Das Projekt- und Medienarchiv der HdM

Twatter

Nationalismus, Mauerbau und Journalisten in Haft - unsere Freiheit wird bedroht. Bei Twatter: Demokratie 2.0 haben die Entwickler ein ernstes Thema in einem satirischen Handygame verpackt.
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Beschreibung

Bei einem Minigame muss man etwa eine Mauer errichten, um politisch unerwünschte Menschen am Grenzübertritt zu hindern. Während der grimmig dreinschauende Hutträger keinen Einlass bekommt, ist der Geschäftsmann mit dickem Geldkoffer ein gern gesehener Gast. Jede Aktion wird mit Likes beziehungsweise Disslikes bewertet. Das Geschehen auf dem Bildschirm präsentiert sich in bunter Comic-Optik. Gesteuert wird per Touch-Gesten.



Nach jeder Spielsession wird eine Timeline eingeblendet, die von der Aufmachung dem Kurznachrichtendienst Twitter ähnelt. Auf Twatter posten unterschiedliche Machthaber ihre teils kruden Weltanschauungen. Ein Beispiel dafür: „There is no South Korea“. Das nötige Augenzwinkern darf bei einem satirischen Spiel natürlich nicht fehlen. Die Inhalte der Postings sind daher meist etwas überzeichnet, wenn sie auch oftmals an echte Vorbilder erinnern.

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Projektart

Semesterarbeit

Semester

SS2018

Beteiligte Studiengänge

Audiovisuelle Medien (Bachelor, 7 Semester)

Computer Science and Media (Master, Studienstart ab WS15/16)

Team
Domenik Jockers, Philipp Joseph
Betreuer
Sabiha Ghellal
Ansprechpartner

Uwe Schulz