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Global Institute for Digital Transformation (GIDT)

Der aktuelle technologische Wandel ist nicht ausschließlich ein technologischer Umbruch, sondern vor allem auch mit sozialen und kulturellen Veränderungen verbunden. Über kein anderes Thema wird in der internationalen Hochschulszene mehr diskutiert als über die Chancen und Risiken der Digitalisierung. Getrieben wird diese Entwicklung von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, etwa dem technologischen Fortschritt (z.B. schnelle Netze und mobile Endgeräte), der Verfügbarkeit von Venture Capital im Bildungsbereich und der neuen Generation, die mit der zeitlich und räumlich nahezu uneingeschränkten Verfügbarkeit von Wissen sozialisiert wurden. Unternehmen und Hochschulen müssen die Kompetenzprofile anpassen bzw. neu gestalten.

Für die Digitalisierung gibt es keinen Stopp-Knopf und sie birgt Chancen und Risiken in sich. Politik, Wirtschaft und Hochschulen müssen nun den richtigen Rahmen setzen. Gerade die Digitalisierung und Internet-Kultur stellt die Bildungssysteme weltweit auf den Prüfstand. Dabei stehen auch für das GIDT diverse Fragen im Mittelpunkt des Interesses: Wie sieht die Zukunft der digitalen Gesellschaft aus? Welchen Einfluss wird die Digitalisierung und Big Data auf Unternehmen und Konsumenten haben? Wie richtet sich die Politik auf die Herausforderungen der Zukunft aus? Wie gehen wir mit der Globalisierung im ökonomischen System um? Was sind die Parameter der zukünftigen digitalen Wertschöpfung? Unter Berücksichtigung dieser Entwicklungen und Rahmenbedingungen will das GIDT im Bereich digitale Transformation ein umfassendes Forschungsprogramm konzipieren.

Unsere Kompetenzen:

Das vorrangige Ziel des GIDT liegt darin, unabhängig, praxisnah, wissenschaftlich und aktuell einen konkreten sowie messbaren Beitrag zum Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu leisten. Inhaltlich liegt der Fokus auf dem digitalen Business mit differenzierten Themenbezügen (u.a. ICT, Mobilität, Netzwerke, Energie - und Gesundheitssektor, Pharmazie, Telekommunikation, Automobil, Banken und Versicherungen, Maschinen- und Anlagenbau) und „disruptive“ Innovationen (u.a. mit der Analyse von digitaler Wertschöpfung und Geschäftsmodellen).

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