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Hochschule der Medien

Das Startup Center ist Teil von i.e.SMART

EU fördert HdM-Innovatoren

Die Hochschule der Medien (HdM) und die Stadt Stuttgart sind Teil des EU-Projekts i.e.SMART. Dank der Gelder profitieren HdM-Studierende beispielsweise von den Weiterbildungsangeboten des Startup Centers in der Nobelstraße 5. Sabine Bothner-Kübler, Kommunikationsdesignerin und Mitarbeiterin im Startup Center, erklärt, wofür genau SMART steht.

Die Hochschule der Medien ist Teil des EU-Projekts i.e.SMART.

Die Hochschule der Medien ist Teil des EU-Projekts i.e.SMART.

Sabine Bothner-Kübler ist Mitarbeiterin im Startup Center der Hochschule der Medien.

Sabine Bothner-Kübler ist Mitarbeiterin im Startup Center der Hochschule der Medien.

HdM: Frau Bothner-Kübler, können Sie das Projekt i.e.SMART beschreiben? Was ist sein Ziel?

Sabine Bothner-Kübler: Der Name i.e.SMART ist ein Wortspiel: i.e. kommt aus dem lateinischen [id est] und bedeutet „das ist". Gleichzeitig stehen das i. und das e. für „innovation and entrepreneurship". Zu den internationalen Projektpartnern gehören die Städte Wien, Budapest, Prag, Bratislava, Modena und Venedig und jeweils ein bis zwei angeschlossene Universitäten. Projektpartner aus Deutschland sind die Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart und das Startup Center der HdM. SMART möchte Unternehmen aus den Branchen „Creative Industries", „Green Economy" und „Information and Communication" dabei unterstützen, neue Produkte und Dienstleistungen zu kreieren und damit mehr Wachstum und Arbeitsplätze zu schaffen. Deshalb entstehen im Moment in den beteiligten Regionen, darunter auch hier an der HdM, so genannte SMART points. Dort werden Trainings angeboten, mit dem Ziel, angehende und innovative Unternehmerinnen und Unternehmer mit speziellen Kreativitätestechniken vertraut zu machen.

HdM: Wie vernetzt arbeitet das europäische Projekt? Können Sie Beispiele nennen?

Sabine Bothner-Kübler: Am 28. November 2012 fand ein Treffen aller SMART-Projektpartner in Wien statt. Für die HdM war Dr. Hartmut Rösch, Leiter unseres Startup Centers, vor Ort. Das Thema der Veranstaltung lautete „Catalyst for Change". Diskutiert wurden damals beispielsweise neue, innovative Herangehensweisen von Startups an die vielfältigen Herausforderungen, die eine Existenzgründung mit sich bringt. Außerdem stellten die Projektpartner Best-Practice-Beispiele ihrer Universitäten vor.

HdM: Welche Vorteile entstehen durch das Projekt für die HdM und für die HdM- Studierenden?

Sabine Bothner-Kübler: Für die HdM ist es zunächst einmal schön, ein weiteres internationales Projekt unter ihrem Dach zu realisieren. Dadurch ergeben sich wertvolle Kontakte, auch zur Wirtschaft anderer europäischer Länder. Vor allem aber stellen die Angebote des Projekts ein erweitertes Angebot für die Qualität unserer Lehre dar. Die SMART-Trainings sollen mittelfristig in die Curricula der HdM-Studiengänge einfließen. Ziel dabei ist, HdM-Studierende mit international erfolgreichen, innovativen Kreativitätstechniken vertraut zu machen und sie so der Konkretisierung Ihrer Geschäftsidee ein gutes Stück näher zu bringen. Damit wird das Entrepreneurship-Training ein fester Bestandteil der Lehre und ein Teil der Lehrveranstaltungen. Unsere Seminare in der vorlesungsfreien Zeit zum Thema Selbstständigkeit oder Nachfolge sind stets unmittelbar nach Bekanntgabe ausgebucht. Die Vorteile für Studierende der HdM liegen somit auf der Hand.

Katharina Großwendt

VERÖFFENTLICHT AM

24. Januar 2013

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