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Studieren. Wissen. Machen.

Hochschule der Medien

Studiengangstag Medienwirtschaft

Fünf Alumni – fünf Perspektiven

Vom Maketing Manager bis zum Lobbyisten: Absolventen der Medienwirtschaft finden ihren Arbeitsplatz in den verschiedensten Bereichen. Am Studiengangstag Medienwirtschaft erzählten Alumni von ihrem Einstieg ins Berufsleben. Hier fünf Absolventen und ihre Geschichte:

Thomas Berroth

2005 hat Thomas Berroth sein Studium der Medienwirtschaft mit dem Diplom abgeschlossen. Nachdem er drei Jahre im Bereich Marktforschung gearbeitet hat, ist er aktuell bei der Firma SB LiMotive, einem Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien, in der Marketingabteilung beschäftigt. Dort ist er für die Kommunikation zuständig. Neben dem Verfassen von Pressemitteilungen und der Organisation von Events liegt sein Arbeitsbereich auch in der Agentursteuerung und im Brand-Management. An seinem Studium schätzt er vor allem die Bandbreite an verschiedenen Fächern. „Man braucht einen gewissen Grundstock an Wissen", so Berroth. Auch das Auslandssemester in London habe ihn gut auf das Berufsleben vorbereitet, zumal in seiner Firma Englisch Arbeitssprache sei.

Robert Dube

Aktuell ist Robert Dube Reaktionsleiter bei der Maxdome GmbH & Co. KG in Unterföhring. Während seines Studiums verbrachte er sein erstes Praxissemester bei der Werbeagentur Jung von Matt in Hamburg, sein zweites bei einer Eventagentur in Stuttgart. Zusätzlich studierte er ein halbes Jahr in Toronto. Nach seinem Abschluss 2007 arbeitete er wieder für ein Jahr in Toronto, bis er schließlich 2008 zu Maxdome wechselte. Sein Job als Reaktionsleiter sei sehr vielfältig, so Dube. Sein Aufgabenbereich ist sehr It-lastig, der klassische redaktionelle Teil besteht aus dem Schreiben von Filmrezensionen, der Content-Bereitstellung und Darstellung auf der Website. Eine große Stärke, die er sich während des Studiums erworben habe sei „die Fähigkeit, sich schnell in Themen einzuarbeiten", ist sich Dube sicher.

Nina Steiner

Im Rahmen eines Trainee-Programms arbeitet Nina Steiner bei Microsoft als Marketing Manager. Im Bewerbungsverfahren für diese Stelle hat sie sich gegen hunderte Mitbewerber durchsetzen müssen. „Es ist sehr wichtig, einen roten Faden im Lebenslauf zu haben", meint Steiner. Bereits als Jugendliche habe sie sich für Computerspiele, Lan-Partys und vor allem die Technik, die dahinter steht, begeistert. Nach ihrem Studium an der HdM machte sie in Stockholm ihren Master im Studiengang „Marketing & Media Management". Bei Microsoft habe sie nun im zweijährigen Trainee-Programm die Möglichkeit, einen guten Einstieg ins Berufsleben zu finden. Den Studierenden gibt sie einen Leitspruch mit auf den Weg: „Engery, Energize, Edge, Execute", frei übersetzt „Habe Energie für etwas, versprühe diese Energie, habe auch Kanten, treffe Entscheidungen".

Michael Werkmeister

Nach seinem Diplom 2008 arbeitet Michael Werkmeister aktuell in Berlin als Vorstands- und Grundsatzreferent bei der Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen e.V. Zu seinen Zielen als Lobbyist zählt es, durch Öffentlichkeitsarbeit das Ansehen des Produzentenbildes in Deutschland zu stärken und faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. Die Botschaft richtet sich dabei sowohl an Staat & Politik, Öffentlichkeit & Medien als auch an die Mitgliedschaft. Zu seinen Herausforderungen im Job zählt seiner Ansicht nach, die Fähigkeit, viele Themen gleichzeitig zu bearbeiten und über ein ausgeprägtes Kommunikationsvermögen zu verfügen. „Das Studium hat mir in diesem Bereich sehr viel gebracht", so Werkmeister. „Was besonders Spaß macht, ist der Einblick in die Prozesse, die Möglichkeit, Filmfirmen kennenzulernen, und manchmal kann es sogar passieren, dass man seinen Lieblingsregisseur am Telefon hat", erzählt er.

Julian Meier

Julian Meier hat 2008 sein Medienwirtschaft-Studium abgeschlossen. Aktuell arbeitet er bei Nolte&Lauth als Rollout Consultant. Sein erstes Praxissemester verbrachte er bei einem Radiosender in der Redaktion, sein zweites bei Porsche. Fächer wie Projektmanagement und Online-Marketing seien rückblickend wichtig für seinen jetzigen Beruf, so Meier. „Durch das Studium fällt es mir außerdem leicht, mich schnell auf neue Projekte einzulassen."

Christina Walzner

VERÖFFENTLICHT AM

16. Mai 2011

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