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Hochschule der Medien

JuNQ ist nicht gleich Junk

Journal für gescheiterte Experimente

Aufsätze über ungelöste wissenschaftliche Fragen und gescheiterte Experimente gehören nicht in den Papierkorb, finden Doktoranden der Johannes Gutenberg Universität Mainz, sondern in ein Magazin. So entstand Anfang des Jahres mit großem Erfolg das Journal of Unsolved Questions, kurz JuNQ.

© http://junq.info

© http://junq.info

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zeichnete das Magazin im April 2011 als weltweit einmaliges Projekt aus und verlieh ihm die Auszeichnung Hochschulperle.

JuNQ, so ist auf der Website zum Magazin http://junq.info zu lesen, soll all denjenigen Arbeiten zu wissenschaftlicher Aufmerksamkeit verhelfen, die nach offiziellen Maßstäben untauglich sind. Denn auch sie stellen einen wichtigen Beitrag zum Fortschritt von Wissen und wissenschaftlichem Verständnis und tragen dazu bei, dass Fehler nicht mehrfach auftreten, so die Macher.

Gescheitert und doch wissenschaftlich fundiert

Das Magazin richtet sich an alle Fachbereiche. Die eingereichten Artikel unterliegen, wie in anderen Fachpublikationen und Wissenschaftsmagazinen auch, der Prüfung eines unabhängigen Fachgremiums und müssen den allgemeinen wissenschaftlichen Standards genügen. Die zweite Ausgabe des Magazins erschien im Juli 2011. Derzeit liegt das Magazin noch nicht in gedruckter Form vor, ist jedoch kostenlos downloadbar.

ISSN:
Print: ISSN 2192-0745
Online: ISSN 2192-0753

Mirjam Müller

VERÖFFENTLICHT AM

18. August 2011

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