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Max Ruppert

Name:
Max Ruppert  Elektronische Visitenkarte
Funktion:
Akademischer Mitarbeiter
Abteilung:
Institut für angewandte Forschung (IAF)
Raum:
227, Nobelstraße 10 (Hörsaalbau)
Telefon:
0711 8923-2698
E-Mail:
ruppert@hdm-stuttgart.de
Homepage:
www.maxruppert.de
Max Ruppert
Lebenslauf (kurz) Lebenslauf Publikationen Vorträge Projekte

Lebenslauf (kurz)

Jahrgang 1974, Studium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin, Nebenfächer: BWL und Öffentliches Recht.

2002-03: Trimediales Volontariat im ersten Jahrgang der electronic media school (www.ems-babelsberg.de) Potsdam-Babelsberg.

2003-2010 Autor, Reporter, Moderator für das Fernsehen des rbb und der ARD, TV-Reporter für regionale Nachrichten und ARD (Tagesschau, Tagesthemen, Nachtmagazin).

2007-2010: Co-Moderation des deutsch-polnischen Magazins "Kowalski trifft Schmidt" (rbb/TVP Wroclaw).

Ab 2008: Korrespondentenvertretung im ARD-Studio Warschau.

2010-2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik, TU Dortmund.

seit 10/2013: Akademischer Mitarbeiter am IQ - Institut für qualitative Medien- und Innovationsforschung an der Hochschule der Medien, Stuttgart.

Lebenslauf

Jahrgang 1974, Studium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin, Nebenfächer: BWL und Öffentliches Recht.

Nach dem Studium: Volontariat im ersten Jahrgang der electronic media school Potsdam-Babelsberg. Direkt nach dem Volontariat ein kurzer Abstecher zur "Sendung mit der Maus" beim WDR in Köln, bevor es dann von 2003-2010 als Autor, Reporter, Moderator zum rbb ging. Dort als TV-Reporter für regionale Nachrichten, ab 2007 auch für die ARD (Tagesschau, Tagesthemen, Nachtmagazin) unterwegs. Co-Moderation des deutsch-polnischen Magazins "Kowalski trifft Schmidt" (rbb/TVP Wrocław). Ab 2008 Korrespondentenvertretung im ARD-Studio Warschau.

Von 2010 bis 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik der TU Dortmund. In dieser Zeit habe ich Erfahrungen im Bereich Lehre und Forschung gemacht und ein eigenes  Dissertationsprojekt entwickelt, das von Prof. Dr. Klaus Meier betreut wird. Thema: "Partizipative Medienpraxiskulturen im Bewegtbildbereich am Beispiel der neuen Bürgerfernsehplattform nrwision und YouTube". Weitere Erfahrungen als Dozent und Medientrainer in einem eigenen Medienkompetenzprojekt der Medienanstalt Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der BTU Cottbus. Seit Oktober 2013 akademischer Mitarbeiter am IQ - Institut für qualitative Medien- und Innovationsforschung der HdM. Weiterhin Tätigkeit als freier Journalist und Rechercheur.

 

Publikationen

Ruppert, Max (2014): Kanał/Der Kanal (R: Andrzej Wajda, 1957). In: Kampkötter, Christian/Klimczak,Peter /Petersen, Christer (Hrsg.): Klassiker des polnischen Films. Marburg: Schüren 2014. Online

Ruppert, Max (2013): Journalisten im Netz: Anonyme Schwärme und andere Herausforderungen. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, 15-16/2013, S. 36-40. Online

Ruppert, Max/Schweigmann, Tobias (2013): Vorbereitung auf das Unvorhersehbare. Journalismus und Trauma in der Lehre. In: Journalistik Journal 1/2013, S. 25-27.

Reimer, Julius/Ruppert, Max (2013): GuttenPlag-Wiki und Journalismus. Das Verhältnis eines neuen Medienakteurs im Social Web zu den traditionellen Massenmedien. In: Dolata, Ulrich/Schrape, Jan- Felix (Hg.): Internet, Mobile Devices und die Transformation der Medien. Berlin: Edition Sigma, S. 303-329.

Ruppert, Max (2012): Spontane Partizipation - spontane Forschung. Wie sich flüchtige Schwarmphänomene empirisch untersuchen lassen. In: Journalistik Journal, Jg. 15, Nr. 1, S. 34.

Reimer, Julius; Ruppert, Max (2011): Das GuttenPlag-Wiki. Theoretische Einordnung und Analyse der Erfolgsfaktoren eines kollaborativen Internet-Phänomens. In: Medien Journal. Zeitschrift für Kommunikationskultur, Jg. 35, Nr. 4 (Changing Democracy - Journalism, Civic Participation and ICTs), S. 4-17.

Ruppert, Max (2012): Plag-Wikis: Schnipseljagd. In: Journalist 2/2012, S. 66-69. Online

Reimer, Julius/Ruppert, Max (2011): Wie viel Anonymität brauchen die Plagiate-Sucher im Netz? In: Journalistik Journal, Jg, 14, Nr. 2, S.12.

Ruppert, Max/ Reimer, Julius (2011): Im Schwarm. Wer steckt hinter dem GuttenPlag-Wiki? In: Journalist 4/2011, S. 76-80; auch als Online-Version. Online

Ruppert, Max (2010): Forschung auf dem medialen Abenteuerspielplatz. Der TV-Lernsender.NRW lädt Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Mitwirkung ein - und stimuliert spannende Forschungsprojekte. In: Journalistik Journal, Jg. 13, Nr. 2, S. 8.

 

Vorträge

"Konkurrenz oder Kooperation? Das Verhältnis von neuen Medienakteuren im Social Web zu Journalismus und Massenmedien im Prozess der Herstellung von Öffentlichkeit am Beispiel des GuttenPlag-Wikis" - Vortrag zusammen mit Julius Reimer. Tagung "Das Internet und der Wandel von Mediensektoren" der Sektion Wissenschafts- und Technikforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), 25.11.2011 in Stuttgart.

"Mehr E-Demokratie wagen" - Podiumsdiskussion des Grimme-Instituts (Grimme Online Award) am 16.11.2011 im NRW-Forum Düsseldorf. Teilnehmer auf dem Podium zusammen mit Christiane Eilders (Uni Düsseldorf), David Schraven (WAZ-Rechercheteam), Kai Biermann (Zeit online) und Alfons Pieper (Wir in NRW).

 

Projekte

Dissertationsprojekt

"Mediale Partizipation: Medienpraxiskulturen im Bewegtbildbereich am Beispiel der Bürgerfernsehplattform nrwision und YouTube" (betreut von Prof. Dr. Klaus Meier, Kath. Uni Eichstätt)

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