Vorwort
Grundlagen
Überblick
Was ist Smil?
Wer hat SMIL entwickelt?
SMIL-Syntax
Grundstruktur eines SMIL-Dokuments
Werkzeuge
Allgemeine SMIL-Regeln
Multimediaobjektadressen
Layout
Zeit
Bild, Text und Ton
SMIL und HTML
Referenz
Beispiele
Anhang
Quellen
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1. Grundlagen
1.6. Welche Werkzeuge benötigt man für SMIL?
Ein SMIL-Dokument kann mit einem einfachen Texteditor geschrieben
werden. Von einer Textdatei unterscheidet sich ein SMIL-Dokument
durch das Dateisuffix .smi oder .smil. Inzwischen sind mehrere
SMIL-Editoren auf dem Markt, mit deren Hilfe Multimediapräsentationen
erstellt werden können. Diese Editoren besitzen eine graphische
Benutzeroberfläche, sind leicht zu bedienen und erzeugen
automatisch den entsprechenden SMIL-Code.
Damit stellt sich die Frage, warum man sich überhaupt mit
dem SMIL-Code im Detail auseinandersetzen soll? Zum einen dient
die Auseinandersetzung mit dem SMIL-Code einem besseren Verständnis
von Multimediapräsentationen im Internet. Zum anderen sind
Multimediaeditoren Hilfsmittel, die nicht immer die Ergebnisse
erzeugen, die der Entwickler sich wünscht. In diesem Fall
ist es von Vorteil, wenn man direkt im SMIL-Code die Änderungen
vornehmen kann, die dann zum gewünschten Ergebnis führen.
Um SMIL-Präsentation betrachten zu können, benötigt
man bis vor kurzem entweder einen Player, der SMIL interpretieren
kann, oder einen Webbrowser, der über ein plug-in oder ActiveXcontrol
die Multimediapräsentation als Teil einer HTML-Seite sichtbar
machen kann. Der wohl derzeit gebräuchlichste Player ist
der RealPlayer von Realnetworks. Die in diesem Buch benutzten
Beispiele wurden für den Realplayer optimiert.
Seit August 2001 ist der Internet Explorer 6.0 von Microsoft
erhältlich, der den SMIL 2.0-Standard voll unterstützt.

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