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Hochschule der Medien

Publikation

Subsidiarität in der Bankenaufsicht

Edgar Hermann Tritschler veröffentlicht in diesem Buch eine Studie zum Entwicklungs- und Realisierungsprozess normativer bankaufsichtlicher Intentionen und Ziele. Dabei nimmt er Bezug auf die neue Institutionenökonomik.

Die Philosophie des „Basler" Regelwerks als Risikovorsorgeinstrument hat die Finanzkrise und deren Belastungen für die öffentlichen Haushalte nicht verhindern können. „Basel III" führt diese Philosophie dennoch fort und bewirkt keine Strukturveränderungen im Interesse des Risikomanagements. Die Orientierung über die Zuständigkeit von Organisationen und Institutionen wird aus „Basel I" und „Basel II" übernommen und weiter ausgebaut. Nach „Basel III" müssten Banken Eigenkapital entsprechend ihrer Kreditversorgung zu Sicherung der Wirtschaft vorhalten.

Dieses Buch zielt auf eine Reorganisation der bankaufsichtlichen Praxis nach den Grundsätzen einer subsidiären Ordnung, die als „Säule 4" das „Basler Regelwerk" modifiziert. Die Risikobewältigung durch bürokratisch angelegte Organisationen wird durch verursachungsorientierte Eigenverantwortung auf die Ebene einzelner Banken und Entscheidungsträger verwiesen.

Edgar Herrmann Tritschler ist Professor an der Hochschule der Medien und lehrt unter anderem die Fächer Buchführung, Unternehmensanalyse, Grundlagen der Internationalen Rechnungslegung und Bilanztheorie.

Edgar Hermann Tritschler
Subsidiarität in der Bankenaufsicht
Nomos; Auflage: 1 (25. Januar 2012)
932 S., Broschiert
128,00 Euro
ISBN-10: 3832970177
ISBN-13: 978-3832970178

Thomas Deyen

VERÖFFENTLICHT AM

01. Februar 2012

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