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Hochschule der Medien

Prognose

HdM-Studium mit Zukunft

Das Wochenmagazin „stern“ veröffentlichte ihre aktuelle „Jobampel“ und wertete damit erneut die 26 beliebtesten Studienfächer im Hinblick auf deren Berufsaussichten aus.

Foto: Thommy Weiss / pixelio.de

Foto: Thommy Weiss / pixelio.de

Da die Hochschule der Medien (HdM) berufsspezifische Bezeichnungen für ihre Studiengänge hat, soll hier nur ein kleiner Teil der Ergebnisse vorgestellt werden.

Erstellt wurde die Jobampel von Michael Weegen, dem Leiter des Informationssystems Studienwahl und Arbeitsmarkt, kurz ISA, an der Universität Duisburg-Essen. Der 56-Jährige wertete die Fächer nach folgenden Kriterien aus: Chancen, Absolventen, Erwerbstätige und Arbeitslose. Also: Wie viele Absolventen werden demnächst auf den Arbeitsmarkt strömen? Wie sieht die Altersstruktur der Erwerbstätigen aus und werden künftig Stellen zu besetzen sein? Sowie: Wie viele sind bereits arbeitslos? – Aus diesen drei Grundfragen entwickelte er die Chancen. Unterteilt in die Farben Grün, Gelb, Orange und Rot lässt sich damit gut ablesen, welche Fächer wie abschneiden. Der Trend ist klar: Studenten der so genannten „harten Fächer“, wie Ingenieure, Informatiker und Mediziner, haben sehr gute Chancen. Von Fächern wie Wirtschaft oder Jura rät Weegen ab. Auch Biologie oder Lehramtsfächer stuft er herab, weil der Anteil an Arbeitslosen steigt. Problemen zu Beginn der Berufslaufbahn prognostiziert er vor allem Studenten der „weichen Fächer“, wie Germanistik oder Geschichte, aber auch der Politik. 

Ampel leuchtet grün

Für die HdM interessant sind wohl eher die Auswertungen von Fächern wie Informatik oder  Wirtschaftsingenieurwesen. Bei beiden Studiengängen steht die Ampel auf grün. Das beste Ergebnis. Konkret heißt das: Bei den Informatikern besteht ein struktureller Bedarf; auch werden viele IT-Quereinsteiger in den nächsten Jahren durch Absolventen ersetzt. Bei den Wirtschaftsingenieuren sieht der Ersatzbedarf zwar schlechter aus, aber langfristig schätzt Weegen die Chancen vor allem in den Bereichen Logistik, Produktion und Materialwirtschaft sehr gut ein.

Quelle: www.stern.de

Franziska Böhl

VERÖFFENTLICHT AM

11. Juni 2012

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