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Hochschule der Medien

Die Alumni der HdM, Teil 58

Von der Hochschule in die internationale Druckbranche

Carolin Breit hat ihren Bachelor im Studiengang Druck- und Medientechnologie an der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) im Jahr 2015 abgeschlossen. In ihrer Bachelorarbeit beschäftigte sie sich intensiv mit der Analyse und Auswertung von Makulaturwerten einer Offsetdruckerei. Mittlerweile arbeitet sie als Technology Consultant für HP Indigo EMEA in Barcelona.

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Carolin Breit (Foto: privat)
Nach dem erfolgreichen Bachelorabschluss an der HdM nutzte Carolin Breit die neugewonnene Freizeit, um sich auf ihren Umzug nach München vorzubereiten. In der Bayrischen Landeshauptstadt folgten zwei weitere Jahre als Masterstudentin im Studiengang "Printmedien, Technologie und Management" an der Hochschule München. Mit bestandenem Master in der Tasche wurde sie 2017 vom Fernweh gepackt und es zog sie in den Nordosten Spaniens. Seitdem arbeitet sie als Technology Consultant bei HP Indigo in Barcelona und ist für die Digitaldruckmaschinen-Schulung von Druckern aus Europa, dem Mittleren Osten und Asien zuständig.

 

Name: Carolin Breit

Alter: 25

Studiengang an der HdM: Druck- und Medientechnologie

Jahr des Studienabschlusses: 2015

Thema der Abschlussarbeit: Analyse & Auswertung von Makulaturwerten einer Offsetdruckerei

Stationen nach der HdM: Master "Printmedien, Technologie & Management" an der Hochschule München, Job bei HP Inc. in Barcelona

Berufsbezeichnung: Technology Consultant für HP Indigo EMEA

 

HdM: Wie war Ihr letzter Tag als HdM-Studentin?

Carolin Breit: Ich war erstmal froh, das mündliche Kolloquium endlich überstanden zu haben und sagen zu können: ich bin endlich fertig mit allem. Danach wollte ich aber noch nicht gehen und bin mit einer Freundin nochmal "unsere" Räumlichkeiten abgelaufen, um mich auf diese Weise zu verabschieden.

HdM: Wie war der erste Tag nach dem Abschluss?

Carolin Breit: Der erste Tag direkt danach war seltsam. Ich wusste nicht, was ich mit der ganzen Freizeit machen soll, die ich auf einmal wieder hatte.

HdM: Wo haben Sie in der HdM am liebsten studiert?

Carolin Breit: Am liebsten war ich in den technischen Räumen der Drucktechnik, in denen sich die Druck- und Weiterverarbeitungsmaschinen befanden. Dort hat sich einfach immer alles und jeder getroffen. Zum "richtigen" Studieren kam es dann allerdings eher selten.

HdM: Wie sieht ihr heutiger Arbeitsplatz aus?

Carolin Breit: Ich bin im Training Center für HP Indigo Digitaldruckmaschinen, spezialisiert für die EMEA Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). Ich lehre Druckern aus diesem Gebiet in mehrtägigen Kursen, wie sie unsere Maschinen bedienen und warten müssen.

HdM: Wie fing ein typischer HdM-Tag bei Ihnen an?

Carolin Breit: Da ich fast immer um 8.15 Uhr Vorlesung hatte, begann der Tag eher ruhig, mit viel Kaffee und einer Butterbrezel. Kurz noch mit den Kommilitonen gequatscht und schon ging's los in die erste Vorlesung.

HdM: Was machen Sie heute als erstes, wenn Sie anfangen zu arbeiten?

Carolin Breit: Mein Tag beginnt heute eigentlich genau gleich, wie an der HdM. Zuerst treffe ich mich in der Cafeteria mit Kollegen auf ein kleines Frühstück, bevor der Arbeitsalltag beginnt. Ohne das wird hier nicht angefangen. Nur leider gibt es keine Butterbrezeln mehr.

HdM: Wer war Ihr Lieblingsprof an der HdM und warum?

Carolin Breit: Mein "Lieblingsprof" besteht quasi aus allen Mitarbeitern der Drucktechnik. Ohne sie wäre ein so tolles Studienerlebnis gar nicht möglich gewesen. Sie haben das Studium zu dem gemacht, was es war. Sie waren immer lustig und mit Spaß bei der Arbeit. So konnte man lernen, ohne das Gefühl zu haben, es wirklich zu müssen. Mir sind aber eigentlich auch alle Professoren in – situationsabhängiger – guter Erinnerung geblieben.

HdM: Welche Vorlesung ist Ihnen am meisten hängengeblieben und warum?

Carolin Breit: Die Vorlesung, die ich nie vergessen werde - auch wenn ich die Inhalte leider nicht so mitbekommen habe - ist Mechatronik bei Prof. Armin Weichmann. Sie lag donnerstagnachmittags auf einer sehr ungünstigen Zeit. Nach fast sechs Stunden Physiklabor ist der ein andere Sekundenschlaf leider nicht ausgeblieben. Dafür nochmal Entschuldigung Herr Weichmann!

HdM: Was würden Sie anders machen, wenn Sie noch einmal Studentin wären?

Carolin Breit: Ich würde alles noch einmal genauso machen, weil es so perfekt war!

David Groß

VERÖFFENTLICHT AM

03. April 2018

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