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Hochschule der Medien

Zufriedenheitsbefragung

Schnell an der Hochschule und in der Innenstadt

Das Studierendenwerk Stuttgart führte im Mai 2017 eine Zufriedenheitsbefragung zum studentischen Wohnen durch. Anhand von 30 Fragen konnten die Studenten auf einer Skala von 1 (sehr zufrieden) bis 5 (unzufrieden) verschiedene Aspekte bewerten. Fast 5.000 Personen nahmen an der Umfrage teil. Die Gesamtzufriedenheit der Wohnanlagen schnitt dabei mit einem Durchschnittswert von 2,21 ab. Gut abgeschnitten hat das "Straußäcker I" in Vaihingen. Dort wohnen auch viele HdM-Studenten.

Chiara Hiller, Studentin im Studiengang Crossmedia Redaktion/Public Relations

"Richtig toll finde ich, dass ich nur zwei Minuten zur Hochschule brauche und deswegen sehr flexibel bin. So kann ich zum Beispiel in der Mittagspause nach Hause gehen, um mir etwas zu kochen", erzählt Studentin Chiara Hiller, die an der HdM Crossmedia-Redaktion/Public Relations studiert. Seit zwei Semestern wohnt sie auf dem Campus in Stuttgart-Vaihingen. Die Kategorien "Lage und Umgebung" sowie "Wohn- und Nutzräume" der Wohnanlagen punkteten auch bei der Auswertung der Studie. Im Bereich "Nähe zur Hochschule" schnitt das Straußäcker I in Stuttgart-Vaihingen mit mit einem Durchschnittswert von 1,06 am besten ab.

Internationales Flair im Wohnheim "Filderbahnplatz"

Anastasia Chereda, Studentin im Studiengang Werbung und Marktkommunikation, Fotos: Selina Spieß

"Von meinem Wohnheim komme ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in 20 Minuten zum Campus und in 15 Minuten zur Innenstadt, das finde ich perfekt", berichtet die Russin Anastasia Chereda, die Werbung und Marktkommunikation an der HdM studiert. Sie hat ein Zimmer im Studierendenwohnheim "Filderbahnplatz", das direkt an die U-Bahn-Station "Möhringen Bahnhof" angeschlossen ist. Neben Anastasia wohnen dort viele weitere internationale Studenten der HdM. Da einige Bewohner nicht ganz so gut Deutsch und Englisch sprechen, sei das WG-Leben anfangs allerdings etwas schwierig gewesen.

Freundschaften schließen

Es kann aber auch bereichernd sein, mit vielen unterschiedlichen Personen zusammen zu leben. "Man kann gute Freundschaften in unserem Wohnheim schließen, vor allem auch internationale", findet Anastasias Kommilitone Max von Valtier, der ebenfalls mit mehreren Studenten in einer der Anlagen zusammenwohnt. Das Leben dort sei für ihn sehr entspannt. "Kein Mensch klingelt um 22 Uhr an deiner Tür und fragt, ob man leise sein kann. Dafür muss man aber auch mal einen höheren Geräuschpegel tolerieren können, wenn man selbst schlafen möchte", erzählt der 20-Jährige.

Selina Spieß

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