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Wiederwahl des KIBA-Vorstands

v. l. n. r. Prof. Dr. Ursula Georgy, Prof. Dr. Gerhard Hacker, Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert)
v. l. n. r. Prof. Dr. Ursula Georgy, Prof. Dr. Gerhard Hacker, Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert)

Die Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA) hat auf ihrer Jahrestagung, die im November 2010 an der HAW in Hamburg stattfand, Frau Prof. Dr. Ursula Georgy von der Fachhochschule Köln einstimmig für eine weitere Amtszeit als Vorsitzende der KIBA wiedergewählt.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Frau Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert - HAW Hamburg sowie Herr Prof. Dr. Gerhard Hacker von der HTWK Leipzig ebenfalls in ihrem Amt bestätigt.

Der Vorstand der KIBA

Frau Professor Georgy ist bereits seit 2004 Vorsitzende der KIBA und seit dem Jahr 2000 an der Fachhochschule Köln tätig, u.a. viele Jahre als Dekanin der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften sowie Prorektorin für Lehre und Studium. Frau Professor Krauß-Leichert ist Prodekanin der Fakultät Design, Medien und Information sowie Leiterin des Departments Information an der HAW Hamburg. Herr Professor Hacker ist Prodekan an der Fakultät Medien der HTWK Leipzig.

Forschung an (Fach-)Hochschulen

Ein zentrales Thema der Arbeit des Vorstands in den nächsten drei Jahren wird die Darstellung des Forschungsauftrags der (Fach-)Hochschulen, insbesondere unter dem Aspekt des Transfers von Forschungsergebnissen für die Praxis sein. Angewandte Forschung stellt heute ein wesentliches Profilelement der Fachhochschulen dar. Diese umfasst neben Projekten, die durch öffentliche Mittel gefördert werden, vor allem auch Projekte mit der Praxis und anderen Forschungspartnern. Studierende aus Bachelor- und Masterstudiengängen werden über Studienprojekte sowie durch ihre Abschlussarbeiten in die Forschungsaktivitäten eingebunden. Ziel der KIBA ist es, die Möglichkeiten und Chancen der Zusammenarbeit und des Transfers stärker bekannt zu machen und als Mittler zwischen Hochschulen und Praxis zu agieren.

Masterstudiengänge

Darüber hinaus wird die Positionierung der Masterstudiengänge auf dem Markt weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Da die Master-Studiengänge immer feingliedriger werden, können die Studierenden unter einer Vielzahl von Studienmodellen und -fächern wählen und somit ihr Studium sehr individuell nach eigenen Interessen gestalten und fachlich spezialisiert ausrichten. Auch diese Entwicklung gilt es den Interessierten und potenziellen Arbeitgebern zu vermitteln und beratend tätig zu werden.

Die KIBA ist die Vertretung der Ausbildungs- und Studiengänge an Fachhochschulen und Universitäten auf dem Gebiet Library and Information Science - LIS in Deutschland. Organisatorisch ist die KIBA zum einen Sektion 7 des Deutschen Bibliotheksverbandes - DBV, zum anderen Ausbildungssektion der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis – DGI und betreibt Lobbyarbeit gegenüber Berufsverbänden, Politikern, Unternehmen und anderen Ausbildungseinrichtungen außerhalb des Hochschulbereichs für die Ausbildung von Information Professionals in Deutschland. Im Europäischen Hochschulraum nimmt sie die internationalen Belange und Interessen wahr und vertritt die Mitglieder bei internationalen Organisationen wie z. B. der European Association for Library and Information Education and Research - EUCLID.

Nähere Informationen bei:

Prof. Dr. Ursula Georgy Fachhochschule Köln Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften Institut für Informationswissenschaft Claudiusstr. 1 50678 Köln Tel. 0221 8275 3922 E-Mail: ursula.georgy@fh-koeln.de

 



Kontakt:
Susanne Häcker
E-Mail: haecker@hdm-stuttgart.de

31. Juli 2014

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