Kommentare zum Beitrag "Freiheit des Internets gefährdet?"

Zum Beitrag Zur Forumsübersicht

Mit einer groß angelegten Kampagne mischt sich Google in die deutsche Politik ein: Unter dem Motto "Verteidige Dein Netz – Finde weiterhin, was Du suchst" setzt sich der Konzern gegen das Leistungsschutzrecht für Presseverleger ein. Zu Unrecht, meinen die Verleger. Sie wollen, dass die journalistische Leistung honoriert wird.


Andreas

01.09.2013 | 23:16 Uhr
Ob es eine Chance gibt, gegen Google vorzugehen? Ich denke kaum. Auf der einen Seite wollen die Verlage auch mit den Online-Zeitungen entsprechende Besucher anlocken. Doch das wird nicht gelingen, wenn sie Google aussperren. Denn dann würden die Seiten mit Sicherheit langfristig von Google abgestraft und in den Suchergebnissen gar nicht mehr erscheinen. Beide Parteien haben, von ihrem Standpunkt aus gesehen, durchaus Recht, könnten aber auch durch eine Durchsetzung der diskutierten Kampagnen nicht mehr voneinander profitieren.


Marius Möller

17.02.2013 | 01:28 Uhr
Das Problem ist doch, dass Google in Deutschland ein Quasi-Monopol hat. Gäbe es hierzulande ernsthafte Konkurrenz, sähe der Markt ganz anders aus.


alexplus

17.12.2012 | 16:29 Uhr
Um das Thema ganz zu beleuchten, muss auch die Rolle der Politiker in diesem Spiel hinterfragen: Was würde wohl passieren, wenn sich eine große Partei gegen die Position der Verlage stellt? Die nächste Bundestagswahl steht bald bevor, wer legt sich da schon mit den Medien an?

Übrigens sind die Quellenangaben für Hochschulniveau nicht nur dürftig, sondern auch noch falsch verlinkt.


Kommentar hinzufügen

Ihr Kommentar



Hinweise zur Kommentarfunktion

Die Redaktion der HdM-Website freut sich über Ihre konstruktiven Kommentare - ob kritisch, lobend oder neutral. Wir behalten uns vor, Beiträge vor der Veröffentlichung zu prüfen und gegebenenfalls zu editieren oder abzulehnen.

Die Prüfung kann in Ausnahmefällen einige Stunden in Anspruch nehmen.

Bitte beachten Sie bei der Erstellung Ihres Kommentars folgende Regeln:

  • Wir legen Wert auf einen sachlichen Stil der Kommentare und den Respekt vor anderen Meinungen.
  • Kommentare werden gelöscht, wenn sie andere etwa wegen ihres Geschlechts, ihres Alters, ihrer Sprache, ihrer Abstammung, ihrer religiösen Zugehörigkeit oder ihrer Weltanschauung diskriminieren.
  • Demagogische, sexistische oder rassistische Äußerungen führen zur sofortigen Löschung des Kommentars.