META - Medienethik-Award

META steht für den „Medienethik-Award“, der jährlich von Studierenden der Hochschule der Medien als Qualitätssiegel für herausragende Beiträge in den Medien verliehen wird.

Die Auszeichnung richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, Redaktionen und andere Medienschaffende. Ziel ist es, Positivbeispiele eines ethischen und wertebewussten Journalismus hervorzuheben und so auf ethische Fragestellungen in der Medienwirtschaft aufmerksam zu machen.

Der META wird von einer studentischen Jury, die unter Anleitung von Prof. Dr. Petra Grimm und Karla Neef journalistische Beiträge differenziert auswertet. Dazu wurde von den Studierenden ein Kriterienkatalog - die MediaCharta - entwickelt, die als methodische Beurteilungsgrundlage dient.

Der Preis ist stets einem Thema gewidmet, dem nach Auffassung der Jury besondere Aufmerksamkeit zuteil werden soll. Zum ersten Mal wurde der META im November 2003 im Rahmen des III. HdM-Symposiums zur Medienethik verliehen.

Themen des META in den vergangenen Jahren waren:

META 2014/15 - Meta-Narrative des Internets

META 2013/14 - Digitalisierung der Gesellschaft

META 2012 - Ökonomisierung der Wertesysteme

META 2011 - Sex Roles Reloaded? - Gender & Ethics

META 2010 - Zwischen Konfrontation, Kommerz und Korrektiv -
                     Was Medien über Medien berichten

META 2009 - Wertevermittlung in Jugendmedien

META 2008 - Wertevermittlung in der politischen Berichterstattung

META 2007 - Crossmediale Konzepte von Kinder- und Jugendmedien

META 2006 - Zukunft der Gesellschaft und nachhaltige Entwicklung

META 2005 - Bildung und Medien

META 2004 - Wirtschaft und Ethik

META 2003 - Kriegsberichterstattung im Irakkrieg