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Ein Streifzug durch die Geschichte der bibliothekarischen Studiengänge in Stuttgart
Mit Texten von Prof. Dr. Peter Vodosek

1942
Blick in die Geschichte
Mitten im 2. Weltkrieg, wenige Wochen vor der Katastrophe von Stalingrad, wurde der Unterricht in der Büchereischule Stuttgart aufgenommen.
1946
Blick in die Geschichte
Am 1. April 1946 wurde die Schule, die ab 1947 Süddeutsche Büchereischule genannt wurde wiedereröffnet, damals schon in der Villa in der Feuerbacher Heide.
1965
Blick in die Geschichte
Mit dem Übergang in die vollständige staatliche Trägerschaft als Süddeutsches Bibliothekar-Lehrinstitut (SBLI) begann der personelle und materielle Ausbau.
1971
Blick in die Geschichte
Die Schule erhält einen neuen Status als Fachhochschule für Bibliothekswesen Stuttgart (FHB).
1984
Blick in die Geschichte
Die Ausbildung für den gehobenen Dienst an Wissenschaftlichen Bibliotheken wird als neuer Fachbereich der FHB angegliedert. 1988 wird ein selbständiger Studiengang Dokumentation eingerichtet.
1995
Blick in die Geschichte
Die FHB wird umbenannt in Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen (HBI) und weitere Studienreformen erfolgen.
2001
Blick in die Geschichte
Nach der Fusion von HDM und HBI zur Fachhochschule Stuttgart - Hochschule der Medien wird aus der HBI der Fachbereich Information und Kommunikation.
2007
Blick in die Geschichte
Die Studiengänge Bibliotheks- und Informationswesen (Bachelor und Master) laden zur Feierstunde am 12. Dezember 2007.
2014
Blick in die Geschichte
Fusionsversprechen eingelöst - Hochschule der Medien auf einem Campus
2016
Blick in die Geschichte
HdM eröffnet weiteren Neubau.
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