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Hochschule der Medien

Livesendung "Herdzblatt"

Liebe is(s)t ...

… wenn Mann für sie kocht. Warum also nicht Dating und Kochen zu einer TV-Show vereinen? In der Live-Sendung "Herdzblatt", die am 28. Juni 2016 im Rahmen der Studioproduktion Fernsehen an der Hochschule der Medien (HdM) aufgezeichnet wurde, schwangen drei Kandidaten die Kochlöffel, um das Herz einer einsamen Singlefrau zu gewinnen.

Koch-Dating-Show "Herdzblatt"
(Fotos: HdM)

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Drei Kandidaten kochten für die Liebe um die Wette.
Antonia sucht einen Partner. Und da Charme und Humor alleine nicht mehr ausreichen, sollte der Mann von heute möglichst kochen können. Um schon vor dem ersten Date herauszufinden, wie es um die Kochkünste des potenziellen, zukünftigen Lebensabschnittsgefährten bestellt ist, hatten drei Kandidaten die Möglichkeit, ihr mehr und weniger vorhandenes Kochtalent vor den Augen des Publikums zu offenbaren. Kai, Eduardo und Yannick nahmen die Herausforderung an, in nur 40 Minuten ein möglichst deliziöses Gericht ihrer Wahl zuzubereiten. Am Ende ließ die Herzdame allein ihre Geschmacksnerven entscheiden, wer als Sieger aus der Show hervorgeht - denn die Kandidaten bekam sie vorher nicht zu Gesicht.

Von Italienisch bis Thai

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Am schwersten hatte es Kandidat Yannick: Er musste sein Gericht in einer Campingküche zubereiten. Markus Eberhardinger, Küchenchef im Sternerestaurant "Speisemeisterei", gab nützliche Tipps.
Für den Unterhaltungsfaktor sorgten neben den drei sympathischen Kandidaten zusätzliche Stolpersteine, die ihnen das Kochen erschweren sollten. Vorab entschieden drei Vorrundenspielen, in welcher der drei unterschiedlich ausgestatten Küchen die Anwärter ihr Gericht zubereiten konnten: Von der Campingküche mit einem Wok als einzige Kochmöglichkeit über die typische, zusammengewürfelte Studentenküche bis hin zur Profiküche - die Kandidaten hatten es nicht ganz leicht und mussten somit das eine oder andere Mal improvisieren. Trotz der teils widrigen Umstände konnten sich die Ergebnisse sehen lassen und die Entscheidung fiel der Singlelady sichtlich schwer. Am Ende überzeugte sie jedoch das thailändische Nudelgericht Pad Thai von Anwärter Eduardo.

Zwei Trends miteinander kombiniert

Ein Semester lang arbeitete das 18-köpfige Produktionsteam, bestehend aus Studenten verschiedener Semesterstufen des Studiengangs Audiovisuelle Medien, an der Realisierung einer Fernsehproduktion. Ob Regie, Kamera, Licht oder Bildtechnik - alle Positionen im Livebetrieb wurden von den Studenten übernommen. Rund 100 Gäste waren bei der Live-Show im HdM-Fernsehstudio dabei. Darüber hinaus wurde die Show in den Hardcut übertragen. Nach der 90-minütigen Sendung honorierte das Publikum die Arbeit der Studenten mit begeistertem Applaus. "Das war eine hochprofessionelle Sendung mit vielen lustigen Elementen. Das haben wir so von einem Studentenprojekt nicht erwartet", lobten Christine Foerster und Julian Maier, die an der Universität Stuttgart studieren, das Endergebnis.
Nach stressigen Wochen und harter Arbeit stellte sich auch beim gesamten Produktionsteam Erleichterung ein: "Wir sind zufrieden und glücklich. Die größte Herausforderung bestand darin, dass jeder seinen Job macht und wir als Team zusammenspielen. Das hat prima funktioniert", freute sich Patrizia Warth, die im sechsten Semester Audiovisuelle Medien studiert und in dem Projekt die Aufnahmeleitung übernahm.

Betreut wurde die Studioproduktion Fernsehen von Prof. Susanne Mayer und Prof. Axel Hartz sowie den beiden technischen Mitarbeitern Matthias Adler und Matthias Bürgel. "Die Studenten haben zwei in den Medien vertretene Themen, nämlich Kochen und Dating, zu einer unterhaltsamen Show verbunden", so Adler über die gelungene Sendung.

Isabell Meurers

VERÖFFENTLICHT AM

30. Juni 2016

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