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Aktuelles

Ingo Zamperoni

13. Juni 2017

Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag Nachwuchsmoderatoren empfangen Tagesthemen-Anchorman Ingo Zamperoni

Termin: Donnerstag, 29. Juni 2017 I 17:00 Uhr
Hochschule der Medien I Audimax / N8

Ingo Zamperoni ist seit Oktober 2016 neuer Anchorman der Tagesthemen bei der ARD. Er folgte auf Thomas Roth und ist seither regelmäßig im Wechsel mit Caren Miosga auf dem Bildschirm zu sehen. Die letzten zwei Jahre verbrachte Zamperoni als Korrespondent in den USA. Jetzt ist er zurück und besucht am 29. Juni 2017 die Hochschule der Medien in Stuttgart.

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„Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag“ heißt die Veranstaltungsreihe, die regelmäßig an der Hochschule der Medien in Stuttgart stattfindet. Prominente Moderatoren stehen in einem Werkstattgespräch dem Mediennachwuchs eine Stunde lang Rede und Antwort. In der Vergangenheit haben u.a. bereits Peter Klöppel, Sandra Maischberger, Gerhard Delling oder Frank Elstner über ihren Alltag als Moderatoren berichtet. Ingo Zamperoni kommt auf Einladung des Instituts für Moderation (imo) nach Stuttgart.Interviewt wird er von den Nachwuchsmoderatoren Anna Pöhler und Sarah Schmidt, die am imo gerade ihre Ausbildung absolvieren und viele Fragen an den Profi haben.

!!!Zuschauer und Pressevertreter sind herzlich eingeladen! Anmeldung unter: imo@hdm-stuttgart.de!!!


Über das Institut für Moderation:

Das Institut für Moderation (imo) bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus. Es ist das einzige akademisch verankerte Weiterbildungsangebot in diesem Ausbildungsbereich. Projektpartner sind die Hochschule der Medien (HdM), der Südwestrundfunk und die Akademie für gesprochenes Wort. Renommierte Medien- und Kommunikationsprofis vermitteln ihr Fachwissen in monatlichen Studiotrainings und Workshops. Das imo wird gefördert und unterstützt von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) und von der Sparda-Bank Baden-Württemberg.

Kontakt:
Christiane Delong
Projektleitung
imo – Institut für Moderation
Telefon: 0711- 8923 2269
E-Mail: delong@hdm-stuttgart.de
www.moderationzukunft.de

Weiterführende Links:
www.hdm-stuttgart.de
www.swr.de
www.gesprochenes-wort.de

Bewerbungsphase 17/18

11. April 2017

Sie möchten Moderator(in) werden? Bewerben Sie sich jetzt am Institut für Moderation (imo)

Ab sofort können sich Nachwuchsmoderatoren wieder um einen Platz am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart bewerben. Im Oktober startet das Qualifikationsprogramm Moderation in eine neue Runde.Bewerbungsschluss: 10. Juli 2017.

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Im Qualifikationsprogramm Moderation wird seit inzwischen 8 Jahren der Moderatorennachwuchs gefördert. In intensiven Praxis-Workshops erlernen die Talente das erforderliche Handwerk zur Arbeit vor der Kamera, auf der Bühne und am Mikrofon. Einige Moderatoren konnten, dank dieser gezielten Förderung, inzwischen vielversprechende Karrieren am Mikrofon, vor der Kamera oder auf der Bühne einschlagen und ihre vorhandenen Fähigkeiten weiter professionalisieren.

12 Monate lang werden die 15 Teilnehmer eines Jahrgangs in allen relevanten Bereichen geschult, wie beispielsweise Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Interviewführung u.v.m. Der Fokus im Qualifikationsprogramm Moderation liegt dabei auf der journalistischen Moderation. Während der studien- und berufsbegleitenden Weiterbildung bekommen die jungen Talente die Möglichkeit, in professionellen Studios und unter nahezu realen Bedingungen zu lernen und sich auszuprobieren.

Ergänzt wird die Weiterbildung durch regelmäßige Hintergrundgespräche mit prominenten Moderatoren. Zu den Highlights am Institut für Moderation zählen die Besuche u.a. von Frank Elstner, Sandra Maischberger, Peter Klöppel oder Gerhard Delling. Im Juni empfangen die Nachwuchsmoderatoren des aktuellen Jahrgangs den Tagesthemen-Anchor Ingo Zamperoni an der HdM.

Das Qualifikationsprogramm Moderation richtet sich an talentierte Nachwuchskräfte aus der Medienbranche mit erster journalistischer Erfahrung. Auch Mitarbeiter aus Pressestellen und Marketingabteilungen, die ihre Präsenz vor der Kamera oder auf einem Podium stärken wollen, sind herzlich willkommen. Die Auswahl der 15 Teilnehmer eines Jahrgangs findet über ein Casting am 24./25. Juli 2017 satt.

Das Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation (imo) ist das einzige akademisch verankerte Weiterbildungsangebot im Ausbildungsbereich Moderation. Es ist an der Hochschule der Medien in Stuttgart angesiedelt. Projektpartner sind der Südwestrundfunk und die Akademie für gesprochenes Wort. Neben den Direktoren des Instituts, SWR-Moderator und Journalist Wieland Backes und HdM-Professor Stephan Ferdinand, vermitteln renommierte Medien- und Kommunikationsprofis ihr Fachwissen in monatlichen Studiotrainings und Workshops. Zum Dozentenkreis gehören z. B. Fritz Frey (Chefredakteur SWR), Ruprecht Eser (Journalist, ehemals ZDF), Prof. Cornelia Krawutschke (Hochschule für Schauspielkunst Berlin), Florian Weber (Moderator u.a. Das Quiz im Ersten, Meister des Alltags, ARD Buffet) oder Simone Dorenburg (Sprechtrainerin u.a. beim NDR).

Die Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2017/2018 endet am 10. Juli 2017. Die Castings finden am 24. & 25. Juli 2017 an der Hochschule der Medien in Stuttgart statt. Programmstart ist jeweils im Oktober. Eine aussagekräftige Bewerbung mit Bewerbungsformular (www.moderationzukunft.de) schicken Interessierte bitte per Post an:

Hochschule der Medien
imo – Institut für Moderation
Nobelstr. 10
70569 Stuttgart

Das Institut für Moderation an der Hochschule der Medien wird gefördert von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Stiftung der Sparda Bank Baden-Württemberg.

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Florian Weber

22. Februar 2017

Herausforderung Spielshow-Moderation Florian Weber wird neuer Dozent am Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation (imo) erweitert sein Angebot. Im März findet für die Nachwuchsmoderatoren im Qualifikationsprogramm Moderation erstmals der Workshop Spielshow-Moderation statt. Mit Florian Weber konnte hierfür ein prominenter Moderator und Profi seines Fachs als Dozent gewonnen werden. Weber wird die Nachwuchsmoderatoren in den Kulissen der SWR-Quizshow Meister des Alltags in die Kunst der Spielshow-Moderation einführen.

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Vielen Fernsehzuschauern ist Florian Weber als Moderator u.a. der TV-Sendungen Das Duell im Ersten, Meister des Alltags (SWR) oder ARD-Buffet bekannt. Ab sofort wird er den Dozentenkreis am Institut für Moderation erweitern. Neben den journalistischen Moderationsinhalten, wird das Qualifikationsprogramm nun um die Unterhaltungsmoderation ergänzt.

Der Workshop mit Florian Weber findet am 10./11. März 2017 in Baden-Baden statt. Nachdem die Nachwuchsmoderatoren Florian Weber zunächst in Aktion sehen, werden sie am zweiten Tag selbst vor die Kamera treten. Am Abend folgt dann eine ausführliche Analyse der Moderationsversuche am Spielepult.

SWR-Abteilungschef Journalistische Unterhaltung Martin Müller wird den Nachwuchs bei seinen ersten Gehversuchen im Spielshow-Studio ebenfalls unterstützen und anleiten. Martin Müller gehört seit vielen Jahren zum festen Dozentenstamm am Institut für Moderation (imo). Er bringt seine Expertise am imo sowohl bei der Auswahl der Nachwuchsmoderatoren, als auch beim Workshop Talkshow-Moderation ein.

Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation (imo) bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus. Es ist das einzige akademisch verankerte Weiterbildungsangebot in diesem Ausbildungsbereich. Projektpartner sind die Hochschule der Medien (HdM), der Südwestrundfunk (SWR) und die Akademie für gesprochenes Wort. Renommierte Medien- und Kommunikationsprofis vermitteln ihr Fachwissen in monatlichen Studiotrainings und Workshops.

Das Institut für Moderation an der Hochschule der Medien wird gefördert von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Stiftung der Sparda Bank Baden-Württemberg.

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1.Oktober 2016

Lachen erlaubt!? – Gesichter des Humors Nachwuchsmoderatoren geben ihr TV Debut beim SWR

„Humor ist, wenn man trotzdem lacht“, sagte einst der deutsche Schriftsteller Otto Julius Bierbaum und erfasste in einem Satz das universelle Wesen des Humors. Humor erleichtert, erheitert und tröstet gelegentlich. Gleichzeitig kann Humor verletzend sein, provozieren und hin und wieder auch die Grenze des „guten Geschmacks“ überschreiten. Humor begegnet uns in verschiedenen Lebenslagen und manchmal verändert er eine Situation auf ganz unerwartete Weise.

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Was ist Humor? Was kann Humor? Was darf Humor? Diese Fragen stellen die 15 Nachwuchsmoderatoren des Instituts für Moderation (imo) ihren Gästen. Am Freitag, den 7.10.2016 schließt der inzwischen siebte Jahrgang seine Ausbildung im Qualifikationsprogramm Moderation ab. Mit einem 90-minütigen Fernsehtalk zum Thema „Lachen erlaubt!? – Gesichter des Humors“ geben die 15 Nachwuchstalente ihr gemeinsames TV Debut. Ein Jahr lang haben sie ihren Auftritt vor der Kamera, am Mikrofon und auf der Bühne professionalisiert. In den Studios des Südwestrundfunks in Stuttgart empfangen sie ihre Gäste.

Aufzeichnung / Veranstaltungsbeginn: Fr., 7.10.2016 um 18:00 Uhr beim SWR

Sendetermin: Do., 20.10.2016 um 23:45 Uhr im SWR

Institut für Moderation (imo)

Seit inzwischen sieben Jahren bildet das Institut für Moderation (imo) erfolgreich Nachwuchstalente aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist an der Hochschule der Medien in Stuttgart akademisch verankert und damit in seiner Form einzigartig in Deutschland. Es setzt auf eine praxisnahe Ausbildung seiner Teilnehmer und arbeitet ausschließlich mit renommierten Medienprofis zusammen. Gegründet wurde das imo 2009 von SWR-Moderator Wieland Backes und dem Hochschulprofessor Stephan Ferdinand.

Bewerbungen für das „Qualifikationsprogramm Moderation“

Die Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2017/2018 endet am 10. Juli 2017. Die Castings finden am 24. & 25. Juli 2017 an der Hochschule der Medien statt. Programmstart ist jeweils im Oktober eines Jahres. Die vollständige Bewerbung mit Bewerbungsformular (www.moderationzukunft.de) bitte per Post an:

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70569 Stuttgart

Das Institut für Moderation an der Hochschule der Medien wird gefördert von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Stiftung der Sparda Bank Baden-Württemberg.

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20. Juni 2016

Herausforderung „Fernsehtalk“ Die Nachwuchsmoderatoren von Wieland Backes wagen die Königsdisziplin

Der Fernsehtalk gehört zu den Königsdisziplinen unter den Spielarten des Journalismus. Für die Nachwuchsmodertoren im Qualifikationsprogramm Moderation ist das Training mit Talkpionier Wieland Backes deshalb eine ganz besondere Erfahrung. Im Landesschau Studio des SWR in Stuttgart schnuppern sie echte Fernsehluft und stellen sich der Herausforderung. Am Fr., 24.6. / Sa., 25.6. / Mo., 27.6. empfangen die Nachwuchsmoderatoren des Instituts für Moderation (imo) ihre Gäste zum Gespräch.

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Bereits im Oktober haben die Nachwuchstalente des aktuellen Jahrgangs ihre Weiterbildung am Institut für Moderation (imo) begonnen. Bisher standen u.a. Stimm-, Interview- und Körpersprachetrainings auf ihrem Programm; am Mikrofon, vor der Kamera und auf der Bühne. Im Juni wird es dann erstmals ernst für den Nachwuchs. Beim Talkworkshop mit Wieland Backes werden die Bedingungen so real sein, wie nie zuvor. Im Landesschaustudio beim SWR in Stuttgart empfangen die Moderatoren ihre Gäste zum Gespräch, unter den Augen einer kompletten Studiomannschaft, der Aufnahmeleitung, des Publikums und natürlich der Coaches. Nach je 30 Minuten Fernsehtalk folgt für die Moderatoren im Einzelgespräch das Feedback mit den Profis.

Institut für Moderation (imo)

Seit inzwischen sieben Jahren bildet das Institut für Moderation (imo) erfolgreich Nachwuchstalente aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist an der Hochschule der Medien in Stuttgart akademisch verankert und damit in seiner Form einzigartig in Deutschland. Es setzt auf eine praxisnahe Ausbildung seiner Teilnehmer und arbeitet ausschließlich mit renommierten Medienprofis zusammen. Gegründet wurde das imo 2009 von SWR-Moderator Wieland Backes und dem Hochschulprofessor Stephan Ferdinand.

Bewerbungen für das „Qualifikationsprogramm Moderation“

Die Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2016/2017 endet am 10. Juli 2016. Die Castings finden am 19. & 20. Juli 2016 an der Hochschule der Medien statt. Programmstart ist jeweils im Oktober eines Jahres. Die vollständige Bewerbung mit Bewerbungsformular (www.moderationzukunft.de) bitte per Post an:

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Das Institut für Moderation an der Hochschule der Medien wird gefördert von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Stiftung der Sparda Bank Baden-Württemberg.

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2. Mai 2016

Bundesverdienstkreuz für imo-Gründer Wieland Backes Das Institut für Moderation (imo) gratuliert seinem Mitbegründer und Direktor

Wieland Backes ist Träger des Bundesverdienstkreuzes. Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreichte dem „Fernsehpionier“ am Dienstag die Auszeichnung und würdigte mit dem Verdienstkreuz am Bande Backes‘ ehrenamtliches Engagement und seine Verdienste als Journalist und Moderator.

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„Wieland Backes hat die Gesprächskultur in unserem Land auf niveauvolle Weise bereichert und stellt mit seinem kulturellen und sozialen Engagement ein Vorbild für das Gemeinwesen dar“, sagte Kretschmann am Dienstag im Staatsministerium. Mit dem Nachtcafé habe er einen Fernsehklassiker geschaffen. „Immer war es seine aufrichtige Neugier am Thema und an den Gästen, die den Ton der Sendung bestimmte.“

Auch Backes‘ Engagement am Institut für Moderation (imo) wurde gewürdigt. Als Mitbegründer des Instituts an der Hochschule der Medien in Stuttgart macht sich Wieland Backes seit 2009 um die Nachwuchsförderung verdient. „Indem er dort etwas von seinen Erfahrungen weitergibt, leistet er einen großen Beitrag zur Qualitätssicherung in den elektronischen Medien“, bekräftigte Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Rahmen der Feier.

Das Institut für Moderation (imo) gratuliert seinem Mitbegründer und Direktor zu dieser Auszeichnung.

Institut für Moderation (imo)

Seit inzwischen sieben Jahren bildet das Institut für Moderation (imo) erfolgreich Nachwuchstalente aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist an der Hochschule der Medien in Stuttgart akademisch verankert und damit in seiner Form einzigartig in Deutschland. Es setzt auf eine praxisnahe Ausbildung seiner Teilnehmer und arbeitet ausschließlich mit renommierten Medienprofis zusammen. Gegründet wurde das imo 2009 von SWR-Moderator Wieland Backes und dem Hochschulprofessor Stephan Ferdinand.

Bewerbungen für das „Qualifikationsprogramm Moderation“

Die Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2016/2017 endet am 10. Juli 2016. Die Castings finden am 19. & 20. Juli 2016 an der Hochschule der Medien statt. Programmstart ist jeweils im Oktober eines Jahres. Die vollständige Bewerbung mit Bewerbungsformular (www.moderationzukunft.de) bitte per Post an:

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2. Mai 2016

Stipendium für Nachwuchsmoderatoren Die Sparda-Bank Baden-Württemberg und das Institut für Moderation (imo) setzen ihre Zusammenarbeit fort

Professionell und überzeugend agieren, vor der Kamera, am Mikrofon und auf der Bühne – Ab Oktober werden am Institut für Moderation (imo) wieder 15 Nachwuchsmoderatoren ausgebildet. Die Sparda-Bank Baden-Württemberg fördert dann erneut zwei Talente mit einem Stipendium in einer Gesamthöhe von 4.300 €. Das gemeinsame Ziel der Partner ist die Qualitätssicherung im Bereich der journalistischen Moderation und eine nachhaltige Nachwuchsförderung in diesem Bereich. Noch bis zum 10. Juli 2016 können sich Interessierte um einen Platz im Qualifikationsprogramm Moderation (QPM) bewerben. Die Castings finden am 19. & 20. Juli an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart statt.

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Moderieren kann man lernen! – Das beweisen jedes Jahr 15 Nachwuchstalente am Institut für Moderation (imo) in Stuttgart. Zwölf Monate lang professionalisieren die Teilnehmer ihre Fähigkeiten vor der Kamera, am Mikrofon und auf der Bühne. Die Nachwuchsmoderatoren beschäftigen sich intensiv u.a. mit den Themen Körpersprache, Stimme, Rhetorik, Interviewführung… Dabei lautet das Credo „üben, üben, üben“. Die Weiterbildung beinhaltet deshalb zahlreiche praktische Einheiten, die ausschließlich von erfahrenen Profis aus der Praxis angeleitet werden. Die Workshops finden monatlich statt und können sowohl studien- als auch berufsbegleitend absolviert werden. Ergänzt wird die Weiterbildung durch regelmäßige Hintergrundgespräche mit prominenten Moderatoren. Zu den Highlights am Institut für Moderation (imo) gehören die Besuche u.a. von Frank Elstner, Sandra Maischberger, Peter Klöppel oder Gerhard Delling.

Institut für Moderation (imo)

Seit inzwischen sieben Jahren bildet das Institut für Moderation (imo) erfolgreich Nachwuchstalente aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist an der Hochschule der Medien in Stuttgart akademisch verankert und damit in seiner Form einzigartig in Deutschland. Es setzt auf eine praxisnahe Ausbildung seiner Teilnehmer und arbeitet ausschließlich mit renommierten Medienprofis zusammen. Gegründet wurde das imo 2009 von SWR-Moderator Wieland Backes und dem Hochschulprofessor Stephan Ferdinand.

Sparda-Bank Baden Württemberg

Die Sparda-Bank Baden-Württemberg bietet als größte Genossenschaftsbank im Land eine ausgeprägte Vernetzung in den Markt. Als Anbieter einer eigenen Smart-TV-App und als Gastgeber großer kultureller Veranstaltungen ist die Sparda-Bank stets selbst auf der Suche nach gut ausgebildeten Moderatoren. Seit vielen Jahren fördert die Sparda-Bank Projekte, die zu einer lebendigen und innovativen Kulturszene und Gesellschaft im Land beitragen.

Bewerbungen für das „Qualifikationsprogramm Moderation“

Die Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2016/2017 endet am 10. Juli 2016. Die Castings finden am 19. & 20. Juli 2016 an der Hochschule der Medien statt. Programmstart ist jeweils im Oktober eines Jahres. Die vollständige Bewerbung mit Bewerbungsformular (www.moderationzukunft.de) bitte per Post an:

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2. März 2016

Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag Zu Gast an der Hochschule der Medien: Dennis Wilms - Moderator I Journalist I Autor

Termin: Donnerstag, 17. März 2016 um 14:30 Uhr im HardCut

Vielen Fernsehzuschauern ist Dennis Wilms bekannt als Moderator u.a. der Wissenschaftsmagazine Odysso oder [W] wie Wissen. Gelegentlich steht er auch am Herd mit TV-Köchin Cornelia Poletto. Der Tigerenten Club hat ihn in den 90er Jahren deutschlandweit bekannt gemacht. Inzwischen hat der 40-jährige über 2000 Fernsehsendungen moderiert. Am Donnerstag, den 17. März 2016 spricht er an der Hochschule der Medien in Stuttgart über die Anfänge seiner Karriere, seinen Erfolg und über die Herausforderungen, die der Job mit sich bringt.

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„Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag“ heißt die Veranstaltungsreihe, die regelmäßig an der Hochschule der Medien in Stuttgart stattfindet. Prominente Moderatoren stehen in einem Werkstattgespräch dem Mediennachwuchs eine Stunde lang Rede und Antwort. In der Vergangenheit haben u.a. bereits Peter Klöppel, Sandra Maischberger, Gerhard Delling oder Frank Elstner über ihren Alltag als Moderatoren berichtet. Dennis Wilms kommt auf Einladung des Instituts für Moderation (imo) nach Stuttgart. Interviewt wird er von den Nachwuchsmoderatoren Diana Hörger und Malte Surmeier, die am imo gerade ihre Ausbildung absolvieren und viele Fragen an den Profi haben.

Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart wurde 2009 gegründet und bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist ein studien- und berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot für junge Journalisten, Reporter, Pressesprecher und talentierte Nachwuchsmoderatoren. In Workshops und Studio-Trainings werden die Nachwuchstalente intensiv geschult. Die Inhalte des Programms umfassen u.a. Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Fragetechnik, TV-, Hörfunk- und Veranstaltungsmoderation. Betreut und angeleitet werden sie dabei von renommierten und erfahrenen Medien- und Kommunikationsprofis. Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule der Medien (HdM), des Südwestrundfunks (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert und unterstützt wird das Programm von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Sparda Bank Baden-Württemberg.

Die Veranstaltung findet vor studentischem Publikum statt. Journalisten sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung bei Christiane Delong wird gebeten.

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20. Oktober 2015

MENSCHdigital – Lebensraum Internet 15 Nachwuchsmoderatoren geben ihr TV Debut bei EinsPlus

Digitale Kommunikation und digitale Dienste haben längst fast jeden unserer Lebensbereiche erobert; nicht im Album liegen unsere Fotos, sondern in der Cloud; nicht die Straßenkarte weist uns den Weg, sondern das Navigationsgerät; nicht in der Bar treffen wir unseren Traumpartner, sondern per Mausklick. Die Digitalisierung hat unseren Alltag verändert - ihn erleichtert, erschwert, bereichert, beraubt. Und das ist womöglich erst der Anfang!

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Am Freitag, den 23.10.2015 schließt der inzwischen sechste Jahrgang seine Ausbildung im Qualifikationsprogramm Moderation ab. Mit einem 90-minütigen Fernsehtalk zum Thema „MENSCHdigital – Lebensraum Internet“ geben die 15 Nachwuchstalente ihr gemeinsames TV Debut. Ein Jahr lang haben sie ihren Auftritt vor der Kamera, am Mikrofon und auf der Bühne professionalisiert. In den Studios des Südwestrundfunks in Stuttgart empfangen sie ihre Gäste.

Aufzeichnungstermin: Fr., 23.10.2015 um 19:00 Uhr beim SWR, Stuttgart

Sendetermin: So., 1.11.2015 um 20:15 Uhr bei EinsPlus

(Wiederholungen: Mo., 2.11.2015 um 2:00 Uhr und um 18:45 Uhr)

Wie beeinflusst die Digitalisierung unseren Alltag? Die Nachwuchsmoderatoren des imo-Jahrgangs 2014/2015 sprechen mit ihren Gästen über Möglichkeiten und Grenzen im „Lebensraum Internet“.

Julia Rohn berät Jugendliche auf der Internetplattform nethelp4u.de. Dabei stößt sie immer wieder auch an ihre emotionalen Grenzen. Jugendliche berichten von ihren Sorgen und Problemen in der Familie, in der Schule, mit dem Freund oder der Freundin.

Prof. Dr. Werner Zorn wurde bekannt, als er vor 31 Jahren die erste E-Mail in Deutschland erhielt. Er war maßgeblich am Aufbau der Internet-Infrastruktur in der Bundesrepublik beteiligt und wurde deshalb 2013 in die Internet Hall of Fame aufgenommen.

Johannes Filous „twittert“ gegen Rassismus. Das „strassengezwitscher“ hat ihn und seinen Kollegen bekannt gemacht. Seit Monaten ist Filous in Sachsen unterwegs und berichtet live von rechten Demos gegen Asylbewerber. Mit seinem Engagement im Netz gegen Fremdenfeindlichkeit macht sich Filous nicht nur Freunde, deshalb aber schweigen kommt für ihn nicht in Frage.

Sebastian Schreiber ist „Berufshacker“. Er gilt als Experte auf dem Gebiet der Computersicherheit. Sein Unternehmen deckt Sicherheitslücken in den Computernetzwerken seiner Kunden auf, um Hacker-Angriffe zu verhindern.

Jasmin Ziemann hat ihren Lebenspartner im Internet kennengelernt. Bis zum Happy End hat sie so einiges auf dieser „Reise“ erlebt.

Niklas Ibach gehört derzeit zu den angesagtesten DJs im Südwesten. Er ist gerade erst 20 Jahre alt, aber mit seiner Musik schon international erfolgreich. Bis zu 3 Millionen Mal wurden einige seiner Tracks z.B. bei soundcloud bereits angeklickt.

Prof. Dr. Petra Grimm ist Medienethikerin an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Gewalt in und via Medien, Handy- und Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen. Sie ist Gründerin und Leiterin des Instituts für Digitale Ethik (IDE).

Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart wurde 2009 gegründet und bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist ein studien- und berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot für junge Journalisten, Reporter, Pressesprecher und talentierte Nachwuchsmoderatoren. In Workshops und Studio-Trainings werden die Nachwuchstalente intensiv geschult. Die Inhalte des Programms umfassen u.a. Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Fragetechnik, TV-, Hörfunk- und Veranstaltungsmoderation. Betreut und angeleitet werden sie dabei von renommierten und erfahrenen Medien- und Kommunikationsprofis. Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule der Medien (HdM), des Südwestrundfunks (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert und unterstützt wird das Programm von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Sparda Bank Baden-Württemberg.

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Bewerbung Countdown

02.Juli 2015

Noch knapp 2 Wochen bis Bewerbungsschluss! Bewerbungsphase für das „Qualifikationsprogramm Moderation 2015/2016“ läuft! Bewerben Sie sich bis zum 15. Juli 2015 am Institut für Moderation (imo)

Im Oktober startet ein neuer Jahrgang in seine Ausbildung am Institut für Moderation (imo). Noch bis 15. Juli können sich Nachwuchsmoderatoren wieder um einen Platz im „Qualifikationsprogramm Moderation“ bewerben. Am Institut für Moderation (imo) in Stuttgart werden die Talente in monatlichen Workshops vor der Kamera, am Mikrofon und auf der Bühne geschult. Dabei werden sie von erfahrenen Profis aus der Praxis angeleitet. Die Workshops finden in professionellen Fernseh- und Hörfunkstudios statt. Das Qualifikationsprogramm kann berufsbegleitend absolviert werden. Bewerbungsschluss ist am 15. Juli 2015. Die Auswahl der Teilnehmer findet über ein Casting am 22. und 23. Juli 2015 statt.

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Seit 2009 werden am Institut für Moderation (imo) erfolgreich junge Nachwuchsmoderatoren ausgebildet. 12 Monate lange werden die 15 Teilnehmer eines Jahrgangs in allen relevanten Bereichen geschult, wie beispielsweise Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Interviewführung u.v.m. Der Schwerpunkt im „Qualifikationsprogramm Moderation“ liegt dabei auf der inhaltlichen und journalistischen Moderation. Das Programm umfasst die Moderationsausbildung für Fernsehen, Hörfunk, Bühne und Internet. Mit der Qualifikation sollen die Nachwuchstalente einen hohen Qualitätsstandard in der Moderation etablieren.

Das Institut für Moderation (imo) ist das einzige akademisch verankerte Weiterbildungsangebot im Ausbildungsbereich Moderation. Es ist an der Hochschule der Medien in Stuttgart angesiedelt. Projektpartner sind der Südwestrundfunk und die Akademie für gesprochenes Wort. Neben den Direktoren des Instituts, dem ehemaligen SWR Nachtcafé-Moderator Wieland Backes und dem HdM-Professor Stephan Ferdinand, vermitteln renommierte Medien- und Kommunikationsprofis ihr Fachwissen in monatlichen Studiotrainings und Workshops. Zum Dozentenkreis gehören z. B. Fritz Frey (SWR), Ruprecht Eser (Journalist, ehemals ZDF), Prof. Cornelia Krawutschke (Hochschule für Schauspielkunst Berlin) oder Simone Dorenburg (Sprechtrainerin u.a. beim NDR).

Ergänzt wird die Weiterbildung durch regelmäßige Hintergrundgespräche mit prominenten Moderatoren. Zu den Highlights am Institut für Moderation (imo) zählen die Besuche u.a. von Frank Elstner, Sandra Maischberger, Peter Klöppel oder Gerhard Delling.

Die Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2015/2016 endet am 15. Juli 2015. Die Castings finden am 22. & 23. Juli 2015 statt. Programmstart ist jeweils im Oktober eines Jahres. Ihre vollständige Bewerbung mit Bewerbungsformular (www.moderationzukunft.de) schicken Sie bitte per Post an:

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Hochschule der Medien
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z.Hd. Christiane Delong
Telefon: 0711- 8923 2269
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Das Institut für Moderation an der Hochschule der Medien wird gefördert von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Stiftung der Sparda Bank Baden-Württemberg.

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Talkworkshop 14/15

30. Juni 2015

16 Moderatoren, 18 Talkgäste, 6 Themen, 3 Tage Nachwuchs moderierte im Akkord und bewies Talent im SWR-Landesschaustudio

Drei Tage lang herrschte im Landesschaustudio des Südwestrundfunks in Stuttgart Hochbetrieb. Die Nachwuchsmoderatoren des Instituts für Moderation (imo) waren im Funkhaus zu Gast und sorgten für emotionale, unterhaltsame und nachdenkliche Momente. Journalistische Unterhaltung im Stile des SWR-Nachtcafés stand für die 16 imo-Nachwuchsmoderatoren auf dem Programm. Seit Oktober professionalisieren sie im „Qualifikationsprogramm Moderation“ an der Hochschule der Medien ihr Handwerk und zeigten nun unter Anleitung ihres Mentors Wieland Backes was Sie gelernt haben.

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Das Schicksal und die Geschichte von Pamela Körner verlangte den Nachwuchsmoderatoren am Montagvormittag alles ab; Empathie und sachliche Distanz, Geduld und striktes Zeitmanagement, die Fähigkeit aufmerksam zuzuhören und auf den Gast einzugehen. Die 44-Jährige verlor vor 10 Jahren ihren Mann, ihren Sohn und ihren Bruder bei einem Autounfall. Wie geht ein Mensch mit diesen Erlebnissen um? Das erzählte sie den Nachwuchsmoderatoren Christopher Wallenreiter, Marcel Wagner und Tina Kraus. „Lebensbrüche“ lautete das Thema der Talkrunde, die die Moderatoren zu bewältigen hatten; keine leichte Aufgaben. In selber Runde saßen auch Dr. Bruno Pfeiffer und Willi Wagner. Bruno Pfeiffer erlitt im Alter von 33 Jahren einen Schlaganfall, der sein Leben völlig veränderte. Willi Wagner verlor im Alter von 50 Jahren seinen Job in der Industrie und machte sich mit einem Musikgeschäft selbständig. Nachwuchsmoderator Christopher Wallenreiter war unmittelbar nach der Aufzeichnung beeindruckt. "Wow, die Geschichten heute haben mich echt berührt. Das Gespräch war eine richtige Herausforderung, hat aber auch unglaublich viel Spaß gemacht. Werde ich jedem Gast und seiner Geschichte als Moderator gerecht? Das war meine größte Sorge. Ich war aber gut vorbereitet und denke, die Moderation dieser Runde ist mir ganz gut gelungen. Ich hätte mich noch Stunden unterhalten können."

Der Fernsehtalk gilt als Königsdisziplin unter den Spielarten des Journalismus

Die Themen der Talkrunden am Freitag, Samstag und Montag deckten alle Facetten des gesellschaftlichen Lebens ab. So reichten die Themen, neben „Lebensbrüche“ am Montag, von „Neue Heimat Deutschland“ über „Abenteuer Selbständigkeit“ bis „Grenzenlose Tierliebe“. Jeder Gast und jedes Thema forderte andere Fähigkeiten der Moderatoren; so durfte sich Unterhaltsamkeit nicht in Oberflächlichkeit verlieren, und Emotionalität nicht in Rührseligkeit. Der „Fernsehtalk“ ist für Moderatoren immer eine Gradwanderung. Routine gibt es nicht. Deshalb gilt er auch als Königsdisziplin unter den Spielarten des Journalismus.

"„Die Entwicklung der Nachwuchsmoderatoren ist enorm“"

Im Anschluss an ihren je 30-minütigen Einsatz vor der Kamera ging es für die Moderatoren ins Einzelfeedback mit den Coaches Prof. Dr. Wieland Backes, Martin Müller und Prof. Stephan Ferdinand. "Es waren viele überraschende Momente dabei und Moderationen, die sehr professionell waren", lobte Wieland Backes den aktuellen imo-Jahrgang. "Die Entwicklung der Teilnehmer seit Oktober ist enorm. Die Qualität der Talks zeigt, wie wichtig eine gute Ausbildung in diesem Bereich ist, um journalistische Standards in der Moderation zu etablieren. Wir wollen keine austauschbaren Moderatoren, sondern Persönlichkeiten, die die Medienlandschaft bereichern. Die drei Tage haben erneut gezeigt, dass sich am imo Persönlichkeiten entwickeln können."

Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart wurde 2009 gegründet und bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist ein studien- und berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot für junge Journalisten, Reporter, Pressesprecher und talentierte Nachwuchsmoderatoren. In Workshops und Studio-Trainings werden die Nachwuchstalente intensiv geschult. Die Inhalte des Programms umfassen u.a. Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Fragetechnik, TV-, Hörfunk- und Veranstaltungsmoderation. Betreut und angeleitet werden sie dabei von renommierten und erfahrenen Medien- und Kommunikationsprofis. Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule der Medien (HdM), des Südwestrundfunks (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert und unterstützt wird das Programm von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Sparda Bank Baden-Württemberg.

Bewerbung für das Qualifikationsprogramm Moderation

Derzeit läuft die Bewerbungsphase für den neuen imo-Jahrgang, der im Oktober in die Moderatorenausbildung startet. Bewerbungsschluss ist am 15. Juli 2015. Die Auswahl der Teilnehmer findet über ein Casting am 22./23. Juli statt.

Alle Informationen zum imo und zur Bewerbung gibt es unter: www.moderationzukunft.de

Kontakt:
Christiane Delong
Projektleitung
imo – Institut für Moderation
Telefon: 0711- 8923 2269
E-Mail: delong@hdm-stuttgart.de
www.moderationzukunft.de

Weiterführende Links:
www.hdm-stuttgart.de
www.swr.de
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Bewerbungsstart 15/16

17. März 2015

Bewerbungsphase für Moderatoren-Nachwuchs beginnt

Ab dem 01. April können sich Nachwuchsmoderatoren wieder um einen Platz im „Qualifikationsprogramm Moderation“ bewerben. Am Institut für Moderation (imo) in Stuttgart werden die Talente ein Jahr lang vor der Kamera, am Mikrofon und auf der Bühne geschult. Dabei werden sie von erfahrenen Profis aus der Praxis angeleitet. Das Qualifikationsprogramm kann studien- und berufsbegleitend absolviert werden. Zwei Teilnehmer haben die Chance auf ein Stipendium der Sparda-Bank BW. Bewerbungsschluss ist am 15. Juli 2015. Die Auswahl der Teilnehmer findet über ein Casting am 22. und 23. Juli 2015 statt.

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Seit 2009 werden am Institut für Moderation (imo) erfolgreich Nachwuchsmoderatoren ausgebildet. 12 Monate lange werden die 15 Teilnehmer eines Jahrgangs in allen relevanten Bereichen geschult, wie beispielsweise Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Interviewführung u.v.m. Der Schwerpunkt im „Qualifikationsprogramm Moderation“ liegt in der inhaltlichen und journalistischen Moderation. Das Programm umfasst die Moderationsausbildung für Fernsehen, Hörfunk, Bühne und Internet. Mit der Qualifikation sollen die Nachwuchstalente einen hohen Qualitätsstandard in der Moderation etablieren.

Das Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation (imo) ist das einzige akademisch verankerte Weiterbildungsangebot im Ausbildungsbereich Moderation. Es ist an der Hochschule der Medien in Stuttgart angesiedelt. Projektpartner sind der Südwestrundfunk und die Akademie für gesprochenes Wort. Neben den Direktoren des Instituts, dem ehemaligen SWR Nachtcafé-Moderator Wieland Backes und dem HdM-Professor Stephan Ferdinand, vermitteln renommierte Medien- und Kommunikationsprofis ihr Fachwissen in monatlichen Studiotrainings und Workshops. Zum Dozentenkreis gehören z. B. Fritz Frey (Chefredakteur SWR), Ruprecht Eser (Journalist, ehemals ZDF), Prof. Cornelia Krawutschke (Hochschule für Schauspielkunst Berlin) oder Simone Dorenburg (Sprechtrainerin u.a. beim NDR).Ergänzt wird die Weiterbildung durch regelmäßige Hintergrundgespräche mit prominenten Moderatoren. Zu den Highlights am Institut für Moderation zählen die Besuche u.a. von Frank Elstner, Sandra Maischberger, Peter Klöppel oder Gerhard Delling.

Das Stipendium der Sparda-Bank

Die Sparda-Bank BW fördert zwei imo-Nachwuchsmoderatoren in diesem Jahr mit einem Stipendium. Sie übernimmt jeweils zur Hälfte die Teilnahmegebühr für das Qualifikationsprogramm Moderation in Höhe von 4.300 €. Die Stipendiaten werden im Rahmen des Castings ermittelt. Mit der Förderung des Moderatorennachwuchses will die Sparda-Bank zur Qualitätssicherung im Bereich Moderation beitragen und damit zu einer innovativen Kulturszene und Gesellschaft im Land.

Die Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2015/2016 endet am 15. Juli 2015. Die Castings finden am 22. & 23. Juli 2015 statt. Programmstart ist jeweils im Oktober eines Jahres. Ihre vollständige Bewerbung mit Bewerbungsformular (http://www.hdm-stuttgart.de/imo/bewerbung.html) schicken Sie bitte per Post an:

Hochschule der Medien
Institut für Moderation
z.Hd. Christiane Delong
Nobelstraße 10
70569 Stuttgart

Das Institut für Moderation an der Hochschule der Medien wird gefördert von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Stiftung der Sparda Bank Baden-Württemberg.

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Wieland Backes

12. Dezember 2014

SWR-Moderator Prof. Dr. Wieland Backes im HdM-Interview: „Wir machen deutlich: Moderieren ist eine verantwortungsvolle und meinungsbildende Aufgabe“

Wieland Backes moderiert heute (Freitag, 12.12.2014) sein letztes „Nachtcafé“ im SWR Fernsehen. Vor fünf Jahren hat der prominente Moderator an der Hochschule der Medien das Institut für Moderation (IMO) (www.moderationzukunft.de) ins Leben gerufen, das er als Direktor, zusammen mit Prof. Stephan Ferdinand, leitet. Seither werden im Master-Studiengang „Elektronische Medien“ (EMM) und berufsbegleitend pro Jahr ca.15 Nachwuchsmoderatoren für Hörfunk, Fernsehen und das Internet ausgebildet. Zugleich werden die Qualitätsstandards in der journalistischen Moderation hinterfragt und kritisch überprüft. Für dieses Engagement in Lehre und Forschung hat ihm die Hochschule der Medien den Professorentitel verliehen. Mit seinem Abschied vom operativen Fernsehgeschäft wird Wieland Backes seinen Einsatz für die Hochschule und damit nicht zuletzt für den Medienstandort Stuttgart weiter verstärken, wie er im Interview mit der HdM erläutert.

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HdM:
Professor Dr. Wieland Backes, wie fühlt sich das jetzt an, das Leben ohne Scheinwerfer?

Wieland Backes:
Es fühlt sich gut an, weil es ein Entschluss war, den ich selbst gefasst habe. Ich kann nun mit großer Lust ein neues Kapitel in meinem Leben aufschlagen - nach 28 guten Jahren. Das waren aber auch Zeiten mit ein wenig Selbstversklavung . Jede Woche eine 90-Minuten-Sendung zu produzieren ist kein Spaziergang. Wenn man älter wird, wird der Spaziergang auch mühsamer. Andererseits ist unsere Sendung auf der Höhe des Erfolgs. Wir haben Einschaltquoten wie seit zehn Jahren nicht mehr. Im Erfolg den Schlusspunkt zu setzen war immer mein Ziel. Das scheint jetzt zu gelingen.

HdM:
Ein weiterer Erfolg ist das Institut für Moderation (IMO) an der Hochschule der Medien. Haben Sie dafür jetzt noch mehr Platz und Zeit?

Wieland Backes:
Ja, diesen Platz werde ich mir auf alle Fälle schaffen. Ursprünglich wollte ich den Anstoß für das Institut ja so setzen, dass das erst nach meinem Ruhestand greift. Dann waren meine Partner an der Hochschule der Medien aber so schnell und gut, dass das Institut sofort Gestalt annahm. Nach fünf Jahren sehe ich, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiveres individuelles Coaching durchaus vertragen können. Zum Beispiel dafür ist jetzt mehr Raum vorhanden.

HdM:
Welche Rolle spiel das Institut für Ihr mediales Selbstverständnis?

Wieland Backes:
Was die eigene Arbeit betrifft, bin ich bis zum heutigen Tag ein entschiedener Öffentlich-Rechtlicher, mit einem besonderen Bewusstsein für die Qualität und einem entsprechenden journalistischen Selbstverständnis. Die Medien und insbesondere das Fernsehen tragen hier eine verantwortungsvolle Rolle. Davon etwas weiterzugeben mit und im Institut für Moderation ist ein großes Glück. Dieses dann mit passenden Partnern wie der HdM oder der Akademie für gesprochenes Wort zu tun, macht das Glück noch größer. Wir sind mit dem Institut schon Wegweiser und können deutlich machen: Moderieren heißt nicht nur „Kamera an“ und dann plaudert jemand etwas daher. Vielmehr ist Moderieren eine verantwortungsvolle und auch meinungsbildende Aufgabe. Es schadet nicht, wenn unsere Teilnehmer etwas von diesem Ethos und journalistischen Know-How mitbekommen – und darüber hinaus natürlich das Handwerk erlernen.

HdM:
Warum haben Sie das Institut an der Hochschule der Medien angesiedelt?

Wieland Backes:
Ich hatte das Gefühl, dass mit der Moderatorenausbildung eine Lücke im Ausbildungsangebot der HdM geschlossen werden konnte und so etwas Übergreifendes gelingen kann. Da muss ich dem Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Alexander Roos, ein großes Kompliment machen. Er hat schnell erkannt, dass wir diesen Bedarf decken und sofort gehandelt. Mit dem IMO schaffen wir eine Verbindung und Ergänzung zu den Fernseh- oder Hörfunkangeboten an der HdM, z.B. zum Hochschulradio „horads“. Das IMO wirkt in die Hochschule hinein. Und natürlich gibt es an der HdM sehr gute technische Voraussetzungen, z.B. das voll funktionsfähige HD-Fernsehstudio. Es passt einfach alles zusammen.

HdM:
Ist das Institut für Moderation auch ein Bekenntnis zum Medienstandort Stuttgart?

Wieland Backes:
Ja. Ich habe mich schon immer für den Standort Stuttgart stark gemacht. Insofern ist das IMO eine konstruktive Auswirkung dieser Haltung. Ich bin sicher keiner, der nur kluge Sätze über Standorte verlieren will. Mir geht es schon darum, zusammen mit meinen Partnern hier etwas zu bewegen. Und Stuttgart tut da noch einiges gut. Jetzt wandert zum Beispiel meine Sendung „Nachtcafé“ aus der Region ab. Das ist aus der Sicht des SWR verständlich und wahrscheinlich auch richtig. Aber Stuttgart sollte als Medienstandort schon auch Kontur behalten. Das bezieht sich auf die Sendungen, die hier beheimatet sind. Das bezieht sich eben auch auf die Frage, was man konkret für den Nachwuchs in der Medienregion tut. In diesem Kontext spielt das IMO durchaus eine Rolle.

HdM:
Welche Rolle spielen die Unterstützer wie z.B. die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg oder die Landesanstalt für Kommunikation im Institut für Moderation?

Wieland Backes:
Das ist ein Schlüsselpunkt. Wir sind dankbar, dass unsere Förderer schnell der Meinung waren, dass hier etwas Interessantes entsteht und dass es sich lohnt, mit dabei zu sein, etwa als LfK oder MFG. Zusammen mit unseren Sponsoren, die im medialen Bereich selbst tätig sind, wie z.B. die Sparda-Bank Baden-Württemberg, ergibt sich hier ein spannendes Netzwerk, das wir gerne intensiv fortführen wollen.

HdM:
Warum lohnt es sich für Sie, sich mit dem IMO zu engagieren?

Wieland Backes:
Es ist schön zu beobachten, wie es Teilnehmer des Qualifikationsprogramms Moderation es auf den Bildschirm oder vors Mikrofon schaffen. Ich denke an Lena Ganschow, die Kaffee oder Tee im SWR-Fernsehen moderiert. Oder etwa an Sven Rex, der im Aktuellen im SWR-Fernsehen jetzt aktiv ist. Da sind noch eine ganze Reihe anderer Moderatorinnen und Moderatoren, die es geschafft haben. Natürlich bleibt das Moderieren immer auch eine Frage des Talents. Es gibt Kollegen, die behaupten sogar, dass man Moderatoren nicht ausbilden könne. Aber nach fünf Jahren Institut für Moderation kann ich feststellen: Es lohnt sich! Wir können ruhigen Gewissens unsere Absolventen auf das Publikum loslassen, weil sie eine feste Basis gewinnen konnte, weil sie üben konnten, weil sie vor Mikrofon und Kamera gewonnen haben. Sie liefern ein professionelles Bild ab.

horads Im Gespräch

27. November 2014

horads 88,6 und das Institut für Moderation starten in eine neue Runde „Im Gespräch“ Ab Mittwoch, 26. November, ist die einstündige Talksendung „Im Gespräch“ zurück bei horads 88,6

Die Nachwuchsmoderatoren des Instituts für Moderation (imo) laden ab dem 26. November wieder ausgewählte Gäste zu spannenden, unterhaltsamen und berührenden Themen ein. Damit schafft das Hochschulradio horads 88,6 mittwochs von 18 bis 19 Uhr wieder einen festen Sendeplatz für eine der interessantesten journalistischen Formen – das Interview.

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Gespräche statt kurzen Interview-Häppchen

Das einstündige Format „Im Gespräch“ bietet Raum für Gespräche, die mehr zulassen als die üblichen ‚Zwei-Minuten-Dreißig-Häppchen‘. Die Nachwuchsmoderatoren des imo wählen ihre Themen und Gäste selbst aus und bieten damit eine Stunde beste Unterhaltung und Information. Für das aktuelle Semester sind 16 Sendungen geplant, die live im horads-Studio in der Hochschule der Medien in Stuttgart produziert werden.

Den Auftakt am 26. November machte Moderator Torsten Helber. Sein Studiogast ist Peter Brandt von der study & train Gesellschaft für Weiterbildung mbH. In der ersten Sendung „Im Gespräch“ erfahren Hörer somit Spannendes über das Thema Körpersprache.

Weitere Termine 2014/2015: Mi. 17.12., Mi. 7.1., 14.1. u.v.m.

Nicht nur Zuhören, sondern Mitmachen!

Auf der Facebook-Seite von horads 88,6 sind die Hörer herzlich eingeladen, Fragen zu stellen und ihre Meinung zu äußern. Hörerbeiträge werden von den Nachwuchsmoderatoren aufgegriffen und mit den Studiogästen diskutiert. Weitere Informationen unter www.facebook.com/horads88.6

Kooperationspartner – imo und horads 88,6

Die Sendereihe „Im Gespräch“ ist eine Kooperation zwischen dem Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien (HdM) und dem Hochschulradio horads 88,6.

Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart bildet jährlich 16 Nachwuchsjournalisten zu Moderatoren aus. Renommierte Dozenten vermitteln in Praxis-Workshops, Studio-Trainings und Seminaren das Handwerkszeug. Gegründet wurde das Institut 2009. Es ist eine Kooperation zwischen der Hochschule der Medien, dem Südwestrundfunk (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort. Das imo wird gefördert und unterstützt von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medienfördergesellschaft (MFG) und von der Sparda Bank Baden-Württemberg.

horads 88,6 ist ein gemeinsames Projekt von sieben Hochschulen im Raum Stuttgart/Ludwigsburg sowie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg. Das Programm wird unter Anleitung von Dozenten von den Studierenden gestaltet. Der Sender ist seit 2010 als „Lernradio“ lizenziert – mit eigener UKW-Frequenz (88,6 MHz) rund um die Uhr. Im Internet unter www.horads.de sowie über iOS- und Android-App ist das Angebot auch als Live-Stream zu hören.

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Christiane Delong
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höherschnellerweiter

14. Oktober 2014

imo Nachwuchsmoderatoren geben ihr TV-Debüt. Sendetermin: Do., 6.11.2014 um 23:00 Uhr bei EinsPlus

12 Monate intensives Training vor der Kamera, auf der Bühne und am Mikrofon haben die Nachwuchstalente im Qualifikationsprogramm Moderation hinter sich. Am Freitag, den 24.10.2014 verabschiedet sich der inzwischen fünfte Jahrgang feierlich mit einem 90-minütigen Fernsehtalk im Schloss Favorite in Ludwigsburg; 14 Moderatoren, 7 Gäste, 1 Thema – höherschnellerweiter.

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Heute 100, morgen 200 PS – heute Schwarzwald, morgen Karibik – heute schön, morgen noch schöner… Wir Menschen streben nach Fortschritt, das scheint unsere Natur zu sein. Was heute noch ausreicht, ist morgen schon nicht mehr genug. Das Außergewöhnliche löst stets das Gewöhnliche ab.

höherschnellerweiter - Was treibt uns an?

Diese Frage stellen unsere Nachwuchsmoderatoren ihren Gästen. Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten berichten von Maß- und Maßlosigkeit, von Leistungsdruck, vom Rausch der Geschwindigkeit und von der Rückkehr zur Einfachheit.

Unsere Gäste:

Sören Anders, Sternkoch aus Karlsruhe, war einst jüngster Sternekoch Deutschlands. Anders kennt den Leistungsdruck, der mit dem Stern einhergeht und an dem immer wieder Kollegen zerbrechen. Er versucht es eben „Anders“ zu machen.

Tina Zobel, Longboarderin aus Stuttgart. Sie liebt die Geschwindigkeit und ist eine der erfolgreichsten Frauen in der von Männern dominierten Sportart.

Hans Anthon Wagner lebt seit 40 Jahren in einem Schäferkarren; auf 4 Quadratmetern ohne Strom und fließend Wasser. Seine eigene Grafikagentur hatte er damals verschenkt und sich zurückgezogen.

Prof. Jens Förster, Sozialpsychologe und Kleinkünstler, beschäftigt sich mit der Alltagspsychologie und der Frage „was treibt uns an?“.

Denis Marasciulo liebt schnelle Autos und Autotuning. Marasciulo ist Mitbegründer der Tuningszene Karlsruhe. Heute veranstaltet er große Tuningevents, zuletzt die Rockford Fosgate Tuningdays mit 6000 Besuchern in den Karlsruher Messehallen.

Prof. Giovanni Maio, Medizinethiker aus Freiburg, beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit einer „Medizin ohne Grenzen“. Er kritisiert darin das suggerierte „Bild von einem jederzeit perfektionierbaren Leben“.

Agnieszka Brugger ist eine der jüngsten Frauen im Bundestag. Mit roten Haaren, Piercing und Tattoo widerspricht sie dem gängigen Klischee einer Politikerin. Sie berichtet vom Konkurrenzkampf in der Politik und vom Reiz der Macht.

Musikact:

Philipp Eissler alias brthr ist Stuttgarter Singer & Songwriter. Mit seiner markanten Stimme und seiner gefühlvollen Musik kommt er an. Er selbst sagt über eine Musik: „Mir ist es wichtig etwas Echtes, etwas Reales zu schaffen. Einen Raum alleine mit Stimme und Gitarre zu füllen hat etwas Ursprüngliches. Das Publikum bekommt genau das zu hören was es sieht.“

Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation wurde 2009 von SWR Moderator Wieland Backes und dem Hochschulprofessor Stephan Ferdinand gegründet, mit dem Ziel Qualitätsstandards in der Moderation zu etablieren. 12 Monate lang werden die Nachwuchstalente intensiv geschult vor der Kamera, auf der Bühne und am Mikrofon. Angeleitet werde sie dabei von erfahrenen Profis aus der Praxis. Das Institut für Moderation ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule der Medien mit dem Südwestrundfunk (SWR) und der Stiftung Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert wird das Qualifikationsprogramm Moderation von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmförderung Baden-Württemberg und der Sparda Bank Baden-Württemberg.

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Talkworkshop mit Wieland Backes und den imo-Nachwuchsmoderatoren

01. Juli 2014

Von Müttern, Träumern, Alten und Schwaben… Nachwuchsmoderatoren stellen sich erfolgreich der Herausforderung Fernsehtalk

Drei intensive Tage liegen hinter den Nachwuchsmoderatoren des Instituts für Moderation (imo). Im SWR Landesschaustudio zeigte der Nachwuchs was er im Qualifikationsprogramm Moderation in den vergangenen Monaten gelernt hat.

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Nachwuchsmoderatorin Jana ist am Freitagvormittag die Erste, die sich der Herausforderung stellt. Der Zuschauerraum in Studio B ist bis auf den letzten Platz besetzt. In der Maske wird Jana zurecht gemacht. Hier kann Sie noch einmal durchatmen, zur Ruhe kommen und sich ganz auf Ihren Einsatz in wenigen Minuten auf dem Podium konzentrieren. Denn ein bisschen Aufregung gehört schon dazu, kurz bevor es ins Fernsehstudio geht. „Mutter heute“ ist ihr Thema. Drei Talkgäste sind eingeladen und haben bereits auf dem Podium Platz genommen. Um Punkt 10 Uhr wird es leise im Studio, die Regie meldet sich mit einem knappen „…und bitte“, das rote Licht der Kamera geht an und Jana ist „on air“. Eine halbe Stunde spricht sie souverän mit ihren Gästen über das Mutter werden und Mutter sein, über Familie und Beruf, über Vorstellung und Realität. Das intensive Moderatorentraining am imo zahlt sich aus. Das Publikum hört aufmerksam zu, die Podiumsgäste sind offen und der Moderatorin zugewandt.

Königsdisziplin „Fernsehtalk“

Der Fernsehtalk gehört zu den Königsdisziplinen eines Moderators. Er muss dafür sorgen, dass eine angenehme Gesprächsatmosphäre entsteht, dass sich ein Gespräch nicht in Belanglosigkeit verliert, dass jeder Gast ausreichend Aufmerksamkeit bekommt und in das Gespräch integriert wird. Und dass sie das können, haben die Nachwuchsmoderatoren an den vergangenen drei Workshoptagen gezeigt.

„Das hat mir richtig gut gefallen“

Auf eine halbe Stunde Talk folgte für jeden Nachwuchsmoderator eine Stunde intensives Feedback der Profis. Die Coaches Moderator Wieland Backes, SWR Unterhaltungschef Martin Müller und Hochschulprofessor Stephan Ferdinand waren sehr zufrieden mit der Leistung der Nachwuchsmoderatoren. „Die Qualität der Moderationen ist sehr gut. Viel praktische Übung zahlt sich eben aus, das hat man heute gesehen. Die Nachwuchsmoderatoren wissen nun, an welchen Fähigkeiten sie noch arbeiten müssen. Ich kann mir vorstellen, dass der ein oder andere vielleicht künftig öfter zu sehen sein wird“, sagte Wieland Backes am Montagabend.

Auch das Publikum haben die Nachwuchsmoderatoren überzeugt. „Das hat mir richtig gut gefallen“ sagte eine Zuschauerin nach der Talkrunde am Samstagnachmittag zum Thema „Alter – Nichts für Feiglinge“. „Das hätte ich auch so im Fernsehen angeschaut“, meinte ein Zuschauer am Montagvormittag beim Thema „Traumberufe“. „Das waren sehr sympathische Moderationen“ fand ein weiterer Zuschauer am Samstagvormittag beim Thema „Frau und Karriere“.

Der Talkworkshop der imo-Moderatoren war die Feuerprobe für die große Abschlusssendung im Oktober, auf die sich die Nachwuchsmoderatoren ab sofort intensiv vorbereiten werden.

Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart wurde 2009 gegründet und bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist ein studien- und berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot für junge Journalisten, Reporter, Pressesprecher und talentierte Nachwuchsmoderatoren. In Workshops und Studio-Trainings werden die Nachwuchstalente intensiv geschult. Die Inhalte des Programms umfassen u.a. Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Fragetechnik, TV-, Hörfunk- und Veranstaltungsmoderation. Betreut und angeleitet werden sie dabei von renommierten und erfahrenen Medien- und Kommunikationsprofis. Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule der Medien (HdM), des Südwestrundfunks (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert und unterstützt wird das Programm von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Sparda Bank Baden-Württemberg.

Bewerbung für das Qualifikationsprogramm Moderation

Derzeit läuft die Bewerbungsphase für den neuen imo-Jahrgang, der im Oktober in die Moderatorenausbildung startet. Bewerbungsschluss ist am 15. Juli 2014. Die Auswahl der Teilnehmer findet über ein Casting am 21./22. Juli statt.

Alle Informationen zum imo und zur Bewerbung gibt es unter: www.moderationzukunft.de

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Laura_Christopher

13. Juni 2014

imo-Moderatoren Laura Terberl und Christopher Bücklein moderieren die diesjährige Media Lounge auf dem ARD-Digitalkanal EinsPlus

Am 02. Juli 2014 können die beiden Nachwuchsmoderatoren Laura Terberl und Christopher Bücklein unter Beweis stellen, was sie bei ihrer bisherigen Ausbildung im Qualifikationsprogramm Moderation am imo gelernt haben. Passend zum WM-Jahr 2014 lautet das Thema der Media Lounge: Sommeraffäre WM: Fan für vier Wochen.

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Dieses Jahr möchten die Studierenden der Hochschule der Medien dem Massenphänomen Fußballweltmeisterschaft auf den Grund gehen. Vier Wochen Public Viewing, Autokorsos, und „Auf geht’s Deutschland schießt ein Tor“- Gesänge. Doch wieso eigentlich? Was macht die Faszination dieses sportlichen Mega-Events aus, dass während der vier Turnier-Wochen einfach jeder mitfeiert, auch wenn man sich sonst eher weniger für Fußball begeistern kann? Das wollen die beiden imo- Moderatoren Laura Terberl und Christopher, mit ihren Gästen und dem Publikum klären. Durch unterhaltsame Gespräche und spannende Spiele, umrahmt von einem attraktiven Rahmenprogramm, werden verschieden Aspekte thematisiert-die gute Stimmung aber auch die Kritik an der WM.

Das Live-Event wird vor ca. 400 Gästen aufgezeichnet und am Sonntag, den 6. Juli 2014, um 18:30 auf dem ARD-Digitalkanal EinsPlus ausgestrahlt. Natürlich kann man am 2. Juli ab 18 Uhr auch live an der Hochschule der Medien dabei sein oder die Sendung über den Live Stream verfolgen.

Quelle und mehr Informationen:

http://mw.hdm-stuttgart.de/~medialounge/ss2014/
https://www.facebook.com/MEDIALOUNGE.HdM?ref=hl

Andrack Wandern

07.Juni 2014

Geschichten aus dem Nähkästchen bei strahlendem Sonnenschein Manuel Andrack wandert mit imo-Nachwuchsmoderatoren zur Burg Teck

„Beim Wandern kommen mir immer die besten Ideen.“ - So eröffnete der ehemalige Sidekick von Entertainer Harald Schmidt die Wandertour am vergangenen Freitag. In Hepsisau machte sich der Nachwuchs vom Institut für Moderation (imo) mit Andrack auf einen außergewöhnlichen Weg. Der Profi wählte nicht etwa den Seminarraum oder das TV Studio zur Wissensvermittlung, sondern den Wanderweg.

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Ein steiler Aufstieg zum Mörikefelsen war die erste Herausforderung an diesem Tag und Andrack stellte den Nachwuchsmoderatoren die erste Aufgabe: „Überrascht mich am Ziel mit einer Frage, die mir noch nie ein Journalist zum Thema Wandern gestellt hat“. Im Abstand von je 30 Sekunden machten sich die Nachwuchsmoderatoren zunächst alleine auf den Weg, um nachzudenken. Belohnt wurden sie nach einer halben Stunde mit einem atemberaubenden Ausblick und einem ersten Einblick in Manuel Andracks Karriere als Moderator und Wanderfan. „Welches Deo benutzt du beim Wandern?“, „Wie regelst du das mit der Toilette?“ oder „Mit welchen historischen Wanderern würdest du heute wandern gehen, hättest du die Möglichkeit dazu? Hannibal oder Jesus?“ - Manuel Andrack war beeindruckt von den Fragen der Nachwuchsmoderatoren und beantwortete diese und viele darüber hinaus. So berichtete er offen vom Redaktionsalltag mit Harald Schmidt, von ferngesteuerten Moderatoren mit Knopf im Ohr, von Moderatorencastings, der Entdeckung von Moderator Jörg Pilawa, von Late Night im Deutschen Fernsehen und vom Wandern.

Während für viele Wanderer der Weg das Ziel ist, so war für die Andrack-Wandergruppe an diesem Tag die Burg Teck das Ziel. Von Hepsisau, über den Mörikefelsen, vorbei am Birkenkopf waren nach 5 Stunden Schnitzel mit Pommes, Spätzle mit Linsen, Radler und Apfelschorle genau das Richtige. „Einkehren gehört zum Wandern eben einfach dazu“, findet Manuel Andrack und der Moderatorennachwuchs auch. Von Owen ging es am frühen Abend zurück nach Stuttgart, müde aber mit den bleibenden Erinnerungen an einen aufschlussreichen und wunderbaren Ausflug mit Manuel Andrack.

Manuel Andrack

Manuel Andrack wurde im Jahr 2000 als Sidekick von Entertainer Harald Schmidt deutschlandweit bekannt. Von 1998 bis 2008 war er Redaktionsleiter der Harald Schmidt Show, nachdem er bereits einige Jahre als Fernsehredakteur für verschiedene Unterhaltungsformate gearbeitet hatte. Seit 2009 ist der gebürtige Kölner Moderator und Protagonist einiger Sendereihen beim Saarländischen Rundfunk, u.a. für Sendungen wie "Ich werde Saarländer", "Andracks Saarland Abenteuer" oder "Wandern im Saarland". Als Autor und Journalist schreibt er zudem Bücher, Reportagen und Artikel u.a. für die ZEIT, stern, GEO Spezial, Merian und 11 Freunde.

Institut für Moderation (imo)

Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart wurde 2009 gegründet und bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist ein studien- und berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot für junge Journalisten, Reporter, Pressesprecher und talentierte Nachwuchsmoderatoren. In Workshops und Studio-Trainings werden die Nachwuchstalente intensiv geschult. Die Inhalte des Programms umfassen u.a. Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Fragetechnik, TV-, Hörfunk- und Veranstaltungsmoderation. Betreut und angeleitet werden sie dabei von renommierten und erfahrenen Medien- und Kommunikationsprofis. Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule der Medien (HdM), des Südwestrundfunks (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert und unterstützt wird das Programm von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Sparda Bank Baden-Württemberg.

Bewerbung für das Qualifikationsprogramm Moderation läuft:

Derzeit läuft die Bewerbungsphase für den neuen imo-Jahrgang, der im Oktober in die Moderatorenausbildung startet. Bewerbungsschluss ist am 15. Juli 2014. Die Auswahl der Teilnehmer findet über ein Casting am 21./22. Juli statt.

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Talkrunde

26. Mai 2014

Königsdisziplin „Fernsehtalk“ Moderator Wieland Backes führt Nachwuchsmoderatoren in die Kunst des „Talkens“ ein

Die Kameras sind auf das Podium gerichtet. Die Anspannung der Podiumsgäste ist spürbar. Das Publikum schaut erwartungsvoll auf den Moderator. Das Intro läuft. Das rote Licht geht an… und bitte! „Talken“ im Fernsehen gehört zu den Königsdisziplinen eines Moderators.

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Der aktuelle Jahrgang des Instituts für Moderation (imo) stellt sich im Juni dieser Herausforderung. Unterstützt wird er dabei von Moderator und Direktor des Instituts Wieland Backes. Unter seiner Anleitung werden sich die 15 Nachwuchsmoderatoren an den „Fernsehtalk“ wagen und ihre Gäste im SWR-Landesschaustudio empfangen. Die Themen der Talkrunden decken alle Facetten des gesellschaftlichen Lebens ab, von „Alter – nichts für Feiglinge“ bis „Frau und Karriere“. Im Gespräch mit ihren Gästen wenden die Nachwuchsmoderatoren das journalistische Handwerkszeug an, das sie im Qualifikationsprogramm Moderation bisher gelernt haben. Beim Einzelcoaching unmittelbar nach dem Auftritt bekommen sie dann wichtiges Feedback der Profis.

Der imo-Talkworkshop mit Wieland Backes findet am 27., 28. und 30. Juni 2014 im SWR-Landesschaustudio statt. Medienvertreter und interessierte Zuschauer sind herzlich eingeladen und können sich beim Institut für Moderation (imo) für verschiedene Termine anmelden.

Institut für Moderation

Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart wurde 2009 gegründet und bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist ein studien- und berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot für junge Journalisten, Reporter, Pressesprecher und talentierte Nachwuchsmoderatoren. In Workshops und Studio-Trainings werden die Nachwuchstalente intensiv geschult. Die Inhalte des Programms umfassen u.a. Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Fragetechnik, TV-, Hörfunk- und Veranstaltungsmoderation. Betreut und angeleitet werden sie dabei von renommierten und erfahrenen Medien- und Kommunikationsprofis. Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule der Medien (HdM), des Südwestrundfunks (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert und unterstützt wird das Programm von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg und von der Sparda Bank Baden-Württemberg.

Bewerbung für das Qualifikationsprogramm Moderation

Derzeit läuft die Bewerbungsphase für den neuen imo-Jahrgang, der im Oktober in die Moderatorenausbildung startet. Bewerbungsschluss ist am 15. Juli 2014. Die Auswahl der Teilnehmer findet über ein Casting am 21./22. Juli statt.

Alle Informationen zum imo und zur Bewerbung gibt es unter: www.moderationzukunft.de

Kontakt:
Christiane Delong
Projektleitung
imo – Institut für Moderation
Telefon: 0711- 8923 2269
E-Mail: delong@hdm-stuttgart.de
www.moderationzukunft.de

Weiterführende Links:
www.hdm-stuttgart.de
www.swr.de
www.gesprochenes-wort.de

Logo imo

28. April 2014

KMT und Institut für Moderation (imo) starten Zusammenarbeit Sparda-Bank BW bringt Kooperation auf den Weg

Die Sparda-Bank Baden-Württemberg, das Institut für Moderation (imo) in Stuttgart und die Verantwortlichen des Bachelor-Studiengangs KulturMediaTechnologie (KMT) in Karlsruhe werden künftig gemeinsam die Ausbildung junger Nachwuchsmoderatoren fördern.

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Die Sparda-Bank Baden-Württemberg unterstützt ab sofort jährlich zwei talentierte Nachwuchsmoderatoren mit einem Stipendium. Das Angebot richtet sich an Studierende des Bachelorstudiengangs KulturMediaTechnologie, die im Rahmen ihres Studiums bereits erste Moderationserfahrungen gemacht haben. Am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart bekommen die Stipendiaten aus Karlsruhe die Möglichkeit ihre Fähigkeiten vor der Kamera und vor Publikum zu professionalisieren. Im Qualifikationsprogramm Moderation werden sie gemeinsam mit 14 weiteren Nachwuchsmoderatoren ein Jahr lang intensiv geschult. In praktischen Trainings und unter Anleitung erfahrener Medienprofis erlernen die Teilnehmer das Moderatorenhandwerk. Die Weiterbildung umfasst alle relevanten Bereiche u.a. Körpersprache, Kamera- und Bühnenpräsenz, Rhetorik, Stimmbildung, Interviewführung.

Das Ziel der Kooperation ist es, Qualitätsstandards in der Moderation zu etablieren und ein Qualitätsbewusstsein im Markt zu schaffen. Dabei profitieren die Stipendiaten und Teilnehmer im Qualifikationsprogramm Moderation von der ausgezeichneten Expertise der Kooperationspartner:

Moderieren lernen – Institut für Moderation (imo)

Seit fünf Jahren bildet das Institut für Moderation (imo) erfolgreich Nachwuchsjournalisten zu Moderatoren aus. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist an der Hochschule der Medien in Stuttgart akademisch verankert und damit in dieser Form einzigartig in Deutschland. Es setzt auf eine praxisnahe Ausbildung seiner Teilnehmer und arbeitet ausschließlich mit renommierten Medienprofis zusammen. Gegründet wurde das imo 2009 von SWR-Moderator Wieland Backes und dem Hochschulprofessor Stephan Ferdinand.

Interdisziplinär studieren – KulturMediaTechnologie (KMT)

Der Studiengang KulturMediaTechnologie (KMT) in Karlsruhe verbindet Kultur und Technik in der Mediaproduktion und vernetzt die Studiengänge Journalismus und New Media Sciences. Jährlich zum Wintersemester nehmen 24 Studierende ein KMT-Studium auf. Das Studium bietet eine projektbezogene Ausbildung in 6 Semestern und umfasst Online-, Video- und Radiojournalismus. KMT ist eine Kooperation der Hochschule für Musik Karlsruhe und der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft.

Professionalität fördern – Sparda-Bank Baden Württemberg

Die Sparda-Bank Baden-Württemberg bietet als größte Genossenschaftsbank im Land eine ausgeprägte Vernetzung in den Markt. Als Anbieter eines eigenen Fernsehkanals „Sparda-Bank TV“ und als Gastgeber großer kultureller Veranstaltungen ist die Sparda-Bank stets selbst auf der Suche nach gut ausgebildeten Moderatoren. Seit vielen Jahren fördert die Sparda-Bank Projekte, die zu einer lebendigen und innovativen Kulturszene und Gesellschaft im Land beitragen.

Bewerbungen für das Qualifikationsprogramm Moderation

Die Bewerbungsfrist für das Qualifikationsprogramm Moderation 2014/2015 am Institut für Moderation in Stuttgart läuft. Bewerbungsschluss ist am 15. Juli 2014. Die Auswahl der Teilnehmer und Stipendiaten findet über ein Casting am 21. / 22. Juli 2014 an der Hochschule der Medien in Stuttgart statt. Mehr Informationen gibt es unter www.moderationzukunft.de.

Ansprechpartner:

Christiane Delong
Projektleitung
imo – Institut für Moderation
Telefon: 0711- 8923 2269
E-Mail: delong@hdm-stuttgart.de
www.moderationzukunft.de

Moderationstraining am imo

20. März 2014

Bewerbungsphase für Moderatoren-Nachwuchs beginnt

Ab April haben Nachwuchstalente wieder die Möglichkeit sich am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart um einen Platz im Qualifikationsprogramm Moderation zu bewerben.

Bewerbungsschluss: 15. Juli 2014
Castingtermine: 21. / 22. Juli 2014
Programmstart: 24. Oktober 2014 (Programmdauer: 12 Monate)
Die Landesanstalt für Kommunikation (LfK) vergibt erstmals ein Stipendium!

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Sandra Maischberger, Gerhard Delling oder Peter Kloeppel – Sie alle haben den Beruf des Moderators gemeinsam und waren bereits am imo in Stuttgart zu Gast.

Ob im Radio, im Fernsehen oder auf Veranstaltungen, ob Podiumsdiskussion, Nachrichten oder Unterhaltung – Ein Zuschauer oder Zuhörer erfasst in Sekunden, ob die Person die ihn anspricht, ein ‚guter‘ Moderator ist oder nicht. Der Laie kann eine ‚schlechte‘ Moderation vielleicht nicht erklären, aber er kann sie spüren und fällt sein Urteil schnell.

Das Institut für Moderation (imo) bildet seit 2009 jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus, mit dem Ziel einen hohen Qualitätsstandard in diesem Bereich zu etablieren. Im Oktober 2014 wird der sechste Jahrgang in seine Ausbildung starten. Dafür sucht das imo ab sofort interessierte Talente aus ganz Deutschland.

Das Qualifikationsprogramm Moderation ist ein studien- und berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot für junge Journalisten, Reporter, Pressesprecher und talentierte Nachwuchsmoderatoren. In intensiven Workshops und praktischen Studio-Trainings werden die Nachwuchstalente in allen relevanten Moderationsbereichen geschult, u.a. Stimme, Rhetorik, Körpersprache, Fragetechnik, TV-, Hörfunk- und Veranstaltungsmoderation. Betreut und angeleitet werden die Teilnehmer dabei von renommierten und erfahrenen Medien- und Kommunikationsprofis.

Die praktischen Studio-Trainings zählen, wie die Hintergrundgespräche mit prominenten Moderatoren, zu den herausragenden Einheiten des Programms: So befragten die Nachwuchsmoderatoren im Rahmen der ‚Werkstattgespräche‘ bereits Persönlichkeiten, wie RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel, Sportmoderator Gerhard Delling oder ARD-Talkerin Sandra Maischberger.

Angesprochen werden mit dem Bewerbungsaufruf alle jungen Journalisten aus öffentlich-rechtlichen und privaten Sendeanstalten. Erstmals vergibt die Landesanstalt für Kommunikation (LfK) in diesem Jahr auch ein Stipendium für das Qualifikationsprogramm Moderation. Das Angebot richtet sich an Bewerber aus Funkhäusern der privaten, regionalen TV- und Radiosender in Baden-Württemberg. Damit will die LfK das Land Baden-Württemberg als Medienstandort weiter stärken und zur journalistischen Qualitätssicherung beitragen.

Alle weiteren Informationen zur Bewerbung für das Qualifikationsprogramm Moderation gibt es unter www.moderationzukunft.de.

Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien ist das einzige akademische Weiterbildungsinstitut im Ausbildungsbereich Moderation. Gegründet wurde es 2009 vom SWR-Moderator Wieland Backes und dem Hochschulprofessor Stephan Ferdinand. Das Institut für Moderation (imo) kooperiert mit dem Südwestrundfunk (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert und unterstützt wird das Programm von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) und der Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg, sowie von der Sparda Bank und der Stiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg.

Bewerbungen bitte an:
Christiane Delong
Projektleitung
imo – Institut für Moderation
Telefon: 0711- 8923 2269
E-Mail: delong@hdm-stuttgart.de
www.moderationzukunft.de

Weiterführende Links:
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Peter Kloeppel

22. Januar 2014

RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel war Besuchermagnet am imo

Das Audimax an der Hochschule der Medien in Stuttgart war am vergangenen Donnerstag (16.1.2014) bis auf den letzten Platz besetzt. Peter Kloeppel, Chefredakteur von RTL, Spezial-Grimme- und Bambi-Preisträger, folgte einer Einladung des Instituts für Moderation (imo) und erzählte in der Reihe „Werkstattgespräche“ aus seinem Job und Alltag. Eine Stunde lang beantwortete er die Fragen der Nachwuchsmoderatoren Martin Schmidt und Sonja Legisa aus dem Qualifikationsprogramm Moderation.

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Er wolle künftig etwas kürzer treten, sagte Kloeppel in dem Interview und sorgte damit für eine kleine Überraschung. Kloeppel, der mit einer Amerikanerin verheiratet ist, möchte künftig mehr Zeit in den USA verbringen.

Peter Kloeppel gehört seit fast 30 Jahren zu RTL und ist das bekannteste Gesicht des Senders. Der Diplom-Agraringenieur lernte sein journalistisches Handwerk an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. In dieser Zeit sammelte er bereits erste Erfahrungen bei RTL plus in Luxemburg. Später stieg er zum RTL plus Studioleiter in Bonn auf. Nach einer Zeit als Korrespondent in den USA wurde Kloeppel 1992 Anchorman der täglichen Nachrichtensendung „RTL aktuell“. Anfang 2001 gründete er die RTL-Journalistenschule. Drei Jahre später wurde er zum Chefredakteur des Senders ernannt. Heute moderiert Peter Kloeppel neben „RTL aktuell“ regelmäßig RTL-Wahl- und Sondersendungen. Außerdem arbeitet er als Autor und Reporter für zeitgeschichtliche Dokumentationen und Reportagen.

Als prägende und bewegende Ereignisse seiner Journalistenkarriere nennt der Moderator den Mauerfall in Berlin, die Terroranschläge vom 11. September und das Zusammentreffen mit wichtigen Staatsmännern.

Im Anschluss an die Veranstaltung im Audimax gab der RTL-Chefredakteur den angehenden Moderatoren des Instituts für Moderation weitere wichtige Tipps und Tricks. Im kleinen Kreis stand er den 15 Nachwuchsmoderatoren eine weitere Stunde Frage und Antwort.

Seit 2009 veranstaltet das Institut für Moderation jedes Jahr die Gesprächsreihe „Werkstattgespräche“ mit prominenten Gästen. Den Auftakt machte im Dezember 2009 der Sport-Kommentator Marcel Reif. Es folgten namhafte Persönlichkeiten, wie Sandra Maischberger oder Frank Elstner. Peter Kloeppel war bereits zum zweiten Mal zu Besuch an der HdM.

Das Institut für Moderation bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus. Die Bewerbungsfrist für den nächsten Jahrgang beginnt im Mai und endet am 15. Juli. Gefördert und unterstützt wird das imo von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK), der Filmförderung Baden-Württemberg (MFG) und der Stiftung der Sparda Bank.

Bewerbung

27. November 2013

horads 88,6 startet in eine neue Runde „…im Gespräch“

Günther Jauch, Thomas Gottschalk oder Jan Böhmermann – Die Karriere vieler bekannter Moderatoren hat im Radio begonnen. Das Hochschulradio Stuttgart horads 88,6 startet am 29. November in eine neue Runde „…im Gespräch“. Die Nachwuchsmoderatoren des Instituts für Moderation (imo) interviewen ab sofort wieder jeden Freitag ab 20 Uhr ausgewählte Studiogäste zu lustigen, spannenden und emotionalen Themen aus dem Leben.

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Neben dem Zuhören ist unbedingt auch Mitmachen erwünscht: Auf der Facebook-Seite von horads 88,6 sind die Hörer herzlich eingeladen Fragen zu stellen und die Themen zu kommentieren. Mehr Informationen dazu gibt’s unter https://www.facebook.com/horads88.6

Den Auftakt macht am 29. November Studiogast Björn Gallinge. Im Alter von 40 Jahren hat er sich dazu entschieden, ein Studium aufzunehmen.

Weitere Termine 2013: Fr. 6.12.; Fr. 13.12; Fr. 20.12…

Abschlusssendung im Nachtcafe

29. Oktober 2013

„Heimat ist sexy“: Moderatorennachwuchs produziert im Interview-Marathon eine Talk-Sendung im Schloss Favorite

15 Nachwuchsmoderatoren aus dem „Qualifikationsprogramm Moderation“ haben am 25. Oktober 2013 unter Beweis gestellt, was sie im vergangenen Jahr am „Institut für Moderation“ (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart zusammen mit dem SWR gelernt haben. Befragt haben sie Lebenskünstler, Prominente und Experten zum Thema „Heimatgefühle“. Aufgezeichnet wurde die Sendung im Schloss Favorite in Ludwigburg. Dort, wo normalerweise das „Nachtcafé“ seinen Platz hat. Die Sendung „Heimatgefühle“ wird am 3. November um 22:45 Uhr im ARD Digitalkanal EinsPlus ausgestrahlt und am 06.11.13 von 01:00 - 02:30 im SWR-Fernsehen.

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Große Anspannung und Herzklopfen im Studio des „SWR Nachtcafé“

Die Generalprobe verlief gut, trotzdem sind die Teilnehmer spürbar nervös, immer wieder schauen sie auf ihre Moderationskarten, gehen gedanklich ihre Texte durch. Einige machen sich gegenseitig Mut. Während die letzten Gäste eintreffen, steht das erste Moderationspaar bereits auf Position. Sven Class und Joana Jäschke besprechen noch einmal den Ablauf, dann geht es los: Die beiden Moderatoren betreten den Saal und begrüßen die Gäste zur Sendung. Sie berichten von ihrer Ausbildung am Institut für Moderation. Ein Jahr lang wurden sie von Prof. Dr. Wieland Backes und Prof. Stephan Ferdinand und den Profis aus dem SWR und der Medienbranche begleitet und gecoacht. Heute Abend stellen sie ihr Können vor der Kamera unter Beweis.

Ohne Heimat geht es nicht

Joana Jäschke und Sven Class klären mit ihrem ersten Gast, dass jeder Mensch – ob jung oder alt – eine Heimat braucht. Für Expertin Prof. Dr. Beate Mitzscherlich aus Zwickau sind soziale Medien auf dem Handy genauso Ausdruck von Heimat wie das Netzwerk aus Freunden oder Familie. Astrid M. Fünderich spielt die Kommissarin in der ZDF-Serie "SOKO Stuttgart". Sie stammt aus dem Norden und beheimatet sich im Süden neu: wenn Kinder da sind, geht es leichter. Die Moderatoren befragen in ihrem 10-minütigen Kurztalk aber auch einen Gastronom aus dem Schwarzwald, der erst im fernen New York gespürt hat, dass er zurück muss zu seinen Wurzeln. Die türkische Schwäbin Nilgün Tasman dagegen berichtet, wie sie sich darum bemüht, beide Kulturen zu verbinden. Der Rapper MC Bruddaal alias Henrik Brislow scheut vor heimatlichen Liebesgefühlen nicht zurück. Mit seinem Hit „Stuttgart, Du bisch mei Number One“ ist er in der jungen Generation mittlerweile Kult.

Ein gelungener Praxistest

Alle 15 Nachwuchsmoderatoren bestehen den Praxistest. Die Partner des Qualifikationsprogramms Moderation - die Hochschule der Medien Stuttgart, der SWR und die Akademie für gesprochenes Wort - zeigen sich zufrieden. „Moderatoren sind die Anwälte des Publikums. Die 15 heute Abend haben gezeigt, dass sie die Rolle beherrschen“ bilanzieren Wieland Backes und Stephan Ferdinand.

Für die Moderatoren selbst war die Sendung eine prägende Erfahrung: "Es war ein großartiger Abend für uns alle. Darauf haben wir ein Jahr hingearbeitet und können jetzt richtig stolz auf das Ergebnis sein.“

Das Qualifikationsprogramm Moderation wird gefördert von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, der Landesanstalt für Kommunikation und der Robert Bosch Stiftung. Weitere Informationen zum Programm und zum Institut für Moderation (imo) stehen unter www.moderationzukunft.de.

Gruppenbild Nachwuchsmoderatoren

09. Oktober 2013

Nachwuchsmoderatoren präsentieren ihre Abschlusssendung „Heimatgefühle“

Eine ungewöhnliche Sendung und ein großes Vorhaben: Am 25. Oktober 2013 moderieren 15 Absolventen des vierten Jahrgangs im Qualifikationsprogramm Moderation eine 90-minütige Fernsehsendung. Die Sendung mit dem Titel „Heimatgefühle“ wird im Schloss Favorite Ludwigsburg aufgezeichnet und am 3. November um 22:45 Uhr im ARD Digitalkanal EinsPlus ausgestrahlt. Damit legen die Nachwuchstalente Zeugnis über Ihr Können in der Moderation ab.

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Das Qualifikationsprogramm Moderation ist ein gemeinsames Weiterbildungsprogramm der Hochschule der Medien (HdM), des Südwestrundfunks (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart. Bevor die 15 Nachwuchsmoderatoren in der Sendung „Heimatgefühle“ gemeinsam in den Ring und vor die Kamera treten, haben erfahrene Moderatoren und Dozenten ihnen ein Jahr lang in Praxisworkshops das nötige Handwerkszeug mit auf den Weg gegeben. Jeden Monat standen bei der berufsbegleitenden Weiterbildung des Instituts für Moderation (imo) andere Trainings- und Lehreinheiten auf dem Plan.

Mit der Aufzeichnung im Schloss Favorite stellt der Nachwuchs unter Beweis, was er gelernt hat. Das Thema „Heimatgefühle“ ist dabei Experimentierfeld, denn die Gäste der Sendung zeigen, dass „Heimat“ auch für die Jungen, Spontanen und Skurrilen ein fester Begriff ist: Der mehrfach ausgezeichnete Reporter, Schriftsteller und Lebenskünstler Andreas Altmann hat die ganze Welt bereist. Er fühlt sich als „Davongekommener“, kehrte der Enge seines Heimatdorfes den Rücken und lebte u.a. im Zenkloster in Kyoto. Schauspielerin Astrid M. Fünderich spielt in der Serie SOKO Stuttgart die Hauptkommissarin Martina Seiffert. Eigentlich stammt sie aus dem Norden. Nun spielt sie eine Stuttgarterin. Wie ist das – Heimat „spielen“? Elke Heydecke und Stefan Hanf haben der Großstadt bewusst den Rücken gekehrt. Sie packte die Lust aufs Land. Mit ihren beiden Kindern zogen sie auf einen ehemaligen Bauernhof im rheinhessischen Dorf Nieder-Wiesen, um dort bewusster zu leben. Nilgün Tasman ist eine junge türkische Schwäbin bzw. schwäbische Türkin. Als Schriftstellerin und Regisseurin erzählt sie in ihren Werken und Theaterstücken über die Vernetzung zweier Kulturen. Wo ist sie verankert? Sein Video wurde unter den Teenagern zum Kult: Im Sommer 2013 veröffentlichte Henrik Brislow alias MC Bruddaal über das Videoportal YouTube eine ganz besondere Liebeserklärung an seine Heimatstadt: „Stuttgart, Du bisch mei Number One und i will koi andre han“ singt er. Schwäbisch ist für den Rapper Pflicht. Auch für Christine Lehmann spielt die Landeshauptstadt eine zentrale Rolle: Die Schriftstellerin lässt in ihren Krimis die kauzige Detektivin Lisa Nerz Mordfälle in und um Stuttgart lösen. Die Autorin zählte zu den ersten, die sich mit dieser Form der „Heimatromane“ auf den Markt wagte. Lisa Nerz kennt man mittlerweile bundesweit. Sago Müller ist in echtes Unikat. In jungen Jahren eroberte er vom Schwarzwald aus die Welt. Sein Weg führte ihn als Koch und Steward auf Handelsschiffen einmal um den Globus. Schließlich kehrte er wieder zurück in den Schwarzwald, wo ihm heute das urig-kultige Gasthaus „Hirtenbrunnen“ in Fröhnd gehört. Die Psychologin Prof. Dr. Beate Mitzscherlich aus Zwickau ordnet das Thema als Expertin ein. Sie forschte darüber, was den Menschen „Heimat“ bedeutet.

Unter der Leitung von SWR Nachtcafé-Moderator Wieland Backes und dem Hochschulprofessor Stephan Ferdinand wurden die Nachwuchsmoderatoren ein Jahr lang für die Moderation vor der Kamera und im Hörfunkstudio qualifiziert. Immer wieder waren prominente Moderatoren in Werkstattgesprächen zu Gast, unter anderem der Sportmoderator Michael Antwerpes. Das Qualifikationsprogramm Moderation wird gefördert von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, der Landesanstalt für Kommunikation und der Robert Bosch Stiftung. Weitere Informationen zum Programm und zum Institut für Moderation (imo) stehen unter www.moderationzukunft.de.

Bewerbung

4. Juli 2013

Jetzt bewerben für das Qualifikationsprogramm Moderation!

Nur noch wenige Tage ist die Bewerbung für den Ausbildungsjahrgang 2013/2014 möglich. Am 15. Juli 2013 müssen die vollständigen Bewerbungsunterlagen am Institut für Moderation eingegangen sein, um im Auswahlverfahren für den fünften Jahrgang berücksichtig werden zu können. Hier geht es zu allen wichtigen Informationen und Unterlagen für Ihre Bewerbung: http://www.hdm-stuttgart.de/imo/bewerbung.html

Wieland Backes und Alexandra Gondorf

28. Juni 2013

Wieland Backes führt Nachwuchsmoderatoren in die Kunst des „Talkens“ ein. Bewerbungsfrist für neuen Jahrgang läuft.

Bereits zum vierten Mal hat sich Prof. Dr. Wieland Backes drei Tage Zeit genommen, um 15 angehende Moderatoren im Bereich „Talkshow-Moderation“ mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Vom 21. bis zum 24. Juni stellten die journalistischen Nachwuchskräfte ihr Können unter Beweis. In der Kulisse des SWR Landesschau-Studios in Stuttgart übten sie praktisch, was sie in fast einem Jahr in ihrem „Qualifikationsprogramm Moderation“ an der Hochschule der Medien gelernt hatten.

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Das Weiterbildungsprogramm ist dort im „Institut für Moderation“ (imo) angesiedelt. Das Kooperationsprojekt mit dem SWR schreibt derzeit neue Plätze aus – die Bewerbungsfrist für den Jahrgang 2013/2014 läuft bis zum 15. Juli. Imo-Direktor Wieland Backes verfolgt die Talks in der Studioregie mit kritischem Blick. Im individuellen Coaching wird anschließend analysiert, die Stärken und Schwächen offen angesprochen. Welche Präsenz hat die Moderatorin? Wie war der Gesprächsverlauf? Wurden die richtigen Fragen gestellt? Wann hätte eingegriffen werden sollen? Den Teilnehmern des Programms ist das Feedback wichtig. Genauso wie die Tatsache, dass alle Talks mit „echten Gästen“ besetzt wurden. Praxisnähe und individuelles Feedback sind zwei Kernpfeiler des Qualifikationsprogramms. Und die Teilnehmer wissen zu schätzen, dass sie sich im geschützten Raum ausprobieren können. Die Fernsehtalks in Stuttgart behandelten eine breite Themenpalette: Es ging um starke Paaren, die gemeinsam ihr Leben meistern, um Schicksalsschläge, die das Leben grundlegend verändern und um die Frage, warum sich Menschen soziale Engagieren. Dabei nahmen sich die geladenen Talkgäste jeweils einen halben Tag Zeit, um den Moderatoren im Talk Rede und Antwort zu stehen. Bei den Gästen handelte es sich unter anderem um Stuttgarter Persönlichkeiten wie Laura Halding-Hoppenheit, Inhaberin des Schwulenlokals Kings-Club, den Pianisten und Komponisten Wolfgang Dauner oder die Landtagsabgeordnete Muhterem Aras.

Wieland Backes schaut zufrieden auf die drei Tage Workshop mit den Nachwuchstalenten zurück. „Es macht Freude zu sehen, wie die Teilnehmer im Laufe des Jahres an Kompetenz dazugewinnen“, bilanziert er. Als nächstes großes Projekt steht die Abschlussproduktion des Jahrgangs am 25. Oktober 2013 an. Hier lädt Backes die Moderatoren in sein „nachtcafé“ ein, wo die Moderatoren selbst für 90 Minuten im Rampenlicht stehen und zeigen dürfen, was sie im vergangenen Jahr gelernt haben. Diese Abschlusssendung ist gleichzeitig Auftakt für den fünften Ausbildungsjahrgang, der ab Oktober 2013 an den Start geht. Hierfür können sich interessierte Nachwuchstalente noch bis zum 15. Juli bewerben.

Das „Qualifikationsprogramm Moderation“ bildet seit 2009 erfolgreich junge Journalisten, Reporter und talentierte Nachwuchsmoderatoren professionell zu Moderatoren aus. Ob im Fernsehen, beim Radio, auf öffentlichen Veranstaltungen oder Online: 16 Teilnehmer haben ein Jahr lang die Möglichkeit, parallel zu Studium und Beruf die verschiedenen Facetten der Moderation zu trainieren und zu erlernen.

Durchgeführt wird das Programm vom Institut für Moderation, dem einzigen akademischen Weiterbildungsinstitut im Ausbildungsbereich Moderation, an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Neben den Direktoren des Instituts, SWR Nachtcafé-Moderator Wieland Backes und HdM-Professor Stephan Ferdinand, vermitteln renommierte Medien- und Kommunikationsprofis wie Fritz Frey (SWR) oder Ruprecht Eser (ehemals ZDF) ihr Fachwissen in Studio-Trainings und monatlichen Praxis-Workshops. Die Bandbreite reicht von Workshops zu Sprecherziehung, Rhetorik und Körpersprache bis hin zu Medienethik, Magazinsendung und Talkshow.

Die praktischen Studio-Trainings zählen wie die Hintergrundgespräche mit prominenten Moderatoren, wie Peter Kloeppel oder Sandra Maischberger, zu den herausragenden Einheiten des Programms: So befragten die Nachwuchsmoderatoren aus dem aktuellen vierten Jahrgang den Sport-Moderator Michael Antwerpes oder die SWR-Fernsehmoderatorin und ehemalige Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Lena Ganschow zu ihren Erfolgsrezepten. Auch Gerhard Delling oder Frank Elstner waren schon an der Hochschule zu Gast.

Die Bewerbung für den nächsten Moderations-Jahrgang 2013/2014 ist noch bis zum 15. Juli möglich und direkt an das Institut für Moderation zu richten. Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und zum Programm sind nachzulesen unter www.moderationzukunft.de.

Das Institut für Moderation an der Hochschule der Medien kooperiert mit dem Südwestrundfunk (SWR) und der Stiftung Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert wird das Programm zur professionellen Qualifizierung des Moderatorennachwuchses von der Landesanstalt für Kommunikation (LfK).

Christian Doll und Kristin Amme

16. Juni 2013

imo-Moderatoren Kristin Amme und Christian Doll moderieren die diesjährige Medialounge auf dem ARD-Digitalkanal EinsPlus

Auch in diesem Jahr findet Mitte Juni im TV-Studio der Hochschule der Medien die „Medialounge“ statt. Dabei handelt es sich um eine von Bachelor- und Masterstudenten professionell produzierte Fernsehsendung. Passend zum Wahljahr 2013 lautet das Thema: POLITIK – ICH CHECK DICH. NICHT. Moderiert wird die Sendung von Kristin Amme und Christian Doll – beide sind Nachwuchsmoderatoren des Qualifikationsprogramm Moderation.

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Am 19. Juni 2013 möchten die Studierenden der Hochschule der Medien die Zuschauer mit einem „erfrischenden Konzept von jungen Wählern für junge Wähler“ überzeugen. Durch Interviews mit Studiogästen, Einspielfilmen und Diskussionsrunden wollen die beiden imo-Moderatoren Kristin Amme und Christian Doll mitunter klären: Checken Politiker nicht, wie sie mit jungen Wählern reden sollen? Checken die Medien nicht, wie sie politische Inhalte am besten weitergeben? Oder ist es doch die Jugend selbst, die sich schlecht informiert?

Das Live-Event wird vor ca. 400 Gästen aufgezeichnet und am Mittwoch, den 3.7. 2013, von 19 Uhr bis 20 Uhr auf dem ARD-Digitalkanal EinsPlus ausgestrahlt.

Quelle und mehr Informationen:

http://mw.hdm-stuttgart.de/~medialounge/ss2013/

Alexandra Gondorf

16. Mai 2013

imo-Teilnehmerin Alexandra Gondorf moderiert den Stuttgarter Medienkongress

Wie schaffen es digitale Medien in einer Flut von Informationen Aufmerksamkeit zu erregen? Wer erreicht die Pole Position in der Medienwelt? Und wie können Anbieter Ihren Anteil am Zuschauermarkt weiter ausbauen? Fragestellungen wie diese wurden auf dem 4. Medienkongress in Stuttgart von Experten der Medienbranche diskutiert. imo-Nachwuchsmoderatorin Alexandra Gondorf führte durch das Programm.

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Auch dieses Jahr ist es wieder ein besonderes Event: der Stuttgarter Medienkongress im Geno-Haus in Stuttgart. Wie Stars werden die Gäste auf dem roten Teppich mit Autogrammanfragen von inkognito-Theaterspielern begrüßt. imo-Nachwuchsmoderatorin Alexandra Gondorf moderiert souverän den Kongress. Professionell führt sie durch die Vorträge von angesehenen Medienexperten wie etwa Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) oder Dr. Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie Allensbach. Die Gesprächsrunde zwischen SWR-Intendant Peter Boudgoust, Geschäftsführer der RTL interactive GmbH Marc Schröder und Professor Stephan Ferdinand, Direktor am imo, frischt Alexandra Gondorf mit Live-Tweets und kritischen Fragen aus dem Publikum auf und beweist, was Sie in ihrer Ausbildung zur Moderatorin gelernt hat. Prof. Stephan Ferdinand freut sich über den gelungenen Auftritt der Nachwuchsmoderatorin: „Toll, dass das imo auf dem Medienkongress nicht nur durch einen Infostand, sondern auch durch unsere Moderatorin so klasse vertreten ist.“

Radio

08. Mai 2013

Kooperation zwischen imo und horads:
Talkformat "horads im Gespräch" startet in die zweite Runde

Am Donnerstag, den 9. Mai 2013, fällt um 19 Uhr der Startschuss für das wöchentliche Talkformat "horads im Gespräch", ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Moderation (imo) und dem Hochschulradio Stuttgart (horads 88,6). Damit wird die Kooperation aus dem Jahr 2011 mit vielversprechenden Gästen fortgesetzt.

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Abwechslungsreiche Persönlichkeiten aus dem Raum Stuttgart

Den Auftakt von "horads im Gespräch" am 9. Mai macht die Moderatorin Hendrikje Brüning aus dem aktuellen Moderatorenjahrgang des imo. Ihr Gast ist Clarissa Henning, die derzeit an ihrer Promotion zum Thema "Das Modell Jugend im Film" arbeitet. Im Talk wird Clarissa Henning davon berichten, wie sie zur Promotion gekommen ist, warum Begeisterung für das eigene Thema ein Muss ist und ob Promotion und Privatleben noch unter einen Hut zu bekommen sind.

Am 16. Mai wird – pünktlich zum Stuttgarter Medienkongress – Axel Dürr zu Gast bei "horads im Gespräch" sein. Er ist Pressesprecher der Landesanstalt für Kommunikation und an der Öffentlichkeitsarbeit für den Medienkongress beteiligt, bei dem sich in diesem Jahr alles um das Thema "Aufmerksamkeit" dreht. Als echter Kommunikationsprofi beschäftigt sich Axel Dürr damit, wie Inhalte passend formuliert werden müssen und wie die Medienwelt mit ihren konkurrierenden Medieninhalten funktioniert.

In der dritten Ausgabe von horads im Gespräch (live ausgestrahlt am 23. Mai) wird Sabine Knapp Gast im Studio sein. Sie hat zwei Kinder aus Südafrika adoptiert und engagiert sich darüber hinaus für ein Kinderheim in Uganda. In der Sendung wird Sabine Knapp über ihre persönlichen Erfahrungen mit Adoptionen sprechen, von ihren eigenen Kindern erzählen und über die aktuelle Situation in Afrika berichten.

Auch die Zuhörer sind gefragt

Noch das ganze Sommersemester über soll es wöchentlich eine weitere Ausgabe von "horads im Gespräch" geben. Dabei werden alle Talks von den Moderatoren in Ausbildung des imo vorbereitet und moderiert. Darüber hinaus sind erstmals auch alle Zuhörer eingeladen, sich zu beteiligen: Eigene Fragen an den Talkgast können während der Sendung entweder per Facebook auf der Fanpage von horads 88,6 oder über den Studio-Chat (auf www.horads.de) ins Studio gesendet und vom Moderator direkt aufgenommen werden. So bleiben keine Fragen offen.

Das Format

Das Talkformat "horads im Gespräch" stellt im wöchentlichen Rhythmus interessante Gäste aus der Hochschulwelt und der Urbanregion Stuttgart vor – Gäste, die etwas zu erzählen haben: aus ihrem Leben, von ihren Forschungsergebnissen oder zu anderen aktuellen Themen. Die Sendereihe, die immer donnerstags von 19 bis 20 Uhr auf der 88,6 ausgestrahlt wird, ist eine Kooperation zwischen dem Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien (HdM) und dem Hochschulradio Stuttgart, horads 88,6. Die Moderatoren – allesamt Kursteilnehmer des Instituts für Moderation – planen und konzipieren jede Woche eine neue Ausgabe des Talkformats.

horads 88,6 und imo

horads 88,6 ist ein gemeinsames Projekt von sieben Hochschulen im Raum Stuttgart / Ludwigsburg sowie dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg. Das Programm wird unter Anleitung von Dozenten vollständig von Studierenden gestaltet. Der Sender ist seit Anfang 2010 als "Lernradio" lizenziert - mit eigener UKW-Frequenz (88,6 MHz) rund um die Uhr. Im Internet ist das Angebot als Live-Stream zu hören. Das Studio befindet sich an der Hochschule der Medien. Dort arbeitet auch die Redaktion.

Das Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien in Stuttgart qualifiziert jährlich 15 journalistische Nachwuchskräfte zu Moderatoren für elektronische Medien und vor Publikum. Renommierte Dozenten vermitteln in Praxis-Workshops, Studio-Trainings und Seminaren das Handwerkszeug für die Moderation in Radio, Fernsehen und bei Veranstaltungen. Gegründet wurde das Institut 2009 als eine Kooperation zwischen HdM, dem Südwestrundfunk (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort. Das Institut hat seinen Sitz – wie auch horads – in der Hochschule der Medien Stuttgart und wird seit 2009 von der Robert Bosch Stiftung GmbH gefördert.

Bewerberin

08. April 2013

Bewerbungsphase für Moderatoren-Nachwuchs beginnt

In professionellen Fernseh- und Hörfunk-Studios das Moderatoren-Handwerk lernen, von etablierten Trainern individuell betreut werden oder Gespräche mit erfolgreichen Moderatoren führen – das bietet das „Qualifikationsprogramm Moderation“ an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart. Vom 1. April bis zum 15. Juli 2013 können sich Interessenten dafür bewerben. Im Oktober startet der fünfte Jahrgang.

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Das Programm bildet junge Journalisten, Reporter oder talentierte Nachwuchsmoderatoren professionell zum Moderator aus. Ob im Fernsehen, beim Radio, auf öffentlichen Veranstaltungen oder Online: 16 Teilnehmer haben hier ein Jahr lang die Chance, die verschiedenen Facetten der Moderation zu trainieren.

Durchgeführt wird das Programm vom Institut für Moderation, dem einzigen akademischen Weiterbildungsinstitut im Ausbildungsbereich Moderation. Neben den Direktoren des Instituts, SWR-Nachtcafé-Moderator Wieland Backes und HdM-Professor Stephan Ferdinand, vermitteln renommierte Medien- und Kommunikationsprofis ihr Fachwissen in Studio-Trainings und monatlichen Praxis-Workshops. Die Bandbreite reicht von Workshops zu Stimme und Sprechen, Rhetorik, Körpersprache bis hin zu Medienethik.

Die praktischen Studio-Trainings zählen wie die Hintergrundgespräche mit prominenten Moderatoren zu den herausragenden Einheiten des Programms: So befragten die Nachwuchsmoderatoren aus dem aktuellen vierten Jahrgang den Sport-Moderator Michael Antwerpes oder die SWR-Fernsehmoderatorin und ehemalige Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Lena Ganschow zu ihren Erfolgsrezepten. Auch Gerhard Delling, Sandra Maischberger oder Peter Kloeppel waren schon im Rahmen des Qualifikationsprogramms an der HdM zu Gast.

Die Bewerbung für den nächsten Moderations-Jahrgang 2013/2014 ist direkt an das Institut für Moderation zu richten. Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und zum Programm sind nachzulesen unter www.hdm-stuttgart.de/imo.

Das Institut für Moderation an der Hochschule der Medien kooperiert mit dem Südwestrundfunk (SWR) und der Stiftung Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert wird das Programm zur professionellen Qualifizierung des Moderatorennachwuchses von der Robert Bosch Stiftung.

Lena Ganschow

20. März 2013

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“

Lena Ganschow war von 2009 bis 2010 selbst Teilnehmerin des „Qualifikationsprogramms Moderation“ am Institut für Moderation. Heute ist sie nicht nur Reporterin bei der Sendung Odysso, sondern gehört seit 2012 auch erfolgreich zum Moderatorenteam von Kaffee oder Tee im SWR Fernsehen. Im März traf Lena Ganschow die aktuellen imo-Teilnehmer und gab wichtige Tipps in Sachen Moderation an den Nachwuchs weiter.

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„Besonders hilfreich am imo war für mich die Möglichkeit, sich im geschützten Raum ausprobieren zu können. Warst du mit einer Moderation unzufrieden, hast du sie einfach wiederholt“, berichtet Lena Ganschow den Nachwuchsmoderatoren. Aber nicht nur die Wiederholungsmöglichkeit, sondern auch das Sprechtraining oder die Atmosphäre insgesamt am imo werden von ihr gelobt. Das Qualifikationsprogramm war ein wichtiger Grundstein für ihre Ausbildung und bisherige Karriere. „Danach haben die Dinge ihren Lauf genommen“, erinnert sich die junge Moderatorin.

Heute hat sich Lena Ganschow schon eine gewisse Routine im Moderationsbusiness angeeignet. Im Gespräch mit den Teilnehmern gibt sie wichtige Einblicke in die Höhen und Tiefen der Praxis. Dabei geht es um die Vorbereitung von Sendungen, den Zeitpuffer bei Terminen, Honorarverhandlungen oder den Moment, als Lena Ganschow ihr eigenes Gesicht zum ersten Mal auf einem Plakat auf der Straße gesehen hat.

Die Teilnehmer zeigen sich sehr interessiert und stellen Fragen: „Wie merkt man sich den Ablauf und die kompletten Moderationen einer Sendung ohne Teleprompter?“ „Schreibt man die Anmoderationen selbst?“ „Wie geht man mit schwierigen Gesprächspartnern um?“ Lena Ganschow gibt den Nachwuchsmoderatoren hilfreiche Tipps und Ratschläge. Ihre Moderationen formuliert sie grundsätzlich aus und liest sie sich vor den Sendungen laut vor. Aber auch sie selbst probiert noch aus. Das Wichtige sei, dass man Vertrauen in sich selbst hat. „Irgendetwas fällt einem schon ein, was man fragen oder sagen kann“, sagt Lena Ganschow schmunzelnd. „Eine gute Vorbereitung ist allerdings durch nichts zu ersetzen. Es gibt dir eine gewisse Sicherheit.“, erklärt sie. Selbst die beste Improvisation klappt doch nur mit gründlicher Vorbereitung. Lena Ganschow rät den Teilnehmern, auch mal ins kalte Wasser zu springen und Dinge auszuprobieren, wie sie es selbst als Reporterin bei Odysso oder als Moderatorin bei Kaffee oder Tee immer wieder tut. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“ Wichtig sei es auch, sich Fehler zu verzeihen. Denn auch die Zuschauer verzeihen es einem, wenn man sich mal verspricht oder mal den Ablauf vergisst.

Am Ende gibt Lena Ganschow den Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch einen weiteren Tipp mit auf den Weg: Es ist wichtig, sich nicht zu verstellen und sich für ein Angebot zu verbiegen. Man muss auf sich selbst hören. „Wo fühlt es sich noch richtig an? Nehmen Sie sich die Zeit und denken Sie darüber nach.“ Auch sie hat das so gemacht. Für Lena Ganschow fühlt es sich richtig an.

Lena Ganschow

15. März 2013

Heute Erfolgreiche Moderatorin
Lena Ganschow
als Ehemalige zu Besuch

Die heute sehr erfolgreiche Moderatorin beim SWR-Fernsehen Lena Ganschow war selbst einmal Teilnehmerin des „Qualifikationsprogramms Moderation“ an der Hochschule der Medien. Am Freitag, den 15.3. kann sie im Gespräch mit den aktuellen Teilnehmern nun ihre Erfahrungen und ihr Wissen an die Nachwuchsmoderatoren weitergeben.

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Bekannt wurde Lena Ganschow unter anderem durch die SWR-Ratgebersendung „Kaffee oder Tee – Der SWR Nachmittag“, mit der sie seit September 2012 von Montag bis Freitag den Zuschauern den Nachmittag versüßt. Regelmäßig im SWR Fernsehen zu sehen ist sie auch bei der Geschichtsdokumentation „Die Römer im Südwesten“ oder als Reporterin auf Entdeckungsreise bei „Odysso“. Zudem moderiert sie auch auf 3sat.

Nach ihrem Diplombiologie-Studium in Tübingen und Boston machte die gebürtige Hamburgerin einige Praktika und freie Mitarbeiten etwa beim NDR oder der dpa. Danach bekam sie ein Volontariat beim SWR. Seit 2007 ist sie dort erfolgreich als Hörfunk- und Fernsehreporterin und Moderatorin tätig.

Lena Ganschow probiert Dinge gerne selber aus. Sie ist wissensdurstig, neugierig und mutig – wichtige Eigenschaften für eine Journalistin und Moderatorin. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen möchte die Moderatorin im Gespräch mit den Nachwuchsmoderatoren des Instituts für Moderation an der Hochschule der Medien weitergeben. Sie hat schließlich selbst einmal hier angefangen.

Michael Antwerpes

27. Februar 2013

Wer an sich glaubt, bekommt seinen Traumjob. Michael Antwerpes im Gespräch am Institut für Moderation

Der bekannte Sportjournalist Michael Antwerpes war am 14. Februar 2013 an der Hochschule der Medien am Institut für Moderation zu Gast und sprach mit den imo-Nachwuchsmoderatoren über seinen beruflichen Werdegang und die täglich wiederkehrenden Herausforderungen. Sein Motto: Wer an sich glaubt, bekommt seinen Traumjob.

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Die Nachwuchsmoderatoren Melanie Kösser vom Deutschen Anlegerfernsehen und Veit Berthold vom SWR, beide im Qualifikationsprogramm des imo, interviewten Michael Antwerpes vor Publikum. Offen beantwortete der 50-jährige Sportjournalist alle Fragen. So bekannte er schmunzelnd, dass er an freien Wochenenden ungern in ein Fußballstadion gehen würde, dort sei er oft genug. Michael Antwerpes liebt die Beschaulichkeit, nicht von ungefähr lebt er mit seiner Familie in einer 8.000-Einwohner-Gemeinde im Osten von Stuttgart. Hier lässt man ihn in Ruhe, jeder in dem kleinen Ort kennt ihn ohnehin.

Sport hat ihn schon immer interessiert, allerdings hätte er nach dem Auszug aus dem Elternhaus nie gedacht, seine Leidenschaft zum Beruf zu machen. Während seines Publizistik- und Amerikanistik-Studiums in Mainz befürchtete er eher eine Karriere als Taxifahrer. Doch er hatte Glück, traf im richtigen Moment die richtigen Leute am richtigen Ort. Heute blickt Antwerpes auf viele erfolgreiche berufliche Jahre zurück. So war Antwerpes 15 Jahre lang Sportchef im Südwestrundfunk und moderierte unter anderem die ARD-Sportschau sowie die Sendung "Sport im Dritten". Zehn Jahre lang begleitete er als Moderator die Tour de France. Sehr bewegt hat ihn der Dopingskandal um Radprofi Jan Ullrich und in jüngster Zeit um Lance Armstrong. "Der Radsport ist in Deutschland nicht mehr zu retten", so der Moderator, glaubt aber an ein weiteres Bestehen in Frankreich. Seine Meinung zum Doping ist nicht eindeutig. Er äußerte, dass solche Leistungen im Radsport ohne Doping nicht zu erbringen seien. "Ich fände es auch attraktiv, wenn mal einer absteigt, weil er nicht mehr kann", so Antwerpes.

Die beiden Nachwuchsmoderatoren Melanie Kösser und Veit Berthold stellten auch kritische Fragen. So ging es um gut dotierte Nebentätigkeiten, die Antwerpes für die Moderation von Veranstaltungen von Pharmakonzernen eingenommen haben soll. Bis zu 8.000 Euro soll er dafür bekommen haben. Antwerpes dementiert: "Wenn das so gewesen wäre, wäre ich ein gemachter Mann und würde jetzt in Spanien in der Sonne liegen". Im besten Fall habe er bei einer Einzelveranstaltung 4.000 Euro verdient. Für manche Auftritte erhält der Moderator keine Gage, so auch für seinen Auftritt am Institut für Moderation. Dafür aber reiht er sich in die "Hall of Fame" vom imo ein: Bekannte Moderatoren bei den Werkstattgesprächen waren unter anderem Frank Elstner, Sandra Maischberger, Gerhard Delling oder Peter Kloeppel.

Die nächste große sportliche Veranstaltung steht für den Vater von fünf Kindern in Oslo an. Hier findet der Biathlon-Weltcup statt. Begeisterter Zuschauer auch sein jüngster Sohn. Augenzwinkern sagt Antwerpes, dass die öffentlich-rechtlichen Programme junges Publikum nötigt hätten. Er wünscht sich für die Zukunft weiterhin spannende Moderationen rund um den Sport. Denn Sport hat eben schon immer sein Leben bestimmt.

Quelle: Franziska Böhl, Hochschule der Medien.

Michael Antwerpes

14. Februar 2013 // 16 Uhr

Sportjournalist
Michael Antwerpes
im hochschulöffentlichen Interview

„Geboren für die Kamera“, so beschreibt ihn SWR-Intendant Peter Boudgoust. In der Tat: Michael Antwerpes ist vor, aber auch hinter der Kamera ein Allroundtalent und Vollblut-Journalist. Am Donnerstag, den 14.02.2013 um 16 Uhr, ist der Sportjournalist und Moderator zu Gast an der Hochschule der Medien.

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Wie Michael Antwerpes so weit gekommen ist und welche „sportlichen“ Herausforderungen ihm im Alltag begegnen, wird er im Gespräch in der Reihe „Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag“ verraten. Zwei Nachwuchsmoderatoren aus dem „Qualifikationsprogramm Moderation“ werden ihn bei der hochschulöffentlichen Veranstaltung interviewen.

Der Sport ist für den geborenen Rheinländer Berufung und Beruf zugleich. Er moderiert die ARD-Sportschau, „Sport im Dritten“ und berichtet über zahlreiche nationale wie internationale Sportgroßereignisse wie die Olympischen Winter- und Sommerspiele oder auch die Fußball-Weltmeisterschaft. Von 1998 bis 2012 war Michael Antwerpes Sportchef des Südwestrundfunks.

Viele Zuschauer kennen den Moderator auch aus der Quizsendung „Sag die Wahrheit“. Seit Juli 2012 moderiert der 50-Jährige die ARD-Informationssendung „Ratgeber: Auto – Reise – Verkehr“. Von sportlich bis rätselhaft – Antwerpes liefert die gewünschte Tonalität. Seine Vielseitigkeit und sein Talent will der SWR zukünftig noch mehr vor der Kamera sehen.

In der Gesprächsreihe „Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag“ waren in der Vergangenheit an der Hochschule der Medien zu Gast: Fernsehermoderatorin Sandra Maischberger, Sportmoderator Gerhard Delling, Showmaster Frank Elstner, Sport-Kommentator Marcel Reif, Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar und der Chefredakteur und News-Anchor von „RTL-aktuell“ Peter Kloeppel. Der Talk vor den Studierenden ist eine Initiative des Instituts für Moderation (imo) und Bestandteil des dortigen „Qualifikationsprogramms Moderation“ an der HdM. In der einjährigen Moderationsausbildung lernen 15 talentierte journalistische Nachwuchskräfte in Praxis-Workshops und Studio-Trainings das Moderatorenhandwerk für elektronische Medien und für Publikumsveranstaltungen.

 Hühnerfeld, Schweder und Schlayer

12. Oktober 2012

Abschlusssendung der Nachwuchsmoderatoren im Schloss Favorite

Die Nachwuchsmoderatorin Stephanie Schlayer und ihre Kollegen aus dem Qualifikationsprogramm Moderation konnten am 12. Oktober 2012 unter Beweis stellen, was sie im letzten Jahr am Institut für Moderation gelernt haben. Zum ersten Mal moderierten die Nachwuchsmoderatoren im Schloss Favorite in Ludwigsburg vor laufender Kamera.

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Stephanie Schlayer ist eine von 15 Medieninteressierten, die in ihrer Zusatzausbildung die verschiedenen Bereiche der Moderation trainiert, sei es für Fernseh- und Radiosendungen oder für größere Veranstaltungen vor Publikum. Die Moderation im Schloss Favorite ist ihre Abschlusssendung des Qualifikationsprogramms mit dem Thema "Frauengeschichten – Männergeschichten". Damit beendet Stephanie Schlayer wie die 14 anderen Teilnehmer die Ausbildung am Institut für Moderation (imo) und darf sich fortan „Moderatorin (HdM)“ nennen.

12. Oktober 2012, TV-Studio des SWR Nachtcafé, die Anspannung steigt

Die Generalprobe verlief gut, trotzdem ist die 25-Jährige sichtlich nervös „Ich hoffe, ich vergesse nichts", die Moderationskarten hält sie fest in der Hand. Im SWR-Nachtcafé starten die Institutsleiter Wieland Backes und Stephan Ferdinand bereits mit dem Warm up. In wenigen Minuten ist sie an der Reihe.

Während die letzten Gäste noch Plätze suchen, sitzt Stephanie Schlayer bereits auf dem Barhocker am Tresen. Neben ihr Patrick Hühnerfeld, der ebenfalls im Ausbildungsprogramm ist, gegenüber als Interviewgast die Evolutionsbiologin Barbara Schweder. Es geht los- das Licht der Kamera geht an. Beide begrüßen die Gäste zur Sondersendung und erzählen von ihrer Ausbildung als Nachwuchsmoderatoren am imo. Ein Jahr lang wurden sie von Prof. Dr. Wieland Backes und Prof. Stephan Ferdinand sowie zahlreicher erfahrener Trainer aus der Medienbranche gecoacht und gefördert. Heute Abend wollen sie zeigen, was sie gelernt haben.

Die erste Runde dauert nur fünf Minuten. Es geht um Frauen- und Männerklischees wie „Frauen können nicht einparken, Männer nicht zuhören“. Stephanie Schlayer fragt die Biologin nach dem Unterschied zwischen Frauen und Männern. Sie konzentriert sich auf das Gespräch mit der Forscherin, hält gleichzeitig ihre Moderationskärtchen gekonnt in der Hand. Immer wieder geht ihr Blick auch ins Publikum. Die erste Runde ist geschafft. Die Pause gibt Gelegenheit zu verschnaufen, den anderen Moderationspärchen zuzuschauen. Diese interviewen für jeweils rund zehn Minuten. Unter ihren Gästen die Integrationsministerin Bilkay Öney, die SOKO Stuttgart-Darstellerin Nina Gnädig und Jack Silver, der eine "Kriegerschule" für Männer gegründet hat. Zwischendurch sorgt Musiker Max Mutzke für musikalische Abwechslung.

Eine großartige Abschlusssendung geht zu Ende

Nach mehreren Gesprächsrunden mit ihrem Gast, unterbrochen durch kleine Wartezeiten, dann die letzte Runde. Mit einem Zitat eines argentinischen Künstlers beenden die beiden Nachwuchsmoderatoren Schlayer und Hühnerfeld die Sendung. Das Publikum lacht – ein gelungener Abschluss. Das Kameralicht geht aus, großer Applaus im Schloss Favorite.

Die beiden Institutsleiter sind mit den Leistungen aller Moderatoren zufrieden "Es war schön zu sehen, dass viele vermittelte Inhalte umgesetzt wurden. Eine schönere Bestätigung für unsere Arbeit kann es eigentlich nicht geben", so Professor Ferdinand.

Auch Stephanie Schlayer ist mit dem Abend sehr zufrieden. Ihr Fazit: "Schade, dass es schon zu Ende ist. Jetzt wo ich warm geworden bin, könnte ich bis morgen früh durchmoderieren." Stephanies Schlayers Ausbildung am imo endet damit. Doch der neue Jahrgang steht schon in den Startlöchern. Dem Nachwuchs rät Schlayer, mutig zu sein und keine Angst vor Herausforderungen zu haben.

Quelle: Franziska Böhl, Hochschule der Medien.

Sandra Maischberger

9. März 2012 // 15 Uhr

Fernsehmoderatorin
Sandra Maischberger
zu Gast im Werkstattgespräch

Sei es, dem Publikum einfühlsam die Lebensgeschichten ihrer Gäste nahezubringen oder die Mächtigen im Interview in die Mangel zu nehmen – in beiden Disziplinen brilliert sie wie kaum eine andere: Am Freitag, den 16.03.2012 um 14:15 Uhr, ist die Talkmasterin Sandra Maischberger in der Reihe „Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag“ zu Gast an der Hochschule der Medien.

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Zwei Moderationsstudentinnen befragen Sandra Maischberger zu ihrem Berufs- und Lebensweg als Moderatorin – und stellen dabei gleich unter Beweis, was sie in den ersten sechs Monaten im „Qualifikationsprogramm Moderation“ an der Hochschule gelernt haben. Um Anmeldung zu dem einstündigen Talk im Audimax wird gebeten bei Julia Rommel: rommel@hdm-stuttgart.de.

Ihre ersten Schritte als Moderatorin unternahm Sandra Maischberger direkt nach dem Abitur im Radioprogramm des Bayerischen Rundfunks. Spätere Stationen waren die Jugendsendung „Live aus dem Schlachthof“ (BR), „Talk im Turm“ an der Seite von Erich Böhme (SAT.1), „0137“ auf Premiere und ab 2000 ihre erste Sendung unter eigenem Name auf n-tv – um nur einige Stationen ihrer 25-jährigen Moderatorenkarriere zu nennen.

Heute gehört sie zum hochkarätigen Moderatoren-Quintett der ARD und moderiert seit 2003 im Ersten die wöchentliche Talk-Sendung „Menschen bei Maischberger“. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen zählen neben dem Deutschen und Bayerischem Fernsehpreis, dem für Wirtschaftsberichterstattung vergebenen Ernst-Schneider-Preis und dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis auch zwei Goldene Kameras. Viel beachtet wurden auch Sandra Maischbergers Interview-Bücher mit Altkanzler Helmut Schmidt und der FDP-Politikerin Hannelore Hamm-Brücher.

Die Gesprächsreihe „Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag“ ist eine Initiative des Instituts für Moderation (imo). Einblicke in ihre berufliche Laufbahn gaben zuletzt prominente Gäste wie der Sportmoderator Gerhard Delling, Showmaster Frank Elstner, Sport-Kommentator Marcel Reif, Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar und der Chefredakteur und News-Anchor von „RTL-aktuell“, Peter Kloeppel. Die Reihe ist Bestandteil des Qualifikationsprogramms Moderation an der Hochschule der Medien. In der einjährigen Weiterbildung lernen 15 talentierte journalistische Nachwuchskräfte in Praxis-Workshops und Studio-Trainings das Moderatorenhandwerk für elektronische Medien und vor Publikum.

Das vom Institut für Moderation durchgeführte Programm ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule der Medien, des Südwestrundfunks (SWR) und der Stiftung Akademie für gesprochenes Wort. Ziel ist es, die Qualitätsdebatte in den Medien um einen aktiven Part zu ergänzen. Gefördert wird das Programm zur professionellen Qualifizierung des Moderatorennachwuchses von der Robert Bosch Stiftung, der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) und der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG).

Kontakt:
Julia Rommel
imo – Institut für Moderation
Mail:rommel@hdm-stuttgart.de
Telefon: 0711-8923 2269

Talk zu Perspektiven im Alter

12. Januar 2012 // 19 Uhr

imo-Teilnehmerinnen moderieren
Talk zu Perspektiven im Alter

Die Praxis gehört zum Programm: Am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 19 Uhr, moderieren die imo-Teilnehmerinnen Friederike Hiller und Birgit Guggi die Talk-Veranstaltung „When I‘m 64 – Altern mit Zukunft?!“ an der Hochschule der Medien in Stuttgart.

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Viele junge Leute machen sich (noch) keine Gedanken über ihr Leben im Alter. Anders Studenten der Medienwirtschaft und Elektronische Medien: Vier Monate lang hat eine studentische Projektgruppe diesen Abend rund um Leben und Perspektiven im Alter vorbereitet. Mit ihren Gästen, aber auch mit persönlichen Geschichten wollen sie Wege, Tipps und „Mutmacher" für die Zukunft aufzeigen.

Zu Gast sind u.a. der ehemalige Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) und der Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung in Baden-Württemberg, Hubert Seiter. Für die Interessen und Rechte der jungen Generation setzt sich der „Anwalt der Jugend", Wolfgang Gründinger, ein. Der 27-Jährige, Sprecher der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG), machte mit dem Buch „Aufstand der Jungen" auf sich aufmerksam. Ingrid Engelhart stellt den Verein „SPES Zukunftsmodelle" vor, der alternative Ideen für ein besseres Zusammenleben in der Zukunft initiiert und umsetzt. Live-Auftritte des Poetry-Slammers Björn Högsdal und Kurzfilme ergänzen die Talkrunde.

Friederike Hiller und Birgit Guggi werden vor ca. 200 geladenen Zuschauern durch den Abend führen. Die Veranstaltung aus der Reihe CONMEDIA wird von einem Kamerateam aufgezeichnet und über einen Live-Stream im Internet (www.hdm-stuttgart.de/conmedia) ausgestrahlt.

Die Landesanstalt für Kommunikation (LFK) und die Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg unterstützen die CONMEDIA. Zu den Förderern des Projekts zählen außerdem Jung von Matt und Phoenix Media.

Anmeldungen zum Talk unter: http://www.hdm-stuttgart.de/cm_anmeldung/

Gerhard Delling

25. November 2011

Ein Moderator von Welt:
Gerhard Delling zu Gast

Für den Sport hat er die halbe Welt bereist. Er berichtete von den Olympischen Spielen in Salt Lake City und Sydney genauso wie von den French Open und der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Am Donnerstag, den 8.12.2011, besucht Gerhard Delling die Hochschule der Medien.

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In einem 45-minütigen Talk wird Gerhard Delling aus seinem Berufsleben erzählen. Moderiert wird das Werkstattgespräch von Teilnehmern aus dem Qualifikationsprogramm Moderation an der HdM.

Bekannt geworden ist er nicht nur als Reporter, der von sportlichen Wettkämpfen auf der ganzen Welt berichtet. Viele Fernsehzuschauer kennen ihn auch als Moderator der ARD-Sportschau und als Kommentator zahlreicher Fußball-Länderspiele. Gemeinsam mit dem ehemaligen Fußball-Nationalspieler Günter Netzer bildete er das beliebteste Moderationsgespann der ARD. Dafür wurde das Duo im Jahr 2000 mit dem Adolf-Grimme-Preis und 2008 mit dem Deutschen Medienpreis für Sprachkultur ausgezeichnet. Gerhard Delling ist auch Autor des humorigen Lexikons „Fußball-Deutsch / Deutsch-Fußball“.

Das Gespräch findet um 16 Uhr im Audimax der Hochschule der Medien statt. Um Anmeldung bei Julia Rommel (rommel@hdm-stuttgart.de) wird gebeten.

Fernsehsendung

11. Oktober 2011

Fernsehsendung als Abschlussproduktion junger Nachwuchsmoderatoren

Zum Abschluss folgt das Meisterstück: Am 21.Oktober 2011 moderieren Absolventen des zweiten Jahrgangs im Qualifikationsprogramm Moderation die 90- minütige Fernsehsendung „Lebe Deine Träume!“ – gesendet wird sie am 27. Oktober um 22.30 Uhr im ARD-Digitalkanal EinsPlus.

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Die 16 Absolventen haben ein Jahr lang berufs- und studienbegleitend das gemeinsame Weiterbildungsprogramm von Hochschule der Medien (HdM), Südwestrundfunk (SWR) und Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart besucht. Was sie in dieser Zeit gelernt haben, zeigen sie nun im Ludwigsburger Schloss Favorite in Interviews über Zukunftsträume, Traumkarrieren, aber auch geplatzte Träume mit acht höchst unterschiedlichen Gästen.

An Sehnsüchten fehlt es nicht: Ein berühmter Sportler werden, auf der Bühne im Rampenlicht stehen, mit einer cleveren Geschäftsidee nach Amerika gehen – klassische Kindheits- und Jugendträume, die doch für die meisten von uns nur Träumereien bleiben. Manche aber schaffen den Sprung aufs große Parkett. Was haben diese Menschen anders gemacht als all die anderen? Was treibt sie an? Welche Rolle spielen Zufall, harte Arbeit und Ausdauer, wenn man seinen Träumen folgt?

Reid Anderson ließ eine raue kanadische Männerwelt hinter sich, um in Europa Tänzer zu werden und leitet seit 15 Jahren als Intendant das Stuttgarter Ballett. Hans Herrmann jagte mit einem Porsche über legendäre Rennstrecken wie die AVUS oder Solitude; die Unternehmenserbin und Stifterin Helga Breuninger widmet ihr Leben der Vision von einer lebendigen Bürgergesellschaft.

Auch die 16 Absolventen selbst haben einem Traum ein Lebensjahr gewidmet: Dem Traum, Moderator in Fernsehen oder Hörfunk zu werden. Hinter ihnen liegen Studio-Trainings und Workshops unter Anleitung versierter Moderatoren und Dozenten. Der Initiator der Weiterbildung, SWR-Nachtcafé-Moderator Wieland Backes, schulte sie in der Moderation einer informativ-unterhaltenden Talksendung. Mit Fritz Frey, SWR-Chefredakteur Fernsehen und Moderator von Report Mainz, trainierten sie die Präsentation politischer Magazine. Und auch das richtige Sprechen vor Mikrofon und Kamera gehört zum Moderationshandwerk wie auch die passende Körpersprache für einen souveränen Fernsehauftritt.

Immer wieder sind prominente Moderatoren aus dem Fernsehen im Institut für Moderation an der Hochschule der Medien zu Gast. Im vergangenen Jahr plauderten Clemens Bratzler, Moderator von „Plusminus“ und „Zur-Sache-Baden-Württemberg“ sowie der Grandseigneur der TV-Unterhaltung, der Showmaster Frank Elstner, in kleiner Runde aus ihrem Alltag.

Die Abschlusssendung am 21. Oktober 2011 ist gleichzeitig der Auftakt für den dritten Jahrgang im Moderatorennachwuchs, der am darauffolgenden Tag an der HdM beginnt. Das Qualifikationsprogramm Moderation ist dort eingebunden in das Lehrprogramm der Fakultät „Electronic Media“.

Bewerbungsrunde

22. Juni 2011

Neue Bewerbungsrunde im
Institut für Moderation

Bis zum 15. Juli läuft die Bewerbungsfrist für den nächsten Moderations-Lehrgang mit Start im Herbst 2011.

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Gemeinsam mit dem Südwestrundfunk (SWR) und der Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart bildet die Hochschule der Medien ab Oktober 2011 wieder berufsbegleitend 15 journalistische Nachwuchskräfte zu Moderatoren für Hörfunk, Fernsehen und Veranstaltungen weiter.

In monatlichen Praxis-Workshops und Studio-Trainings lernen die Nachwuchsmoderatoren das Handwerkszeug für die Moderation in elektronischen Medien. Neben den Studio-Trainings zählen die Hintergrundgespräche mit prominenten Moderatoren wie Peter Kloeppel, Ranga Yogeshwar, Marcel Reif oder Frank Elstner zu den Höhepunkten in dem einjährigen Programm.

Weitere Informationen zum Jahresprogramm und den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie auf diesen Seiten - oder kontaktieren Sie uns per Telefon (0711 / 8923 2269) oder E-Mail imo@hdm-stuttgart.de.

Frank Elstner

26. April 2011

Showmaster Frank Elstner im Interview

Sein Werdegang liest sich wie ein Streifzug durch die deutsche Fernsehgeschichte: „Die Montagsmaler“, „Wetten dass…?“, „Jeopardy“ oder „Verstehen Sie Spaß?“– der Showmaster Frank Elstner hat sie alle moderiert. Am Montag, den 2. Mai 2011, 16 Uhr, ist er zu Gast an der Hochschule der Medien.

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Frank Elstner stellt sich in einem öffentlichen Werkstattgespräch aus der Reihe „Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag“, veranstaltet vom Institut für Moderation an der HdM, den Fragen zweier Nachwuchsmoderatoren aus dem Qualifikationsprogramm Moderation. Gäste sind herzlich willkommen. Um Anmeldung bei Julia Rommel (rommel@hdm-stuttgart.de) wird gebeten.

Er ist der Grandseigneur der deutschen Fernsehunterhaltung: Seine Karriere begann Frank Elstner in den 1960er Jahren als Moderator bei RTL Luxemburg. Anfang der 1980er Jahre erfand und moderierte er die bis heute erfolgreichste deutsche Fernsehsendung „Wetten dass…?“. Er war das Gesicht von mehr als einem Dutzend beliebter Unterhaltungsshows und wurde für seine Arbeit mit zahlreichen Fernsehpreisen ausgezeichnet. Aktuell steht er regelmäßig für die SWR-Sendung „Menschen der Woche“ vor der Kamera: In der ARD präsentiert er gemeinsam mit Ranga Yogeshwar „Die große Show der Naturwunder“.

Die Gesprächsreihe „Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag“ ist eine Initiative des Instituts für Moderation (imo) und Bestandteil des berufs- und studienbegleitenden Qualifikationsprogramms Moderation an der Hochschule der Medien. Die Nachwuchsmoderatoren haben in dieser Reihe die Chance, sich mit Profis aus dem Fernsehgeschäft auszutauschen. Zu Gast waren bereits der Sport-Kommentator Marcel Reif, Wissenschaftsmoderator Ranga Yogeshwar, RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel und Clemens Bratzler, der im SWR "Zur Sache Baden-Württemberg" und in der ARD "PkusMinus" moderiert.

Seit April läuft die Bewerbungsphase für den dritten Weiterbildungsjahrgang im Qualifikationsprogramm Moderation, der im Oktober 2011 startet. In dem einjährigen Kurs werden 15 journalistische Nachwuchskräfte weitergebildet. Sie erhalten in praxisorientierten Workshops und realistischen Studiotrainings das Knowhow, das sie zu Moderatoren in Hörfunk, Fernsehen und vor Publikum qualifiziert.

Kooperationspartner der HdM in diesem Weiterbildungsprogramm sind der Südwestrundfunk (SWR) und die Stiftung Akademie für gesprochenes Wort. Gefördert wird das Programm zur professionellen Qualifizierung des Moderatorennachwuchses von der Robert Bosch Stiftung, der Landesanstalt für Kommunikation (LfK) und der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG).

Clemens Bratzler

8. Dezember 2010

Mit SWR- Moderator Clemens Bratzler geht's "zur Sache"

Der Moderator des SWR -Magazins „Zur Sache Baden-Württemberg!“, Clemens Bratzler, ist am Freitag, 10. Dezember 2010, zu Gast im Institut für Moderation. Der Fernsehmoderator erzählt in einem Werkstattgespräch den Teilnehmern des Qualifikationsprogramms Moderation aus seinem Job.

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Wie man als Moderator Politik spannend und unterhaltsam präsentiert und den Zuschauern begreifbar macht, zeigt Clemens Bratzler jeden Donnerstag im Politikmagazin „Zur Sache Baden-Württemberg!“ Welche Herausforderungen eine solche 45-minütige Live-Sendung birgt, wird Bratzler in dem Gespräch verraten. In der einstündigen Talkrunde erläutert der Diplom-Mathematiker Bratzler seinen Weg in den Journalismus. So hat er zu Beginn seiner Laufbahn Nachrichtensendungen, Wahl- und Quizsendungen im SWR moderiert. Auch über seine neuen beruflichen Aufgaben wird der gebürtige Wiebadener berichten: Seit Oktober 2009 ist der 38-Jährige Leiter der Fernsehabteilung Wirtschaft beim Südwestrundfunk und moderiert unter anderem in der ARD das Wirtschaftsmagazin „Plusminus“.

Die Gesprächsreihe „Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag“ ist eine Initiative des Instituts für Moderation (imo) und Bestandteil des Qualifikationsprogramms Moderation an der Hochschule der Medien. Die Nachwuchsmoderatoren erhalten in dieser Reihe die Chance, sich in kleinem Kreis mit Profis aus dem Fernsehgeschäft auszutauschen. Zu Gast waren bereits der Sport-Kommentator Marcel Reif, Wissenschaftsmoderator Ranga Yogeshwar und RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel.

Clemens Bratzler setzt nun die Folge der Werkstattgespräche im zweiten Jahrgang des Qualifikationsprogramms Moderation fort, der im Oktober 2010 gestartet ist. Kooperationspartner der HdM in diesem Weiterbildungsprogramm sind der Südwestrundfunk (SWR) und die Stiftung Akademie für gesprochenes Wort.

Abschluss-Sendung

14. Oktober 2010

Nachwuchsmoderatoren präsentieren ihre Abschluss-Sendung

Es ist der Höhepunkt eines arbeitsreichen Jahres: Am 15.Oktober 2010 moderieren die Absolventen des ersten Jahrgangs im Qualifikationsprogramm Moderation die 90- minütige Fernsehsendung „Traumjob Moderator?“.

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Mit Newcomern, gestandenen Moderatoren und erfahrenen Studiogästen wie u.a. dem früheren Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Lothar Späth, dem langjährigen „Heute Journal“-Moderator Ruprecht Eser, RTL-Nachrichten-Moderatorin Annett Möller und SWR-Latenight-Talker Pierre M. Krause loten die Nachwuchs-Moderatoren die Faszination wie die Fallstricke des Traumjobs Fernsehmoderator aus. Die Sendung wird im Schloss Favorite in Ludwigsburg aufgezeichnet und am 26. Oktober um 20.15 Uhr im ARD-Digitalkanal EinsPlus gesendet.

Bevor die 14 Nachwuchsmoderatoren jetzt gemeinsam in den Ring und vor die Kamera treten, haben erfahrene Moderatoren und Dozenten ihnen in Praxis-Workshops das nötige Handwerkszeug mit auf den Weg gegeben. Jeden Monat standen bei der berufsbegleitenden Weiterbildung des Instituts für Moderation (imo) andere Trainings- und Lehreinheiten auf dem Plan. Unter Anleitung von SWR-Nachtcafé-Moderator Wieland Backes erprobten sie die Moderation einer halbstündigen informativ-unterhaltenden Talksendung. Selbstverständlich mit echten Studiogästen und echtem Publikum, aufgezeichnet in einem SWR-Studio in Stuttgart. Fritz Frey, SWR-Chefredakteur Fernsehen und Moderator von Report Mainz, schulte sie in der Moderation von Politikmagazinsendungen und konfrontativen Interviews.

Zwei Sprecherzieher trainierten das Sprechen vor dem Mikrofon und vor der Kamera genauso wie die Artikulation und Atmung beim Moderieren. Eine Professorin der Berliner Schau­spielerschmiede Ernst-Busch-Hochschule unterwies sie in der richtigen Körpersprache für einen fernsehwirksamen Auftritt, zwei Trainer übten mit den Nachwuchsmoderatoren den Ernstfall eines Live-Reporters in der Stuttgarter Innenstadt - bei Julihitze wie bei unvermittelten Regengüssen.

Immer wieder waren prominente Moderatoren aus dem Fernsehen an der Hochschule der Medien zu Gast. In kleiner Runde, den Werkstattgesprächen für Moderatoren, ließen sich zum Beispiel der Sport-Kommentator Marcel Reif, der WDR-Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar oder RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel in die Karten schauen.

Die Abschlusssendung am 15. Oktober 2010 stellt das Können der ersten imo-Absolventen unter Beweis und ist gleichzeitig das Startsignal für den zweiten Jahrgang von Moderations-Aspiranten, die ab Oktober 2010 an der Hochschule weitergebildet werden.

Bewerbungsfrist

17. Juni 2010

Neue Chance für den Moderatorennachwuchs - Bewerbungsfrist läuft

Noch bis zum 15. Juli 2010 können sich Interessenten für den zweiten Jahrgang im Qualifikationsprogramm Moderation an der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart bewerben.

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Die Hochschule nimmt jährlich 15 Teilnehmer auf, die ein abgeschlossenes Studium und erste journalistische Erfahrung mitbringen. Sie werden berufsbegleitend in Praxis-Workshops und Studiotrainings zu Moderatoren für die elektronischen Medien und vor Publikum weitergebildet. Partner der Weiterbildung sind neben der Hochschule der Medien der Südwestrundfunk (SWR) und die Akademie für gesprochenes Wort in Stuttgart.

Der erste Jahrgang der Nachwuchsmoderatoren steckt zurzeit noch mitten in Moderations-Workshops. Die Bilanz des ersten Ausbildungsjahres kann sich aber schon jetzt sehen lassen. "Gleich zu Beginn sind wir überrascht worden von der großen Resonanz auf unsere Ausschreibung", sagt Professor Stephan Ferdinand, Direktor des neu gegründeten Instituts für Moderation (imo) an der HdM, "und von der Qualität, die diese rund achtzig Bewerbungen hatten."

Für den Lehrplan konnten im ersten Jahr bekannte Persönlichkeiten gewonnen werden. In exklusiven Werkstattgesprächen haben der Physiker Ranga Yogeshwar, Sportkommentator Marcel Reif, RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel und der Gründer des Deutschlandradios Ernst Elitz Einblicke in den Job als Moderator gegeben. Renommierte Medien- und Kommunikationsprofis vermitteln den Nachwuchskräften in monatlichen Trainings das Know-how für eine professionelle Hörfunk-, Fernseh- und Veranstaltungsmoderation. Rhetorik- und Sprechworkshops sowie Kurse zu Medienethik in der Moderation oder Interviewführung runden das Profil der Weiterbildung ab.

Eine Nachwuchsmoderatorin hat bereits den Sprung auf den Schirm geschafft - und das dauerhaft: "Ich freue mich besonders darüber, dass eine junge, talentierte Kollegin wie Stefanie Germann schon im laufenden Programmjahr die Chance bekommt, als Moderatorin die Nachrichten im SWR-Fernsehen zu präsentieren", sagt der Nachtcafé-Moderator und Journalist Wieland Backes. Er hat das Qualifikationsprogramm Moderation initiiert und leitet als Direktor gemeinsam mit Stephan Ferdinand das imo.

Mit dieser praxisnahen Weiterbildung wollen die drei Partner journalistische Qualitätsstandards setzen und einen Beitrag dazu leisten, das Fach Moderation nachhaltig als eigenständigen Wert in der Journalistik zu etablieren. Bewährt hat sich, wie die Kompetenzen der Medienhochschule HdM, des zweitgrößten ARD-Senders SWR und die Expertise in Sprecherziehung verknüpft werden, die die Akademie für gesprochenes Wort einbringt. Professor Dr. Alexander W. Roos, Rektor der HdM, freut sich auf die Fortsetzung: "Das Modell birgt Potenzial für mehr."

Peter Kloeppel

27. April 2010

RTL- Chefredakteur Peter Kloeppel zum Gespräch an der Hochschule der Medien

In der öffentlichen Gesprächsreihe "Achtung Praxis: Profis berichten aus ihrem Alltag" ist diesmal der RTL-Chefredakteur und Moderator Peter Kloeppel zu Gast an der Hochschule der Medien. Seit fast zwanzig Jahren ist er als Nachrichten-Anchorman von "RTL-Aktuell" das bekannteste Gesicht des Privatsenders. Am Donnerstag, den 6. Mai 2010 um 11:45 Uhr, erzählt er in einer ca. einstündigen Talkrunde aus seinem Job.

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Peter Kloeppel begann seine journalistische Karriere als Redakteur bei RTL plus im Studio Bonn und berichtete später für den Privatsender als Korrespondent aus New York, bevor er 1992 Anchorman der täglichen Nachrichtensendung „RTL aktuell“ wurde. 2001 gründete er die RTL-Journalistenschule, seit 2004 ist er Chefredakteur des Senders. Er moderiert die RTL-Wahl- und Sondersendungen, außerdem arbeitet er als Autor und Reporter für zeitgeschichtliche Dokumentationen und Reportagen. Interviewt wird Peter Kloeppel von zwei Nachwuchsmoderatorinnen aus dem Qualifikationsprogramm Moderation.

Den Auftakt in der losen Folge von Praxis-Werkstattgesprächen mit prominenten Moderatoren machte im Dezember 2009 der Sport-Kommentator Marcel Reif, im März dieses Jahres berichtete Ranga Yogeshwar von seinem Job als Wissenschaftsjournalist und -moderator.

Ab 1. Mai bis 15. Juli 2010 können sich Interessenten für den zweiten Jahrgang im Qualifikationsprogramm Moderation bewerben, der im Oktober dieses Jahres startet.

Das Werkstattgespräch findet statt in der Nobelstraße 10, 70569 Stuttgart, Hörsaal Raum 056. Gäste sind herzlich willkommen. Um Anmeldung bei Julia Rommel (rommel@hdm-stuttgart.de) wird gebeten.

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