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Hochschule der Medien

Musikshow "Soundcheck"

"Geld, Frauen und Drogen - das ist für mich Erfolg"

Was bedeutet Erfolg und wie kann er entstehen? Das war das Thema der Musikshow "Soundcheck", die am 26. Januar 2016 live aus dem Fernsehstudio der Hochschule der Medien (HdM) gesendet wurde. Musiker verschiedener Stilrichtungen sprachen über ihre Karriere, ihr Verständnis von Erfolg und persönliche Höhepunkte in ihrem Musikerleben.

Live-Musikshow "Soundcheck"
(Fotos: Projektteam)

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Der Singer-Songwriter Aljosha Konter, Foto: Projektteam

Der Singer-Songwriter Aljosha Konter, Foto: Projektteam

Die Organisatoren und Künstler der Musikshow "Soundcheck", Foto: Marleen Kledig

Die Organisatoren und Künstler der Musikshow "Soundcheck", Foto: Marleen Kledig

Aljosha Konter, ein junger Singer-Songwriter, hat als Straßenmusiker angefangen und wollte mit seiner Musik Mädchen begeistern, die er toll fand. Aber das ist lange her. Mittlerweile studiert der Solo-Künstler Musik und gibt eigene Konzerte. Er trat in der Live-Sendung "Soundcheck" mit seiner Gitarre auf und begeisterte das Publikum mit seiner klangvollen Stimme. Im Gespräch mit Moderatorin Svenja Heber, Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation der HdM und des SWR, verriet er, was für ihn Erfolg bedeutet. "Geld, Frauen und Drogen - das ist für mich Erfolg", sagt Aljosha Konter und lacht. Für die Stuttgarter Band Basii besteht Erfolg darin, wenn die Leute ihnen ein gutes Feedback geben. Was das Live-Publikum nach ihrem Auftritt mit dem Song "Tunnelblick" mit viel Applaus auch tat. Die drei Musiker Bastian Kaja, Konstantin Koller und Mark Fricke sind in ganz Deutschland verstreut, und schaffen es trotzdem regelmäßig, Produktionen abzuliefern. Damit könnte jedoch bald Schluss sein. Sie überlegen, gemeinsam nach Berlin zu ziehen, in die Künstlerstadt Deutschlands, um dort weiter Karriere zu machen. Nicht in die weite Welt zieht es den dritten Gast der Musikshow, Loisach Marci mit seinem Gitarrist Jens. Marci ist ein "Urschrei-Musiker" aus Garmisch, der nicht nur mit seinem Albhorn, sondern auch mit seiner urbayerischen Sicht der Dinge zahlreiche Lacher landete.

Nichts mit Nullachtfünfzehn

Gerade diese Vielseitigkeit der unterschiedlichen Künstler begeisterte das Publikum im Studio. "Es war eine sehr gute Show mit sehr cooler abwechslungsreicher Mischung", meint Tobias Moritz, Student der Medienwirtschaft. Sibel Kacmaz, Studentin der Unternehmenskommunikation, sieht das ähnlich: "Mir hat die Sendung echt gut gefallen. Ich kannte zwar keinen der Gäste, aber die Musik war wirklich vielseitig. Die Gespräche waren zum Teil so witzig und die Moderatorin ist gut auf den Humor der Gäste eingegangen." Was den einen oder anderen überraschte, war die Professionalität der Produktion. "Das war gar nicht so ein studentisches Zusammengeschustere, sondern richtig professionell", sagt Johanna Fleckenstein, Studentin der Medienwirtschaft.

Der Lohn harter Arbeit

Dafür sorgte ein rund 20-köpfiges Team an Studenten unterschiedlicher Semesterstufen, das im Rahmen der Studioproduktion Fernsehen in den letzten Monaten hart an der Planung, Koordination und Umsetzung der Musikshow "Soundcheck" gearbeitet hat. Betreut werden die Studenten von den Professoren Susanne Mayer und Axel Hartz, dem Lehrbeauftragten Hans-Peter Birke-Malzer und den beiden technischen Mitarbeitern Matthias Adler und Matthias Bürgel. "Das gesamte Team hat super zusammengearbeitet", sagt Alexandra Krämer, Studentin des Masterstudiengangs Elektronische Medien. Sie hat gemeinsam mit Simon Kick und Bastian Oppel die Produktionsleitung übernommen. Zu ihren Aufgaben gehörte unter anderem die Ablaufplanug, das Booking oder der Dreh von Einspielern. "Wir haben gelernt, mit Stress anders umzugehen und auch öfter mal über Alternativen nachzudenken." Der Stress hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, denn "Soundcheck" war ein voller Erfolg.

Marleen Kledig

VERÖFFENTLICHT AM

28. Januar 2016

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