Studienaufbau und Inhalte

Mediapublishing zählt zu den ältesten Studiengängen im Bereich Verlagswesen in Deutschland. 1977 unter der Bezeichnung »Verlagswirtschaft und Verlagsherstellung« gegründet, bietet der Bachelor-Studiengang ein breites Themenspektrum aus dem Arbeitsfeld von Buch- und Presseverlagen. Die Lehr- und Forschungsinhalte werden ständig den aktuellen Anforderungen der Verlagsbranche angepasst. So sind auch die modernen elektronischen Medien fester Bestandteil des Lehrangebots.
 
Das Lehrangebot ist modular strukturiert und umfasst betriebswirtschaftliche, herstellungstechnische, gestalterische und verlagsbezogene Lehrveranstaltungen. Buch, Presse und Druck bilden neben den elektronischen Kommunikationsmedien den traditionellen Schwerpunkt des Studiums. Ausführliche Informationen zum Studienaufbau finden Sie in der aktuellen Studienprüfungsordnung.
 
Folgende Grafik bietet Ihnen einen Überblick über die Studieninhalte:
 

Grundstudium

Das Grundstudium vermittelt in den ersten beiden Semestern die Grundlagen für alle Bereiche.
 

Hauptstudium

Das Hauptstudium umfasst gemäß der seit WS 2011/12 gültigen SPO die folgenden fünf Semester einschließlich eines Praxissemesters, das in der Regel 26 Wochen (inkl. 2 Wochen Urlaub) dauert und auch im Ausland absolviert werden kann. Im Wahlpflichtbereich können die Studierenden persönliche Schwerpunkte setzen und je nach Interesse und beruflicher Zielsetzung zwischen führungsrelevanten, technologischen und medienspezifischen Fachgebieten wählen. Das Studium endet mit der Bachelor-Thesis.
 

Technische Ausstattung

Die technische Ausstattung ist auf der Höhe der Zeit: Die Studierenden arbeiten in einem Mac-Labor mit der aktuellen Hard- und Software. Unter anderem stehen ein vollständiges Anzeigen- und Redaktionssystem für Zeitungsverlage, zwei moderne Eye-Tracking (Blickverfolgungs-) Systeme sowie zwei Schnittplätze für Audio- und Videoproduktionen zur Verfügung. Damit realisieren die Studierenden regelmäßig Projekte aus und mit der Praxis – im Bereich Gestaltung, Marktforschung, Marketingplanung und für das CMC (Convergent Media Center) der Hochschule. Hierbei erweisen sich die engen Beziehungen der Professoren in die Verlagsbranche als hilfreich.