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Hochschule der Medien

Offizielle Übergabe

Ein kreatives Gebäude für eine kreative Hochschule

Drei Jahre nach dem Spatenstich hat die Hochschule der Medien (HdM) am 3. November 2014 offiziell den Einzug in ihr neues Gebäude auf dem Campus in Stuttgart-Vaihingen gefeiert. Der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsministers Dr. Nils Schmid übergab den Schlüssel. In dem 23,35 Millionen Euro teuren Neubau sind die Fakultät Information und Kommunikation sowie Studios und Labore des Masterstudiengangs Elektronische Medien untergebracht.

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Zur Detailansicht Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid

Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid

Zur Detailansicht Sybille Müller, Annette Ipach-Öhmann, Minister Dr. Nils Schmid und HdM-Rektor Prof. Dr. Alexander W. Roos (von links)

Sybille Müller, Annette Ipach-Öhmann, Minister Dr. Nils Schmid und HdM-Rektor Prof. Dr. Alexander W. Roos (von links)

Rektor Roos freut sich auf die HdM-Zukunft an einem Standort

Rektor Roos freut sich auf die HdM-Zukunft an einem Standort

Zur Detailansicht Die Bibliothek erstreckt sich über zwei Stockwerke

Die Bibliothek erstreckt sich über zwei Stockwerke

Zur Detailansicht Das neue Aushängeschild der HdM

Das neue Aushängeschild der HdM

„Top ausgestattete Lehr- und Ausbildungsräume sind zur Wissensvermittlung unverzichtbar. Das neue Gebäude bietet den Studierenden eine zeitgemäße Unterbringung. So sind künftig alle Fakultäten der Hochschule an einem gemeinsamen Standort konzentriert", so Minister Schmid.

Campus-Gefühl

Für HdM-Rektor Professor Dr. Alexander W. Roos ist dies ein weiterer Meilenstein zur Vollendung der Fusion der ehemaligen Hochschule für Bibliotheks- und Informationswesen und der Hochschule für Druck und Medien vor 13 Jahren: „Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft an einem Standort und wollen viele neue Ideen umsetzen". Für die Lehre und die angewandte Forschung bieten sich ab diesem Semester - das erste an einem Standort - völlig neue Möglichkeiten. „Es herrscht endlich ein echtes Campus-Gefühl", so Roos. Die ganze Hochschule profitiere von dem Bau durch eine bessere Vernetzung ihrer Inhalte. Die Architektur, die Transparenz und Kreativität vermittelt, trägt dazu bei, innovative Ideen zu entwickeln. Er bietet flexible, kommunikationsorientierte Bürostrukturen, neuartige Studios und eine Bibliothek als Lernort. „Niemand kann die Konvergenz und die Verbindung zwischen den Medienbereichen so glaubwürdig darstellen wie wir. Alle Medienbereiche finden sich an der HdM buchstäblich unter einem Dach- und das 21. Jahrhundert erfordert ein umfassendes Medienverständnis", erklärt der Rektor.

In die Nobelstraße 8 sind im Sommer bereits rund 60 Mitarbeiter und Professoren eingezogen. Ende Juni wurde der HdM-Standort in der Wolframstraße in der Stuttgarter Stadtmitte aufgegeben. Rund 1000 Studierende füllen den Neubau seit dem Start des Wintersemesters 2014/2015 Anfang Oktober mit Leben.

Identitätsstiftend und elegant

Das neue Aushängeschild der HdM umfasst eine Fläche von insgesamt rund 4.200 Quadratmetern und ähnelt in der Form einem Zitronenschnitz. Geplant wurde es vom Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim. In der Feierstunde bedankten sich die Redner bei den Studierenden, den Mitarbeitern und den Professoren für die Geduld während der Bauzeit und für das gute Miteinander in schwierigen Zeiten. Sie lobten einhellig die Anmutung des Baus mit seiner Streifenoptik. Für Annette Ipach-Öhmann, die Leiterin des Landesbetriebes Vermögen und Bau, ist es „identitätsstiftend", für den Stuttgarter Baubürgermeister Matthias Hahn „ein „kreativer Ort" und für Minister Schmid „wirklich elegant". Er wünschte der Hochschule „viel Spaß beim Lernen, Studieren und Diskutieren in den neuen Räumen".

Tag der offenen Tür

Am 6. Dezember 2014 feiert die HdM den gemeinsamen Standort mit dem „Campus Kick-off" und einem Tag der offenen Tür. Gäste sind von 10 bis 16 Uhr herzlich willkommen.

VERÖFFENTLICHT AM

04. November 2014

KONTAKT

Kerstin Lauer
Presseprecherin
Telefon0711 8923 2020
E-Mailpresse@hdm-stuttgart.de

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Studium
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Kerstin Lauer

am 11.11.2014 um 10:29 Uhr

Herzlichen Dank für Ihre Hinweise. Sie sind angekommen und Thema bei der nächsten Studiengangssitzung. Die kleinen Räume vor dem Großraumbüro (I213 etc.) sind als Besprechungsräume gedacht.

Michael Kennerknecht

am 11.11.2014 um 09:53 Uhr

Arbeitsplätze gibt es in der Bib definitiv zu wenig! Da ist jetzt schon jede Menge los und sobald die Prüfungszeit vor der Tür steht, wird da überhaupt kein Platz mehr sein. Bis die alte Bib umgebaut ist, werden vermutlich noch ein paar Semester vergehen... Die kleinen Arbeitsräume vor dem Großraumbüro (I213 etc.) dürfen ja auch nicht mehr benutzt werden und sind abgeschlossen. Wir machen ja zu viel Dreck und die Profs brauchen die Räume um ihre Telefonate führen zu können...

Timm Roth

am 10.11.2014 um 13:49 Uhr

Die Wirtschaftsinformatik-Studenten haben außer zwei Gruppenarbeitsräumen keine Möglichkeit sich zurückzuziehen und an Projekten zu arbeiten. Und selbst diese Räume sind eigentlich Labore und dürfen offiziell nicht genutzt werden. Professoren wurden kürzlich nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie Studenten keine Räume aufschließen dürfen. Die Räume stehen zu 70 % leer - wo bitte liegt das Problem diese Räume den Studenten zur Verfügung zu stellen??? Es gibt dann einfach einen Verantwortlichen Studenten für den Raum und der hat dafür Sorge zu tragen, dass alles sauber und ordentlich verlassen wird. Die Teamfähigkeit und Gruppenarbeit werden immer mehr gefördert, jedoch ist der Neubau absolut nicht dafür ausgelegt, das muss man einfach ganz klar sagen und eingestehen! Es gibt Räume in zweiten Stock, die müssen nun von Professoren geblockt werden, obwohl sie einen Großteil der Zeit leer stehen werden, nur damit keine Studenten auf die Idee kommen diese Räume zu nutzen und zu besetzen. Statt auf einen einfachen Dialog zwischen Studenten und Professoren zu setzen, werden hier einfach nur Chancen unnütz verbaut. Ein Bibliothekswesen-Student darf sich beispielsweise in jeden beliebigen Raum setzen und unsereiner muss um zwei Räume kämpfen (die er eig. nicht einmal nutzen dürfte). Mit einfachen Verweisen wie "nutzen Sie die Arbeitsplätze in den Bibliothek" wird man meistens abgewiesen. Das aber die Bibliothek dafür viel zu wenig Möglichkeiten biete, will im Umkehrschluss aber niemand zugeben/ eingestehen... Es gibt nicht nur zu wenige Sitzmöglichkeiten in der Bib, sondern auch zu wenige Computerarbeitsplätze (die übrigens im kompletten Neubau fast nicht vorhanden sind bzw nicht genutzt werden dürfen). Neubau schön und gut, aber nicht wenn dadurch die Lern- und Arbeitsqualität derart abnimmt und die Studenten darunter leiden müssen.

Kerstin Lauer

am 06.11.2014 um 16:43 Uhr

Die HdM hat in ihrem neuen Gebäude pünktlich zum Start des Wintersemesters vor vier Wochen den Betrieb aufnehmen können. Wir bauen auf Verständnis dafür, dass noch nicht alles ganz rund laufen kann. In der alten Heimat der HdM-Bibliothek wurde in den letzten Monaten gebaut. Dort sind drei neue Seminarräume entstanden, die seit Anfang Oktober genutzt werden. Auf den verbleibenden über 400 Quadratmetern entstehen aktuell Lern- und Arbeitsflächen. Sie werden voraussichtlich zum Sommersemester 2015 fertig sein.

Lorena Raichle

am 06.11.2014 um 09:24 Uhr

Da kann ich nur zustimmen. Das neue Gebäude ist wirklich sehr schön, schick und kreativ. Aber gerade die Bibliothek ist nicht wirklich auf die Bedürfnisse der Studenten zugeschnitten. Es gibt viel zu wenige Gruppenarbeitsplätze, meiner Meinung nach gibt es noch weniger Sitzgelegenheiten als in der alten Bibliothek. Die neuen pinken Sitzbänke vor dem Neubau sind ein guter Anfang, im Wintersemester aber doch eher selten zu benutzen. Ich hoffe da kommt noch mehr.

Jean Mauren Smith

am 05.11.2014 um 10:10 Uhr

Auch im 21. Jhrdt. und trotz allerhand technischem Medieneinsatz treffen sich Studenten und Kreative tatsächlich auch noch gerne persönlich, um ihre Ideen face-to-face zu entwerfen. Dazu fehlen aber leider im viel berühmten Neubau die Räumlichkeiten und Möbel. Wir Studenten suchen immer noch nach entsprechenden Arbeitsräumen und -tischen. Und auch für die Zeit außerhalb der Vorlesungen wären Sitzgelegenheiten im Foyer oder irgendwo sehr bequem und würden die Akzeptanz des Gebäudes, ganz zu schweigen vom Arbeitseifer sicher noch steigern!

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