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Hochschule der Medien

"Lange Nacht der Museen"

HdM-Studenten inszenieren Lichtspektakel

Am 25. März 2017 ab 19 Uhr haben Studenten der Hochschule der Medien (HdM) in Kooperation mit dem Hafen Stuttgart bei der "Langen Nacht der Museen" ihr Projekt "Grenzgebiete" vorgestellt. In sieben Installationen loteten sie die Grenzen zwischen Land und Wasser aus. Die HdM-Studenten haben optische Illusionen und irrationale Wahrnehmungen geschaffen. Licht- und Klangobjekte, interaktive Installationen und Projektionen an Gebäude- oder Wasserwänden haben den Raum des Vorstellbaren im Hafen erweitert.

Impressionen der Installation Grenzgebiete
(Fotos: Oliver Wendel / Hafen Stuttgart)

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Zur Detailansicht HdM-Studenten inszenierten den Stuttgarter Hafen

HdM-Studenten inszenierten den Stuttgarter Hafen

Zur Detailansicht Die Installationen hatten "Grenzgebiete" zum Thema

Die Installationen hatten "Grenzgebiete" zum Thema

Zur Detailansicht Die Container im Stuttgarter Hafen wurden als Projektionsfläche genutzt, Fotos: Oliver Wendel / Hafen Stuttgart

Die Container im Stuttgarter Hafen wurden als Projektionsfläche genutzt, Fotos: Oliver Wendel / Hafen Stuttgart

Die zahlreichen Besucher waren von der Installation per Hafenrundfahrt begeistert.

Der Neckar verbindet Stuttgart und die Region mit dem Rest der Welt. Der Hafen inspiriert als Grenzgebiet mit seiner, urbanen, industriellen Atmosphäre immer wieder Künstler. So auch die HdM-Studenten aus dem Studiengang Audiovisuelle Medien und Medienwirtschaft. Sie beschäftigen sich in der "Studioproduktion Event Media" unter der Leitung von Prof. Ursula Drees und Steffen Mühlhöfer mit der Inszenierung von interaktiven Erlebnisräumen. Das war am 25. März 2017 der Hafen, als Grenzgebiet für Wasser und Land, Stadt und Landkreis, Bewegung und Stillstand, Verortung und Übergang. Diese Themen inszenierten die Studenten in sieben Installationen. Die Besucher des Areals am Hafen waren von der Inszenierung zutiefst beeindruckt. Eine Besucherin: "Das Ambiente war super, durch die Kombination von Industriekulisse, nächtlicher Szene und Lichterspiel einmalig."

Grenzlichter, Grenzübergänge, Grenzverschiebungen und Grenzfälle

Im überdachten Boarding-Bereich wurde den Besuchern, die zum Teil lange auf die Abfahrt der beiden Passagierschiffe warten mussten, ab 20.30 Uhr zur vollen und zur halben Stunde eine interaktive Projektion am Containerterminal geboten: Tänzerinnen setzen mit ihren Bewegungen neue Grenzen. An einer weiteren Station, "Grenzlichter", schafften die Besucher eine tonale Hafenkulisse durch die Berührung von Lichtstäben in einem Kubus.

Die Fahrt unter der einmal rot und einmal blau beleuchteten Otto-Konz-Brücke hindurch wurde zu einem Licht- und Tonerlebnis - als "Grenzübergang". An der Station "Grenzgewässer" wurden auf eine Wasserwand optische Illusionen der Unendlichkeit projiziert. Die Station "Grenzverschiebung" zeigte das Innenleben des Bauwerks als Fassadenvideo-Mapping. An der Station "Tiefengrenze" wurde die Unterwasserwelt vorgestellt, direkt auf das Wasser projiziert. An der letzten Station, einer Fassadenprojektion namens "Grenzfall", wurden die Grenzen der Schwerkraft aufgehoben.

Nach der insgesamt 20-minütigen Hafenrundfahrt konnten die Gäste noch im Hafengelände verweilen und die Projektionen bei Fischbrötchen und Getränken vom Ufer aus genießen. 

VERÖFFENTLICHT AM

29. März 2017

KONTAKT

Prof. Ursula Drees

Audiovisuelle Medien

Telefon: 0711 8923-2292

E-Mail: drees@hdm-stuttgart.de

Steffen Mühlhöfer

Telefon: 0711 8923-2233

E-Mail: muehlhoefer@hdm-stuttgart.de

Michaela Hönig
Projektteam
E-Mailmh223@hdm-stuttgart.de

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