Kommentare zum Beitrag "S-bar: Ein voller Bauch studiert gern"

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„Unser Team ist multikulturell. Bei uns sind vier Länder vertreten, das ist fast wie in einer Fußballmannschaft", erzählt Paul Carey, Leiter der S-bar an der HdM. Das fünfköpfige Team sorgt täglich beim Mittagessen für volle Mägen und glückliche Studierende und Professoren.


Andre

06.12.2010 | 23:10 Uhr
An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN, liebes S-bar-Team, für den besten Kartoffelsalat der Welt! :)


Florian Fahrbach

30.04.2009 | 11:15 Uhr
Wir könnten eine alternnative Newsversion mit Schnodderschnauze einstellen...
Aber Berliner Schnauze find ich eigentlich prima. Und unverfänglich, nicht dass uns noch das Gesundheitsamt heimsucht ;-)


Mirjam Müller

30.04.2009 | 10:19 Uhr
Ich möchte an dieser Stelle einen kleinen Nachtrag anbringen: "Schnoddrig" definiert der Duden als "rotznäsig", auch im Sinne von "provozierend lässig, großsprecherisch". Man könnte an dieser Stelle also durchaus den ursprünglichen Begriff der "Schnodderschnauze" stehen lassen, der im Übrigen auch in anderen Medien verwendet wird. Umgangssprachlich versteht sich.


Florian Fahrbach

29.04.2009 | 22:19 Uhr
Danke für den Hinweis. Diese Assoziation wollten wir natürlich nicht hervorrufen :-)
Ich habe die Formulierung in "Berliner Schnauze" geändert.
Viele Grüße,
Florian Fahrbach


K.M.

29.04.2009 | 22:09 Uhr
Die Formulierung "Schnodderschnauze" ist etwas unglücklich geraten, da es ja um jemanden geht, der in der Gastronomie arbeitet.
"Schnodder" ist meines Wissens nach ein Synonym für "Nasensekret".


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