Kommentare zum Beitrag "Die Grenzen des Crowdsourcings"

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Social Media eignet sich blendend, um den Kunden direkt mit einzubeziehen. Beispielsweise bei der Gestaltung eines Etiketts für die Spülmittelmarke „Pril". Doch wie geht der Verbraucher mit dieser neu gewonnen Macht um? Missbraucht er sie gar?


Falk

10.05.2011 | 18:24 Uhr
Der Pril-Case ist wohl eher eine virale Werbemaßnahme, als eine ernsthafter Ansatz zum Crowdsourcing.

Die meisten Firmen können, was co-creation und crowdsourcing angeht, noch viel lernen.

Zu Nestlé könnte man noch anmerken, dass es – obwohl es das Internet über Wochen dominiert hat – sich nicht nachweislich negativ auf die Verkäufe ausgewirkt hat.

Grüße!


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