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Hochschule der Medien

HdM-Galerie

Neue Ausstellung "#fakenews #fakeart #bickdick #metoo"

An der weißen Wand im Foyer der Hochschule der Medien (HdM) in der Nobelstraße 10 hängen wieder neue Bilder. Seit dem 8. Mai 2018 sind dort Motive von Wilhelm Dick zu sehen - große und kleine Formate in Öl auf Leinwand. Wilhelm Dick ist der vergessene Künstler aus dem Film "Katharsis des Seins - die Geschichte des Wilhelm D." von Giovanni Basile, Konstantin Fitz, Kim Groche, Janika Seibold und Pierre von Dufais aus dem Studiengang Audiovisuelle Medien.

Zur Detailansicht Thomas Görsch (Schauspieler), Konstantin Fitz, Nils Hala, Kim Groche, Pierre von Dufais und Giovanni Basile (von links)

Thomas Görsch (Schauspieler), Konstantin Fitz, Nils Hala, Kim Groche, Pierre von Dufais und Giovanni Basile (von links)

Zur Detailansicht Die HdM-Galerie hat Tradition (Fotos: Projektteam)

Die HdM-Galerie hat Tradition (Fotos: Projektteam)

In ihrem Film aus dem Sommersemester 2017 erzählen die fünf Studierenden die fiktive Geschichte des Malers Wilhelm Dick, dessen phallisch geprägten Werke bei einem spektakulären Fund wiederentdeckt wurden. Er ist ebenfalls im Foyer der HdM zu sehen. Der Film ist eine Zeitreise der Geschehnisse mit aus dem Zusammenhang gerissenen Archivaufnahmen und Interviews. Er pendelt zwischen scheinbarer Realität und frei Erfundenem. So weist er auf die Macht des bewegten Bildes und den Glauben an filmische Beweise hin. Wie kann der Zuschauer wissen, ob es stimmt, was er sieht? Die Ausstellung mit dem Titel" #fakenews #fakeart #bickdick #metoo" ist bis zum Ende des Sommersemester 2018 zu sehen.

"Dicks Motive sind nicht nur in Bezug auf die #metoo Debatte aktuell. Sie werfen auch ein schräges Licht auf einen absurden Kunstmarkt und beleuchten die #fakenews-Debatte noch einmal anders", so die Kuratorin der HdM-Galerie, Prof. Susanne Mayer. Das alles penetrierende Thema der Bilder wirke angesichts aktueller Ereignisse und nach wie vor maskulin geprägten Machtverhältnissen in der Gesellschaft gleichzeitig brisant und banal.

Galerie mit Geschichte

Vor fast 15 Jahren wurde die HdM-Galerie eingerichtet. Zum Auftakt im Juni 2004 waren Blütenkompositionen von Klaus P. Müller zu sehen. Seitdem wurden unter anderem Medienwelten in Acryl und Öl, Computeranimationen, Motive aus Kurzfilmen oder Comics in der Ästhetik des sozialistischen Realismus gezeigt.

 

Die HdM-Galerie

VERÖFFENTLICHT AM

09. Mai 2018

KONTAKT

Prof. Susanne Mayer

Audiovisuelle Medien

Telefon: 0711 8923-2229

E-Mail: mayer@hdm-stuttgart.de









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