Kommentare zum Beitrag "Dr. Google macht krank"

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Haben Sie schon mal nach Krankheitssymptomen gegoogelt? Falls ja, sind Sie in bester Gesellschaft - immer häufiger suchen Menschen nach medizinischen Informationen im Internet. Doch die Vielzahl an Diagnosen überfordert schnell...


Christoph

06.03.2014 | 16:41 Uhr
Es kommt meiner Meinung darauf an. Man sollte darauf achten, nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Angenommen, man sucht Informationen zu einem diagnostizierten Krankheitsbild, dann kommt man mit Google tatsächlich oft sehr gut weiter und erhält in Ruhe viele Informationen. Während eines Arztgesprächs merkt man sich schließlich nicht alles. Problematisch kann es aus meiner Sicht jedoch werden, wenn man plötzlich voll unter Strom steht, weil man diffuse Symptome in Google eingibt. Hier kann dann alles mögliche kommen, was einen stark verunsichert.


Michael Jung

20.02.2014 | 16:03 Uhr
wenn Mediziner immer mehr bei wichtigen Diagnosen zu spät kommen, dann ist es legitim dr Google zu fragen. freilich wird ein mündiger Patient dann vom Arzt als Hypochonder bezeichnet. kleinlaut musste der Artzt später zugeben; dass er selbst der Diagnose-Versager ist.
Das Diagnoseversagen gehört heute zum Alltag, daher sind wir dankbar das ist Dr google gibt.


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