Kommentare zum Beitrag "Pressefreiheit in den ukrainischen Medien"

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Die Freiheit ist wie ein Korridor. Je nachdem, in welchem Land sich der Korridor befindet, ist er mal enger und mal weiter. Doch werden die Wände zerstört, kann die Freiheit zusammenbrechen, so wie in der Ukraine. "In den ukrainischen Medien wird die Pressefreiheit immer stärker beschnitten", sagt die Masterstudentin Olena Atamaniuk aus der Ukraine.


Olena Atamaniuk

08.01.2014 | 00:03 Uhr
Herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Ich freue mich sehr, dass mein Artikel den Leser gefunden hat. Ich würde gern Ihre Meinung zu diesem Thema hören, jedoch ist es interessant für mich, ob Ihre Meinung mit den spezifischen und greifbaren Fakten unterstützt ist. Im Gegensatz geht es in meinem Artikel um die tatsächlichen Fakten, die sowohl ukrainische als auch deutsche maßgebende Medien bestätigen können. Außerdem kann ich Ihnen auch Information über schwere Prügel der 120 Journalisten im Jahr 2013 sogar die Tode der Journalisten, die sich mit den politischen Themen beschäftigt haben und die reale Wahrheit über die Situation in der Ukraine geschrieben haben, gewähren. Ich habe nur einen Fakt angegeben, von dem man ausgehen kann, dass es leider in der Ukraine keine Pressefreiheit gibt. Ich bin mit Ihrem Patriotismus zu der Ukraine durchdrungen, aber man kann nicht solche schrecklichen Dinge zurück halten, vor allem in Deutschland - in einem Land, wo die Meinungsfreiheit existiert.


Ganna Mößner

28.12.2013 | 17:09 Uhr
In den Namen treten Fehler auf: Dmitrij Firtasch heisst der Mann. Insgesamt erfasst dieser Artikel eine subjektive Meinung von einer Person und keine wahre Information. Da ich selber ukrainische Bürgerin bin, finde ich den Artikel übertrieben. Ich kann davon ausgehen, dass diese Meinung mehr mit der heutigen Situation in der Ukraine zusammenhängt als mit der Pressefreiheit und den Medien.


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