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Der Link der Woche

Witziges, skurriles, besonders gelungenes, schräges oder leicht angeschrägtes, erfreuliches, unerwartetes, spektakuläres, unglaubliches ...
Durch die internationale Bibliotheks- und Informationslandschaft mäandern die wildesten Ideen und Figuren. Besonders schöne Beispiele finden Sie - in unregelmäßigen Abständen aktualisiert - unter dieser Rubrik.

"For kids to be well-read, they need to be well-fed."
Von wegen "Kein Essen und Trinken in der Bibliothek!" In der Bibliothek in Elmwood Place, Ohio quetschen die Bibliotheksangestellten vor der regulären Öffnungszeit Tische und Stühle zwischen die Regale und bereiten alles vor, um den Ansturm hungriger Kinder bewältigen zu können. Normalerweise werden an bedürftige Kinder ca. 30 bis 40 Essen serviert, es können aber auch mal 70 werden, - wie der Artikel in der New York Times beschreibt. Aber auch die anderen Angebote der Bibliothek werden durch die Kinder gern genutzt: "They don't just come for the meals and leave. They come for meals and stay."


Digitale Mandalas
Das Zeichnen von Mandalas eignet sich gut zum Entspannen, wenn man zwischen der ganzen anstrengenden Bildschirmarbeit mal eine kleine Pause machen möchte. Mit der Javascript-Web-Anwendung Digital Doily geht dies jetzt praktischerweise gleich direkt am Bildschirm.


The Librarian
In dem kostenlos erhältlichen PC-Spiel "The Librarian" muss ein junger Bibliothekar seine Bücher vor einer unbekannten bösen Macht beschützen. Dazu muss er umfallenden Bücherregalen ausweichen oder über Spielkarten springen. Zeitweise muss er auch in die Rolle eines kleinen weißen Hasen schlüpfen, der wesentlich besser springen und die Zeit manipulieren kann. "Den spanischen Entwicklern ist ein surreales Abenteuer gelungen, das durch Atmosphäre und Ideenreichtum überrascht. Die Maus-Tastatur-Steuerung ist allerdings ungenau. Ein Gamepad ist bei diesem magischen Bibliotheksabenteuer Pflicht". (Aus der C'T, Heft 26/2016, S. 44).


Der ganz spezielle Online-Shop
Manche Einzelhandelsgeschäfte - nicht nur Porzellanläden - sind derart voll gestellt und eng, dass einem schon beim Betreten die Angst beschleicht, den sprichwörtlichen Elefanten abzugeben. Wie gut, dass die Haftpflichtversicherung bezahlt ist! Aber zahlt die auch bei Schäden in Online-Shops?


Malen mit dem Spirograph
Auch als künstlerisch minder begabtes Kind hatte man einige wenige Möglichkeiten, halbwegs ansehnliche Kunstwerke zu Stande zu bringen, die mit den emailierten Aschenbechern und Batik-Wandbehängen der Geschwister mithalten konnten. Neben "Malen nach Zahlen" war vor allem der Spirograph eine solche Möglichkeit. Ein kleines löchriges Plastikzahnrad, das mit einem in ein Loch gesteckten Buntstift in einer Schablone im Kreis bewegt wurde, erzeugte schön bunte, komplexe, abstrakte Hypozykloide, Epizykloide und andere Formen, deren Namen man nur schwer aussprechen kann.
Dieser bunte Spaß kann heute mit dem Inspirograph im Browser erzeugt werden, - nur eben mit der Maus und nicht mit dem Buntstift. Die Kunstwerke können nach Fertigstellung auch herunter geladen und ausgedruckt werden (und neben dem Batik-Wandbehang gehängt werden).

Google Doodle
In unregelmäßigen Abständen verändert Google auf seiner Homepage das bekannte bunte Google-Logo, um auf besondere Anlässe, wie Festtage oder Jahrestage hinzuweisen. Oftmals bekommen auch Geburtstage großer Literaten ein eigenes Doodle. Der Blog der anonymen Bookoholiker hat die literarischen Doodles der letzten Jahre gesammelt und ins Netz gestellt. Auch sehr nett: Das Google Doodle zu Kafkas 130sten Geburtstag, das Jan Holmes in seinen Blog aufgenommen hat.

Stille ...

... und ein möglichst hohes Maß an Spassbefreiung sind immer noch die wichtigsten Attribute, mit denen gemeinhin eine Bibliothek belegt wird. Da verstummt sogar die Musikuntermalung ...


"Sein Körper ist dann okay, wenn er wie ein eingeknickter Laternenpfahl in der Gegend steht"
Mit dieser wenig schmeichelhaften Charakterisierung bedenkt die Autorin Silke Burmester in ihrem Artikel in SpiegelOnline Kultur Vertreter der Gattung "Hipster". Dies sind, nach Wikipedia, "Angehörige einer subkulturartigen gesellschaftlichen Gruppierung", genauer gesagt: "Jugendliche bis junge Erwachsene der urbanen Mittelschicht (..), die ihrem Szenebewusstsein - bei Gleichgültigkeit dem Mainstream gegenüber - ignorant bis extravagant Ausdruck verleihen". In der Bundeshauptstadt Berlin ist vor allem ein Ort besonders begehrt: Das Grimm-Zentrum - Die Bibliothek der Humboldt-Universität. Da wird der Hipster zum Bibster - ein Catwalk der ganz besonderen Art.

Das Klischee der verstaubten, kundenunfreundlichen Bücherbewahranstalt....

... wird immer wieder gern bemüht. In diesem Fall zu Werbezwecken für besonders geräusch- und emissionsarme Autos mit Wasserstoffantrieb.


Die Legende von der papierlosen Büro- und Alltagsorganisation ...

... hält sich zäh und beharrlich. Dabei ist selbst bei den größten Papierkritikern unbestritten, dass es Einsatzzwecke gibt, für die Papierprodukte klare Vorteile bieten ....


Jeden Tag ein neues Türchen ...
Adventskalender gibt es viele im Netz, auch mit bibliothekarischen, literarischen, wissenschaftlichen oder bibliophilen Inhalten.
Der Adventskalender der Universität Münster gibt Rätsel auf - und bietet Gewinnchancen u.a. auf ein Wellness-Wochenende im 4-Sterne-Sporthotel.
Der Adventskalender der Firma Fleischmann (LIBRARY Bibliothekssoftware) glänzt durch humorvolle Betrachtungen der verschiedensten Aspekte des Buch- und Bibliothekswesens, - die übrigens auch vor der eigenen Firma nicht halt machen.
Besonders sehenswert ist auch der Adventskalender der Universitätsbibliothek Wien, der Tag für Tag verschiedene Schätze aus den Archiven und u.a. auch aus der Sammlung Europeana (digitale Objekte aus den Sammlungen von 19 führenden wissenschaftlichen Bibliotheken Europas) präsentiert. Eine umfassende Übersicht fachlich einschlägiger Adventskalender findet man auf bibliothekarisch.de.

The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore

The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore ist ein anrührender Kurzfilm, eine Liebeserklärung an das Lesen, an die Macht der Phantasie und die Bedeutung von Geschichten und Büchern. 2012 gewann der Film den Preis der Preise: Die Regisseure erhielten den Oscar für den besten Kurzfilm.


"We decided to take a look at the most beautiful public libraries in the world"
Am Würfel der neuen Stadtbibliothek Stuttgart scheiden sich die Geister - zumindest bei den Stuttgarter Bürgern: Als Stammheim II, Plattenbau oder Hochbunker wird der Bau mitunter geschmäht. Der Kultur-Blog Flavorwire hingegen hat die Stuttgarter Stadtbibliothek mit in die Liste der 25 schönsten öffentlichen Bibliotheken weltweit genommen - und zwar auf den siebten Platz, in unmittelbare Gesellschaft der alt-ehrwürdigen Bristol Central Library, der Royal Danish Library in Kopenhagen und der New York Public Library.

"In support of Libraries, Books, Words and Ideas…."
Im März 2011 wurde in der Scottish Poetry Library in Edinburgh die erste der geheimnisvollen Papierskulpturen aufgefunden - ein "poetree", ein höchst kunstvoll und filigran aus einem Buch bzw. Buchseiten geschnitzter Baum. Es folgten weitere Skulpturenfunde, insgesamt 10 Stück, u.a. in der National Library of Scotland, im Edinburgh Filmhouse, im Scottish Storytelling Centre und beim Edinburgh International Book Festival. Die zehnte und letzte Skulptur fand sich wieder in der Scottish Poetry Library. In dem Gästebuch, das mittlerweile neben dem auf der Theke ausgestellten "PoeTree" auslag, verabschiedete sich der geheimnisvolle Urheber der Papierskulpturen von der Öffentlichkeit mit den gleichen Worten, die sich auch an jeder seiner Skulpturen fanden: "In support of Libraries, Books, Words and Ideas…."


Eines Nachts im Type bookstore in Toronto ...

Dies erklärt zumindest die zunehmenden Klagen der Kundschaft, dass in letzter Zeit kaum mehr ein Buch an seinem eigentlich korrekten Standort auffindbar wäre ...


Fehlt noch ein Weihnachtsgeschenk?
Jahrzehntelang haben weibliche Bibliothekarinnen gegen das graue-Maus-Image mit Dutt und erhobenem Zeigefinger rebelliert und dabei gegenüber ihren männlichen Kollegen einen beachtlichen Vorsprung erzielt. Die haben nämlich hinsichtlich ihres geschlechtsspezifischen Klischees (Ärmelschoner, Bauchansatz und Pullunder mit hässlichen Rautenmuster) noch erheblichen Aufklärungsbedarf. Die Models und Macher dieses Kalenders wollen die (männlich-)bibliothekarische Emanzipation ein gutes Stück voran bringen: 12 Bibliothekare präsentieren sich, ihren Beruf, ihr Leben, ihre Hobbies und zeigen, dass in diesem Beruf Männer aus allen ethnischen Gruppen, mit den unterschiedlichsten religiösen Glaubensrichtungen und sexuellen Orientierungen zu Hause sind.
Na dann - Frohe Weihnachten!


Eines Nachts in der Gotham City Public Library ...
Batgirl wurde seit Anfang der 60er Jahre verstärkt in das Batman-Universum integriert, zunächst nur als Nebenfigur, in den 70er Jahren dann als Hauptfigur einiger kurzer Soloepisoden. Das wohl bekannteste Batgirl war Barbara Gordon, die Tochter des Polizei-Chefs von Gotham City, Commissioner Gordon. Barbara Gordon schloss ihr Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Gotham State University mit Auszeichnung ab und übernahm dann eine leitende Position in der Gotham Public Library. Vor diesem Hintergrund irritiert der in dem Film demonstrierte Umgang mit dem Bibliotheksinventar doch in erheblichem Maße ...


CB - I Hate Perfume: No 306 - In The Library
Eigentlich wollte Christopher Brosius Künstler werden, oder zumindest Wissenschaftler. Jetzt arbeitet er als Parfümeur - was ein klein wenig dieser beiden Berufe in sich vereinigt. Die Nummer 306 seiner Creationen trägt den Titel "In The Library". Die Beschreibung des Duftes: "In the Library is a warm blend of English Novel, Russian & Moroccan Leather Bindings, Worn Cloth and a hint of Wood Polish". Um Missverständnisse zu vermeiden: Mit "Worn Cloth" ist vermutlich nicht die abgetragene Dienstkleidung der Bibliotheksmitarbeiter/innen gemeint, sondern ältere verschlissene Bucheinbände aus Leinen.


Finnland ist mittlerweile dafür bekannt, ...
dass es bei den regelmäßig stattfindenden PISA-Studien immer auf einem der ersten Plätze liegt. Eine bedeutende Rolle bei diesem Erfolg spielt die (früh-)kindliche Leseerziehung, an der natürlich auch die finnischen Bibliotheken maßgeblich beteiligt sind.


Kennen Sie BOOK?
BOOK ist das neuartig organisierte, bio-optische interaktive Wissenszentrum, dass netz- und stromunabhängig permanent mobil zur Verfügung steht, umweltfreundlich hergestellt wird und - am Ende seiner Lebensdauer - zu 100% recycled werden kann.


Die Geburt Christi in den Zeiten von Web 2.0:
Mail from holy_mary@gmail.com to joseph.carpenter07@gmail.com: Joseph, we need to talk.

Die Angehörigen des Studiengangs Bibliotheks- und Informationsmanagement wünschen allen Studierenden, Kollegen, Partnern und Freunden ein schönes Weihnachtsfest, besinnliche und erholsame Feiertage und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2011.


Grab, Kroo - oder doch eine Kührappe?
Gemeint ist in allen Fällen die gemeine Rabenkrähe (Corvus corone), die nicht einmal bundesweit, sondern bereits in den verschiedenen Landstrichen Bayerns derart unterschiedliche Namen hat. Die bayerische Staatsbibliothek hat einen Sprachatlas ins Netz gestellt, durch den auch Badenern, Hessen, Nordlichtern, Sachsen und allen anderen die vielfältigen sprachlichen Eigenheiten und Phänomene innerhalb der verschiedenen Regionen Bayerns nahe gebracht werden. Tondokumente aus insgesamt 70 Orten ermöglichen es dem Nutzer, sich zahlreiche Worte aus den unterschiedlichsten Themenbereichen vorsprechen zu lassen.
Große Preisfrage: Wer oder was ist das "Federnschleißen"? Es handelt sich dabei um:


Sommer, Sonne, Sartre?
Ikea versucht sich stets als ungewöhnliches Möbelhaus zu präsentieren: Anlässlich des dreißigsten Geburtstags seines bekannten Bücherregals Billy hatte Ikea auf dem Bondi Beach (berühmter Strand östlich des Stadtzentrums von Sydney) eine lange Reihe Billy-Regale aufgebaut und mit Büchern befüllt. Strandbesucher konnten in mehreren tausend Titeln schmökern und durften auch gern Bücher gegen eines Ihrer privaten Exemplare tauschen. Auch wenn Sydney im Februar eine vergleichsweise hohe Anzahl an Regentagen aufweist, war das Risiko abschätzbar: Die Aktion währte nur einen Tag.


Marian, the librarian
In dem Musical "The Music Man" ist zwar die Bibliothekarin Marian die einzige, die den Hochstapler und Betrüger Harold durchschaut, am Ende rettet Sie ihn aber doch vor dem Teerfass und den Federn. Bibliothekarinnen und Bibliothekare sind eben doch die besseren Menschen!


Das Schweizer Offiziersmesser: Universalwerkzeug zur Bewältigung des Alltags
Amazon hat ein besonders vielseitiges Exemplar im Angebot, an dem sich direkt und unmittelbar auch der Nutzen von Web2.0-Anwendungen zeigt. Dass sich der für das Laserschwert benötigte Ionenmodulator nur aktivieren lässt, wenn man das Messer Nr. 58 und die Lupe Nr. 27 ausklappt und gleichzeitig den Korkenzieher Nr. 213 in einem Winkel von 83.52° aufstellt, kann man ja noch auf Seite 2463, Absatz 12, Zeile 558 des Handbuchs nachschlagen - aber von der Antigrav-Funktion, mit der sich Lasten bis zu 300 Tonnen transportieren lassen, erfährt man nur durch die Kundenrezensionen. Auch sehr schön: Die ausklappbare Ausgabe der Encyclopaedia Britannica. Bisher vom Hersteller unbestätigt blieben Gerüchte, wonach die neueste Version mit Warp-Antrieb ausgestattet sein soll.


Verknallt in die Brillenbibliothekarin
Neben diversen mode-technischen Zumutungen hinsichtlich Kleidung und (vor allem) Frisur kommen in dem Musikvideo "Head over Heels" von Tears for Fears aus dem Jahre 1985 noch diverse andere Wunderlichkeiten vor. So unterhält sich in der Bibliothek ein lesender Affe angeregt mit seiner schon etwas betagten Nachbarin - und was macht der Herr mit der Gasmaske am Bücherregal?
Übrigens: Die Rolle der Bibliothekarin in dem Musikvideo wird gespielt von der Schauspielerin Rebecca De Mornay, bekannt durch ihre Rollen in den Filmen "Backdraft" oder "Die Hand an der Wiege" und durch ihre diversen Beziehungen u.a. mit Tom Cruise und Leonard Cohen.


Infektionsschutz vor der Schweinegrippe
Seit Juni wurden in Stuttgart 129 Fälle der neuen Influenza Typ AH1N1 gemeldet (Stand 22. Oktober). Viele Menschen haben zwar in Ihrem Alltag die gängigen Hygienemaßnahmen verstärkt, anderenorts führt aber die grippale Bedrohung zu deutlich sichtbareren Konsequenzen - wie z.B. in Japan oder Mexico, wo im öffentlichen Raum Personen mit Mundschutz schon zum gewohnten Straßenbild gehören. Vielleicht könnte durch diese neue Marketing-Idee "Der Mundschutz als Modetrend" der triste Anblick etwas aufgelockert werden. Unklar ist allerdings, wie ein Dozent vernünftig eine Vorlesung halten soll, wenn die versammelte Zuhörerschaft derartige Schutzmaßnahmen anwendet.


Letterheinz
Nutzerschulung per Computerspiel? Letterheinz heißt der Bücherwurm der Bibliothek der Hochschule für Technik Stuttgart, der vom Spieler vor grausamen Drachen (Nein, es ist nicht die Bibliothekarin gemeint!!), lahmen Schnecken (dito), flinken Spinnen und viel Bücherstaub bewahrt werden muss.


Helpdesk
In vielen Firmen und Organisationen sind Helpdesks eingerichtet, um bei Problemen, Berührungsängsten und Unsicherheiten im Umgang mit neuen Medien und neuen Techniken zu unterstützen - wie z.B. bei dem Einsatz eines "Notebook". Vor ca. 500 Jahren könnte das ungefähr so ausgesehen haben...


404 - File not found
Jeder kennt ihn, den HTTP-Statuscode "404 - File not found". Seine Aussage ist vergleichsweise banal: Welche Website Sie auch immer suchen - hier ist sie nicht! Auf einem Webserver der niederländischen Universität Twente gibt es ein besonders mitfühlendes und ziemlich geschwätziges Exemplar einer 404-Fehlerseite, dessen pseudo-philosophische Reflexion über die ihm zugedachten Aufgabe dann auch etwas ins Depressive abgleitet.


Pac Man in der Bibliothek der University of Michigan
Computerspiele in der Bibliothek sind ja nichts Neues - einige öffentliche Bibliotheken verfügen teilweise über recht respektable Bestände. Allerdings sind in diesem speziellen Fall die Spielfiguren ca. 2 Meter groß und aus Fleisch und Blut. Und ziemlich respektlos geht die wilde Hatz dann auch quer durch den Lesesaal ...


Job Title Generator for Careers in Library and Information Science
Unzufrieden mit der langweiligen Berufsbezeichnung "Bibliothekarin"? Hier kann der "Job Title Generator for Careers in Library and Information Science" Abhilfe schaffen: Einfach so lange klicken, bis eine adäquate Positionsbezeichnung gefunden ist. Man kann sich aber auch von der umfangreichen Liste der tatsächlich existierenden Bezeichnungen inspirieren lassen - wie bei manch anderen Gelegenheiten ist auch hier die Realität mitunter schon skurril genug.


Was macht eine gute Idee aus?
Das freut uns natürlich sehr, dass der amerikanische Bestsellerautor Malcolm Gladwell auf seine besten Ideen und Gedanken in der Bibliothek kommt. Aber die Bibliothek als ein "wunderschön unorganisierter Raum"??? Man muss sich schon wundern ....


Blond in der Bibliothek
Mal wieder zum Thema "Essen in der Bibliothek" ...


The Library Hotel
Jedes Stockwerk in diesem Hotel in New York ist gemäß einer Hauptkategorie der Dewey-Dezimal-Klassifikation benannt, die Zimmernummern beziehen sich auf die Untergruppen, zu denen die im jeweiligen Zimmer bereit liegenden Bücher gehören. Natürlich ist trotzdem noch eine Bibliothek vorhanden, ebenso ein Poesie-Garten und ein Literaten-Pub.


Irgendwas mit Mädchen????
"Wo studierst Du? An der Hochschule der Mädchen???"
"Wie? Was hat Sie gesagt??"
"Weiß auch nicht ... Irgendwas mit Mädchen ..."
"Quatsch! Hochschule der MEDIEN!!!"
So entstehen Irrtümer, die sich manchmal verfestigen und regelrecht zu Selbstläufern mutieren. Diese populärste Freudsche Fehlleistung des Gehörs aus dem HdM-Universum hat eine eigene Homepage bekommen, über die der "Verhörer" auch per E-Card an Freunde und Bekannte verschickt werden kann.


No cookies in the library!
Leseerziehung beginnt spätestens im Vorschulalter - natürlich wurde dieses Thema in den USA auch von der Sesamstraße aufgegriffen. Nur in einem Punkt hat die Sesamstraße unrecht: So leicht haut es einen gestandenen Bibliothekar nicht aus den Schuhen.


U.S. Senator Barack Obama addresses the American Library Association
"Libraries remind us that truth isn't about who yells the loudest, but who has the right information." Starke Worte von U.S. Senator Barack Obama anlässlich eines Grußwortes an die American Library Association, gehalten am 25.06.2005. Auch die ALA ist der Meinung: "Change we need!" Dies wird u.a. deutlich im "Library Community Statement on Proposed Anti-Terrorism Measures" in dem die drei führenden Bibliotheksverbände der USA ihre Sorge formulieren über ev. Einschränkungen der Bürgerrechte und die befürchteten Auswirkungen auf die Informationsversorgung durch Bibliotheken. Have I made myself clear?


The blue ball machine
Nach einem Kommentar wird man zwar auch auf dieser Website nicht gefragt, aber mit Ruhe und Frieden ist es hier nicht weit her. Gut geeignet für einen kleinen Abteilungswettkampf: Lautsprecher einschalten, mit F11 Browserfenster vergößern - und wer als letzter weg schaut hat gewonnen.


Eine Oase der Stille ...
Wer von dem ganzen Web 2.0-Hype genug hat und endlich mal wieder eine Website besuchen möchte, auf der nicht ein Kommentar eingegeben werden muß, der ist auf dieser Seite genau richtig: Stille, Ruhe, Erholung! Man ist nicht einfach nur allein - man ist alleiner!


Bücherwagen-Ballett in der Public Library Seattle
"The Bookaneers" nennt sich diese Truppe, die grazil und elfengleich über das Parkett der Public Library Seattle gleitet. Hoffentlich kann bei dieser schwungvollen Darbietung die geneigte Kundschaft auch rechtzeitig ausweichen...


Projektmanagement ist nicht einfach
Nicht nur das Koordinieren von Projekten, sondern auch die Kommunikation der Projektziele ist gern ein Quell erheblicher Missverständnisse. Diese Website stellt das Dilemma sehr anschaulich dar.


Ms. Dewey, just tell me ....
Charmant, flexibel, freundlich, mit hervorragender Allgemeinbildung - Das Image von Auskunftsbibliothekarinnen ist in den USA so positiv besetzt, dass Microsoft die Oberfläche einer Suchmaschine schon entsprechend bestückt.
Besonders interessant wird's aber erst, wenn man keine Eingabe vornimmt und einfach nur ein wenig zuschaut .....
Auch sehr schön: Die Schaltfläche rechts außen "Best of Dewey".


Das unsichtbar frei an der Wand schwebende Bücherregal
Ein phantasievoller und kreativer Umgang mit den ausrangierten Bibliotheksbeständen erspart einem den Innenarchitekten. Eine reich bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung macht das Nachbauen wirklich einfach - selbst mit zwei linken Händen (welche ja speziell Bibliothekar/inn/en gerne nachgesagt werden). Warum eigentlich?


Bibliothekarinnen in Uniform - Die Zweite ....
Gefahrlos für Kunden, Personalräte und Gleichstellungsbeauftragte können hier verschiedene Varianten möglicher Geschmacksverirrungen hinsichtlich der zukünftigen Arbeitskleidung des Bibliothekspersonals ausgetestet werden. Und immer stilecht mit der charakteristischen Handbewegung!


Mr. Bean in der Bibliothek
Heute mal einen Klassiker: Mr. Bean in der Bibliothek! Sehr lehrreich - vor allem hinsichtlich des demonstrierten Umgangs mit Inkunabeln!


Little people - a tiny street art project
Das Logo des Bibliothekartags 2008 ist ja hinlänglich bekannt. Eine ähnliche Idee entwickelt das Straßenkunstprojekt "Little people", das an verschiedenen Orten in London, Manchester und Stavanger Szenen des täglichen Lebens darstellt - nur eben aus einer etwas anderen Perspektive. Vorsicht - Der britische Humor macht, ähnlich wie bei Modellbauanlagen, auch vor blutrünstigen Szenen nicht halt.


Bibliothekarinnen in Uniform!
Die Stadtbibliothek Biberach ist Vorreiter: Mehr Kundennähe und bessere Serviceorientierung durch einheitliche Arbeitskleidung. Wer Anregungen haben möchte kann bei diesem Versand in Kalifornien aus einer großen Anzahl "bibliotheks-affiner" T-Shirts, Sweatshirts und Boxer-Shorts wählen.


Termine

6. InnovationsCamp 2017 in Stuttgart in Outlook eintragen 16.11.2017 - 17.11.2017 6. InnovationsCamp 2017 in Stuttgart mehr

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