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Studieren mit Kind 21. Januar 2014

"Organisation ist alles"

Während die Kommilitonen feiern gehen, bleiben Deborah und Jana, zwei Studentinnen der Hochschule der Medien (HdM), zu Hause und passen auf ihre Kinder auf. Das Leben als Studentin und Mutter ist nicht einfach, aber machbar. Gelernt wird in Nachtschichten. Die HdM will die studentischen Eltern unterstützen. Demnächst gibt es auch eine Facebook-Seite, auf der sich die Mütter und Väter vernetzen können.

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Deborah hat einen zweieinhalbjährigen Sohn, Foto: Franziska Böhl.
Morgens 6.30 Uhr in Weilimdorf: Deborah und ihr zweieinhalbjähriger Sohn Enno stehen auf, machen sich fertig. Zwei Stunden später fährt sie ihn zur Studenten-Kita "Stupsnasen" im Stuttgarter Westen, dann geht es weiter an die HdM, hier studiert sie seit dem Sommersemester 2010 Werbung- und Marktkommunikation. Zwischen 10 und 15.30 Uhr kann sie Vorlesungen und Seminare besuchen oder in Ruhe in der Bibliothek lernen. Dann muss sie sich wieder beeilen: Spätestens 16 Uhr, wenn die Kita schließt, muss Enno abgeholt sein. Bis 20 Uhr vergeht die Zeit wie im Flug: Einkaufen, Essen, Spielen, den Kleinen ins Bett bringen. "Wenn ich ihm abends etwas vorlese, schlafe ich manchmal mit ein", sagt die 29-Jährige. In der Prüfungszeit ist es deutlich anstrengender, dann muss sie zum Lernen Nachtschichten einlegen.

Familiengerechte Studienbedingungen schaffen

Deborah geht es an der HdM nicht allein so. Vereinzelt lassen sich immer wieder Studentinnen und Studenten mit Kindern finden. Wie viele studentische Eltern es an der HdM gibt, ist unklar. "Aktuell erfassen wir die Zahlen nicht", sagt Prof. Dr. Sarah Spitzer vom Studiengang Online-Medien-Management. Seit Oktober 2013 ist sie auch Gleichstellungsbeauftragte der HdM und arbeitet am Audit "familienfreundliche Hochschule" mit. "Die HdM bemüht sich, zum Beispiel familiengerechte Studienbedingungen für Studierende zu schaffen. Formal heißt das zunächst einmal, dass es in der Studienprüfungsordnung Sonderregelungen für Studierende mit Kind gibt", so Spitzer weiter. "Darüber hinaus versuchen wir gerade, mit Studierenden mit Kind ins Gespräch zu kommen, um überhaupt einmal zu erfahren, wo Unterstützungsbedarf besteht."

Kinder im Hörsaal

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Jana mit ihrer zehnjährigen Tochter, Foto: Privat
Unterstützt wird die Arbeitsgemeinschaft "familienfreundliche Hochschule" auch von der 26-jährigen Jana, die seit dem Sommersemester 2012 Online-Medien-Management studiert. Als Mutter einer zehnjährigen Tochter kann sie anderen studentischen Eltern viele Tipps geben. "Organisation ist alles. In meinem Terminkalender trage ich immer alles ein." Das musste sie auch früh lernen: Als sie mit 16 Jahren ihr Kind bekam, beendete sie gerade ihre zehnte Klasse. Später machte sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau, holte anschließend ihr Fachabitur nach und zog dann zu ihrem Freund nach Stuttgart, der hier einen neuen Job fand.

"Kurz vor Weihnachten 2011 sind wir das erste Mal mit meiner Tochter nach Stuttgart gefahren. Sie wusste von nichts. Wir wollten erst einmal abwarten, wie sie die Stadt findet. Sie war sofort begeistert", erzählt die gebürtige Vogtländerin, "Heimweh hat sie keins, das einzige, was sie vermisst, ist eine Freundin aus ihrer alten Schule." Trotz des Wechsels mitten im Schuljahr lebte sich ihre Tochter schnell ein. Vormittags geht sie zur Schule und Jana kann an die HdM. Am frühen Nachmittag muss ihre Tochter abgeholt werden, weil es keine Hortbetreuung gibt, deshalb kommt diese bei den Pflichtveranstaltungen nachmittags mit in die Seminare oder Vorlesungen. "Sie kann sich problemlos 90 Minuten selbst beschäftigen, meist macht sie dann Hausaufgaben, malt oder holt sich in der Kinderecke der HdM-Bibliothek ein Buch und liest."

Studieren mit drei Kindern?

Auch der zweieinhalbjährige Enno von Deborah kommt manchmal mit an die HdM. Ähnlich wie bei Jana haben die meisten Dozenten kein Problem damit, wenn ein Kind anwesend ist. "Aber voll auf die Vorlesung kann ich mich nicht konzentrieren, während er im Hörsaal spielt oder draußen im Flur mit seinem Laufrad umher tourt."

Fragen zur Kinderbetreuung, zur Finanzierung und zur Beurlaubung von werdenden oder frisch gebackenen studentischen Eltern beantwortet auch Corinna Dech vom Studentenwerk Stuttgart. Seit 2009 ist sie in der Sozialberatung tätig. Etwa 30 Studenten kommen pro Jahr zu ihr, davon sind 20 Prozent Männer, schätzt sie. Doch auch sie hat keine genauen Zahlen. "Ich habe schon viele Studenten kennen gelernt, die das schaffen, manche sogar mit drei Kindern", erzählt Dech. Das Studentenwerk Stuttgart bietet für über 100 Kinder von Studenten der angeschlossenen Hochschulen und Universitäten Betreuungsplätze an. Ebenfalls können studentische Eltern in den Wohnheimen "Familienwohnungen" mit einem zusätzlichen Zimmer bekommen und vom Amt für Ausbildungsförderung erhalten Studenten, die BaföG bekommen, einen Kinderbetreuungszuschlag. Außerdem können Kinder bis zu zehn Jahre in den Mensen kostenlos essen.

Vorteile des frühen Mutterseins

Deborah und Jana nutzen die Angebote vom Studentenwerk nicht. Beide wohnen mit ihren Partnern, die auch die Vollverdiener in der Familie sind, in eigenen Wohnungen. Ein fester Nebenjob mit Kleinkind erscheint Deborah fast unmöglich. Sie muss ihren Alltag oft ohne ihren Mann bewältigen, der beruflich sehr viel unterwegs ist. Und doch bleibt ab und zu noch ein bisschen Zeit für kleinere Aufträge aus ihrer Freelancer-Tätigkeit als Grafikerin. Gleichsam kann Jana, deren zehnjährige Tochter schon weitgehend selbstständig ist, nur wenige Stunden in der Woche als studentische Hilfskraft arbeiten. Beide benötigen die Zeit, um ihren Mutterpflichten nachzukommen und ihr Studium zu meistern. Dass sie im Gegensatz zu den meisten anderen Kommilitonen abends nicht auf Partys gehen können, stört sie nicht. Jana hat nie ein "richtiges Partyleben" kennengelernt und auch Deborah meint: "Abends bin ich einfach zu müde. Statt eines 'Feierbedürfnisses' habe ich eher ein Entspannungsbedürfnis."

Doch auch wenn das Muttersein viele Veränderungen mit sich bringt, würden es beide wieder so machen. "Ohne mein Kind wäre ich nie so zielstrebig und ehrgeizig geworden", sagt Jana, "und man hat nie wieder die Möglichkeit seinen Tag so flexibel zu gestalten." Deborah findet: "Ein Kind verändert immer alles. Hauptsache es spürt, dass es wichtig ist und ernstgenommen wird. Ein glückliches Kind macht vieles leichter." Wichtig sei dabei auch, sich gut mit dem Partner, der Familie und den Kommilitonen abzusprechen. Für die studentischen Mütter und Väter gibt es demnächst auch eine HdM-Facebook-Seite, auf der sie sich vernetzen können.

Franziska Böhl

Kontakt

Name:
Prof. Dr. Sarah Spitzer  Elektronische Visitenkarte
Funktion:
Professorin
Studiengang:
Online-Medien-Management (Bachelor, 7 Semester, Zulassung bis SS 2014)
Fakultät:
Fakultät Information und Kommunikation
Raum:
I208, Nobelstraße 8 (ZHI)
Telefon:
0711 8923-3161
E-Mail:
spitzer@hdm-stuttgart.de
Name:
Alexandra Rambacher  Elektronische Visitenkarte
Funktion:
Rektoratsekretärin
Abteilung:
Rektorat
Raum:
202, Nobelstraße 10 (Hörsaalbau)
Telefon:
0711 8923-2005
E-Mail:
alexandra.rambacher@hdm-stuttgart.de

Kommentare zum Beitrag

Anneli (am 27.01.2014 um 09:34 Uhr ): Als "Studierende" mit Kind bzw. eigentlich zur Zeit noch im Urlaubssemester mit Kind (bei aller Anstrengung habe ich erst Ende November einen Kitaplatz für meinen Sohn bekommen, zum WS Start war gar nichts möglich und am Ende ist man tatsächlich dankbar wenn man überhaupt einen Krippenplatz bekommt) las ich diesen Artikel mit großem Interesse.

Mir geht es beim Lesen ähnlich wie Christine. Es klingt so, als sei alles "nur" eine Frage der Organisation. Dazu muss ich sagen, dass ich mich bereits vor der Geburt meines Kindes um Krippenplätze beworben habe: auch beim Studentenwerk. Und dort ist die Situation ähnlich wie in anderen Kitas: lange Wartelisten! Da meine Eltern und Schwiegereltern gut vier Auto Stunden von uns entfernt wohnen und selbst auch noch berufstätig sind ist es quasi unmöglich ohne Oma und Opa im Hintergrund und ohne Betreuungsplatz mehr oder weniger regulär weiter zu studieren. Hinzu kommt, dass ich den Eindruck hatte, dass wenn man als Studentin ein Kind bekommt einige Dozenten meinen man könne das Kind ja quasi nach der Geburt in eine Krippe geben und so gut es geht weiter studieren: aber ehrlich gesagt hätte ich mein Kind gar nicht vor sechs Monaten in eine Krippe geben wollen! Eine Kinderfrau oder private Kita muss man sich leisten können. Und wer sich noch nicht in Stuttgart um eine Kita bemüht hat kann sich nicht vorstellen, wie begehrt die Krippenplätze ab 6 Monaten bzw. 12 Monaten sind.

Ich habe auch gehofft, dass es mehr aktive Unterstützung an einer Hochschule geben würde die als familienfreundliche Hochschule zertifiziert wurde: als ich im Sommer 2012 fragte, ob es eine Möglichkeit gibt sich mit anderen Studierenden mit Kind auszutauschen um vielleicht auch mal Betreuungsengpässe gemeinsam zu organisieren sagte man mir auch, dass man die Daten nicht erfasst habe bzw. nicht weiter geben könne. Sicher wird es hilfreich sein, wenn man erst einmal weiß, wer sonst noch mit Kind studiert! Denn die wenigstens bringen ihr Kind mit zur HdM.

Es ist in der Tat wirklich eine sehr große organisatorische Herausforderung die vielen Projektgruppenarbeiten mit Kind bewältigen zu können. Auch Kommilitonen ohne Kind aber mit Nebenjob sagen ja, dass es immer schwierig ist einen gemeinsamen Termin zu finden. Aber sie sind dennoch um einiges flexibler als diejenigen, die überlegen müssen "was mache ich mit dem Kind". Spätnachmittags oder Abends ist es aufgrund der Kita Schließzeiten quasi unmöglich ohne Kind zu einer Projektarbeit zu gehen. Ähnlich sehe ich das mit der streng genommenen Anwesenheitspflicht in einigen Seminaren.

Mein Bachelor Studium habe ich ohne Kind an der Uni Tübingen gemacht. Dort hat man aber auch als Studierende ohne Kind viel von den Möglichkeiten für Studierenden mit Kindern gehört. Es gab sogar einen Spielraum für die Kinder. Die Wickelmöglichkeit an der HdM ist im Keller weit abgelegen von den meisten Seminarräumen…

Sicherlich kann man sagen, dass sich viele Studierenden mit Kind bewusst für ihr Kind entschieden haben, aber das Studieren würde erleichtert werden, wenn sich die Randbedingungen und ein aktives Unterstützungsangebot verbessern würde. Mit Sicherheit würden sich die Studierenden dabei auch aktiv selbst einbringen. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit einer "Mini-Notkrippe" für Studierende und angestellte der HdM bei der man sein Kind für die Dauer eines Seminars oder eins Referatstreffens abgeben kann. Viele Kitas schließen bereits um 13:00 Uhr oder um 16:00…. Was macht man dann mit den Seminaren oder den Treffen an denen man teilnehmen muss/möchte?

Ich bin sehr gespannt wie sich die Dinge entwickeln und wie es mit dem Verständnis und der Flexibilität einzelner Dozenten aussieht wenn ich zum Sommersemester wieder "regulär" mein Masterstudium fortsetzen möchte; wenn das Kind krank wird, nicht in die Kita kann, man mit dem Kind schlaflose Nächte durchlebt...


Lea (am 24.01.2014 um 20:59 Uhr ): An der HdM besteht in jedem Fall noch eine Menge Ausbaubedarf für die Schaffung besserer Bedingungen für Studierende mit Kind. Im Gegensatz zu anderen FHs und Unis sind studierende Mütter und Väter hier wirklich Mangelware - woran liegt das trotz einer unheimlich hohen Frauenquote in vielen Studiengängen?
Wie hoch ist die Abbruchsquote bei Schwangeren? Welche Beratungsmöglichkeiten gibt es? Wieso wird "Studieren mit Kind" an der HdM erst jetzt zum Thema? Was wird bereits jetzt schon für Mütter und Väter getan?

Meines Wissens nach gibt es an der HdM direkt weder Wickelräume, Spiel- oder "Entspannungsecken", eine hoschulinterne KiTa noch Vergünstigungen für das Essen an der S-Bar. Gerade da müsste man doch ansetzen! Die HdM sollte ein Zeichen setzen gerade für die, die am meisten Unterstützung benötigen...

Selbst ich als Nicht-Mutter sehe da noch eine Menge Verbesserungsmöglichkeiten. Ich würde mir wünschen, dass das Thema "Kind im Studium" in Zukunft kein Tabuthema mehr bleiben wird und aktiv bessere Bedingungen für eine Integration von studierenden Müttern und Vätern geschaffen werden können.


Christine Dreiling (am 24.01.2014 um 11:16 Uhr ): Ich bin mehr als unzufrieden mit den Möglichkeiten in meinem Studium. Dieser Artikel voll glücklicher Menschen scheint mir ein Hohn,Kinder kann man in so kleine Studierfruppen nicht integrieren. Im Hörsaal des Bibstudiengangs sind nur 60 Personen manchmal weniger. Niemals kann man dortKleinkinder unterbringen, die schlafen nicht. Die Mensen helfen meinem Kind nicht wenn ich nicht im Stuttgarter Zentrum wohne. Ich musste mehr als einmal feststellen, dass ich exakt die selben Anforderungen zu erfüllen habe wie jeder andere Student. Sind die Kinder dauerhaft krank wird man gezwungen auch bei Krankheiten die sich zu Hause kurieren zu lassen zum Kinderarzt zu fahren,.der nicht nebenan wohnt, damit man bei nachhaltiger und sichtbarer Erschöpfung ein Attest hat um Hausarbeiten zu verschieben. Auch wenn due Erkrankungen am Anfang des Semesters liegen und der Abgabetermin noch fern ist. Wenn es sich aufsummiert glaubt einem am Ende keiner. Das Praxissemester aufschieben, nach dem Urlaubssemester wieder einsteigen? Bürokratischer Horror. Da muss man akzeptieren, dass sich das Studium weit verlängert oder man einen 6 Monate alten Säugling in Betreuung geben. Wer nicht schlau ist verliert, denn niemand findet die Lösung für die Mutter. Aus 28 Wochenstunden werden aufgeblasene Riesenprojekte bei denen man krank mit kranken Kindern um 23 Uhr noch klärt was Studienanfänger ohne Sprachkenntnisse verbocken. Und um 9 Uhr anfangen? Oder um 10? Mit Pflichtkursen ist das nicht möglich, da steht man um 8.15 auf der Matte. Wer sein Kind um 7 Uhr oder früher aus dem Bett kriegt schafft Gruppentreffen um 10 knapp. Nicht alle Kinder sind Frühaufsteher. Mitfinanzierte Kinderbetreuung oder Babysitting? Auch hier Fehlanzeige das hilt nur für Stuttgart, nicht für umliegende Gemeinden. ,


Julia (am 21.01.2014 um 18:54 Uhr ): Schöner Artikel! Es wird Zeit, dass hier sich mehr tut an der HdM. Mütter (und Väter) sollen hier ruhig noch mehr unterstützt werden.

In einer Vorlesung habe ich eine Kommilitonin kennen gelernt, die auch ganz jung Mutter geworden ist und alleinerziehend ist. Sie hat mir auch erzählt, dass sie sich mehr Unterstützung wünschen würde an der HdM. Sicherlich brauchte sie die auch mehr, da sie privat (kein Freund, Mutter krank) auch viel alleine stämmen muss. Aber: sie kannte keine andere Mutter an der HdM, hat ein schlechtes Beratungsgespräch gehabt und fand dass es auch keine Angebote gab, dass Kind irgendwie in den Hochschulalltag zu intergrieren. Ganz ehrlich: mir als Nichtmutter ist da auch wenig aufgefallen!

Ich bin für eine richtig coole Kinderecke und Offenheit die Hochschule so zu gestalten, dass jeder sich pudelwohl fühlen kann. Egal ob jung oder alt, Mutter/Vater, Ausländer, Menschen mit Behinderung,... Kinder sollten auf jeden Fall kein Organisationsproblem sein und studieren mit Kind kann besser gewuppt werden, wenn das Umfeld auch ein wenig mit hinschaut.


Prof. Dr. Mike Friedrichsen (am 21.01.2014 um 17:20 Uhr ): Es ist gut, dass die HdM da engagiert ist. Aber es ist kein neues Thema. Wir haben beispielsweise unsere beiden Kinder auch während des Studiums (80er-Jahre) "bekommen" und die Freude über die Kids überwog alle durchaus harten Lasten (neben Organisation auch noch das notwendige Geld verdienen). Natürlich sieht man die Kommilitoninnen und Komilitonen, die auf Feten gehen und auch für Lehr- und Prüfungszeiten viel mehr zeitlichen Spielraum haben. Aber letztlich hat man sich ja dafür entschieden. Zudem hatten wir auch Glück, dass die FU Berlin damals schon einen sehr guten Kindergarten zur Verfügung hatte. Im beruflichen Wettbewerb nimmt es vielleicht zunächst als Nachteil wahr, aber "on the long run" zeigte sich, dass es privat und beruflich die "richtige" Entscheidung war :-) Also keine Angst vor Kindern während des Studiums!


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