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Studieren. Wissen. Machen.

Hochschule der Medien

Studieren. Wissen. Machen.

Lernzentren

Forschungsprojekt mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung

Der "Wissensturm" in Linz, der "Südpunkt" in Nürnberg oder das "Zentrum für Information und Bildung" in Unna sind Lernzentren, die in den letzten Jahren entstanden sind.

Der Wissensturm in Linz

Der Wissensturm in Linz

In Lernzentren werden zuvor separat oder gar in Konkurrenz stehende Bildungs-, Kultur- und Begegnungsangebote unter einem Dach zusammengeführt. Durch diese Verzahnung eröffnen Lernzentren der breiten Bevölkerung neue Zugänge zum Lernen. Die Entwicklung von Lernzentren ist heute europaweit festzustellen, nicht selten sind Bibliotheken und andere soziale und kulturelle Einrichtungen Bestandteil dieser neuen Institutionalformen.

Projekt vom Forschungsschwerpunkt "Lernwelten" des IAF

Doch welche organisatorischen und pädagogischen Konzepte stehen hinter Lernzentren? Und wie werden diese Konzepte umgesetzt? Welche neuen Angebote werden generiert? Wie gestalten sich die Beratungsstrukturen? Wie sind die neuen Institutionen lokal und regional vernetzt? Dies sind Fragen, denen sich ein Forschungsprojekt widmet, das vom Forschungsschwerpunkt "Lernwelten" unter Leitung von Professor Dr. Richard Stang im Institut für angewandte Forschung (IAF) der Hochschule der Medien (HdM) in Kooperation mit dem Programm "Kooperation und Konkurrenz in der Weiterbildung" des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE), Bonn, durchgeführt wird.

Ergebnisse werden Ende 2009 veröffentlicht

Auf der Basis von Experten-Interviews mit den Verantwortlichen in ausgewählten Lernzentren soll der Stand der Entwicklung von Lernzentren aufgearbeitet und Perspektiven für zukünftige Bildungsstrategien entwickelt werden. Im Zentrum steht dabei vor allem die organisatorische Perspektive. Anhand der Untersuchung der Organisationspraxis sollen Strukturen der Strategieentwicklung, des Planungshandelns, der Organisationskultur, der Vernetzung und der Zielgruppengewinnung herausgearbeitet werden. Die Ergebnisse sollen Ende 2009 in einer Publikation veröffentlicht werden.

 

VERÖFFENTLICHT AM

19. März 2009

KONTAKT

Prof. Dr. Richard Stang

Bibliotheks- und Informationsmanagement

Telefon: 0711 8923-3174

E-Mail: stang@hdm-stuttgart.de

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Forschung
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