz Seltmann
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
Malice in Wonderland
Malice wacht auf und nichts ist mehr wie vorher.
Auf einmal muss sie Botengänge für eine jähzornige Königin machen, dabei hat sie sich davor nie etwas sagen lassen.
Und als wäre das noch nicht genug muss sie sich mit sprechenden Tieren herum schlagen. Dazu kommt noch ein Buch, das sich auf wundersame Weise von selbst füllt.
Die Lage verschärft sich zusehends, als die Welt langsam zu verschwinden beginnt ...
Begleite Malice auf ihre Reise durch das Wunderland. Löse Rätsel, treffe die wundersamen Einwohner der seltsamen Welt und bestimme mit über das Ende der Geschichte.
Team: Raphaela Butz, Heike Birsul, Alexander Feil
Betreuer: Norman Pohl
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
molofi becomes awesome!
molofi becomes awesome! ist die Weiterführung des Projektes molofi, das im Sommersemester 2009 unter Betreuung von Prof. Dr. Johannes Maucher durchgeführt wurde.
Bei molofi geht es um Indoorortung auf Basis von W-LAN Infrastrukturen. Für die Ortung selbst werden Methoden aus der künstlichen Intelligenz verwendet.
Das Neue an "molofi becomes awesome!" ist, das nun eine Serverinfrastruktur und eine Webanwendung geschaffen wurden, um einen Ortungsdienst für möglichst viele Benutzer verfügbar zu machen und diesen zu warten.
Team: Jonas Keeling, Benjamin Gröner
Betreuer: Prof. Walter Kriha
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
Multiparty throwable microphone
Der Studiengang Medieninformatik der HdM organisiert jedes Semester mehrere Thementage (Security Day, Games Day usw.). Ein wichtiger Bestandteil dieser Thementage sind Podiumsdiskussionen, die im Internet als Stream angeboten werden. Für eine vollständige Übertragung müssen auch Wortmeldungen der Zuschauer über ein Mikrofon erfolgen. Die Mikrofone müssen dann zuerst zu der Person gebracht werden, die sprechen möchte. Das benötigt Zeit und hält sogar einige Besucher davon ab, überhaupt etwas zu sagen. Diese Umstände führten zur Idee des Multiparty throwable microphones. Hierbei handelt es sich um ein Funkmikrofon in Form eines Softballs. Ein solches Mikrofon kann den Mikrofon-Austausch beschleunigen und erheitern.
Team: Thomas Maier
Betreuer: Prof. Walter Kriha
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
Multitouch-Applikation
In diesem Projekt soll der entwickelte Multitouch-Tisch des fooBar-Teams auf der Software-Ebene ausgeweitet werden. Durch Kalibrierungstests soll die Tauglichkeit des Prototypen anhand verschiedener Tracking-Techniken untersucht und auf dieser Basis eine Applikation entworfen werden. Ggf. soll der Tisch technisch verbessert werden.
Die geplante Applikation „move“ soll eine Dashboard-Plattform für das Arbeitszimmer werden. Grundfunktionen werden eine Notizverwaltung und eine Twitter-Implementierung sein. Der Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Umsetzung eines passendes UI-Designs, um die Applikationen zu steuern.
Team: Darius Morawiec
Betreuer: Prof. Dr. Jens-Uwe Hahn, Norman Pohl
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Bitte auswaehlen
Nachrichtenfeed-Empfehlungssystem
Nachrichten-Feeds sollen helfen, einen guten Überblick über aktuelle Artikel verschiedener zu erhalten.
Ein Nachteil von Feeds ist jedoch das Managen größerer Mengen von Nachrichten verschiedener Qellen. An diesem Problem setzt das Nachrichten-Feed-Empfehlungssystem an:
Mit Werkzeugen des Data-Mining wird ein Online-Service geschaffen, der Nachrichten sowohl thematisch sortiert, als auch Artikelempfehlungen auf Basis der Lesegewohnheiten des Nutzers erstellt. Dadurch wird ein neues, organischeres Leseverhalten von Feeds ermöglicht.
Team: Johannes Petereit
Betreuer: Prof. Dr. Johannes Maucher
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
Nepomuk - digitales Metronom mit Sprache
Im Jahr 1815 erfand der Instrumentenbauer und Konstrukteur Johann Nepomuk Mälzel das erste Metronom. Eine auf der Rückseite der Schatulle aufgezogene Feder brachte ein kleines Pendel in Schwung. Mit Gewichten, die anhand einer Skala ausgerichtet wurden, lies sich die Geschwindigkeit des Uhrwerks einstellen.
- Nepomuk ist ein digitales Metronom mit Sprachausgabe für die Android-Plattform.
Team: Thomas Uhrig
Betreuer: Prof. Walter Kriha
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
Open Cube Explorer
Ein auf der Basis von Open-Source-Software entwickelter Browser erlaubt Zugriffe auf die Microsoft Business Intelligence Platform (SQL Server Analysis & Reporting Services) nach dem Datenwürfel-Paradigma (Slice, Dice, Pivot, Drill-Down, Drill-Up). Kostenpflichtige Produkte wie Microsoft Sharepoint oder Microsoft Excel werden kundenseitig nicht mehr benötigt.
Team: Filipe Campos Santos
Betreuer: Prof. Dr. Wolf-Fritz Riekert, Prof. Dr. Peter Lehmann
Studiengang: Wirtschaftsinformatik
Raum: Foyer vor Audimax
openAMI
OpenAMI ist ein System, mit dem viele Geräte im Haus über internetfähige Geräte gesteuert werden können. Die Software steht als Open Source zur Verfügung und kann von jedem kostenlos genutzt werden. Sie ist individuell erweiterbar und kann an jedes Zuhause anpasst werden. Jeder Benutzer kann damit sein persönliches Profil festlegen. Das System ermöglicht zum Beispiel eine exakte und energieeffiziente Steuerung der Heizung. Über Funksteckdosen kann die Kaffeemaschine vom Wohnzimmer aus bedient werden und die Helligkeit der Schlafzimmerlampe je nach Tageszeit über einen Dimmer reguliert werden. Beim Verlassen des Hauses genügt ein Klick und alles ist ausgeschaltet.
Team: Anna Regner, Jens Kröner
Betreuer: Prof. Dr. Ansgar Gerlicher
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
rddrssr
Wir leben in einer Zeit mobiler Technik:
Smartphones, Tablet-PCs und Notebooks sind allgegenwärtig. Heute besitzen einzelne Personen schon mehrere Geräte mit denen sie zu erreichen sind.
Genauso ist das Verhalten bei den eigentlichen Kommunikationsmitteln wie E-Mail, Instant Messaging oder "Web 2.0"-Diensten wie z.B. Twitter.
Aufgrund dieses Zustandes wird es immer aufwändiger, Kontaktinformationen seiner Freunde und Bekannten auf aktuellem Stand zu halten.
Ziel von rdrssr ist es, das Pflegen und Verwalten dieser Adressinformationen den Kontakten selbst zu überlassen.
rdrssr selbst soll ein System darstellen, mit dem es möglich sein soll, ein Netz von Kontakten bequem und plattformübergreifend zu pflegen und zu nutzen.
Team: Sven Pfleiderer, Moritz Haarmann
Betreuer: Prof. Walter Kriha
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
Roommate
Die HdM-Band, das offene Musiker-Projekt der HdM, benötigt auf ihrer Homepage einen internen Bereich, in dem vor allem die Proberaum-Planung gemacht werden kann. In einem Kalender-Tool wird die Raumbelegung von den Teilnehmern geregelt werden, d.h. sich wiederholende Dauertermine angelegt aber auch spontane Umbuchungen und Einzeltermine geplant. Weitere Community-artige Funktionen, wie zum Beispiel Musiker- und Bandprofile sind vorgesehen.
Team: Christian Polzer, Dominik Hübner, Andi Weiß, Stefan Schrittenlacher
Betreuer: Björn von Prollius
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
TYPO3-Extension: Videosekretärin
Die Videosekretärin ist eine Erweiterung (Extension) für das Content Management System Typo3, welche es bequem ermöglicht Videos von verschiedenen Videodienstanbietern (Vimeo, YouTube, etc.) direkt im Backend anzuzeigen, auszuwählen und auf der eigenen Webseite einzubinden. Die auf Extbase und Fluid basierende Erweiterung wird am Beispiel von kulturpegel.de demonstriert.
Team: Robert Böing, Willi Kampe, Lukas Steimle
Betreuer: Prof. Dr. Fridtjof Toennissen
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
Web-Dashboard
Das Web-Dashboard sammelt benutzerspezifische Informationen wie z.B. ungelesene Mails oder ungelesene Nachrichten und bereitet diese zentral als PHP-Webseite auf.
Team: Jann Domanski
Betreuer: Björn von Prollius
Studiengang: Medieninformatik
Raum: Foyer vor Audimax
