INTERDISZIPLINÄRES PROJEKT: WIRTSCHAFT "IPW"

Das Interdisziplinäre Projekt Wirtschaft (IPW) versteht sich als forschungsorientierte Lehrveranstaltung, in der Studierende (medien-) wirtschaftlich, relevante Fragestellungen identifizieren und in einem vollständigen, wissenschaftlichen Prozess bearbeiten.

Die Themengebiete des Interdisziplinären Projekts Wirtschaft wechseln von Semester zu Semester. Wichtig ist dabei die aktuelle oder sogar zukünftige, ökonomische Relevanz für die Medienindustrie auf Produkt-, Unternehmens- oder Marktebene.

 

MediaTech Navigator

 

MediaTech Navigator

 

Ob Artificial Intelligence oder BigData, ob Virtual Reality oder Augmented Reality – sogenannte High Technologies verändern die Art und Weise, wie Medien produziert, vermarktet und konsumiert werden. Wie bereiten sich Medienunternehmen auf diese Veränderungen vor? 

Vor dem Hintergund dieser Frage haben die Studierenden des IPW (Interdisziplinäres Projekt Wirtschaft) den MediaTech Navigator entwickelt. [mehr]

 

High Technology & Media

 

High Technology

 

Sogenannte High-Technologies verändern die Art und Weise, wie wir Medien produzieren, vermarkten und konsumieren – und das mit wachsender Intensität sowie mit zunehmender Geschwindigkeit. Durch die damit einhergehende steigende Relevanz in der Medienbranche setzt sich das IPW-Team in diesem Semester mit dem Thema „Medienwirtschaft im Zeitalter sogenannter High Technology“ auseinander. Ziel ist es Best Practices aus der Medienwirtschaft in einem Fallstudienband zusammenzufassen. [mehr]

 

eSports – FUTURE GAME

 

eSports

 

eSports ist eine aufstrebende Branche mit einem enormen Wachstumspotenzial. Dies macht eine detaillierte Auseinandersetzung mit diesem Markt aus medienwirtschaftlicher Perspektive notwendig. Aufgrund dessen hat sich das IPW-Team in diesem Semester das Ziel gesetzt, die besonderen Rahmenbedingungen und Gegebenheiten des eSports zu erarbeiten, um diesen Markt möglichst ganzheitlich darstellen zu können. Neben der Analyse von ökonomischen und gesellschaftlichen Beziehungen, stehen zudem Themen wie der eSportler selbst, professionelle eSports-Events sowie die beliebtesten eSports-Spiele im Fokus. [mehr]

 

Zukunfts(T)räume
Fiktionale Zukunftsentwürfe und ihre medienwirtschaftlichen Implikationen

 

Zukunftsträume

 

Um sich auf zukünftige Entwicklungen – insbesondere mit Bezug zu Medientechnologien – einstellen zu können, sind Unternehmen auf die Auseinandersetzung mit fernen Zukunftszuständen angewiesen. Dafür ist unter anderem Kreativität gefragt. Aus diesem Grund hat das IPW-Team, ausgehend von Filmanalysen aus dem Science-Fiction-Genre, potenzielle Zukunftsszenarien der Medienmärkte abgeleitet. Ziel ist es dabei, aus der Science-Fiction Szenarien für die Medienwirtschaft abzuleiten, die bei Entscheidern in der Medienindustrie das Interesse an einer fernen Zukunft wecken, diese zur Beschäftigung mit dieser Zukunft anregen sowie als Kreativitätsimpulse und Ideengeber wirken. [mehr]

 

StartOrt Gestaltung
Die vier Smart Prinzipien als Handlungsempfehlung

 

StartOrt Gestaltung

 

Das Projekt StartOrt TIME-Branche entwickelt Gestaltungsvorschläge für Regionen und Standorte, um sich als Startup-Ökosystem für Unternehmen aus dem Bereich der Kreativwirtschaft optimal aufzustellen. Als Basis werden die vier Smart-Prinzipien (Smart Selection, Smart Connection, Smart Capital sowie Smart Culture) vorgestellt und konkretisiert. [mehr]

 

StartOrt TIME-Branche
Relevante Standortfaktoren zur Entwicklung eines Startup-Ökosystems (in der Region Stuttgart)

 

StartOrt Time Branche

 

Die Studie „StartOrt TIME-Branche: Relevante Standortfaktoren zur Entwicklung eines Startup-Ökosystems (in der Region Stuttgart)“ richtet sich an Vertreter und Gestalter von Wirtschaftsstandorten sowie an Existenzgründerinnen und Existenzgründer. Es werden die beiden Fragen beantwortet: (1) Welches sind die relevanten Standortfaktoren für Startups der TIME-Branche? (2) Wie sind diese Standortfaktoren in der Region Stuttgart ausgeprägt? [mehr]

 

Strukturkonzept Virtuelle Organisation
Sind Sie fit für die Virtualisierung?

 

Virtuelle Organisation

 

Virtuelle Organisationen und entsprechende Strukturkonzepte beeinflussen die Arbeitswelt heute mehr denn je. Übten entsprechende Konzepte bereits vor 25 Jahren eine hohe Faszination aus, aufgrund fehlender technologische Möglichkeiten, waren diese in der Praxis nur begrenzt umsetzbar. Diese technischen Beschränkungen bestehen heute nicht mehr. Aus dem Projekt entstanden ist ein Leitfaden zur Gestaltung von und zur Steuerung von Virtuellen Organisationen bzw. Virtuellen Teams. 

 

Are You Ready to SPIN?
Geschäftsmodell-Innovation in Medienunternehmen

Are you ready to spin

Im Projekt „Are You Ready to SPIN?“ DREHT sich alles um das Thema GESCHÄFTSMODELL-INNOVATION durch SPIN-OFFS. Unter dem Titel „Are You Ready to SPIN? Geschäftsmodell-Innovation in Medienunternehmen“ geht es um die Frage: Wie lassen sich neue Geschäftsmodelle in MEDIENUNTERNEHMEN entwickeln und mit Hilfe von Spin-offs organisieren?

 

DO IT ONLINE!
Videomarketing im Mittelstand

 

Do it online

 

Online-Video-Content wird zunehmend zu einem relevanten Bestandteil im Kommunikationsmix von Unternehmen – sollte man zumindest annehmen. Hinzu kommt, dass die Barrieren des Bewegtbildeinsatzes im Marketingmix, aufgrund der durch das Internet gegebenen Möglichkeiten, abnehmen: War und ist es doch deutlich kostenintensiver, Werbesports für den Einsatz im TV zu produzieren und zu schalten, kann der Einsatz von Online-Video-Content bereits mit deutlich geringeren Ressourcen realisiert werden.

 

Allerdings: Obwohl Studien die Wirksamkeit dieses (neuen) Instruments bestätigen, bislang sind es eher die Unternehmen mit ohnehin hohen Marketingbudgets beziehungsweise große Konzerne, die diese Form der Kommunikation konsequent einsetzen. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen ist in diesem Bereich eine starke Zurückhaltung zu beobachten, was gerade vor dem oben beschriebenen Sachverhalt niedriger Einstiegsbarrieren zunächst nicht nachvollziehbar erscheint.

 

Es stellt sich daher die Frage: Warum setzen kleine und mittlere Unternehmen nicht verstärkt Online-Video-Content als Kommunikations- und Werbeformat ein?

 

ALL IN !?
Glücksspiele als Erweiterung des Kerngeschäfts von Medienunternehmen

 

All in

Medienunternehmen sind auf der Suche nach neuen Geschäfts- und Erlösfeldern. Die Studierenden des Studiengangs Medienwirtschaft haben sich gefragt: „Könnte sich eines dieser neuen Geschäfts- und Erlösfelder aus dem Anbieten von Gewinn- und Glücksspielen ergeben?“

 

Denn schließlich nutzen Medien bereits heute Gewinnspiele, um Involvement und Interaktion mit den Zuschauern, Zuhörern und Lesern zu erhöhen. „Geht da nicht mehr?“ Und: Für den Fall, dass sich rechtliche Rahmenbedingungen für Glücksspiel (Lotterien, Sportwettern, Casino) verändern (Stichworte: Glücksspielstaatsvertrag, EU-Richtlinien), sollten Medienhäuser dann nicht vorbereitet sein? Zudem kursieren zumindest Gerüchte, dass sich große Verlage intern bereits mit dem Thema beschäftigen.

 

Vor diesem Hintergrund geht es in der Studie „ALL IN !? – Glücksspiele als Erweiterung des Kerngeschäfts von Medienunternehmen“ – über die grundsätzliche Fragestellung nach der Eignung von Gewinn- und Glücksspielmärkten als neues Betätigungsfeld für Medienunternehmen hinaus – um die Einstellungen und Assoziationen zu Glücksspielangeboten, die Nutzung von Glücksspielangeboten sowie um Nutzertypologien hinsichtlich des Mediennutzungsverhaltens – alles bezogen auf die junge Zielgruppe der Studierenden (Generation Y).