
- Lehrgebiet
- Medienanalyse, Medienkonzeption, Semiotik, Medientheorie, Storytelling, Narrative Medienforschung, TV-Formatentwicklung, Convergent Journalism
- Forschungsgebiet
- Semiotik, Narrativik in Medien und Organisationen
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Prof. Dr. Michael Müller
studierte
Literaturwissenschaft, Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie
an der Universität München. Nach einer Tätigkeit als
Kulturmanager bei der Siemens AG und als Redakteur bei ProSieben
arbeitete er selbstständig als Unternehmensberater und
Coach. Auf der Basis
narrativer Ansätze unterstützte er Unternehmen,
Organisationen und öffentliche Institutionen bei der
Kommunikations- und Kulturentwicklung, bei
Veränderungsprozessen und
Markenführung.
"line-height: 15px;">Als Autor für Unternehmensmedien
entwickelte er zahlreiche Unternehmensfilme, Internetauftritte und
Printmedien. Daneben forschte und publizierte er auf den Gebieten
der Semiotik, Narrativik und Kommunikation. Seit Herbst 2010 ist er
Professor für Medienanalyse und Medienkonzeption im
Studiengang Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien
Stuttgart.
Buchpublikationen:
2017 Einführung in narrative Methoden der
Organisationsberatung. Heidelberg: Carl-Auer
2016 Erzählen im Internet, Geschichten
über das Internet (Hrsg., zus. mit Petra Grimm). Stuttgart:
Franz Steiner
2016 Narrative Medienforschung. Einführung in
Methodik und Anwendung (zus. mit Petra Grimm). Konstanz: UVK
2014 SocialMania. Medien, Politik und die
Privatisierung der Öffentlichkeit (Hrsg., zus. m. Petra
Grimm). Stuttgart: Steiner
2014 Storytelling. Die Kraft des
Erzählens für die Unternehmenskommunikation nutzen.
Berlin: scm
2012 Unternehmensfilme drehen. Business Movies im
digitalen Zeitalter. (zus. mit Wolfgang Lanzenberger). 2.,
überarb. Auflage. Konstanz: UVK
2010 Porno im Web 2.0. Die Bedeutung sexualisierter
Web-Inhalte in der Lebenswelt von Jugendlichen. (zusammen mit Petra
Grimm und Stefanie Rhein). Berlin: Vistas
2006 Storytelling - Das Praxisbuch. (zus. m. K.
Frenzel und H. Sottong). München: Carl Hanser Verlag.
2004 Storytelling: Das Harun al
Raschid-Prinzip. Die Kraft des Erzählens fürs Unternehmen
nutzen. (zus. m. K. Frenzel und H. Sottong). München:
Carl Hanser Verlag.
2000a Das Unternehmen im Kopf. Schlüssel zum
erfolgreichen Change Management (zus. m. K. Frenzel und H.
Sottong).München: Carl Hanser Verlag.
2000b Verborgene Potenziale. Was Unternehmen
wirklich wert sind. (Hrsg., zus. mit B. Hentschel und H. Sottong).
Mit Beiträgen von Gerhard Schulze, Georg Elwert, Birger
Priddat, Helene Karmasin, Helmut Heid und Günter Küppers.
München: Carl Hanser Verlag.
1998 Zwischen Sender und Empfänger.
Eine Einführung in die Semiotik der
Kommunikationsgesellschaft. (zus. mit H. Sottong). Berlin: Erich
Schmidt Verlag.
1996 Markt und Sinn. Dominiert der Markt
unsere Werte? (Hrsg., zus. mit Florian Müller). Mit
Beiträgen von Elmar Altvater, Kurt Sontheimer, Michael Hutter,
Bernhard Freiherr von Loeffelholz, Peter Kafka, Sighard Neckel,
Klaus Farin, Konrad Schily, Wolfgang Schmidbauer, Niklas Luhmann,
Peter Iden, Ulrich Krempel, Peter L.H.Schwenkow und Wolfgang
Gönnenwein. Frankfurt/Main, New York: Campus.
1993 Der symbolische Rausch und der Kode.
Zeichenfunktionen und ihre Neutralisierung (zus. mit H. Sottong).
Tübingen: Stauffenburg.
1992 Philosophie und Anthropologie der
Spätaufklärung: Der Romanzyklus Friedrich Maximilian
Klingers. Passau: Wissenschaftsverlag Richard Rothe.
1989 Erotik und solitäre Existenz.
Funktionen der Textreferenz in Arno Schmidts Trilogie "Nobodaddy's
Kinder". München: Friedl Brehm.
Aufsätze (Auswahl):
2016 "Die narrative Konstruktion von
Identitäten im digitalen Raum" In: Grimm, Petra / Müller,
Michael (Hrsg.): Erzählen im Internet, Geschichten über
das Internet. Stuttgart: Franz Steiner, S. 45-57
2016 "Die erzählte Organisation: Narrative
Methoden im Unternehmenskontext". In: Mitteilungen des Deutschen
Germanistenverbandes, 63. jg., Heft 3, S. 284-296
2015 “Narratives Management: Unternehmen als
Geschichten denken.” In: Wirtschaftspsychologie aktuell
3/2015, S. 57-60
2015 “Die Kraft des Erzählens. Storytelling im
Unternehmen.” In: Archiv und Wirtschaft, 48. Jg., Heft 3, S.
109-116
2014 “Arbeiten mit Geschichten. Narrative Methoden
im Coaching.” In: Coaching Magazin. Ausgabe 3/2014,
S.19-23
2014 “Erzählend zum Sinn. Beratungsansatz Core
Story.” In: Training aktuell. 25. Jg., Nr 2/2014, S.
20-22
2014 “Die Meta-Narrative des Social Web – Eine
Hinführung zum Thema SocialMania.” (zus. mit Petra
Grimm). In: Petra Grimm, Michael Müller (Hrsg.): SocialMania.
Medien, Politik und die Privatisierung der Öffentlichkeiten.
Stuttgart: Steiner, S. 7-22.
2014 “Daten, Informationen und Wissen:
Überlegungen zu den zukünftigen Entwicklungen von
Grundelementen der digitalen Gesellschaft.” In: Hermann Hill,
Mario Martini, Edgar Wagner (Hrsg.): Transparenz, Partizipation,
Kollaboration. Die digitale Verwaltung neu denken. Baden-Baden:
Nomos, S. 67-79.
2013 “How innovations become successful through
stories.” In: Andreas P. Müller, Lutz Becker (Eds.):
Narrative and Innovation. New Ideas for Business Administration,
Strategic Management and Entrepreneurship. Wiesbaden: Springer VS,
S. 139-149.
2010 „Die ganz normale Gewalt. Zur
Signifikanz von Gewaltdarstellungen in Cormac McCarthy's
'No Country for Old Men' und in der Romanverfilmung der
Coen-Brüder". In: Decker, Jan-Oliver: Semiotisierung und
Narrativierung von Sexualität und Gewalt in Literatur und
Film. Themenheft Kodikas/Code Volume 32, No.3/4, Tübingen:
Narr, S. 345-355.
2010 “Auf der Suche nach der Core Story: Im Kern
steht immer eine Geschichte”. In: Wirtschaftspsychologie
aktuell, 17. Jg., Heft 3/2010, S. 58-60
2008 „Storytelling: Narrative Methoden
in der Unternehmenskommunikation". In: Lars Dörfel (Hrsg.):
Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation. Trends,
Nutzen und Wirklichkeit, scm: Berlin
2007 “Storytelling: die Wiederentdeckung des
narrativen Denkens in Unternehmen”. In:
Wirtschaftspsychologie aktuell. 14. Jg, Heft 2/2007, S. 9-11
2006 „Zum Bedeutungsaufbau in Texten /
Structuring Meaning in Text." In: Söke Dinkla (Hrsg.): Jenny
Holzer. Die Macht des Wortes. I can't tell you. Ostfildern-Ruit:
Hatje Cantz.
2004 "Das 'erzählte Unternehmen'. Die
Rekonstruktion von System-Regularitäten aus Erzählungen
von Mitarbeitern". In: Gustav Frank, Wolfgang Lukas (Hrsg.): Norm -
Grenze - Abweichung. Kultursemiotische Studien zu Literatur, Medien
und Wirtschaft. Passau: Karl Stutz, S. 431-445.
2004 "Sprache und andere
Kommunikationsmittel". In: Ev. Medienakademie im Gemeinschaftswerk
der Ev. Publizistik (Hrsg.): Handbuch Öffentlichkeitsarbeit in
Non-Profit-Einrichtungen. Wiesbaden: Gabler.
2003 "Vitamine für die
Unternehmenskultur." In: Martin, Ulli: U3 Corporate Culture. Kunst,
Kunststoff, Kunststoffrecycling. Stuttgart: Arnoldsche Art
Publishers, S. 126-137.
2003 "Storytelling als Methode: Aus
Geschichten lernen. Berufsbiografische Interviews zur Analyse und
Veränderung einer Kommunikations- und Unternehmenskultur".
(zus. m. K. Frenzel und H. Sottong). Personalführung 9/2003,
Düsseldorf, S. 36-41.
2002 "Kultur, ökonomisch gedacht". In:
Felix, Zdenek / Hentschel, Beate / Luckow, Dirk (Hrsg.): Art &
Economy. Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz, S.146-156.
1997 "Liquid images: A semiotic analysis of
on-air promotion and TV design of TV stations". (zus. mit Bernhard
Springer). In: Nöth, Winfried (Ed.): Semiotics of the Media.
State of the Arts, Projekts, and Perspectives. Berlin, New York:
Mouton de Gruyter, S. 417-430.
1996 "Semiotik". (zus. mit H. Sottong). In:
Horst Brunner/Rainer Moritz (Hrsg.): Literaturwissenschaftliches
Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik. Berlin: Erich Schmidt
Verlag, S. 309-310.