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Hochschule der Medien

Teil 1: Daniel Jerome Rauenschwender

Wer spielt da denn so schön Klavier?

Es sind die leisen Töne, die in den hohen Wänden der Hochschule der Medien so voll und klar klingen. Besonders ganz früh morgens und abends. Dann sind die Treppen und Flure noch leer. Wenn draußen Schnee liegt, so wie jetzt, wird es warm und feierlich, sobald man die Hochschule betritt und den Klängen lauscht. Sie sind die heimlichen Stars der HdM: Die Klavierspieler im Foyer.

Heute Morgen war es Daniel Jerome Rauenschwender, der vor seiner Vorlesung um 8.15 Uhr noch eine kurze Übungseinheit am Flügel einlegte. Er spielt hier fast jeden zweiten Tag. Daniel Jerome Rauenschwender ist 19 Jahre alt und studiert im ersten Semester Mobile Medien an der HdM.

HdM: Seit wann spielen Sie Klavier?
Daniel Jerome Rauenschwender: Seit gut acht Jaren.

HdM: Welches Stück spielen Sie gerade?
Daniel Jerome Rauenschwender: Ich spiele das Stück Korobeiniki aus der Tetris Melodie. Das ist im Moment mein Lieblingsstück.

HdM: Wer hat Sie zuerst für Musik begeistert?
Daniel Jerome Rauenschwender: Das waren meine Eltern. Sie haben mir damals mein erstes Instrument geschenkt - ein Klavier. Seit damals hat der Spaß am Klavierspielen nicht mehr aufgehört.

HdM: Warum spielen Sie hier in der HdM?
Daniel Jerome Rauenschwender: Ich habe das große Glück, dass ich auch bei mir zu Hause - ich wohne in einer WG - ein Klavier habe. Dort übe ich neue Stücke, meist ohne Noten, sondern nach Gehör. Hier an der HdM spiele ich sie dann, wenn ich sie einigermaßen flüssig spielen kann. Hier gibt es ja doch etwas mehr Publikum, als in meiner WG.

HdM: Haben Sie eine Idee, weshalb das Klavier hier steht?
Daniel Jerome Rauenschwender: Ja, hier rechts steht auf einer Plakette, dass das Klavier 2005 vom Asta der HdM gestiftet wurde.

Haben Sie vielen Dank, Daniel Rauenschwender!


Die Hochschulkommunikation der HdM versucht, die besten Klavierspieler im Foyer in einer Reihe regelmäßig vorzustellen.

Katharina Großwendt

VERÖFFENTLICHT AM

06. Dezember 2012

AUDIODATEIEN ZU DIESEM BEITRAG

Nox Infinitatis (komponiert von Daniel Jerome Rauenschwender):

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Adrian Willems

am 05.02.2013 um 10:02 Uhr

Für eine Reparatur des Diskant wäre ich auch sehr dankbar!

S

am 12.12.2012 um 19:08 Uhr

Das Lied ist wirklich schön :)

Dominik Seemann

am 11.12.2012 um 20:25 Uhr

Beeindruckende Komposition, mein persönliches neues Lieblingslied!!

Pianist

am 10.12.2012 um 21:59 Uhr

Hallo, entzückt lausche ich oft den Tönen dieses Flügels, jedoch ist mir aufgefallen dass der Flügel sich in einem traurigen Zustand befindet. Ist der Flügel eigentlich mitlerweile mal repariert (obere Töne) und gestimmt worden? Das würde für wenig Geld (eventuell kann die ASTA das übernehmen) ziemlich vielen Leuten große Freude machen! Vielen Dank!

Verstanden

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