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Hochschule der Medien

Studydeal

"Weniger bezahlen, mehr erleben"

Vergünstigungen und Angebote sollen Studenten vom Campus Vaihingen in die nahe gelegenen Geschäfte locken. Studydeal Vaihingen nennt sich das neue Gemeinschaftsprojekt, von dem die Vaihinger Studenten der Hochschule der Medien (HdM) profitieren können.

Das Projekt vom Verbund Vaihinger Fachgeschäfte (VVF), dem Bund der Selbstständigen (BDS) und der Wirtschaftsförderung Stuttgart will die Kaufkraft der rund 20.000 Studenten am Campus Vaihingen für den Stadtteil nutzen. Dafür bieten über 50 Geschäfte und Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Gastronomie und dem Dienstleistungsgewerbe Vergünstigungen und spezielle Angebote an. Getreu dem Projekt-Motto "Weniger bezahlen, mehr erleben".

Studenten mit einem gültigen Studentenausweis können Studydeal nutzen. Zuvor müssen sie sich in einem der beteiligten Geschäfte die Studydeal-Karte abholen. Die Karte wird mit dem Ausweis vorgezeigt, wenn eine der vergünstigten Konditionen in Anspruch genommen werden soll.

"Handfeste Vorteile"

Mit dem Projekt sollen die Studenten "die attraktiven Vaihinger Geschäfte besser kennenlernen und die hohe Lebensqualität des Standortes mit handfesten Vorteilen genießen", heißt es auf der Webseite "studydeal-vaihingen.de". Nachlässe gibt es unter anderem beim Kauf von Bekleidung, Büchern, Lebensmitteln, Fotos, Druckerzeugnissen oder Rabatte in Kneipen, in Restaurants oder in Fitnessstudios.

Sparen können die Studenten etwa bei Treuters Fleisch- und Wurstwaren, die zehn Prozent auf das Sortiment geben, bei Wittwer Unibuch gibt es ab einem Einkaufswert von zehn Euro einen Collegeblock gratis dazu und das Schwäbischen Tintenlädle gewährt zehn Prozent Rabatt auf Copyshop-Dienstleistungen.

Potenzial nicht ausgeschöpft

Vorerst können nur die rund 3000 HdM-Studenten am Standort Nobelstraße von den Vergünstigungen profitieren. Die etwa 1000 Kommilitonen in der Wolframstraße kommen erst nach dem Umzug nach Vaihingen in den Genuss. Das Potenzial sei im Stadtteil aber längst nicht ausgeschöpft, wie Ingo Vögele, Pressesprecher des VVF, erklärt: So wurden bereits „vielversprechende Gespräche“ mit der Universität Stuttgart geführt. Weitere 15.000 Studenten könnten die Wirtschaft am Standort weiter ankurbeln. Vögele wünsche sich ferner eine stärkere Beteiligung der Unternehmen.

Franziska Böhl

VERÖFFENTLICHT AM

05. November 2012

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