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Hochschule der Medien

Erklärvideo

Studenten aus der ganzen Welt zeigen: "Dahoim is where 0711 is"

Studenten der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) haben im Rahmen des Moduls „International Content Production" mehrere Erklärvideos unter dem Namen „Featuring Stuttgart" produziert. Die Besonderheit: Beteiligt waren auch viele Studenten der HdM-Partneruniversitäten, die in ihrem Auslandssemester Stuttgart erst so richtig kennenlernten.

Shatlas Olondo auf dem Stuttgarter Schloßplatz

Shatlas Olondo auf dem Stuttgarter Schloßplatz

[ShatlasOlondo.jpg]Etwas unbeholfen sieht Shatlas Olondo aus als er durch die Stuttgarter Straßen zieht. Mit einem Selfie-Stick bewaffnet wirkt er beeindruckt von der Stadtbibliothek, dem Schloßplatz oder dem schwäbischen Kartoffelsalat mit Maultaschen. Dabei ist Shatlas Olondo Stuttgarter und Student an der Hochschule der Medien. Eben diese „diversity" stand im Mittelpunkt des Moduls „International Content Production".

In der Produktion „Dahoim is where 0711 is" der HdM-Studenten Sinan Sevinc, Jan Geißler, Marc Steinau, Cassandra Schneider, Patricia Schaller und dem Austauschstudenten Gabriel Lucero kommt heraus, dass Stuttgart ein Zuhause für Jedermann ist. „Wir haben Shatlas als Tourist getarnt, um zu zeigen, dass Stuttgart eine Heimat für viele verschiedene Menschen ist", sagt Sinan Sevinc. Um den Gegensatz zu vervollständigen wählten die Crossmedia-Studenten ein Lied auf schwäbischer Mundart aus.

Alle Videos wurden mit dem Smartphone gedreht

Zu den Tönen von „So Semmer Halt" und ihrem Lied „Dahoim isch Dahoim" erforscht Shatlas im Imagevideo Stuttgart. Mit viel Liebe zum Detail zeigt das Video die schönsten Ecken der Stadt. „Stuttgart wird oft unterschätzt. Mit unserem Projekt wollten wir die Stadt neu erzählen - innovativ, divers und offen", sagt Dr. Marie Elisabeth Müller, Professorin für Innovative Content Strategies, die das Modul leitete.

Das Besondere an allen entstandenen Videos des Projektes „Featuring Stuttgart" ist, dass jeder Clip ausschließlich mit dem Smartphone gedreht wurde. Dieses besondere Vorgehen habe sowohl Vor- als auch Nachteile gehabt, sagt Sevinc: „Mit dem Smartphone ist man sehr mobil und erregt keine Aufmerksamkeit. Bei unserer Zeitraffer-Aufnahme hatten wir allerdings große Probleme mit dem Akku, da diesem die Kälte ganz schön zu schaffen gemacht hat." Nur, um das Video schließlich zu schneiden durften die Studenten einen Computer mit einem Schnittprogramm nutzen.

 

 

VERÖFFENTLICHT AM

26. Mai 2017

KONTAKT

Prof. Dr. Marie Elisabeth Müller

Telefon: 0711 8923-2693

E-Mail: muellerma@hdm-stuttgart.de

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