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Es ist kalt da draußen mit dem Auto

Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür, auf geht’s in Richtung Heimat. Doch der Weg dahin kann im Winter manchmal ganz schön lang werden. Hier Tipps, wie man die Heimreise mit dem Auto trotz Schnee- und Verkehrschaos übersteht.

Wenn es draußen kalt wird und schneit, kann die Heimfahrt auch mal länger dauern.

Wenn es draußen kalt wird und schneit, kann die Heimfahrt auch mal länger dauern.

Das Auto ist vom Schnee befreit, das Eis abgekratzt, es ist vollgetankt und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage ist auch aufgefüllt. Es kann also los gehen. Wenn es aber schneit ohne Ende und die Winterdienste überfordert sind, endet das häufig im Verkehrschaos.

Notwendiges für unterwegs

Auf der Autobahn geht es nicht vor und nicht zurück - willkommen im Stau. Dann empfiehlt es sich, etwas zu Essen und ein warmes Getränk dabei zu haben. Neben warmen Schuhen, einer dicken Jacke, Handschuhen, Mütze und Schal passt sicher auch noch eine mollige Decke auf die Rückbank, sodass bei langem Sitzenbleiben niemand frieren muss. Geht es dann endlich weiter, muss man vorher wieder für klare Sicht sorgen, daher einen Besen zum Abkehren und den Eiskratzer nicht vergessen! Beschlagen die Scheiben von innen, sollte man nicht mit dem Pulloverärmel alles verschmieren: Ein Mikrofasertuch verschafft streifenfreien Durchblick.

Beschäftigung für Wartende

Bei längeren Wartezeiten ist es nicht verwunderlich, wenn die vorweihnachtliche Besinnlichkeit ramponiert wird. Um das zu verhindern, bringt eine Auswahl an Weihnachtsliedern auf CD die richtige Stimmung ins Auto. Diese kann man dann so lange mitsingen, bis man alle auswendig kann - eine gute Übung für Heiligabend bei der Familie. Wird es im Auto trotzdem zu langweilig, sollte man sich draußen ein wenig die Beine vertreten. Um dabei keine Frostbeulen zu bekommen, muss man sich ausreichend bewegen. Und was macht im Winter mehr Spaß, als eine Schneeballschlacht mit anderen Wartenden? Oder wie wäre es mit einer lustigen Rodelpartie auf einer verschneiten Rastplatz-Wiese? Ein Schlitten ist dafür nicht erforderlich, eine handelsübliche Plastiktüte rutscht genauso gut über den weißen Grund, sofern ein Hügelchen die Abfahrt erlaubt und man nicht im Flachland unterwegs ist. Traut man sich nicht allzu weit vom Fahrzeug weg - es könnte ja jeden Moment weiter gehen - sollte man immer eine Mohrrübe dabei haben. Karotten sind sehr vielfältig: Entweder dienen sie als Notfallnahrung, für Raucher als Knabber-Stressabbau, wenn die Zigaretten ausgegangen sind oder als Nase für den Schneemann, den man auf dem Standstreifen bauen kann. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt!

Empfindlicher Begleiter Smartphone

Reist ein Smartphone mit, sollten unbedingt auch diverse Vorkehrungen für dessen Wohlbefinden getroffen werden. Denn diese modernen Geräte sind äußerst kälteempfindlich. Minusgraden stören ihre Funktionsweise und auch die Akkulaufzeit sinkt bei niedrigen Temperaturen. Daher sollten Smartphones nicht für längere Zeit Minusgraden ausgesetzt werden. Am besten man trägt das Gerät am Körper oder packt es warm ein, beispielsweise in eine wollene Handy-Tasche. Ist der Akku schon fast leer und kein Ladekabel fürs Auto zur Hand, aber Telefonate dringlich, ein kleiner Trick: Das Handy nah am Körper aufwärmen, das verhilft dem Akku kurzzeitig zu mehr Power.

In diesem Sinne: Besinnliches Heimfahren!

 

Quellen:

www.meine-auto.info
www.mymobil.de
www.handelsblatt.com
www.welt.de
www.jungesportal.de

Carolin Stäblein

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