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Inhaltsangabe:
Eine Gruppe von vier Mountainbikern wird auf einer einwöchigen Tour über die Alpen mit der Kamera begleitet. Wir erleben eines der letzten Abenteuer unserer Zeit. Neben der sportlichen Höchstleistung und der einzigartigen alpinen Landschaft bilden die Stellungen und Bunker aus dem 1.Weltkrieg eine makabere Kulisse.
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Endprodukt:
Soundtrack:
Die Musik zum Film wird von Manuel Bartsch komponiert.
Konzept:
Als langjähriger Mountainbiker
mit Alpencross-Erfahrung werde ich die Tour mitfahren und mitfilmen. Jede Etappe
der Tour entspricht mit ca. 70 Kilometern und 2300 Höhenmetern schon fast
einem Mountainbike-Marathon. Oft werden am Tag gleich mehrere Pässe zu
bewältigen sein. Gefahren wird fast ausschließlich auf Wanderwegen
und Straßen aus dem Ersten Weltkrieg. Das impliziert auch Kraftraubende
Schiebe - bzw. Tragepassagen.
Die Gesamtlänge der Tour umfasst über 23000 Höhenmeter und 700
Kilometer. Die Fahrer kommen dabei an ihre physischen Grenzen.
Übernachtet wird in Berghütten oder Pensionen. Die Route verläuft
größtenteils weit ab der Touristenströme.
| Die Ziele der Dokumentation liegen in drei Ebenen: | ||
| 1. | Mir ist es wichtig eines der letzten Abenteuer unserer Zeit zu beleuchten. Die Menschen, die einen Teil ihres Jahresurlaubs dafür opfern, um keuchend und schwitzend mit dem Mountainbike über die Alpen zu fahren, während der Großteil der Urlauber Entspannung und Ruhe sucht. Diese Menschen möchte ich begleiten und dem späteren Zuschauer ermöglichen die Faszination die in ihnen lebt nachzuvollziehen. Dabei geht es einerseits um die Dokumentation der sportlichen Höchstleitung, andererseits um das Menschliche und Zwischenmenschliche. |
Plätzwiese
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| 2. | Daneben steht die einzigartige Landschaft der Alpen. Überall dort wo weder Skilifte stehen, noch Gondeln die Sonntagsspaziergänger auf die Berge karren, ist bis heute die großartige Ruhe und auch die Macht der Natur zu spüren. Vielerorts wird bis über die Baumgrenze Almwirtschaft betrieben. Darüber hinaus gehören die Berge den Wanderern, Kletterern und Mountainbikern. Hier kommt kein Auto hin und selbst mit dem Motorrad ist es teilweise nicht zu bewältigen. Es bleibt nur die Möglichkeit zu Fuß oder mit dem Fahrrad in diese Gegenden vorzudringen. |
Kreuzjoch
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| 3. |
Viele Pässe sind nur wegen
der Wege aus der Zeit des 1. Weltkrieges für den Mountainbiker zu
befahren. Die Steigung der Wege musste zu Kriegszeiten niedrig genug sein
um Geschütze und Munition die Berge hinaufzuziehen. Somit sind sie
ideal für das Mountainbiking. |
Werk Busa Verle |
Technik:
Wir drehen auf Mini-DVCAM Format, der professionellen Variante des DV-Formats. Bei den Mountainbikern ist eine Sony DSR-PD100AP und eine Helmcam dabei. In dem Begleitfahrzeug ist eine Sony DSR-PD150P.
Der Ton wird unter anderem mit den Mikrofonen Sennheiser MK416 und Sennheiser MK406 aufgenommen.
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