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Ehemalige

Das Institut für Moderation hat bereits eine Vielzahl an erfolgreichen Moderatoren ausgebildet.

Sehr gerne stellen wir den Kontakt zu unseren Ehemaligen her und vermitteln die Moderatoren für Veranstaltungen und Produktionen.

Kristin Amme

Kristin Amme

Jahrgang
1986

imo-Jahrgang
2012/2013

Was war vor dem imo?
Popkultur und Hochkultur und alles, was zwischendrin Platz hat – in Beiträgen und Sendungen aufbereitet für diverse öffentlich-rechtliche Radiosender (Dradio Wissen, Bayern2, MDR Figaro, BR-Klassik, B5). Konzertmoderationen für das Münchener Kammerorchester und die Staatskapelle Halle. Artikel für diverse Zeitschriften (u.a. POLAR – Politik, Theorie, Alltag, SZ-Magazin, positionen – Texte zur aktuellen Musik). Magister-Studium in Leipzig und Trento: Musikwissenschaft, Soziologie, Komparatistik. Fernstudium: Journalismus.

Was kam danach?
Moderation des ProSieben-Webformats Etage 7 zur 3. Staffel von The Voice of Germany.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Moderation der 60-minütigen Sendung „Politik – Ich check dich. Nicht.“ für ARD EinsPlus im Sommer 2013 mit Gästen wie Volker Beck und Tilo Jung.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Der Live-Moment. Die Team-Atmosphäre. Der Adrenalin-Kick. Das Eintauchen in neue Welten.

Steckbrief

Anja Bauer

Anja Bauer

imo-Jahrgang
2012/2013

Was war vor dem imo?
Schon während meines Studiums der Rechtswissenschaften wusste ich wohin mein Weg führt: vor die Kamera, auf die Bühne als Moderatorin! Als Studentin moderierte ich für den Münchner Lokalsender AFK-TV und München TV regelmäßig verschiedene On Air-Formate. Außerdem wurde ich während meines Volontariats bei Pro7/ Taff als On Air-Moderatorin eingesetzt. Im Rahmen dieser Tätigkeit durfte ich schon mit vielen A-Klasse Promis Interviews führen: zum Beispiel mit Oscarpreisträger Jeff Bridges, Schauspieler Antonia Banderas oder Sänger Robbie Williams. Aber auch fast alle deutschen Stars habe ich während meiner Tätigkeit als Moderatorin interviewen dürfen: Iris Berben, Senta Berger, Herbert Grönemeyer und viele mehr.

Was kam danach?
Für Pro7/ Taff stehe ich jetzt regelmäßig vor der Kamera. Außerdem werde ich als Sendertalent gefördert. Neben meiner Arbeit für einen der größten TV-Sender Deutschlands moderiere ich auch viele Show- und Politikevents. Regelmäßig werde ich für Galas gebucht. Für eines der größten Hotels Österreichs, dem „Alpin Juwel“ in Saalbach- Hinterglemm, habe ich die Eröffnungsfeier moderiert. Auch hier waren viele deutsche Prominente meine Gäste. Und auch für Fashion-Events und Modeabende, u.a. für Modedesignerin Svenja Jander München, stehe ich regelmäßig als Moderatorin auf der Bühne. Jedes Jahr moderiere ich zum Beispiel bei einer der größten Trachtenmessen Österreichs, der „Tracht & Country“ in Salzburg.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Besonders interessant fand ich die Moderation des Städtetages in Stuttgart 2013. Hier konnte ich in meiner Rolle als Moderator auch völkerverständigend tätig sein. Außerdem fand ich die Moderation des Chanson und Lied- Wettbewerbs „Troubadour 2013“ in Stuttgart sehr ansprechend. Hier habe ich für zwei Abende die Moderation der Auftritte verschiedener junger Gesangstalente übernommen. Das Ganze fand in einem sehr festlichen Rahmen, einer Gala statt.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Menschen zu unterhalten und gleichzeitig zu informieren. Das Motto meines Senders trifft auch auf mich zu „I love to entertain you“!

Steckbrief

Veit Berthold

Veit Berthold

Jahrgang
1979

imo-Jahrgang
2012/2013

Was war vor dem imo?
SWR3, RPR1, Hitradio RTL, die Welle, Two Vox FM. In mehr als 1000 Radiosendungen durfte ich als Moderator ran. Als Stadionsprecher war ich zwei Jahre lang bei meinem Lieblingsverein, dem 1. FC Kaiserslautern. Dort habe ich auch fürs Stadion TV gearbeitet und erste Erfahrungen vor der Kamera gesammelt.

Was kam danach?
Ich arbeite weiter für Deutschlands Radio Nummer 1, SWR3. Als Moderator, Reporter und Producer. Hier kümmere ich mich auch um die vielen Programmaktionen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Meine allererste Radiosendung 1997 im Australischen Radio - war ich nervös! Mein erstes Mal als Stadionmoderator im ausverkauften Fritz Walter Stadion in Kaiserslautern- sind 48.500 Menschen laut! Die Moderation der imo- Abschlusssendung „Heimatgefühle“ - ist das aufregend, wenn direkt hinter seinem Interviewgast der Intendant als Zuschauer sitzt!

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Ich liebe es Menschen zu unterhalten. Früher gab es dafür einen Eintrag ins Klassenbuch, heute darf ich damit mein Geld verdienen. Das empfinde ich als echtes Glück!

Steckbrief

Felicitas Bonk

Felicitas Bonk

Jahrgang
1989

imo-Jahrgang
2015/2016

Was war vor dem imo?
Redakteurin Print/Online in der Unternehmenskommunikation und Moderatorin bei nrwision (Dortmund).

Was kam danach?
Während des imos habe ich entschieden, mich als freie Journalistin und Moderatorin selbständig zu machen. Jetzt arbeite ich u. a. für einen Sportmoderator des BR als Redakteurin, moderiere Video-Clips für die Sparda-Bank Stuttgart und schreibe weiterhin für verschiedene Print- und Online-Magazine.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ein Highlight war und ist die Moderation für die Sparda-Bank, weil es einfach unglaublich viel Spaß macht, „trockene“ Bankthemen in informative, aber spaßige Unterhaltung umzusetzen. Mein Hightlight im imo war definitiv die Abschlusssendung beim SWR. Wir hatten einen tollen Gast, der uns ein wirklich witziges Interview gegeben hat.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Am Moderieren reizt mich der Moment, in dem ich merke, dass das Publikum und meine Gäste sich gut unterhalten fühlen. Wenn die Zuschauer Spaß haben, ist das einfach ein tolles Gefühl.

Was zeichnet mich als Moderator/in aus?
Als Moderatorin bin ich spontan, locker und habe einfach Spaß. Ich mag unkonventionelle Ideen und probiere bei meinen Moderationen auch gerne Neues aus – schließlich sollen sich alle gut unterhalten fühlen und nicht einschlafen ;-).

Steckbrief

Alexander Bressel

Alexander Bressel

Jahrgang
1988

imo-Jahrgang
2013/2014

Was war vor dem imo?
Reporter, Redakteur, Autor für das SWR Fernsehen und EinsPlus (SWR3, SWR3 latenight, DASDING.tv). Bühnenmoderationen für DASDING und bei verschiedenen Events wie Poetry Slams, Singer-Songwriter-Abende. Vorher: Bachelor of Arts in (Trommelwirbel) „Europäischer Kultur und Ideengeschichte“.

Was kam danach?
Ist ja noch nicht so lange her seit der Graduation, deswegen: We will see. Noch viel viel mehr Fernsehen machen: it’s a passion!

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Nach einem halben Jahr ohne Bühnenmoderation das Play Live-Finale in Mannheim im Dezember 2013. Das Gefühl, endlich mal wieder auf die Stage zu dürfen, Sprüche reißen, Bands ansagen, Applaus und Lacher bekommen. Vor allem, wenn man sich den Namen der einen Metalcore-Band falsch gemerkt hat. So sorry, guys!

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
So cheesy es auch klingen mag, aber: Sich immer wieder selbst neu entdecken! Wenn dieser Moment kommt, in dem man funktionieren muss und sich insgeheim fragt: „Wie reagiere ich jetzt?“ Bloß um im Nachhinein dann immer wieder festzustellen, dass man sich ja dann doch ganz gut auf sich selbst verlassen kann. Für mich steht dabei Entertainen an erster Stelle: Fun, Fun, Fun! Das Publikum mit Mehrwert unterhalten ist schon eine feine Sache. Und dafür die möchte ich stehen – mit meinem Namen und meiner Frisur. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Steckbrief

Sebastian Brings

Sebastian Brings

Jahrgang
1985

imo-Jahrgang
2011/2012

Was war vor dem imo?
Vor dem imo habe ich Medienwissenschaften an der Uni Siegen studiert und Moderationserfahrung bei der hiesigen Filmpreisgala "Goldener Monaco 2009" und dem Medienmagazin "mediazine.fm" (Campusradio) gesammelt. Hinzu kamen WDR-Projekte mit unterschiedlichen Formatideen (studentisches Frühstücksfernsehen, Latenightformat, Showpraktikant) und Science-Slams.

Was kam danach?
Zunächst mal meine Masterarbeit. Ansonsten einige Bühnenmoderationen (META-Award 2012, Eröffnungsmoderation des Jugendfilmpreis BaWü 2012, Messemoderation für Trumpf auf der Euroblech, ...) und die Co-Moderation der StuPro "Müll und Müller" (Game/Talkshow). Außerdem diverse kleinere Sprech(er)einsätze für studentische Produktionen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Die Moderation der Media Lounge 2012 war mit Sicherheit ein Highlight, da ich hier erstmals auch im Fernsehen zu sehen war. Auch wenn die Zuschauerzahlen wohl mit denen eines Internetstreams vergleichbar waren, so ist es doch etwas anderes, behaupten zu können, dass ich schon einmal im Fernsehen moderiert habe. Nicht minder großartig, vielleicht noch etwas intensiver, war die szenische Moderation der StuPro im WS 2012. "The lost Cloud" war eine interaktive, inszenierte Gameshow und ich eine Mischung aus Schauspieler und Moderator. Das Publikum mit auf eine Reise zu nehmen und die Reaktionen zu spüren, das hat mich nachhaltig ebenfalls beeindruckt.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Diese Frage ist bei einem alten Hasen wie Wieland Backes berechtigt, doch so viele Moderationen habe ich ja auch noch nicht gemacht, als das schon Ermüdungserscheinungen aufträten. Jede Moderation hat für mich immer noch etwas Neues. Man taucht in unterschiedlichste Gebiete ein, was schon spannend genug ist. Wenn es dann jedoch noch in die unterhaltende Richtung geht, dann kommen immer die Fragen: Funktioniert die Moderation so? Versteht das Publikum die Pointe? Ist das nur für mich lustig? Ist das zu viel? Und es ist ein positiv schlimmes Gefühl, wenn man zu Beginn das Publikum taxiert und ein nahezu berauschendes, wenn am Ende alles glatt gelaufen ist. Ich denke, da kommt ein bisschen der Theatermensch in mir durch.

Steckbrief

Lennert Brinkhoff

Lennert Brinkhoff

Jahrgang
1984

imo-Jahrgang
2012/2013

Was war vor dem imo?
Vor der Moderationsausbildung habe ich mein Studium als Diplom Sportökonom an der Universität Stuttgart abgeschlossen. Zudem habe ich schon seit 2009 in der Sportredaktion des SWR im Bereich Fernsehen gearbeitet. Zunächst parallel zum Studium, später als fest-freier Journalist. Außerdem war ich für einen Bundesliga-Handballverein (TVB Stuttgart) im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig und habe dort unter anderem, diverse Veranstaltungen moderiert.

Was kam danach?
Von Oktober 2013 bis März 2015 habe ich beim SWR ein journalistisches Volontariat absolviert. Im Anschluss bin ich in die SWR-Sportredaktion zurückgekehrt. Dort arbeite ich als Reporter und Moderator in den Bereichen Fernsehen und Hörfunk. Seit Juni (2015) gehöre ich zum festen TV-Moderationsteam und moderiere die Sendungen Sport im Dritten, Sport am Samstag und Sport Extra im SWR Fernsehen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Die Moderation der Sendung „Sport im Dritten“ ist eine großartige Aufgabe. Diese etwa einstündige Live-Sendung mit Studiogästen und Publikum fordert einem alles ab. Außerhalb des Studios hat mich die Moderation des Tennis-ATP-Turniers (Mercedes Cup) auf dem Stuttgarter Weißenhof sehr gefordert und ebenso begeistert.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Ich habe die Gelegenheit Fragen im Namen der Zuschauer zu stellen und ihr verlängerter Arm in der Fernsehsendung zu sein. Außerdem ist der direkte Austausch mit Spitzensportlern, Trainer und Funktionären eine sehr spannende Aufgabe. Letztlich kann man in dieser Position ab und an auch seine eigene Meinung öffentlichkeitswirksam vermitteln.

Steckbrief

Hendrikje Bruening

Hendrikje Brüning

Jahrgang
1987

imo-Jahrgang
2012/2013

Was war vor dem imo?
Vor dem imo bin ich annähernd einmal quer durch ganz Deutschland gezogen: Von der Nordseeküste, wo ich an der Jade Hochschule Medienwirtschaft und Journalismus studiert habe, bis nach Stuttgart. Hier habe ich dann mein Masterstudium im Bereich Elektronische Medien mit Schwerpunkt Unternehmenskommunikation begonnen. Nebenberuflich war ich viel in der Kommunikationsarbeit für Museen tätig. Vor dem imo habe ich noch gar nicht so viel moderiert, allerdings durfte ich im Rahmen des Studiums so ziemlich alles präsentieren, was es zu präsentieren gab und konnte dort schon einmal testen, wie es sich anfühlt vor anderen Menschen zu sprechen.

Was kam danach?
Eine sehr spannenden Zeit! Erst einmal das Ende des Masterstudiums und damit auch die Abschlussarbeit. Außerdem hatte ich schon während der imo-Zeit die Möglichkeit einige Veranstaltungen zu moderieren und habe in dieser sehr direkten Situation mit einem Publikum vor Ort immer viel Spaß gehabt. Ich habe unter anderem auf dem Jugendfilmpreis Baden-Württemberg 2012 moderiert, auf dem 10. Indischen Filmfestival im Jahr 2013, aber auch bei kleineren Veranstaltungen wie etwa einem Aktionstag zum Thema Inklusion. Ich hoffe, dass es so natürlich auch nach der imo-Zeit weitergeht.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Da muss man wohl zwei Veranstaltungen nennen. Als erstes das Indische Filmfestival im Sommer 2013. Da kamen viele Dinge zusammen: Ein internationales Publikum, eine ganz andere Kultur, unfassbar heißes Wetter und das Moderieren im Kinosaal und außerdem die Anforderung auf Deutsch und Englisch zu moderieren und gegebenenfalls auch einfach mal zwischen den Sprachen zu wechseln – das war nach gerade einem guten halben Jahr Moderationserfahrung schon eine Herausforderung. Als zweites die 19. Filmschau Baden-Württemberg im Dezember 2013. Auf dieser Veranstaltung habe ich einige persönliche Premieren feiern können: Das erste Mal vor so viel Publikum, das erste Mal auf dem Roten Teppich und das erste Mal eine Preisverleihung moderiert. Die Filmschau war dadurch eine besondere Veranstaltung für mich.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
So lange mache ich das ja noch gar nicht, also kann bei mir von Langeweile noch keine Rede sein. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch nicht langweilig wird. Man lernt einfach unfassbar viel dazu. Zu unterschiedlichen Themen, mit ganz verschiedenen Menschen, immer mal wieder an anderen Orten zu sprechen – das bietet nicht jeder Job. Dadurch lerne ich nicht nur neue Inhalte kennen, sondern ich lerne auch immer wieder etwas über mich selbst. So wird es einfach nicht langweilig und das macht mir immer wieder Spaß.

Steckbrief

Markus Bundt

Markus Bundt

Jahrgang
1966

imo-Jahrgang
2011/2012

Was war vor dem imo?
Vor dem imo war ich als Reporter im On für das SWR Wetter in Mainz, für den wöchentlichen Ausflugstipp und für 30-minütige Live Reportagen zu verschiedenen Themen bei Kaffee oder Tee(SWR) unterwegs. Zudem habe ich die tägliche Wettersendung im Vorabend vom SWR Fernsehen – Rheinland-Pfalz moderiert. Zu guter Letzt konnte ich bereits vor dem imo Erfahrungen bei verschiedenen Bühnenmoderationen und Präsentationen sowie in Regiearbeit bei Theater und Bühnenprojekten sammeln.

Was kam danach?
Eine Mischung aus allem, was oben steht.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Das tollste Erlebnis war eine 30-minütige Talk-Moderation im Rahmen der imo-Ausbildung. Mit drei (Ex-)Gästen aus dem Nachtcafé ging es um das Thema: „Schicksalsschläge, das Leben geht weiter“. Sehr bewegend, sehr intensiv, sehr professionell.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Mich reizt es, mit Einfühlungsvermögen auf Gesprächspartner und die jeweilige Situation einzugehen sowie bewegende Geschichten mit Empathie zu vermitteln. Außerdem macht es mir Spaß,  spannende  Ereignisse mit Power zu präsentieren, komplexe Themen klar und präzise zu erklären und Streitgespräche hart aber fair zu moderieren.

Steckbrief

Christopher Bücklein

Christopher Bücklein

Jahrgang
1990

imo-Jahrgang
2013/2014

Was war vor dem imo?
Schon vor der Ausbildung am IMO habe ich moderiert. Unter Anderem habe ich den 3. Platz Moderationspreis für junge Moderatoren bei RPR1. belegt, habe die Show „MUK7“ an der Hochschule Ansbach moderiert und konnte bei diversen Radiosendern journalistische Erfahrung sammeln und auch moderieren.

Was kam danach?
Während der Ausbildung habe ich nach einem Casting die Zusage für das Online-Format „TecTV“ des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) bekommen, das ich auch nach dem IMO weiterführe. Außerdem habe ich danach mit meiner Masterarbeit begonnen, die untersucht, wie sich YouTube-Formate ins öffentlich-rechtliche Fernsehen verlängern lassen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Zum Einen habe ich die Show „Sommeraffäre WM: Fan für vier Wochen“ moderieren dürfen, die auf EinsPlus ausgestrahlt wurde. Außerdem habe ich es bei dem SKY-Kommentatoren-Casting „Wir suchen deine Stimme“ von über 7000 Bewerbern bis in das Finale der besten 12 geschafft und durfte drei Tage lang unter der Leitung von Wolff-Christoph Fuss noch mehr über die Kunst des Fußball-Kommentars lernen.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Wovor viele Moderatoren wahrscheinlich Angst haben spornt mich an und macht mir Freude - immer wieder kommen Situationen, in denen nicht alles nach Plan läuft. Dann ist der Moderator gefordert die Situation aufzufangen und spontan zu reagieren. Diese Herausforderung gekonnt zu meistern macht mir besonders Spaß.

Steckbrief

Sven Class

Sven Class

Jahrgang
1984

imo-Jahrgang
2012/2013

Was war vor dem imo?
Nach der Schule kam zunächst das Studium (Politik und Verwaltungswissenschaften in Konstanz, Journalistik in Leipzig). Nach dem Volontariat beim WDR habe ich dann begonnen als Reporter und Redakteur bei der WDR-Welle 1LIVE und im ZDF-Landesstudio in Baden-Württemberg zu arbeiten. Dabei habe ich Sendungen geplant und betreut, außerdem Radio- und Fernsehbeiträge angefertigt und live von Ereignissen berichtet.

Was kam danach?
Ich arbeite nach wie vor als Reporter und Redakteur fürs ZDF und den WDR.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Live-Reportereinsätze im Radio, Live-Schalten und Aufsager fürs Fernsehen und die große Studio-Abschlusssendung zum Ende der Moderationsausbildung am Institut für Moderation.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Mich reizt, komplizierte Dinge verständlich zu vermitteln. Dabei will ich nicht nur informieren, sondern wann immer das Thema es zulässt, auch unterhalten.

Steckbrief

Daniela Diehl

Daniela Diehl

Jahrgang
1979

imo-Jahrgang
2009/2010

Was war vor dem imo?
Davor war ich als Reporterin für ARD aktuell (tagesschau, tagesthemen, mima, moma, Brisant, nachtmagazin) und für das landespolitische Magazin des SWR „Zur Sache Baden-Württemberg!“ tätig und immer mal wieder als Live-Reporterin auf dem Bildschirm.

Was kam danach?
Danach war ich bei „Zur Sache Baden Württemberg!“ die Vor-Ort-Reporterin, sprich, einmal wöchentlich vor der Kamera zu sehen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Besonders spannend waren für mich die Live-Schalten ins ARD-Fernsehen während des Papst-Besuchs in Freiburg, die Live-Berichterstattung zur Landtagswahl 2011, die Podiumsdiskussion der Conmedia 2010 zum Thema "Helden" und die Moderation der Verleihung des Hans-Peter-Stihl-Preises.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Moderieren ist Interaktion, deshalb weiß man vorher nie genau was, aber auf jeden Fall, dass etwas Spannendes passieren wird.

Steckbrief

Jan Doering

Jan Doering

Jahrgang
1981

imo-Jahrgang
2009/2010

Was war vor dem imo?
Vor dem imo habe ich ein Master-Studium absolviert und war als TV-Redakteur frei tätig.

Was kam danach?
Danach war ich als TV-Redakteur und Moderator tätig.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Mein persönliches Moderations-Highlight war mein erster Reporter-Einsatz für ProSieben vor der Kamera.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Mich reizt, dass man seine eigene Begeisterungsfähigkeit auf andere übertragen kann.

Website
moderator-jan-doering.de

Steckbrief

Anna Lena Dörr

Anna Lena Dörr

Jahrgang
1981

imo-Jahrgang
2011/2012

Was war vor dem imo?
Ich habe vor dem imo ein journalistisches Volontariat beim SWR gemacht, lange Jahre als Radiomoderatorin (vor allem bei hr3, u.a. die Morningshow Pop und Weck) und beim SWR Fernsehen als Reporterin (auch im ON und v.a. bei der Landesschau Rheinland-Pfalz) gearbeitet.

Was kam danach?
Schon während der Ausbildung am imo bekam ich die Möglichkeit, als Moderatorin der SWR Sendung "Expedition in die Heimat" zu arbeiten. Das mache ich aktuell neben der Moderation bei hr3.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Während der Ausbildung am imo habe ich vor allem die Möglichkeit Talksendungen unter realen TV-Bedingungen zu produzieren als außergewöhnliches Highlight genossen. Auch das fast einstündige Interview mit Sandra Maischberger ist mir in guter Erinnerung geblieben, weil ein solch luxuriöser Zeitrahmen im Berufsleben selten gegeben ist.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Ich genieße v.a. Live-Situationen, weil sie Schnelligkeit, Kreativität und Offenheit erfordern. Wenn nicht alles geplant ist, treten sich Interviewer und Gast schutzloser, aber auch authentischer gegenüber. Oft ist das eine gute Basis für Pointen und Emotionen.

Steckbrief

Christian Doll

Christian Doll

Jahrgang
1985

imo-Jahrgang
2012/2013

Was war vor dem imo?
Vor dem imo habe ich meinen Bachelor an der Hochschule Ansbach im Bereich Multimedia und Kommunikation gemacht. Dort habe ich erste Moderationserfahrungen im Jugend-WebTV-Format der Bayerischen Staatskanzlei „JupoTV“ gesammelt. Dazu kamen Event- und Messemoderationen.

Was kam danach?
Währenddessen und danach habe ich an der Hochschule der Medien den Masterstudiengang „Unternehmenskommunikation“ studiert und meine Masterarbeit im Bereich Business Social Media geschrieben. Dazu kamen noch Moderationen für Veranstaltungen und Messen, u.a. für NIKE und Trumpf.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ein besonderes Highlight war die Moderation der Hochschulproduktion Media Lounge mit dem Thema „Politik – Ich check dich. Nicht.“ Eine jugendliche Talksendung mit fünf Studiogästen (u.a. Volker Beck, Tilo Jung), die im Anschluss auf EinsPlus ausgestrahlt wurde.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Das man sich für jede Moderation mit neuen, manchmal auch noch unbekannten Themen auseinandersetzten darf, die man dann für die Zuschauer interessant verpacken muss. Da lerne ich selbst viel dazu. Außerdem finde ich es toll, viele neue und interessante Menschen kennen zu lernen und ihre ganz persönlichen Geschichten zu erfahren.

Steckbrief

Julia Edele

Julia Edele

Jahrgang
1980

imo-Jahrgang
2013/2014

Was war vor dem imo?
Nach meinem Politik- und Germanistik-Studium und meinem Auslandsaufenthalt in Brasilien habe ich 2007 als Pressesprecherin beim Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e.V. (CJD) begonnen. Eine jeden Tag wieder neu spannende und herausfordernde Tätigkeit, die mir viel Spaß und vor allem Erfüllung bringt.

Was kam danach?
Nach den wirklich tollen und beeindruckenden Erlebnissen des imo bin und bleibe ich weiterhin als Pressesprecherin beim Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e.V. (CJD) tätig. Ich leite die Kommunikationsabteilung im Werk und kann meine erlernten Fähigkeiten in der Presse und auf Veranstaltungen sehr gut einsetzen. Daneben freue ich mich über Angebote für Moderationen außerhalb meines Jobs, die mir viel Spaß bringen und mich immer ein Stückchen besser machen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Die Moderation der Samstags-Uni im Stuttgarter Rathaus oder auch die Moderation der Preisverleihung des Ideenwettbewerbs Kindermedienland Baden-Württemberg haben mir riesigen Spaß gemacht.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Als Moderatorin habe ich die Möglichkeit, Gespräche, Veranstaltungen oder Diskussionen zu lenken, zu unterstützen und zu strukturieren. Es ist meine Aufgabe unterschiedliche Meinungen hervorlocken sowie einzelne Aspekte bestimmter Sachverhalte hervorheben zu können. Ich finde es toll, der ‚rote Faden‘ innerhalb einer Veranstaltung oder eines Gesprächs sein zu dürfen, das, was das Ganze zusammen hält und immer wieder auf das Wesentliche besinnen lässt. Natürlich ist es spannend, im Kontext einer Moderation beeindruckende Charaktere kennen zu lernen und sich in Themenkomplexe reindenken zu müssen, die man sonst nie kennen gelernt hätte.

Steckbrief

Clemens Feigl

Clemens Feigl

Jahrgang
1987

imo-Jahrgang
2016/2017

Was war vor dem imo?
Die Selbstständigkeit als Moderator (TV, Bühne, Radio).

Was kam danach?
Die Selbstständigkeit mit mehr Aufträgen ;)

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Die Talkrunde zum Thema Esport mit Ex-DFB-Sportdirektor Robin Dutt und Ex-Bundesligaspieler Mike Hanke.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Menschen zu unterhalten, der Live-Moment.

Steckbrief

Katharina Goll

Katharina Goll

Jahrgang
1986

imo-Jahrgang
2009/2010

Was war vor dem imo?
Vor dem imo habe ich mit dem Masterstudium im Studiengang Electronic Media an der Hochschule der Medien in Stuttgart begonnen.

Was kam danach?
Nach dem imo habe ich in der Verlagsleitung der Schwäbischen Zeitung GmbH & Co. KG gearbeitet.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Mein persönliches Highlight folgte nach Abschluss des Moderatoren-Programms: Ich durfte im Rahmen des Landtagwahlkampfes BW im Jahr 2011 vier Politiktalks mit Guido Westerwelle moderieren.

Steckbrief

Katharina Goll

Birgit Guggi

Jahrgang
1989

imo-Jahrgang
2011/2012

Was war vor dem imo?
Vor meiner imo-Ausbildung habe ich mein Bachelorstudium "Journalismus und Public Relations" an der Fachhochschule Joanneum in Graz/Österreich erfolgreich abgeschlossen sowie zahlreiche journalistische Praktika in verschiedensten Redaktionen des Österreichischen Rundfunks (ORF) absolviert.

Was kam danach?
Währenddessen und danach folgte das Masterstudium "Elektronische Medien" an der Hochschule der Medien Stuttgart mit Schwerpunkt auf Fernsehen (sowohl inhaltlich als auch technisch), u.a. durch die Teilnahme bei der Produktion mehrerer Fernsehsendungen sowie meine Abschlussarbeit zum Thema "Social TV". Zudem war ich sowohl als freie Moderatorin bei diversen Events, als auch als redaktionelle Aushilfe beim SWR-Nachtcafé tätig.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ein besonderes Highlight unter vielen war für mich die Moderation der Talk- und Gamesendung Müll & Müller (https://www.facebook.com/MuellUndMueller?fref=ts).

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Die Herausforderung immer wieder unterschiedliche Themen verständlich und lebendig zu erklären, neue Geschichten zu hören und interessante Persönlichkeiten kennenzulernen.

Steckbrief

Hadija Haruna

Hadija Haruna

Jahrgang
1980

imo-Jahrgang
2014/2015

Was war vor dem imo?
Meine Arbeit als ausgebildete Redakteurin und Reporterin für den Hessischen Rundfunk und freie Printautorin. Außerdem die Moderation von Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen.

Was kam danach?
Das Gefühl auf sicheren Moderationsbeinen zu stehen. Die ersten Fernsehauftritte für den Hessischen-Rundfunk. Moderationen zu breiteren Themenfeldern als bisher und neue Formate wie Fishbowl oder das Moderieren von mehreren Pannels auf Kongressen und Fachtagungen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Moderation & Interview mit dem Schriftsteller Feridun Zaimoglu anlässlich des Auftakts der Interkulturellen Wochen 2015 mit Bundespräsident Joachim Gauck beim Festakt in der Staatskanzlei in Mainz.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Moderieren verstehe ich als ein journalistisches Handwerk. Als Bindeglied zwischen einem Thema, den Gästen und den Zuhörern und die Kunst, den roten Faden einer Veranstaltung in der Hand zu behalten, so dass aus ihr am Ende ein rundes Ganzes entsteht. Die Herausforderung, Gespräche zu führen oder Zuhörer*innen durch einen Tag zu begleiten macht mir nicht nur Spaß, sondern ist auch je nach Thema eine Herausforderung.

Was zeichnet mich als Moderator/in aus?
Ob Wirtschafts- oder Medienkongresse, Fachtagungen zu Frauen- und Genderthemen oder Pannels zu meinen Fachthemen Migration, Jugend und Rassismus. Zu meinen Stärken zählt das Einarbeiten in unterschiedliche Themen aus journalistisch-kritischer Perspektive.

Link zu meiner Website:
www.hadija-haruna.de

Steckbrief

Chiara Händel

Chiara Händel

Jahrgang
1993

imo-Jahrgang
2015/2016

Was war vor dem imo?
Masterstudium an der HdM. Studentische Aushilfe beim SWR.

Was kam danach?
verschiedene Veranstaltungsmoderationen (z.B. PSJCC) Auslandssemester USA.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Echte Emotionen hervorzubringen (während der Moderationsübung Gäste-Talk im SWR Stuttgart).

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Ich habe Spaß über spannende Themen und mit interessanten Menschen zu sprechen und dem Zuschauer dabei bestes Infotainment zu bieten.

Steckbrief

Svenja Heber

Svenja Heber

Jahrgang
1991

imo-Jahrgang
2015/2016

Was war vor dem imo?
Bachelorstudium der Kommunikationswissenschaft in Hohenheim.

Was kam danach?
Masterstudium der Unternehmenskommunikation an der HdM.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Die Vorbereitung und Moderation meines ersten Tages-Events außerhalb der HdM. Dazu gehören das Vertrauen, das der Veranstalter mir entgegengebracht hat wie auch die Freiheit, das Event mitzugestalten. Dabei wird mir besonders die Herausforderung, den Spagat zwischen klassischer Tagesmoderation, die Moderation einer Fishbowl-Runde als auch das Anmoderieren von ‚Elevator-Pitches‘ für mich gemeistert zu haben, in Erinnerung bleiben..

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Die Unvorhersehbarkeit der eigentlichen Situation. Man kann sich hervorragend vorbereiten, muss aber auch immer für das Unerwartete gerüstet sein. Zudem lerne ich immer sehr gerne Menschen und ihre Geschichte kennen, frage nach und ordne ein.

Steckbrief

Carolin Henseler

Carolin Henseler

Jahrgang
1987

imo-Jahrgang
2010/2011

Was war vor dem imo?
Vor dem imo habe ich Kommunikationswissenschaft mit Nebenfach Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert.

Was kam danach?
Danach war ich redaktionell beim ZDF tätig (Redaktion „Leute heute“) und habe am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in Los Angeles Schauspiel studiert. Von Hollywood ging's dann zurück nach Unterföhring, um bei der ProSieben Sat.1 Media AG (Stammredaktion "red!") zu volontieren.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Da gab es einige Highlights: Zum Einen war da die Moderation eines Werkstattgesprächs mit Showmaster und "Wetten, dass!?"-Erfinder Frank Elstner sowie die Moderation der 90-minütigen Fernsehsendung "Media Lounge" zur Zukunftder Europäischen Union (Sendetitel: "'Europa-to-go', grenzenlos, frei, renovierungsbedürftig?"). Zum anderen gehören zu meinen bisherigen Moderationshighlights aber auch die Co-Moderation der Florian Lettner Show in Österreich (Event) und ein Moderationspart innerhalb der Sendung "Lebe deine Träume" (ARD EinsPlus).

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Moderation ist für mich nicht nur eine Profession, sondern eine Passion! Es ist Diplomatie im Fernsehen, immer wieder etwas Neues und einfach Nervenkitzel pur! Eine tolle Tätigkeit, bei der man die Chance hat, mit unterschiedlichsten Publika in Beziehung zu treten, ohne dabei jemals auszulernen.

Steckbrief

Martin Hoffmann

Martin Hoffmann

Jahrgang
1985

imo-Jahrgang
2013/2014

Was war vor dem imo?
Vor dem imo habe ich in Freiburg Politik und Soziologie studiert. Beim Regionalfernsehen konnte ich danach viel Moderationserfahrung sammeln. Live im Studio, das ist für mich schon etwas Besonderes.

Was kam danach?
Bereits während der imo – Zeit habe ich mich als Moderator und Redakteur selbständig gemacht (www.martin-hoffman.tv). Mich reizt vor allem die Vielfalt. Durch das Moderieren habe ich die Möglichkeit viele verschiedene Personen und Themengebiete kennenzulernen. Mein absoluter Traumjob.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Dieser Moment, wenn der Spot angeht und ich die ersten Worte sage, ist immer besonders. Ganz egal wo und wann.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Am Spannendsten finde ich immer die Momente, auf die ich mich eben nicht vorbereiten kann. Wenn ich auf der Bühne improvisieren muss und ich merke, dass es einfach „läuft“. Die Gäste haben Spaß, die Zuschauer haben Spaß, dann bin ich in meinem Element. Dabei stelle ich die Fragen, die die Zuschauer interessieren, auch wenn sie vielleicht unbequem sind.

Website
martin-hoffmann.tv

Steckbrief

Alexander Kastner

Alexander Kastner

Jahrgang
1985

imo-Jahrgang
2010/2011

Was war vor dem imo?
Zuerst habe ich eine Ausbildung zum Verlagskaufmann gemacht. Danach folgte ein Bachelorstudium der Medienwirtschaft und ein Masterstudium im Studiengang Elektronische Medien Master.

Was kam danach?
Nach dem imo folgte ein journalistisches Volontariat mit Schwerpunkt Fernsehen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ein besonderes Highlight war für mich die Moderation einer eigenen(Fußball-)Sendung bei RegioTV (Stuttgart).

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Mich reizt der gewisse "Kick", wenn man die Aufmerksamkeit eines Publikums hat. Außerdem gefällt mir die Verantwortung ein Gespräch zu leiten und in die richtige Richtung zu führen.

Steckbrief

Philipp Kauthe

Philipp Kauthe

Jahrgang
1984

imo-Jahrgang
2011/2012

Was war vor dem imo?
Ich war als Nachrichten-Moderator für verschiedene Hörfunkwellen des NDR, u.a. NDR 1 Niedersachsen tätig.

Was kam danach?
Danach habe ich regelmäßig Nachrichten in der Primetime (Morgensendung) bei NDR 90,3 in Hamburg moderiert.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ein besonderes Highlight war für mich die Moderation von Kurzinterviews auf dem CDU-Bundesparteitag für den TV-Kanal tagesschau24.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
An der Nachrichten-Moderation reizt mich, teils komplizierte Zusammenhänge gut formuliert auf eine leicht verständliche Weise zu erklären. An der Moderation von namentlichen Musiksendungen im Hörfunk (Oldies und Pop) finde ich es besonders reizvoll, die Hörer mit Begeisterung anzustecken.

Steckbrief

Sonja Kolonko

Sonja Kolonko

Jahrgang
1978

imo-Jahrgang
2011/2012

Was war vor dem imo?
Vor dem imo habe ich ein Volontariat beim SWR gemacht und war als freie TV- und Radioreporterin für den WDR, 3sat, SWR (markt, Quarks & Co, nano...) tätig.

Was kam danach?
Ich war weiterhin Reporterin und bin seit 2012 regelmäßig vor der Kamera bei markt als "Zuschauerreporterin".

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Mein persönliches Moderationshighlight war, bei -20° Kälte auf einem vereisten Outdoor-Basketballplatz während einer Moderation auf Anhieb einen Korb zu werfen (in Highheels) und mich dabei nicht zu verheddern oder hinzulegen.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Mich reizt am Moderieren, dass man immer wieder in Situationen gerät, in denen man von seinem Gesprächspartner überraschend etwas besonders Komisches, Kluges oder Trauriges hört, etwas, womit man nicht gerechnet hat, wo man spontan reagieren muss. Mit ein bisschen Glück entsteht so ein besonders spannender, intimer oder auch witziger Moment, in dem sein Gegenüber mehr von sich preisgibt, als man vor Beginn des Gesprächs zu hoffen gewagt hätte. Außerdem reizt mich am Moderieren das Vermitteln, komplizierte Dinge einfach rüberzubringen und das am besten ganz spontan.

Steckbrief

Tina Kraus

Tina Kraus

Jahrgang
1979

imo-Jahrgang
2014/2015

Was war vor dem imo?
Viel TV-Erfahrung.

Was kam danach?
Noch mehr davon!

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Unsere Abschlusssendung!

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Fragen. Zuhören. Live sein.

Was zeichnet mich als Moderator/in aus?
Gut zuhören. Richtig fragen. Schicke Schuhe.

Steckbrief

Jana Kübel

Dr. Jana Kübel

imo-Jahrgang
2013/2014

Was war vor dem imo?
Multimediale Reporterin im SWR Studio Karlsruhe

Was kam danach?
On-Reporterin bei „Zur Sache Baden-Württemberg!“ und Moderatorin bei Landesschau aktuell (SWR-Nachrichten), sowie Moderation "Marktcheck" (SWR Wirtschafts- und Verbrauchermagazin)

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
„Spontan-Moderieren in 10 Sekunden“ - nur die, die dabei waren wissen, was gemeint ist. Und nur die sollten es wissen. :-)

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Das Gefühl von einem angehenden Rotlicht gibt es nur beim Frischverliebtsein.

Copyright Bild: SWR / A. Kluge

Steckbrief

Anja Lange

Anja Lange

Jahrgang
1990

imo-Jahrgang
2014/2015

Was war vor dem imo?
Nach meinem Medienmanagement-Studium in Würzburg, bin ich nach London gezogen und habe dort knapp drei Jahre gelebt und im Marketing gearbeitet. Irgendwann hat mir die Moderation so gefehlt, dass ich mich beim imo und zum Masterstudium an der Hochschule der Medien beworben habe und meine Zelte in London abgebrochen habe und nach Stuttgart gezogen bin.

Was kam danach?
Ich moderiere vor allem Veranstaltungen und Webinare oder führte Interviews mit Medienexperten für das Blog InternetInnovators.org. „Nebenbei“ schloss ich mein Masterstudium Unternehmenskommunikation ab und polierte mein Spanisch während meines Auslandssemesters in Málaga auf. Meine Masterarbeit schrieb ich beim Stuttgarter Radiosender Antenne 1, wo ich auch als Eventmoderatorin tätig bin.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ganz eindeutig die zweistündige Livesendung an der Hochschule der Medien „Rosen Runter“ - Eine Datingshow mit Improvisationsschauspielern im Rahmen der Studioproduktion TV. Auch ich, als Moderatorin, wusste nicht wie diese Sendung verlaufen wird und musste spontan auf alles was passierte reagieren. Dazu noch Studiopublikum, fünf Kameras und die kritischen Augen der Kommilitonen und Professoren. Zusätzlich nennen möchte ich aber auch die Moderationen auf dem Internationalen Trickfilmfestival in Stuttgart: Volle Kinosäle, englische Moderationen und nicht immer leichte Interviewgäste…

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Interessante Menschen zu treffen, immer wieder etwas Neues zu lernen, sei es thematisch oder in der Moderation und natürlich das Publikum zu begeistern. Die Arbeit vor der Kamera und auf der Bühne wird für mich nie ihren Reiz verlieren.

Was zeichnet mich als Moderator/in aus?
Meine Kunden können davon ausgehen, dass ich immer top vorbereitet bin, aber live dennoch spontan sein kann. Ich leite professionell und charmant durch Veranstaltungen und habe dabei immer das Wohl meiner Gäste und der Zuschauer im Blick.

Steckbrief

Franziska Lenhardt

Franziska Lenhardt

Jahrgang

1983

imo-Jahrgang
2012/13

Was war vor dem imo?
Nach meinem Volontariat beim SWR habe ich als Reporterin im Regionalstudio Kaiserslautern und in der Wirtschaftsredaktion Fernsehen gearbeitet. Außerdem habe ich verschiedene Veranstaltungen für den SWR und andere Auftraggeber moderiert.

Was kam danach?
Ich arbeite weiterhin als Reporterin in der Wirtschaftsredaktion – gelegentlich auch vor der Kamera.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ein Highlight war die knapp zweistündige Live-Moderation der „Conmedia“ an der Hochschule der Medien – mit vielen Talk-Gästen und Aktionen. Ein jährliches Highlight ist auch die Moderation beim SWR-Sommerfestival in Mainz.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Ich mag es mich auf Menschen und ihre Geschichten einzulassen und die Atmosphäre für ein interessantes Gespräch zu schaffen. Und natürlich: Adrenalin, Nervenkitzel und Spontanität.

Steckbrief

Stephan Lenhardt

Stephan Lenhardt

Jahrgang
1980

imo-Jahrgang
2011/2012

Was war vor dem imo?
Vor dem imo war ich SWR-Reporter/Redakteur in Mainz bei der Nachrichtensendung „Landesschau aktuell".

Was kam danach?
Mittlerweile bin ich Reporter/Redakteur für die SWR-Redaktion „ARD aktuell“.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Es gab mehrere Highlights: Die Moderation der 90 Minuten-Sendung „Media Lounge“ an der HdM: „Europa to go“, ausgestrahlt auf EinsPlus. Außerdem war ich Gast und On-Reporter für die Talk-Sendung „Leben life“ (EinsPlus) zum Thema „Rote Karte für Fans - Oder ist der zwölfte Mann im Stadion besser als sein Ruf?“ und On-Reporter vom Nürburgring für das ARD-Morgenmagazin. Ein weiteres Highlight war für mich der ARD-Live Report von der Deutschen Bischofskonferenz in Trier.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Es reizt mich, auf Menschen einzugehen und trotzdem dabei das Gespräch zu leiten, Geschichten aus Menschen „heraus zu kitzeln“ und Konfrontationen nicht aus dem Weg zu gehen.

Steckbrief

Daniel Ott

Daniel Ott

Jahrgang
1979

imo-Jahrgang
2009/2010

Was war vor dem imo?
Vor dem imo war ich Morgenmoderator bei Antenne Kaiserslautern.

Was kam danach?
Nach dem imo kam die Beförderung zum Programmdirektor, vermehrte Aufträge als Werbesprecher und als Bühnenmoderator.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ich hatte mehrere Highlights: Zum Beispiel die Moderation bei der Preisverleihung des Drums.de Musikfachaward auf der Musikmesse in Frankfurt 2012 (auch 2013 wieder gebucht). Als einziger Radiomoderator Deutschlands habe ich 2012 Robbie Williams interviewt. Als einziger Reporter war ich Backstage beim Konzert von "Roxette" und "Sunrise Avenue" im Fritz Walter Stadion 2012. Ich stelle gerade fest: 2012 war ein tolles Jahr!

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Als Morgenmoderator reizt mich jedenfalls nicht das frühe Aufstehen. Dafür reizt mich aber die tägliche Kreativität, die es gilt herauszulassen, das Spiel mit der Stimme und Worten und das Teamplay mit den Kollegen.

Website
ottiott.com

Steckbrief

Anna Pöhler

Anna Pöhler

Jahrgang
1986

imo-Jahrgang
2016/2017

Was war vor dem imo?
Freie Mitarbeit beim SWR Fernsehen.

Was kam danach?
Ich bin weiterhin beim SWR, habe aber auch eine Moderationsstelle bei NDR Kultur als Nachmittagsmoderatorin.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Der Kurs bei Fritz Frey in Mainz. Super Seminar, tolle Studioatmosphäre und richtig viel Zeit zum Üben!

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Klingt vielleicht abgedroschen, aber der Moment wenn das Rotlicht angeht ist schon immer noch einer der coolsten Momente ;)

Steckbrief

Jan Boris Rätz

Jan Boris Rätz

Jahrgang
1977

imo-Jahrgang
2015/2016

Was war vor dem imo?
15 Jahre Brüssel, wo ich fürs ZDF ab und zu LIVE-Schalten und On-Reportagen realisieren konnte. 2014 ging’s dann zurück nach Deutschland. Beim SWR bekam ich erst die Gelegenheit, als Autor für die Wirtschaftsredaktion zu arbeiten. Dann kam dazu, dass ich LIVE von der Stuttgarter Börse berichten durfte. Und daraus ergab sich, dass ich seit Mai 2015 eine Woche im Monat die Landesnachrichten in Rheinland-Pfalz moderiere. Außerdem mache ich On-Reportagen für das ARD-20 Uhr 15-Format „Vorsicht, Verbraucherfalle!“. All das ohne wirklich Handwerk fürs Agieren vor der Kamera gelernt zu haben. Deswegen das imo….

Was kam danach?
Erstmal keine neuen Aufgaben. Noch nicht… ;-) Aber das, was ich während des "imo" gelernt habe hilft jeden Tag aufs Neue, sicherer, souveräner und natürlicher mit der Kamera umzugehen. Außerdem weiß ich durch das „imo“, dass Nachrichten moderationstechnisch nicht das Ende der Fahnenstange sind...

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Die Moderation einer SWR Extra Ausgabe zum Blitzeinschlag bei Rock am Ring und ein Talk mit Bundesarbeitsministerin Nahles bei einer Podiumsdiskussion vor Publikum.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Jedes Mal wenn es in der Regie heißt „noch dreißig“ - dann klopft mein Herz und ich freue mich, dass ich das tun darf, was ich tue: Menschen zu informieren und zu unterhalten.

Steckbrief

Sven Rex

Sven Rex

Jahrgang
1976

imo-Jahrgang
2010/2011

Was war vor dem imo?
Da habe ich schon beim SWR als Reporter bei ARD-Aktuell (Tagesschau/Tagesthemen) gearbeitet. Beim SWR habe ich auch mein Volontariat absolviert.

Was kam danach?
Nach dem imo habe ich weiterhin als On-Reporter für die ARD gearbeitet, vor allem für das ARD-Morgenmagazin für verschiedene "Live-Wochen" (dort war ich z.B. eine ganze Woche im Survival-Camp im Schwarzwald) oder auch für die Tagesschau (immer wieder Stuttgart 21), das Nachtmagazin und Brisant. Gleichzeitig war ich schon Moderator der Sendung "Sportcheck" im ZDF-Infokanal. Dort habe ich auch die Sportsendung ?Fit & Aktiv? moderiert. Heute bin ich Moderator der täglichen SWR-Sendung "Wirtschaftsinformationen von der Stuttgarter Börse", also der "Börsenmann" im SWR-Fernsehen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ein Highlight war neben dem Survival-Camp im Schwarzwald (eine Woche ohne Zelt und ohne Schlafsack) ein Jedermann-Triathlon in Mainz, für den mich das ZDF mit der Kamera begleitet hat und für den ich echt hart trainieren musste. Meine erste große Bühnen-Moderation vor 500 lauten und jungen Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes hat mich viele Nerven gekostet, aber auch jede Menge Spaß gebracht.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Moderieren macht einfach wahnsinnig viel Spaß!!

Steckbrief

Franziska Roth

Franziska Roth

Jahrgang
1983

imo-Jahrgang
2010/2011

Was war vor dem imo?
Vor dem imo habe ich studiert (Journalistik), danach volontiert beim SWR und bin zum Schluss als Reporterin in der Wirtschaftsredaktion des SWR Fernsehens gelandet.

Was kam danach?
Schon während des imo kamen immer mehr Reporter-Jobs vor der Kamera dazu - für MARKTCHECK (SWR Fernsehen) und PLUSMINUS (Das Erste). Und das ist (zum Glück) bis heute so geblieben. Vor allem beschäftige ich mich mit unseren Lebensmitteln und bin als Reporterin vor der Kamera im Kuhstall, in der Legebatterie oder im der Schokoladenfabrik unterwegs.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Eigentlich ist jede Moderation in kleines Highlight - besonders viel Spaß haben mir aber immer die Bühnenmoderationen gemacht. Z.B. unterhaltsam auf dem Mannheimer Maimarkt oder ganz seriös auf dem Stuttgarter Medienkongress. Anders als bei Moderationen im Fernsehen merkt man hier nämlich gleich, ob das Publikum wirklich dabei ist - oder ob man mal lieber schnell in eine andere Richtung lenken muss. Immer wieder spannend!

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Das wichtigste ist eigentlich: Mir macht Moderieren richtig Spaß! Auf Menschen im Interview einzugehen oder zu überlegen, was das Publikum an einem Thema besonders interessiert, ist immer wieder eine spannende Herausforderung. Und immer ist Spontaneität gefragt - das mag ich einfach.

Steckbrief

Stephanie Schlayer

Stephanie Schlayer

Jahrgang
1987

imo-Jahrgang
2012/2013

Was war vor dem imo?
Meinen Bachelor in Medienwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Eberhard Karls Universität Tübingen und Event- und Messemoderationen sowie redaktionelle Praktika und Hospitanzen (u.a. SWR, DASDING TV, BILD Stuttgart, PR- & Veranstaltungs- Agenturen weltweit).

Was kam danach?
Danach habe ich mein Masterstudium an der HdM in Medienwirtschaft begonnen und nebenher als freie Moderatorin auf Events, bei Studioproduktionen, in Werbefilmen, Erklärvideos und auf Messen für namhafte Auftraggeber (u.a. Postbank, Spax, Internationales Trickfilmfestival, Wirtschaftsförderung Stuttgart, Heinrich Böll Stiftung) gearbeitet. Außerdem habe ich meine Fachgebiete Automobil, Nachhaltigkeitssicherung, Ecodesign, Sport, Unterhaltung, Film und Fernsehen vertieft und ein Praktikum bei Hubert Burda Media Inc. in New York City absolviert.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Mein persönliches Highlightwar die Moderation des Internationalen Trickfilmfestivals Stuttgart 2013 auf dem Stuttgarter Schlossplatz vor 6.000 Trickfilmbegeisterten.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Mich fasziniert die Mischung aus abwechslungsreichen und spannenden Aufträgen, der Kontakt zum Publikum und gelebter Journalismus mit einer richtig dosierten Brise Unterhaltung.

Steckbrief

Sarah_Schmidt

Sarah Schmidt

Jahrgang
1988

imo-Jahrgang
2016/2017

Was war vor dem imo?
Politische Korrespondentin im Hauptstadtstudio von RTL & n-tv.Davor Bachelor in Medienkommunikation & Journalismus an der Fachhochschule des Mittelstands in Köln, redaktionelle Praktika unter anderem bei der Kölnischen Rundschau und im ZDF-Landesstudio Hamburg. Danach ging es mit dem Rucksack in vier Monaten einmal um die Welt, bevor ich meine Ausbildung zur Fernsehredakteurin an der RTL Journalistenschule mit Stationen im ZDF-Auslandsstudio in Rom und im CNN-Headquarter in Atlanta absolviert und mich Anschluss für das Hauptstadtstudio entschieden habe.

Was kam danach?
Die Selbstständigkeit als Moderatorin neben meiner Arbeit bei RTL & n-tv und damit viele spannende Aufträge – von Gala-Moderationen über politische Podiumsdiskussionen bis hin bis zur Vollversammlung bei einem großen deutschen Autobauer. Ein RIAS-Stipendium für eine dreiwöchige Journalistenreise in die USA. Und der Abschluss meines Masterstudiums in Peace and Conflict Studies an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Immer die Moderation, in deren Vorbereitung ich gerade stecke.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Neue Menschen mit ihren eigenen spannenden Geschichten kennenzulernen und mich auf neue Perspektiven und Themen einzulassen. Die Verantwortung, die ich gegenüber den Zuschauern und meinen Gästen trage, gute Unterhaltung und interessante Informationen zu liefern. Und natürlich die Live-Situation – mit diesem Nervenkitzel aus positivem Stress laufe ich zu Hochform auf.

Steckbrief

Denise Schneider

Denise Schneider

Jahrgang
1987

imo-Jahrgang
2016/2017

Was war vor dem imo?
Nach meinem Magister-Studium (BWL und Politikwissenschaft) habe ich zwei Jahre beim ZDF-Mittagsmagazin und beim SWR Fernsehen (Landesschau Rheinland-Pfalz) gearbeitet. Danach ein journalistisches Volontariat gemacht und seitdem arbeite ich als Reporterin für die SWR Fernsehnachrichten „SWR Aktuell“. Außerdem habe ich gelegentlich Veranstaltungen moderiert, wie Konzerte oder Showtanzturniere.

Was kam danach?
Erstmal hat sich nichts verändert. Noch nicht… ;-) Ich arbeite weiterhin als Reporterin für die SWR Fernsehnachrichten, gelegentlich auch bei Live-Schalten vor der Kamera. Dabei helfen mir meine „imo-Erfahrungen“ natürlich sehr!

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Mein absolutes Highlight war eine Konzertmoderation in der Fourth Presbyterian Church in Chicago! Aber es gab noch viele andere Highlights: unsere imo-Abschlusssendung, der aufgezeichnete Nachtcafé-Talk während der Ausbildung und natürlich ist auch jede Live-Schalte immer wieder auf`s Neue aufregend!

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Den Nervenkitzel vor jeder Live-Schalte oder Moderation, wenn es heißt „noch eine Minute“. Ein besonderes Gefühl! Ich finde es jedes Mal aufs Neue spannend, während der Moderation auf Menschen einzugehen, das Gespräch zu leiten und zu interessanten Themenbereichen hinzuführen.

Steckbrief

Kolja Schwartz

Kolja Schwartz

Jahrgang
1980

imo-Jahrgang
2014/2015

Was war vor dem imo?
Ausbildung zum Fernsehmann und anschließendes Jurastudium in der Heimatstadt Berlin. Seit 2011 Redakteur, Reporter, Autor und Rechtsexperte in der ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe. In der täglichen Arbeit regelmäßige Auftritte vor der Kamera - für fast alle Nachrichten- und Magazinsendungen (Tagessschau, Tagesthemen, Landesschau aktuell, Morgenmagazin, Nachtmagazin, Mittagsmagazin, Landesschau, Kaffee oder Tee etc) im SWR und im Ersten.

Was kam danach?
Noch mehr Fernsehauftritte und immer häufiger auch Moderationen von unterschiedlichen Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen. Klar, zum einen zu meinem Fachgebiet: Der Juristerei. Aber auch zu ganz unterschiedlichen anderen Themen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Mein Highlight ist immer die nächste Moderation. Vielleicht die bei Ihnen?

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Spontan zu reagieren, mich in unterschiedlichste Themen hineinzudenken und diese zu vermitteln, zuzuhören und durch den Abend zu führen, mit Sprache zu spielen, Antworten herauszukitzeln, zu unterhalten.

Was zeichnet mich als Moderator/in aus?
Neugierde und ein ausgeprägtes Faible für die „Kunst“ des Zuhörens, sowie Spontanität und Witz.

Steckbrief

Laura Terberl

Laura Terberl

Jahrgang
1989

imo-Jahrgang
2013/2014

Was war vor dem imo?
Vor dem imo habe ich in Düsseldorf Politik und Soziologie studiert, aber die meiste Zeit im Studio des dortigen Campusradios verbracht. Neben zahlreichen Kinomagazinen und Morgensendungen konnte ich außerdem einige kleinere Uni-Veranstaltungen moderieren.

Was kam danach?
Ich moderiere auf einigen Filmfestivals oder anderen Filmpremieren, außerdem konnte ich an einigen Podiumsdiskussionen mitwirken. Außerdem arbeite ich bei STUGGI.TV, einem jungen Online-Sender, bei dem ich den jüngeren Moderatoren Feedback gebe und Sendungen konzipiere. Und ganz nebenbei studiere ich auch noch an der Hochschule der Medien.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ganz klar: Die Medialounge! Ich durfte gemeinsam mit einem tollen Team eine komplette Fernsehsendung zur Fußball-WM konzipieren, planen und schließlich auch moderieren. Eine tolle Erfahrung, wegen der ich mich auch immer mehr fürs Fernsehen begeistern konnte.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Obwohl auch beim Moderien die richtige Vorbereitung absolut essentiell ist, zählt letztendlich doch häufig der Moment: Man muss zuhören, reagieren und spontan sein, sobald das Licht angeht. Dieses live sein fasziniert mich sehr und macht für mich den Reiz des Moderierens aus.

Steckbrief

Sandra Thyssen

Sandra Thyssen

Jahrgang
1986

imo-Jahrgang
2016/2017

Was war vor dem imo?
Rasende Reporterin mit ein bisschen Moderationserfahrung.

Was kam danach?
Rasende Reporterin mit mehr Moderationserfahrung und noch mehr Lust vor der Kamera zu stehen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Report Mainz. Studio-Moderation - genau mein Ding.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Menschen und Themen präsentieren. Stimme und Persönlichkeit zeigen. Spannung und Spaß haben.

Steckbrief

Katja Voigt

Katja Voigt

Jahrgang
1978

imo-Jahrgang
2009/2010

Was war vor dem imo?
Ich war bei der Pressestelle der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns.

Was kam danach?
Die Kündigung in der Pressestelle und der Weg in die Freiberuflichkeit.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Mein Highlight noch vor der Zeit am imo war ein lockerer Bühnen-Talk während eines Kongresses mit Franz Beckenbauer. Während der Zeit am imo war für mich die Moderation von „Herzrasen – Eckige Geschichten rund um den Fußball“ für ARD EinsPlus, eine 90-minütige Sendung über mein Lieblingsthema, nämlich Fußball, grandios! Danach folgten viele Highlights. Dazu zählt sicher ein Diskussionsabend mit Prof. Dr. Hellmuth Karasek im Bayerischen Landtag zum Thema „Heimat und Vertreibung“. Außerdem eine Gala für den TÜV Rheinland, ein Kongress für ORACLE sowie eine Moderation in der Freiheitshalle Hof vor 1400 Zuschauern.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Zum Einen, dass man sich während der Vorbereitung immer wieder in neue Themen einarbeiten muss und dadurch viel Neues erfährt und viele interessante Menschen kennenlernt. Zum Anderen reizt es mich nach wie vor, einer Sendung, einem Kongress, einer Gala oder einer Diskussionsrunde seine persönliche Note zu verleihen, die Geschicke zu lenken und alles dafür zu tun, dass sich alle Beteiligten wohlfühlen und informativ unterhalten werden.

Website
katja-voigt.tv

Steckbrief

Thomas Vollmer

Thomas Vollmer

Jahrgang
1988

imo-Jahrgang
2015/2016

Was war vor dem imo?
Da habe ich im Bachelorstudium Medien und Kommunikation an der Universität Augsburg schon drei Jahre beim Campusradio „Kanal C“ moderiert und danach den Master Unternehmenskommunikation an der Hochschule der Medien studiert.

Was kam danach?
Bin für alles offen ;). Die Moderation würde ich aber gerne als Nebenberuf weiterführen.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Da gibt es kein bestimmtes. Jede Moderation ist für sich wieder besonders.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Die Interaktion mit Menschen auf der Bühne oder im Studio und mit dem Publikum – und das manchmal unerwartete.

Steckbrief

Dr. Jochen Voß

Dr. Jochen Voß

Jahrgang
1976

imo-Jahrgang
2011/2012

Was war vor dem imo?
Vor dem imo war ich Frühmoderator und Nachrichtenredakteur im NRW-Lokalfunk. Zudem war ich in der Veranstaltungs- und Eventmoderation tätig.

Was kam danach?
Seitdem bin ich Nachrichtenredakteur, Multimedia-Autor und Autor beim SWR.

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Ein besonderes Highlight war die Großveranstaltung vor der Gedächtnis-Kirche in Berlin.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Die Fragen zu stellen, die allen Zuschauern auf den Nägeln brennen.

Website
jochenvoss.com

Steckbrief

Marcel Wagner

Marcel Wagner

Jahrgang
1982

imo-Jahrgang
2014/2015

Was war vor dem imo?
Volontariat, Moderation des TV-Jugendmagazins „Südwild“ im Bayerischen Fernsehen, Moderation für die Jugendwellen DASDING (SWR), Sputnik (MDR) und YOU FM (hr), Moderation für BAYERN 3 (BR) sowie zahlreiche Einsätze als On-Reporter im TV (u.a. rbb Fernsehen, Planet Wissen und ARD-Morgenmagazin).

Was kam danach?
Anchor bei n-tv sowie zahlreiche Einsätze als Bühnenmoderator (Podiumsdiskussionen, Premieren, Galas).

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Meine Reportereinsätze als „Bundespraktikant“ für das ARD-Morgenmagazin sowie die Interview mit den Spitzenkandidaten der Bundestagswahl 2009.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Ich liebe es, stellvertretend für Zuschauer, Hörer oder Publikum Fragen zu stellen oder Dinge auszuprobieren.

Was zeichnet mich als Moderator/in aus?
Authentizität, Zuverlässigkeit, journalistische Neugier.

Link zu meiner Website:
www.marcel-wagner.de

Steckbrief

Christopher Wallenreiter

Christopher Wallenreiter

Jahrgang
1990

imo-Jahrgang
2014/2015

Was war vor dem imo?
B.A. „Medienwirtschaft“ an der Hochschule der Medien, M.A. „Elektronische Medien“ an der Hochschule der Medien, Gelegentliche Rollen als Schauspieler oder als Moderator auf Veranstaltungen

Was kam danach?
M.B.A. an der Harvard University und der University of Massachusetts, Vertretung durch eine Künstleragentur und zahlreiche Auftritte als Moderator, Kommentator und Interviewer bei Events in Deutschland und in den USA (Sportevents, Filmfestivals, Business-Events, Podiumsdiskussionen). Außerdem viele Auftritte als Moderator von Live-TV-Shows und aufgezeichneten Shows (Gameshows, Shows mit Medienbezug).

Was war mein persönliches Moderations-Highlight?
Die Live-Gameshow „ECTS²“, die Live-Show „Conmedia“ und Interviews mit Sportlegenden wie Cacau, Chantal Laboureur und Julia Sude.

Was reizt mich am Moderieren auch heute noch?
Der Kick wenn es los geht, das Improvisationstalent das man beweisen muss und Emotionen beim Publikum.

Was zeichnet mich als Moderator/in aus?
Spontanität, Authentizität, Humor.

Link zu meiner Website:
www.christopherwallenreiter.de

Steckbrief

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