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Hochschule der Medien

Nachruf

Hochschule der Medien trauert um Manfred Benedikt Tham

30 Jahre und zwei Monate hat Manfred Tham für die Hochschule der Medien (HdM) gearbeitet. Er begann als Assistent im damaligen Fachbereich Druckerei-, Verpackungs- und Medientechnik und war einer der ersten technischen Angestellten im Studiengang Audiovisuelle Medien. Vor drei Jahren hat ihn die Hochschule in den Ruhestand verabschiedet. Am 19. Juli 2017 ist er plötzlich verstorben. Die HdM wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Manfred Benedikt Tham

Manfred Benedikt Tham

Manfred Tham hat mit der 16 Millimeter-Filmtechnik begonnen und in seinem Berufsleben viele technische Entwicklungen auf dem Weg zum heute digitalen Film begleitet. Für Kollegen und Studenten war er stets der ruhende Pol, der in hektischen Endphasen der Studioproduktion zum Semesterschluss den Überblick behalten hat. Wenn Not am Mann war, sprang er auch als Komparse oder Nebendarsteller ein. Lange Jahre hat Manfred Tham sich um die Finanzverwaltung seines Studiengangs gekümmert. Dabei hatte er stets ein Augenmerk auf eine ausgeglichene Bilanz.

Als von Natur aus hilfsbereite Persönlichkeit stand er Studenten und Kollegen mit Herz und Fachkunde zur Seite. Für die Interessen der Kollegen engagierte er sich rund 20 Jahre im Personalrat, darunter lange Jahre als Vorsitzender des Gremiums. "Er vertrat die Anliegen der Mitarbeiter manchmal fast bis zur Selbstaufgabe", erinnert sich ein Kollege. Manfred Tham trat für seine Ideale ein und schätzte den persönlichen Diskurs. Die Kollegen haben den Abonnenten des Titanic-Magazins abseits der Lehrveranstaltungen als echten Stones- und Vollblut-1860iger-Fan kennengelernt - und werden ihn vermissen.

Kerstin Lauer

VERÖFFENTLICHT AM

26. Juli 2017

ARCHIV

Personen
WAS DENKEN SIE DARÜBER?


Sylvia Tham

am 06.08.2017 um 19:17 Uhr

Liebe ehemaligen Kollegen und lieber Herr Hartz, gerūhrt habe ich die Nachricht von der Umbenennung des Filmateliers empfangen. Manfred hätte gesagt "so a Lob hudelei", aber er wäre sicher stolz gewesen. Vielleicht bekommt er es ja irgendwo im Orbit mit,gerne werde ich im Abstand von einiger Zeit vorbei kommen und es mir anschauen. Nochmals vielen Dank für zahlreiches Erscheinen, die aufrichtige Rede, alle gesagten, ungesagten Worte, Umarmungen und Gedanken. Mit lieben Grüßrn Sylvia Tham

Heide Wild

am 01.08.2017 um 21:48 Uhr

Der Tod meines Schwiegersohnes hat mich sehr betroffen gemacht, doch dieser Nachruf gibt Kraft. Er war der beste Mann für meine Tochter und der beste Vater für meine Enkelkinder und für mich der allerbeste Schwiegersohn. Wir haben zusammen Stones- und Joe-Cocker-Konzerte besucht, gemeinsam mit 1860 München gelitten, auf vielen Demonstrationen unterwegs gewesen. Politisch und gewerkschaftspolitisch waren wir uns immer einig. Ich bin sehr traurig und danke den Ex-Kollegen für die Teilnahme an der Trauerfeier.

Elena Tham

am 01.08.2017 um 21:39 Uhr

Liebe Frau Lauer, im Namen der ganzen Familie danke ich Ihnen für den Nachruf auf meinen Vater. Herzlichen Dank für die aufrichtige Anteilnahme. Es hat uns gefreut, dass so viele ehemalige Kollegen zur Trauerfeier gekommen sind und großzügig für das Waldheim gespendet haben. Mein Vater hätte sich darüber sehr gefreut. Liebe Grüße, Elena Tham

Frauke von Carlsburg

am 28.07.2017 um 11:29 Uhr

Liebe Frau Lauer, ich habe soeben erst die Nachricht gelesen und bin tief bestürzt!!! Mit stillem Gruß F. von Carlsburg

Martina Ürek

am 27.07.2017 um 12:38 Uhr

Liebe Kerstin, danke für den Nachruf. Ich habe Manfred als liebenswürdigen, immer gut gelaunten und hilfsbereiten Kollegen in Erinnerung. Ich werde ihn nicht vergessen!

Verstanden

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