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Studieren. Wissen. Machen.

Hochschule der Medien

Informatik-Studiengänge der HdM

Praxisorientiert und vielfältig

Medieninformatik an der HdM zu studieren, setzt technisches und mathematisches Verständnis voraus. Doch viel wichtiger als das sind Motivation und Begeisterungsfähigkeit. Damit lässt sich das Studium in jedem Fall meistern und lässig ein gut bezahlter Job finden.

Medieninformatik studieren derzeit rund 310 Studenten an der HdM

Medieninformatik studieren derzeit rund 310 Studenten an der HdM

Informatik gehört zu den beliebtesten Studienfächern Deutschlands. Auf dem Arbeitsmarkt gibt es 2,5 offene Stellen pro Student, bei Sicherheitsinformatikern sind es sogar sechs Stellen pro Student. In diesem Zusammenhang stellen wir die Studiengänge mit Informatikteil an der HdM vor, nach Wirtschaftsinformatik folgt heute Medieninformatik.

An der Praxis orientiert

Patrick Grau studiert bereits seit vier Semestern Medieninformatik. Für den Bachelor-Studiengang an der HdM hat er sich entschieden, da die Inhalte hier praxisorientierter vermittelt werden, als an der Universität. „Es gibt viele Seminare und Vorlesungen, die wie Praktika aufgebaut sind", sagt Patrick Grau. Auch Benedikt Hensle studiert Medieninformatik an der HdM und ist von den praxisnahen Fächern überzeugt. Dadurch werde auch schwieriger Stoff leicht vermittelt. „Auch Vorlesungen, wie Programmieren oder Rechnernetze, sind dann leicht zu verstehen, weil die Inhalte nah an der Praxis sind", findet Hensle.

Auch ohne Vorkenntnisse gut machbar

Beide Studenten geben zu, dass das Studium kein Spaziergang sei und man am Ball bleiben müsse, um gut mitzukommen. „Das Niveau ist recht hoch", sagt Benedikt Hensle. „Aber wenn man den Stoff regelmäßig nacharbeitet, ist das gut machbar - auch ohne Vorkenntnisse." Obwohl der Informatikanteil hoch sei, stellt das für die beiden keine große Herausforderung dar. Sowohl Benedikt Hensle als auch Patrick Grau haben sich vor dem Studium mit der Informationstechnik beschäftigt. Hensle hatte, bevor er an die HdM kam, bereits zwei Semester „Angewandte Informatik" an einer Universität studiert. „Das Grundstudium war dem hier an der Hochschule sehr ähnlich", so Hensle. „Daher hatte ich schon Vorkenntnisse." Schon in seiner Jugend hatte er sich für Webanwendungen interessiert und Websites erstellt. Patrick Grau besuchte ein informationstechnisches Gymnasium in Göppingen, bevor er an der HdM mit dem Studium begann.

Platz für eigene Interessen

Neben der Informatik werden den Studenten Mathematik- und BWL-Kenntnisse näher gebracht. Auch zwischen verschiedenen vertiefenden Schwerpunkten kann gewählt werden. So interessiert sich Patrick Grau etwa für Netzwerktechnik und IT-Sicherheit. Benedikt Hensle hingegen besucht Lehrveranstaltungen zum Thema Design, da er später an der Schnittstelle zwischen Programmierung und Design arbeiten möchte. "Das könnte etwa der Bereich Web Development einer Werbeagentur sein", so Hensle. Patrick Grau strebt eine Position im gut dotierten IT-Security-Bereich an. Er überlegt, dafür noch ein Masterstudium anzuhängen.

Mit Motivation ins Studium

Beide Studenten schätzen die kleinen Gruppengrößen und die angenehme Atmosphäre an der HdM. „Es gibt hier so viele Möglichkeiten, sich aktiv in den Hochschulalltag einzubringen", sagt Patrick Grau. Die Ausstattung an der HdM und die vielen Projekte in den Studiengängen sind Benedikt Hensle aufgefallen. Ihr Tipp für die neuen Studenten, die am 24. März starten: „Den Stoff regelmäßig nacharbeiten und das Studium motiviert beginnen, dann bleibt man am Ball!"

Quellen:
www.heise.de
www.handelsblatt.de

Victoria Kunzmann

VERÖFFENTLICHT AM

20. März 2014

KONTAKT

Prof. Dr. Martin Goik

Medieninformatik

Telefon: 0711 8923-2164

E-Mail: goik@hdm-stuttgart.de

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