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Hochschule der Medien

Buchvorstellung

Eine Analyse der US-Präsidentschaftswahl

Inwiefern ist der US-Wahlkampf ein Referenzmodell für Deutschland? Einen umfassenden Überblick über diese Frage gibt Prof. Dr. Klaus Kamps von der Hochschule der Medien in seinem neuen Buch "Die US-Präsidentschaftswahl 2012 - Analysen der Politik- und Kommunikationswissenschaft".

Das Cover des Buches (Quelle: Springer VS)

Das Cover des Buches (Quelle: Springer VS)

Die Vereinigten Staaten sind für die deutsche (und europäische) Forschung in vielen Aspekten ein Vorreiter: von ihrer Innovationsfähigkeit bis hin zur Dynamik des sozialen Wandels, der gesellschaftlichen Modernisierung, der Mediatisierung von Staat und Gesellschaft und speziell der Implementierung von "neuen" Medien in den politischen Prozess. "Die USA sind in Fragen der Kommunikation häufig so etwas wie ein Trendsetter", sagt Dr. Klaus Kamps, Professor für Kommunikationswissenschaft im Studiengang Crossmedia-Redaktion / Public Relations an der HdM. Besonders innerhalb der Wahlkämpfe, also der Hochzeiten politischer Kommunikation, würden neue Entwicklungen besonders deutlich hervortreten. "Da lohnt es sich schon, mal etwas genauer hinzuschauen."

Neben grundlegenden Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen des Wahlsystems und der Wahlkampffinanzierung stehen in dem Buch insbesondere Fragen zu Wählerverhalten und Wahlsoziologie, Kampagnenstrategien, prominenten Medienereignissen im Wahlkampf sowie die Phase der Amtseinführung und Aspekte modernen Regierens im Vordergrund.​

Klaus Kamps (Herausgeber)
Die US-Präsidentschaftswahl 2012: Analysen der Politik- und Kommunikationswissenschaft

Springer VS, 2015.
456 Seiten, Taschenbuch 49,99 Euro, ISBN 978-3-531-19766-1
E-Book 19,99 Euro, ISBN 978-3-531-19767-8

Alisa Augustin

VERÖFFENTLICHT AM

07. Januar 2016

KONTAKT

Prof. Dr. Klaus Kamps

Crossmedia-Redaktion/Public Relations

Telefon: 0711 8923-2694

E-Mail: kamps@hdm-stuttgart.de

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Forschung
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Michael Siegel

am 15.01.2016 um 18:16 Uhr

Die Vereinigten Staaten als Vorreiter ? Für das "alte Europa" ? Und dann auch gerade noch in Aspekten des sozialen Wandels (gar kein nennenswertes Sozialsystem mehr), der gesellschaftlichen Modernisierung (Zwei-Klassen-Gesellschaft), der Mediatisierung von Staat und Gesellschaft (Konditionierung der Massen durch tägliche Angst- & Hetzpropaganda) und der Implementierung neuer Medien in polit. Prozesse (Wahlmaschinen, die nicht zählen können)... ?! Hört sich ja wunderbar politisch korrekt und feingeschliffen an; PR at its finest!

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