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Karriereboost nach Auslandsaufenthalt

Karriereboost dank Auslandsaufenthalt – so geht’s!

Noch nie war es für die eigene Karriere so wichtig wie heute, Auslandserfahrungen zu sammeln. Die Gründe dafür sind vielseitig: Im Ausland hat man die Möglichkeit, die eigenen Sprachkompetenzen zu verbessern und man erlernt den korrekten Umgang mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen. Gleichzeitig kann man auch erste Berufserfahrungen sammeln und sich so ein internationales Netzwerk an Kontakten aufbauen. Vor allem längere Auslandsaufenthalte, wie Auslandssemester, Auslandspraktika oder auch Sprachreisen, machen sich zudem positiv im Lebenslauf bemerkbar und können helfen, aus der Masse der Bewerber herauszustechen. Doch dies sind längst nicht die einzigen Gründe, warum Studierende und junge Erwachsene schon frühzeitig den Schritt ins Ausland wagen sollten.

Man verbessert die eigenen Sprachkenntnisse

Fließende Englischkenntnisse sind durch die Globalisierung in den meisten Unternehmen ein ausschlaggebendes Auswahlkriterium und oftmals sogar eine Grundvoraussetzung für die Einstellung. Jedoch gewinnen auch andere Sprachen an immer mehr Wichtigkeit – vor allem Französisch, Spanisch und auch Chinesisch scheinen immer beliebter zu werden. Wer also plant, ins Ausland zu gehen, um dort die bestehenden Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern oder gar eine neue Sprache zu erlernen, sollte sich für eine längere Sprachreise entscheiden. Im Ausland ist man rund um die Uhr von der neuen Sprache umgeben und kann das im Unterricht gelernte gleich in der Praxis anwenden und so die Kenntnisse festigen. Das Resultat: fließende Sprachkenntnisse in kürzester Zeit! Je nach Sprachreisenanbieter, können Kursteilnehmer ihre Reise oftmals auch durch international anerkannte Sprachexamen, wie etwa den TOEFL oder IELTS, sowie Auslandspraktika ergänzen.

Man erweitert den eigenen Horizont

Ein Auslandsaufenthalt hilft jedoch nicht nur dabei, ein Verständnis für fremde Sprachen zu entwickeln, sondern auch für neue Kulturen. Vor allem längere Aufenthalte im Ausland gewähren einem, richtig in die Kultur des Gastlandes einzutauchen und so einen authentischen Einblick in den lokalen Alltag zu erhalten. Dies führt dazu, dass man nicht nur den eigenen Horizont erweitert, sondern auch ein Verständnis für verschiedene kulturelle Gepflogenheiten entwickelt und auch deutlich Weltoffener und Toleranter wird. Diese interkulturellen Kompetenzen, auch Soft Skills genannt, sind vor allem bei internationalen Arbeitgebern gern gesehen und verschaffen ein Plus in jedem Lebenslauf.

Man erwirbt wertvolle Kompetenzen

Während eines Auslandsaufenthaltes erwirbt man ganz unbewusst  auch Fähigkeiten, die weder in der Schule noch an der Uni erlernt werden können – und dies wissen auch zukünftige Arbeitgeber zu schätzen. Beispiele hierfür können mentale Fähigkeiten sein wie Flexibilität oder die Fähigkeit, Probleme schnell und kreativ lösen zu können. Ein Auslandsaufenthalt macht zudem deutlich, dass man selbstständig ist und sich problemlos auf neue Lebensumstände sowie veränderte Situationen einstellen kann. Wer immer nur in seiner Komfortzone bleibt, wird im späteren Berufsalltag womöglich zum ersten Mal mit solchen Dingen konfrontiert – und hat noch gar keine Erfahrung im Umgang damit. 

Man baut sich ein internationales Netzwerk auf

Networking: Das ist das Zauberwort im heutigen Berufsleben. Es gibt kaum einen besseren Weg in den Berufsstart als durch gut geknüpfte Kontakte. Wer schon während der Studienzeit im Ausland in verschiedenen Firmen tätig ist, kann diese Zeit aktiv nutzen, um wertvolle internationale Kontakte zu knüpfen, um diese als späteres Sprungbrett für eine internationale Karriere zu nutzen. Doch auch außerhalb der Arbeit kann man im Ausland ein wertvolles Netzwerk aufbauen. So etwa können sich vor allem Dozenten und Kommilitonen an der ausländischen Partneruni durch spätere Empfehlungsschreiben ebenfalls als sehr positiv im Lebenslauf bemerkbar machen.

Man erhält neue Perspektiven und fachlichen Input

Wer im Ausland akademisch oder beruflich tätig ist, wird steht’s mit neuen Lehr- oder Arbeitsmethoden konfrontiert.  Diese Erfahrungen eröffnen einem nicht nur neue Perspektiven auf bisherige Denkweisen, sondern helfen auch dabei, neue und einfache Lösungen zu erarbeiten. Dies kann sich vor allem im späteren Berufsleben als äußert vorteilhaft erweisen. Doch auch fachliches Wissen, welches man im Ausland erlernt, kann durchaus förderlich sein: Man wirkt auf potenzielle Arbeitgeber deutlich interessanter, da man nicht nur frischen Wind in das Unternehmen bringt, sondern auch neue Denkweisen.

 

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