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Mehr als Faszination: Wie audiovisuelle Medien die Wirtschaftlichkeit erhöhen

 

 

Mehr als Faszination: Wie audiovisuelle Medien die Wirtschaftlichkeit erhöhen

Quelle: Pexels

Wer an der HDM Stuttgart oder einer anderen auf Medien spezialisierten Hochschule studiert, kann diese Erfahrungen später gut in eine erfolgreiche Karriere umwandeln. Denn ein Studiengang zum Thema Medien ist ganz sicher nicht nur aufgrund des spannenden Themas interessant. Im Gegenteil: Medien können heute auch zur erhöhten Wirtschaftlichkeit in Unternehmen beitragen und dank des technischen Fortschritts, gerade im Internet, besitzen sie eine enorme Reichweite, welche alle Studierenden mit Abschluss in audiovisuellen Medien, Werbung und Kommunikation oder Crossmedia-Redaktion und Informationsdesign zu wertvollen Mitarbeitern in einem Unternehmen machen. Wir zeigen, wie neue Medien die Wirtschaftlichkeit erhöhen und Firmen profitieren.

Medien haben große Skalierbarkeit

Der erste Grund ist die große Skalierbarkeit von medialen Erzeugnissen, die mit einmaligem Aufwand und geringen Folgekosten über einen langen Zeitraum Umsatz oder Interesse generieren können. Der Umsatz im beliebten Video-Streaming Segment wird in Deutschland dieses Jahr bei rund 868 Millionen Euro liegen und bis 2023 auf fast eine Milliarde Euro steigen. Aber das ist nicht alles, denn das audiovisuelle Medium ist im Zeitalter des Internets in seiner Reichweite beinahe unbegrenzt und ein Unternehmen kann noch Jahre nach der Produktion eines Videos über hauseigene Kanäle oder Video-Plattformen wie YouTube mit dem Produkt Gewinn erzielen. Die professionellen audiovisuellen Einblicke in viele Studiengänge sind eben nicht durch Zufall bei der Entscheidung für oder gegen ein Studium oft das erste Medium, welches sich Interessierte genauer ansehen. Film und Ton sind für Konsumenten spannender als reiner Text.

Medien arbeiten mit Psychologie

Medien sind auch aufgrund ihrer psychologischen Effekte wichtig für Unternehmen. Dies ist zum Beispiel im Internet bei Idustrien wie der Online-Glücksspielindustrie wichtig. Diese setzt inzwischen nicht nur mehr Geld um als ihr Offline-Pendant, sondern geht mit psychologischen Tricks zusätzlich neue Wege: Die besten online Casinos bedienen sich nämlich cleverer psychologischer Effekte, um die Spieler am Ball zu halten. Viele der Anbieter investieren ihr Geld in attraktive Aktionen, wie die Spieler begeisternde Kampagnen oder Bonuszahlungen. Innovationen wie Video-Slots bedienen sich genau der Tatsache, dass audiovisuelle Medien die Kunden faszinieren und fesseln: Wo die Augen und Ohren direktes Feedback erhalten, erhöht sich der Spaß und damit der unternehmerische Gewinn! Hier wartet ein großer potentieller Markt auf künftige Bachelor- und Masterabsolventen. Doch es gibt noch weitere psychologische Effekte, welche neue Medien auszeichnen.

Medien erhöhen den Lerneffekt

Denn wie Studien zeigen, behalten Menschen mehr von in Videos gesehenen Inhalten, als von Inhalten, welche sie in Texten lesen. Die besten Lernvideos, zum Beispiel mit Effekten wie Handlegetricks gedreht, verbessern das Wissen der Zuschauer um bis zu 57 Prozent und damit deutlich mehr, als reine Schrift oder gar Frontalunterricht dies tun. Deswegen ist der Einsatz von Medien besonders für Unternehmen aus dem Education-Bereich lukrativ: E-Learning, Fernstudiengänge, der Self-Improvement Markt und auf die Weitergabe von Wissen spezialisierte Firmen profitieren davon. Studierende aus dem Bereich Medien haben hier eine große und lukrative Karriere vor sich - Denn sie sind in diesen Märkten unersetzbar.

Quelle: Pexels

Fazit

Auf Medien spezialisierte Studiengänge sind nicht nur während der Vorlesungszeit spannend. Das erworbene Wissen ist auch in Unternehmen und in vielen verschiedenen Märkten einsetzbar, was die begabtesten Persönlichkeiten wie Simon Eberhardt bestätigen können: Mediale Erzeugnisse sprechen große Zielgruppen an, haben in Zeiten des Internets eine beinahe unbegrenzte Reichweite, arbeiten mit menschlicher Psychologie und erhöhen den Lerneffekt. Das steigert wiederum die Einnahmen der Unternehmen.


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